Motivation nicht, aber neue Energie und Gelassenheit.

Aber manchmal stimmt es mich dann auch etwas traurig, da viele Menschen die Schönheit und Nützlichkeit der Natur nicht erkennen und diese immer weiter zerstören. Viele erkennen leider noch nicht, dass es fünf vor zwölf ist.

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Diese Tierchen sitzen meist in der Blumenerde. Am besten besorgst du dir ein Gegenmittel in einem Gartencenter.

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Leider kann man hier nur spekulieren, daher sollte sich das besser ein TA. ansehen.

Für mich sieht es einfach so aus, als ob sie sich gerade dort geleckt hat. Das ist ganz normal, da Hunde sich in dem Bereich sauber lecken. Dadurch wird das Fell nass und sieht dann eben so aus.

Sollte sie sich aber häufig dort lecken, könnte es sich allerdings auch um eine Infektion oder Entzündung handeln.

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Das wäre schon eine Möglichkeit, allerdings nur zu deiner Zufriedenstellung, keinesfalls für den Hund.

Es scheint so, als hätte man dem Hund nicht schonend beigebracht, alleine zu bleiben. Dann setzt sich Angst in ihm fest und dadurch hat er immensen Stress, der auch auf die Blase schlagen kann. Jedenfalls pinkelt der Hund nicht in die Wohnung, um dich zu ärgern.

Suche dir einen geeigneten Hundetrainer und übe mit ihr behutsam das Alleinebleiben. Oder suche dir für die Zeit deiner Abwesenheit einen Hundesitter, oder frage deinen Chef, ob du den Hund zur Arbeit mitbringen darfst. Nur lass den Hund nicht weiter leiden.

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Nein, bitte den erwachsenen Igel draußen lassen. Er wird gerade dabei sein, sein Winterquartier zu bauen. Wenn du ihn reinholst, kann es passieren, dass es nicht rechtzeitig fertig wird.

Den kleinen Igel auch bitte nicht dazu setzen. Es sind Einzelgänger und es kann zu bösen Kämpfen kommen.

Hast du den kleinen Igel denn schon mal tierärztlich oder von einer Igelschutzstation untersuchen lassen? Oftmals sind sie krank, unterernährt, dehydriert, von Parasiten (Flöhe, Lungenwürmer ect.) befallen. So können sie den Winterschlaf dann leider nicht überstehen. Bitte hole dir da fachkundigen Rat.

Ich weiß wovon ich rede, da ich seit über 20 Jahren im Igelschutz tätig bin.

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Er muss erst noch lernen, dass er nicht in die Wohnung macht. Das geht nicht von heute auf morgen. Es ist schließlich noch ein Baby.

Du kannst es mit ihm trainieren, indem du draußen immer an die selbe, möglichst ruhige Stelle gehst zum Entleeren. Sobald er was gemacht hat, überschwänglich loben.

Macht er in die Wohnung, sagst du "nein" und gehst sofort mit ihm nach draußen an die Stelle, wo er sich immer löst. Bleib solange dort, bis er etwas gemacht hat und lobe ihn wieder. Wichtig ist, dass du ihn in der Wohnung möglichst immer im Auge behälst, damit du sofort reagieren kannst. Dann sollte es innerhalb kurzer Zeit funktionieren.

Viel Erfolg!

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Erstmal solltest du ihn hochheben und fühlen, ob sein Herz noch schlägt. Wenn du Angst vor den Stacheln hast, ziehe dir Gartenhandschuhe an.

Falls er noch lebt, solltest du eine Igelschutzstation kontaktieren. Es wäre gut, wenn du ihn vorher noch wiegen könntest, denn wenn er ein Gewicht von unter 600 g hat, wird er den Winter ohne Hilfe wahrscheinlich nicht überstehen. Dann würde ihn die Igelschutzstation aufnehmen.

