Mein Hund schleift nach längerem Liegen die Hinterbeine nach, hat aber sonst keine beschwerden. Was ist da los?

8 Antworten

Wie alt ist Dein Hund? Ältere Hunde brauchen nach längerer Liegepause Zeit zum Einlaufen. Wenn die Beine bereits schleifen, würde ich an altersbedingte Arthrose denken. Die geht auch mit Schmerzen einher, sonst würde er nicht schonen. Auch die Wibelsäule könnte einen Knacks haben.

Auf jeden Fall abklären lassen, es könnte auch eine neurologische Sache dahinterstehen.

Würdest Du erst im Netz fragen, wenn Du nicht wie gewohnt aufstehen könntest, Dich Schmerzen plagen?

Ich weiß eben nicht ob sie sich nur streckt, denn sie ist noch jung (2 Jahre).

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Ist der Hund noch jung? Meine Hündin hat das immer gemacht um sich zu strecken, die Hunde meiner Mutter genauso, Auch wenn Madame vom Bett steigt lässt sie die Hammelbeine erstmal oben, geht nur mit den Vorderbeinen weiter und reckt sich genüsslich.

Macht der Hund den Eindruck sich mit seinen Beinen unwohl zu fühlen und ist es mehr als nur strecken, ein paar Schritte in alberner Körperhaltung und dann wieder alles normal würde ich das auf jeden Fall untersuchen lassen.

Sie ist 2 und für mich hat es bis jetzt immer so ausgesehen als würde sie sich nur Strecken

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@Hudeldiwudel

Warst du denn immer noch nicht beim Tierarzt ???

Läuft sie denn nach dem "Strecken" ganz normal?

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Hört sich übel und gehört schnellstmöglich behandelt. Noch heute...

Heißt Röntgen und Ultraschall. Hat der Hund das schon lange? Falls ja unbegreiflich wie man sich das anschauen kann. 

Nicht nach möglichen Ursachen oder Symptomen googeln. Sondern der Verantwortung nachkommen und einen Veterinärmediziner aufsuchen. 

Nur der kann das Tier behandeln und ihm auch helfen. Du leider nicht mit ,ebenso Dr.Google oder Laien im Netz können das auch nicht. 

Ich weiß eben nicht ob sie sich nur streckt, denn sie ist noch jung (2 Jahre).

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@Hudeldiwudel

Wenn du nicht weißt was es ist ,dann muss man zum Tierarzt. 

Es ist nicht normal ,wenn ein Hund sich Streckt und die Hinterbeine Lahmen. 

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Es geht um meinen Hund, ein 13,5-jähriges Hovawart Weibchen, mit welchem ich sozusagen aufgewachsen bin (bin jetzt 19). Es besteht natürlich eine dementsprechende emotionale Verbindung, da ich so gut wie jede freie Minute mit Assia verbringe (im Sommer an den See, lange Spaziergänge etc.)

Nun zu meinem Anliegen: Ich bin mir dessen bewusst dass 13 einhalb Jahre ein schönes Hundealter ist, jedoch war ich bis vor 1 Woche von der Vitalität und Lebensfreude meines Hundes überzeugt und war mir sicher ihr zum 14. Geburtstag einen riesigen Knochen schenken zu können.

Vor etwa einer Woche begann sie leicht mit dem Hinterbeinen zu humpeln und ich bemerkte eine immer größer werdende Angst vor den 3 Stiegen vom Garten ins Haus. Assia ist weder ein Haus- noch ein reiner Wachhund, sie verbrachte die Nächte mal draußen, im Winter aber stets im Haus. Besorgt um unseren Liebling suchten wir gemeinsam mit meinem Vater die Tierärztin auf, welche meinte dass die immer schlechter werdende Koordination der Hinterbeine auf ein neurologisches Problem zurückzuführen sei [jedoch in der Wirbelsäule, nicht im Hirn (Neurologische Ausfälle)]. Weiters machte uns die Veterinärin Mut und sagte, dass sich bereits Hunde mit schlimmeren Problemen erholt hätten und dass wir im Sommer viel schwimmen sollen mit ihr (ich natürlich gleich: „im Sommer? Das heißt Sie denken sie wird wieder gesund?"). Wir bekamen noch ein 10er Pack Previcox (227mg) mit, wobei wir ihr jeden Tag eine Tablette geben sollten, um diese nach 5 Tagen abzusetzen und zu sehen, ob sich der Zustand gebessert hat.

Nun ja, das war vor 4 Tagen und gebessert hat sich kaum was: Assia verbringt die meiste Zeit auf ihrem Platz vor dem Haus, auf welchen wir ihr nun eine alte Matratze gelegt haben. Wenn sie aufsteht (nach Einnahme der Tabletten) dann schleift sie ihre Hinterbeine unkoordiniert hinterher und steigt auch auf ihre um fast 180 Grad nach unten gedrehten Pfoten. Am Abend tragen mein Vater und ich sie die Stiegen rauf, jedoch haben wir das Gefühl, dass sie sich drinnen trotz Außentemperaturen von -5 Grad nicht wohl fühlt. Mitten in der Nacht wird sie nervös und will unbedingt raus, wo sie sich wieder auf die Matratze schleift (wir versuchen sie beim Gehen zu unterstützen) und liegen bleibt.

Nun meine Frage: Hat jemand ähnliche Probleme bei seinem Hund gehabt und kann mir Ratschläge/"Ferndiagnosen" geben? Ich fühle mich so hilflos, da sie vor einer Woche noch herumrannte und sowas nicht vorhersehbar war. Außerdem habe ich nicht das Gefühl dass sie Schmerzen hat (kein Winseln etc/manchmal sogar Schwanzwedeln) und von der "Art" her ist sie immer noch wie früher.

Ich will ihr die Zeit die ihr bleibt erleichtern und ihr helfen, nur weiß ich nicht wie..

Danke schon mal

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