Mohammed oder Jesus? Wer war der bessere Prophet?

25 Antworten

Ganz praktisch hat Jesus vorhergesagt, dass Jerusalem von den Römern zerstört wird und hat einige Anzeichen dafür angegeben. Bevor dies 70 n. Chr. geschah, gedachten die gläubigen Christen seiner Worte und flohen rechtzeitig aus der Stadt. Bei dem römischen Angriff wurden ca. 1 Million Juden getötet und über 90000 in die Gefangenschaft geführt. Der jüdisch-römische Geschichtsschreiber Flavius Josephus, der kein Christ war und keinen Grund hatte, positiv für die Christen zu schreiben, bestätigt, dass die Christen frühzeitig aus Jerusalem flohen und nicht getötet wurden.

Entscheidend ist aber dies: In Jesus Christus wurde Gott selbst Mensch, um am Kreuz stellvertretend zur Vergebung unserer Sünden zu sterben, damit wir die Vergebung unserer Schuld und das ewige Leben haben dürfen.

Der Grund dafür war Liebe: "Größere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde" (Johannes 15,13).

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

Die Bibel lehrt, dass Jesus Christus Gott ist. Einige Belege dazu:

Titus 2,13: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

2. Petrus 1,1: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

1. Johannes 5,20: "Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben."

Zitat: "Größere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde". 

Wie kann ich meinen Freunden helfen, wenn ich tot bin?"

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Dadurch, dass sich Jesus denen auslieferte, die ihn hassten und freiwillig sein irdisches Leben unter Qualen hingab, war der Hass seiner Feinde vorerst befriedigt. Die Juden, die an Jesus glaubten, wurden dadurch in Ruhe gelassen und konnten in Jerusalem bleiben. Die erste Gemeinde entstand: Ausgangspunkt für die Verbreitung der Zeugnisse von Jesu Leben, Wirken, Sterben und seine Auferstehung. Dadurch haben Jesu Worte alle Völker erreicht und seine Botschaft der Liebe hat schon viel Frieden gestiftet und wird es weiterhin tagtäglich tun.

Jesus ist kein Prophet, er ist vielmehr jener, der von mehreren Propheten Jahrhunderte zuvor angekündigt wurde: Der Gesalbte Gottes = Messias = Christus. Der Prophet Jesaja nannte ihn u.a. "Friedefürst".

Der ultimative Beweis für Jesu Göttlichkeit sind die Zeugenaussagen jener, die seinen Tod am Kreuz bezeugen und ihn nach seiner Auferstehung lebendig unter sich sahen, mit ihm sprachen, gingen, aßen und tranken. Ohne die Kraft ihrer Evangelien und Briefe würden sich heute wohl nicht Milliarden von Menschen zum Christentum bekennen.

Jesus war kein Prophet aber er sagte die Zukunft zuverlässig voraus, dass er durch den Kuss von Judas Iskariot verraten wird und sterben muss. Er sagte auch voraus - vorher und noch unverständlich für seine Jünger - dass er nach drei Tagen auferstehen würde.

Er sagte auch falsche Propheten voraus und warnte: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen."

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Heute scheint der Tag der unsinnigen Religionsfragen zu sein. Es ist unmöglich den einen oder anderen "besser" zu nennen, denn da müsstest du erst bestimmen welche Eigenschaften ein Prophet besitzen muss um "gut" zu sein. Davon abgesehen bringt diese Frage sowieso niemandem etwas - jeder und jede muss mit sich selbst ausmachen wer wichtig(er) für das eigene Leben ist.

100% Wahrheit :)
Solche Texte sind selten.

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Als einzige Gütequalität bei Propheten nehme ich mal ihre Fähigkeit etwas zu prophezeien.

Als Prophezeiung würde etwas gelten was nicht absehbar für den Prophezeienden war, eine Prophezeiung müsste einen zeitlichen Bezugsrahmen haben, ihr eintreffen müsste prüfbar sein, dürfte nicht vom Prophezeienden selber herbeigeführt werden können und schön wäre auch wenn die Prophezeiung vor eintreffend des Ereignisses festgehalten worden wäre. Dazu kommt natürlich noch das eine Prophezeiung einen gewissen Grad an Präzision braucht.

