Was tun, wenn Hunde einen nicht mögen ;)?

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10 Antworten

Es gibt genau zwei Probleme dabei:

1. Du sagtest, du hast eine leichte Abneigung und fühlst dich unwohl, in der Gegenwart von Kampfhunden (bzw. Listenhunden), vor allem, wenn diese nicht angeleint sind. Angst bzw. den Schweiß, der dadurch entsteht, können Hunde riechen. Auch deine negative Energie nehmen sie wahr, was ein Auslöser dafür sein könnte.

2. Die Besitzer dieser Hunde. Das eigentliche Problem ist, dass es nicht die Hunde sind, die schuld daran sind, sondern die Halter. Das ihr Hund dich nicht mag, ist ihr gutes Recht, aber sie dürfen dich nicht angehen. Diese Hunde sind schlecht erzogen und/oder der Besitzer hat seinen Wautzi einfach nicht unter Kontrolle.

Die Grundregel für den Umgang mit fremden Hunden ist: Nicht ansprechen, nicht anfassen, nicht anschauen. Kurz gesagt, einfach ignorieren. Auch wenn ein Hund zu dir läuft, musst du so tun, als wäre der Hund nicht da! Du glaubst nicht, wie verwundert regelrecht manche Hunde sind, wenn sie dich anstürmen und du überhaupt nicht darauf reagierst.

Also, wenn du mit einer gewissen Einstellung an die Sache heran gehst, sollte es besser werden. Versuche es "auszublenden", atme tief durch und versuche ruhig zu bleiben. Denke nicht daran, was passieren könnte oder schon passiert ist. Du musst versuchen, eine positive Energie in solch einer Situation auszustrahlen.

Du könntest dich auch einfach mehr mit Hunden auseinander setzen und deine "Abneigung" gegenüber diesen verlieren. Dann würdest du dich, ganz automatisch beim Kontakt mit anderen Hunden, anders verhalten, als wie du jetzt tust. Vielleicht würdest du dich sogar darüber freuen, dass ein Hund angelaufen kommt. Das kommt dann auch beim Tier an ;-)

Viel Erfolg.

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Kommentar von SusanneV
17.10.2016, 19:07

Hallo Hundefreund, das ist bestimmt eine Trollfrage. L.G. Susa

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Kommentar von dsr57
17.10.2016, 19:42

Vielen Dank für die lange und ausführliche Antwort. Werde es mir zu Herzen nehmen ;)

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Die Hunderasse ist vollkommen gleichgültig, du musst für dich deine innere Mitte finden.

Hunde sind absolute Spezialisten ohne Sprache zu erkennen wie das Gegenüber tickt und zwar innerhalb Bruchteilen einer Sekunde. Solange du nur einen Gedanken hegst, der dich verunsichert, merkt das der Hund. Der eine wird dich ignorieren, der Nächste knurrt dich an und der Übernächste schüchtert dich ein oder fühlt sich gar bedroht von dir.

Ich konnte das übrigens auch nicht. Mein Mann hatte einen Alano, als ich zu ihm zog. Ein riesen Teil mit noch riesigeren Zähnen vorn drin und der kam jedesmal freudig angerannt, wenn ich in den Hof fuhr. Bin also mit 3 riesen Sätzen zur Tür gehechtet bzw bin gleich in meinem Auto sitzen geblieben, weil ich dachte der will mich sicher beißen. 

War aber nicht so, der Hund war top abrufbar, absolut gehorsam und freundlich gegenüber Menschen (anderen Rüden gegenüber nicht, anderes Thema).

Also, Hundetrainer herbestellt und mir alles erklären lassen. Neuen Freund gefunden und wir konnten bald schon auch zusammen spazieren gehen, Blödsinn machen, Freude haben.

Es beginnt wirklich mit und vor allem in dir. Wer sich nicht 110% sicher ist, wie er reagiert und die Angst siegen lässt, hat bei Hunden schlechte Karten. 

Mir macht heute kein Hund mehr Angst, weil ich gelernt und verstanden habe, wie man mit diesen Tieren umzugehen hat und wie man in ihnen "liest". Auch ohne Sprache, denn meist reicht zuhören ;-)

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Schon alleine das und wie du von "Kampfhunden" redest ist etwas was deine Einstellung zeigt und das merken Hunde.

Du solltest an deinem denken arbeiten das strahlst du nämlich auch aus. 

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Kommentar von SusanneV
17.10.2016, 18:49

Entweder ist dem FA langweilig oder er will provozieren......

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Kommentar von beglo1705
17.10.2016, 18:50

Hunde sind immer das, was der Mensch an der Leine draus macht.

Es gibt keine Kampfhunde, wenn dann Molosser.