Halte ihn solange warm (ca. 20 Grad) und stelle ihm Wasser und etwas Katzenfutter hin. Wenn du das nicht da hast, gib ihm etwas gut durchgebackenes, ungewürztes Rührei.

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In dem Alter des Hundes würde ich als letztes über eine OP nachdenken.

Wenn sich das tatsächlich so bei der Tierärztin abgespielt hat, würde ich keinesfalls wieder dorthin gehen und mir eine gute Tierklinik suchen.

Natürlich kann man, sollte man auch, vorher eine Biopsie machen, damit man überhaupt weiß, was und wie man weiter behandelt.

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Ich finde Stühle praktischer.

Du kannst aber auch (an einem rechteckigen Tisch) an einer Seite eine Bank stellen und die restl. 3 Seiten mit Stühlen bestücken. Es kommt aber auch immer darauf an, ob die Sitzgruppe frei, oder aber an einer Hauswand, Hecke ect. stehen wird.

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Ihr solltet es weiter beobachten. Falls es größer wird oder suppt, dann mal vom Tierarzt anschauen lassen.

Bei einem meiner Hunde war es eine Pilzinfektion.

Ist euer Hund aus dem Tierschutz aus südlichen Ländern? Dann könnten es sogar die ersten Anzeichen einer Mittelmeererkrankung sein, z.B. Leishmaniose.

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Zunächst einmal mein herzliches Beileid. Es ist immer schwer ein geliebtes Familienmitglied, egal ob Mensch oder Tier, zu verlieren.

Es ist sehr fraglich, ob euer doch sehr alter Hund sich über einen neuen, für ihn völlig fremden Hund, freuen würde. Es kann durchaus sein, dass er sich dann mit beiden Dingen (Trauer und neuer Hund) erst recht überfordert fühlt.

Ich würde mir zunächst mal einen Hund von einem anderen Hundebesitzer "ausleihen" und schauen, wie mein Hund darauf reagiert.

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Nein

Ethisch vertretbar ist es keinesfalls, da jedes Lebewesen ein Recht auf Leben und niemand das Recht hat, anderes Leben auf diesem Planeten zu vernichten.

Im Hinblick auf die Arterhaltung der heimischen Tierwelt müsste man das gesondert betrachten. Das ist hier aber nicht die Frage.

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Keine der beiden möglichen Lösungen wären gut für eure Katze.

Am besten wäre es, sie in eine ähnliche Umgebung zu vermitteln.

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Hier wurden dir bereits viele hilfreiche Tipps gegeben.

Ich möchte noch mal darauf hinweisen, bitte keinen Gitterkäfig nehmen, sondern ein Terrarium.

Ansonsten findest du hier noch viele hilfreiche Tipps:

http://www.diebrain.de/hi-index1.html

Alles Gute!

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Katzen in Wohnungshaltung, also ohne Freigang, sollte man nicht einzeln halten, das wäre Tierquälerei, denn sie wollen auch mal Kontakt zu Artgenossen haben.

Mit 8 bis 10 Wochen sollten die Kitten noch bei der Mutter und den Geschwistern bleiben. Verantwortungsvolle Züchter geben die Katzen erst ab der 12. Woche ab.

Ein Katzenklo wird nicht reichen, denn dann kann es schnell passieren, dass sie eben nicht ins Katzenklo machen. Man rechnet immer 1 Katzenklo pro Katze und noch eines zusätzlich.

Kitten kannst du immer wieder den Napf auffüllen, jedoch solltest du auf Trockenfutter gänzlich verzichten. Das ist sehr ungesund für Katzen und kann früher oder später zu Nierenerkrankungen ect. führen.

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Um das zu beurteilen, müsste man die Katzen in den jeweiligen Situationen live beobachten.

Vielleicht haben sie Angst vor deinem Freund und sind deshalb so ruhig und zurückhaltend.

Vielleicht freuen sie sich aber auch so sehr, wenn du nach Hause kommst und drehen dann auf.

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