Weder Jesus noch Mohammed haben also nach vernünftigen Kriterien jemals etwas prophezeit. Somit ist es ein Unentschieden.

Als kleinen Anhang, auch niemand sonst hat jemals eine vernünftige Prophezeiung hervorgebracht.

Deine Antwort dreht sich lediglich um die Fähigkeit, die Zukunft vorherzusagen. Sollte man nicht vielmehr fragen, wie beide die Geschichte bis zum heutigen Tag verändert haben? Wie wirkt Jesus bis heute - ob man nun an seine Göttlichkeit glaubt oder nicht! Und vice versa, welche Früchte trägt Mohammeds Wirken bis heute?

Jesus Christus ruft zur Nächstenliebe auf und ist gewaltfrei, erträgt das ihm angetane Unrecht bis in den Tod. Er ruft zur Feindesliebe auf, bittet um Vergebung für jene, die ihn quälen und töten - und durchbricht damit die Spirale von Hass, Aggression und Gewalt. Allein der Versuch, diesem hohen Ideal zu folgen, stiftet bis heute und jeden Tag Frieden. Frieden zwischen Völkern, Frieden zwischen fremden oder nahen Menschen, Frieden in einem selbst!

Viele Religionskritiker erkennen nicht die wahre Quelle unserer humanistischen, friedliebenden, um sozialen Ausgleich, individuelle Freiheit und echte Demokratie bemühten westlichen Gesellschaften. Jahrhunderte der Verdummung und Lüge, der brutalen Unterdrückung, der blindwütigen Grausamkeit sind überwunden. Wer will, kann es heute leicht erkennen: das Licht der Welt. Gott sei Dank!

Nun zu Mohammed ...

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@AdamundEvi

Deine Antwort dreht sich lediglich um die Fähigkeit, die Zukunft vorherzusagen.

Ja, darum gings. P.S. Beide fallen durch.

Sollte man nicht vielmehr fragen, wie beide die Geschichte bis zum heutigen Tag verändert haben?

Eigentlich nicht, da das nichts über die Glaubwürdigkeit aussagt.

Wie wirkt Jesus bis heute - ob man nun an seine Göttlichkeit glaubt oder nicht! Und vice versa, welche Früchte trägt Mohammeds Wirken bis heute?

Wie wirkt das Bild von Jesus, die echte Figur ist historisch nicht nachweisbar.

Jesus Christus ruft zur Nächstenliebe auf und ist gewaltfrei, erträgt das ihm angetane Unrecht bis in den Tod.

Und gibt so Vorschläge wie wascht euch nicht die Hände vorm Essen, lasst euch verklagen und wer mich nicht mag muss brennen. Super Typ.

Er ruft zur Feindesliebe auf, bittet um Vergebung für jene, die ihn quälen und töten - und durchbricht damit die Spirale von Hass, Aggression und Gewalt.

Ja, um jeden der nicht mitmacht ultimativer Gewalt auszusetzen.

Allein der Versuch, diesem hohen Ideal zu folgen, stiftet bis heute und jeden Tag Frieden. Frieden zwischen Völkern, Frieden zwischen fremden oder nahen Menschen, Frieden in einem selbst!

Die Idee ist in meinen Augen absolut realitätsfern.

Viele Religionskritiker erkennen nicht die wahre Quelle unserer humanistischen, friedliebenden, um sozialen Ausgleich, individuelle Freiheit und echte Demokratie bemühten westlichen Gesellschaften.

Stimmt, den sie hat praktisch nichts mit dem Christentum zu tun, dafür viel mit der Aufklärung.

Jahrhunderte der Verdummung und Lüge, der brutalen Unterdrückung, der blindwütigen Grausamkeit sind überwunden.

Genau, die Religion bekommt langsam den Platz den sie verdient, weg damit.

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