Zu viele De**en holen sich für ihr unterbelichtetes Ego einen "Kampfhund", weil´s für ein Angeberauto nicht reicht. Diese Hunde können nichts dafür, werden billig gekauft, nicht Sozialisiert und bekommen keine akkurate Ausbildung/Erziehung, der Hund wird aggressiv weil er langsam aber sicher verblödet, Herrchen/Frauchen sind überfordert; ab in´s Tierheim und kaum mehr vermittelbar.

Schade, so viele gute und fähige Freizeithunde gehen sprichwörtlich vor die Hunde...

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Kommentar von dsr57
17.10.2016, 19:58

Sry, wusste nicht dass die Listenhunde genannt werden, die ich meinte :)

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Guck Ihnen nicht in die Augen. Wechsel die Straßenseite, wenn nicht möglich warte in einer Auffahrt bis der Hund vorbei ist. Rede leise und mache keine ruckartigen bewegungen. Ignoriere die Hunde und gut ist

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Du hast ja richtig Pech. Einmal mögen dich Hunde nicht und dann musst du auch noch bei "Kampfhunden" supernah vorbeilaufen. Gehst du auf einer Hundewiese spazieren oder warum passiert dir das so oft? Natürlich müssen Hundehalter dafür sorgen, dass Fussgänger nicht belästigt werden, bei dir kann man aber glauben, du provozierst diese Situation.

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Selbstbewusst auftreten ist das A und O. Nicht ausweichen, eher auf den Hund zugehen. Eindeutige Gesten, dass er dir fern bleiben soll. Mittlerweile gehorcht mir der 60 kg Hund unserer Nachbarn relativ gut und hat Respekt vor mir. Das ist so ein Riesenvieh, früher hatte ich auch immer angst vor ihm, aber jetzt gehorcht er total, seit ich nich mehr zurückweiche, sondern auf ihn zukomme und konsequent bin.

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Selbst wenn die Frau ihren Dobermann fest an der Leine hatte, hätte sie ihn niemals halten können, wenn er Dir an die Gurgel gewollt hätte. Ein Dobermann ist kein Kampfhund und Du erzählst uns hier Märchen.

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Kommentar von OjOjOj
17.10.2016, 20:48

Sie müssen es ja wissen. Sie waren ja schließlich dabei. Ohne Spaß, diese Plattform hier ist dazu da, um Fragen zu beantworten, und nicht, um anzuzweifeln ob diese ernst gemeint oder nur aus Spaß geschrieben wurden. Außerdem, ganz ehrlich, denken sie wirklich, dieser Mann schreibt hier eine Frage hin, die so viel Zeit und Aufwand in Anspruch nimmt, hin, nur um hier irgendjemanden zu unterhalten? Ich verstehe ihre Denkweise absolut nicht. 

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Schau ihnen nicht in die Augen und drehe dich etwas weg.

So merken sie, dass du nichts von ihnen willst

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Ja das gibt es und zwar:
Hunde mögen es nicht wenn du mit ausgestrecktem Zeige und kleinem Finger richtung augen fährst (weil sie dann denken sie würden sich die Augenaustechen wenn sie weiterlaufen) also Mittel,-Ringfinger und Daumen sind eingeklappt.
Aber das ganze sollte passiv sein du solltest nicht Aktiv gegen die Augen des Hundes stechen;)

Lg Michi

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Jetzt mal im Ernst.
Bist du dicht?
Wo zum Teufel gibt es Kampfhunde?
In Deutschland/Österreich ist das schon längst Verboten das Hunde GEGEN HUNDE kämpfen.
Und von dar Kommt der Begriff her!
Und Hunde werden nicht Böse geboren -./

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Kommentar von derHundefreund
17.10.2016, 19:03

Ganz ruhig Hase, nicht jeder weiß, dass es keine Kampfhunde gibt und die "Listenhunde", die auffällig werden, ein reines Produkt der schlechten Menschen sind, die sie erziehen :-*

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Kommentar von MalinoisDogBlog
17.10.2016, 19:20

Weis ich, ich sag ja der Mensch macht das aus dem Hund wie er ihn erzieht.

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Kommentar von dsr57
17.10.2016, 19:49

Erstmal sorry dass ich Kampfhunde geschrieben hab (damit meinte ich Hunde, die sich nicht nur mir gegenüber aggresiv verhalten, und ich weiß dass dies durch die falsche Erziehung des Menschen passiert). wusste nicht dass es "Listenhunde" sind

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Kommentar von MalinoisDogBlog
17.10.2016, 21:50

Bitteschön..
Merk dir noch was:
Hunde werden niemals Aggressiv Geboren ;)

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