meine eltern geben mir kein taschengeld

11 Antworten

Du hast kein Recht auf Taschengeld, das ist freiwillig.

Deine Eltern haben dir doch sicher auch einen Grund genannt, dass es kein Geld mehr gibt, oder? Davon steht aber nichts in der Frage, daher kann dir hier auch niemand vernuenftig raten. Gibt es einen Engpass und sie koennen es sich nicht mehr leisten? Hast du Mist gebaut und es ist deswegen? Warum sollten deine Eltern nicht wollen, dass du Erfolg hast?

Mit Taschengeld hat man genauso viel Erfolg wie ohne, davon haengt das ja nun nicht ab.

Auch bei Pruefungen kann man arbeiten gehen, bzw. wenn das schon monatelang so ist, warum hast du dir dann nicht schon laengst was gesucht zum Arbeiten, da waren die Pruefungen doch noch ewig hin? Vermissen deine Eltern vielleicht deine Mithilfe und Unterstuetzung, haben nur das Gefuehl, du willst immer nur nehmen, aber nichts dafuer geben?

Ich kann halt nur raten. Setz dich mit deinen Eltern zusammen und frag freundlich nach, warum sie dir kein Taschengeld mehr geben, dann komme ihnen vielleicht mal etwas entgegen und dann findet ihr raus, was fuer Moeglichkeiten bestehen, die Situation zu verbessern.

Einen rechtlichen Anspruch auf Taschengeld gibt es nicht. Aber Deine Eltern müssen Unterhalt für Dich leisten, dazu gehören auch Bewerbungsunterlagen.

Ob sie es Dir gönnen oder nicht, spielt keine Rolle, hier sind sie in der Pflicht. Du kannst erstens mal das Jugendamt anrufen und Dich erkundigen, welche Möglichkeiten Du hast und ausserdem könntest Du einen Job suchen, McDonalds, kellnern oder so .

Ich musste mir neben der Ausbildung auch etwas dazuverdienen.

Warum geben sie Dir denn kein Taschengeld mehr?

kann doch sein, dass deine eltern kein geld dafür haben. 

das mit den bewerbungssachen, musst du ihnen aber irgendwie beibringen, dass das wichtig ist.

das mit dem taschengeld ist leider deine sache, in deinem alter :)

habe mir auch neben der schule einen nebenjob mit 15 gesucht... ist aber gut. macht spaß, ist ein guter zeitvertreib, lernst leute kennen, und vorallem du lernst, geld zu schätzen, wenn du es selber verdienst

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wir haben aktuell mit unseren ehemaligen Nachbarn eine Diskussion, ob man deren neue große Wohnung für Ihren behinderten Sohn in eine betreute Wohngruppe (zusammen mit anderen Behinderten) einrichten bzw umwandeln kann ? Für mich als angehenden Jura Studenten stellt sich halt die Frage welche Hürden der gute alte Vater Staat seine Bürokratie an die Beteiligten stellen würde !?!

Hintergrund:

Unsere alten Nachbarn haben einen 24 Jahre alten körperbehinderten Sohn im Rollstuhl. Vor 2 Jahren ist das Ehepaar mit dem Sohn in eine etwas größere Wohnung umgezogen.

Die Eltern lieben Ihr Kind und möchten ihm das Beste bieten. Leider bekommt der Sohn kaum Besuch und hat ausser den Eltern fast niemanden. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit den Sohn in eine bereits existierende Wohngruppe in der nahen Umgebung anzumelden oder auch in eine Tagesstätte, so dass dort soziale Kontakte aufgebaut werden können.

Interessant war jedoch die Idee den eigenen Sohn, in der eigenen 140qm Wohnung, über eine Sozialeinrichtung mit anderen Behinderten zusammenleben zu lassen, da es aktuell kaum freie Plätze in einer Wohngruppe oder Tagesstätte (zumindest nicht im Großraum Köln) gibt. Meistens laufen diese über eine Warteliste mit mehreren Jahren Wartezeit (5 Jahre !!!) :(((

Konkret hieße es, dass eine Sozialeinrichtung für Behinderte die Wohnung der Eltern anmietet und dort den eigenen Sohn zusammen mit weiteren 3 oder 4 Behinderten betreut. Der Vorteil über eine Sozialeinrichtung ist die 24-stündige Bereitschaft bzw Betreuung der Behinderten und es wäre für den Sohn in der Hinsicht super wenn er gemeinsam mit anderen Mitbewohnern tagsüber etwas über unternehmen kann bzw gemeinsam abends einen Film oder ähnliches schauen kann. Die Eltern würden in der nähe und eine nicht mehr so große Wohnung einziehen.

Meine Frage richtet sich daher konkret an die rechtlichen bzw pflegerechtlichen Kriterien, da der Sohn ja auch Pflegesachleistungen beim betreuten Wohnen von der Kranken-/Pflegekasse beanspruchen kann.

1. Dürfen die Eltern ihre eigene Wohnung an eine soziale Einrichtung vermieten und was ist dabei von den Eltern im Hinblick auf die Behörden zu beachten?

2. Darf der eigene behinderte Sohn in diese Wohnung eigentlich einziehen und dabei Sachleistungen von der Pflegekasse beanspruchen? Die Sachleistungen würden direkt an die Sozialeinrichtung fließen.

Die Eltern würden eine Miete bekommen und gleichzeitig den Sohn über die monatliche Pflegesachleistung (ca. 1600€) betreuen lassen. Falls die Sachleistungen nicht ausreichen, würden die Eltern gerne für den Sohn die Differenz bezahlen.

Das Thema ist schon komplex aber ich hoffe ich konnte die Frage verständlich stellen ;)

Gruß

Hermann

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