Leimholzbretter bekommen Risse - was habe ich falsch gemacht?

5 Antworten

Hallo, das mit der Feuchte wurde zur genüge angesprochen, du hättest auf den Leim verzichten sollen damit das Holz leichter und geräuschärmer arbeiten kann. Im Nachgang würde ich vieleicht einige Schrauben entfernen falls es zu starken Verwerfungen kommt halt wieder anderst verschrauben aber im Grunde mußt du damit leben. Wer hat dir das mit dem Leim gesagt? Wenn du einen Dielenboden von früher einmal ansiehst wirst du sehen es gibt immer Spalten. Wir haben ein älteres Haus renoviert und auch einen alten Dielenboden neu verlegt der hat auch recht breite Fugen bekommen obwohl alles altes, (etwa 200 Jahre) abgelagertes Holz war

Anscheinend dehnt sich Holz wohl auch nicht nur bei steigender Temperatur, sondern auch bei steigender Luftfeuchte aus.

Was würde denn passieren, wenn ich das Holz dann verlege, wenn es "zusammengezogen" ist, also bei trockener Luft und niedrigen Temperaturen? Wenn ich es preß verlege, dehnt sich das Holz dann nach oben aus?

Auf die Idee mit dem Leim kam ich selber, da ich oben eine glatte, abwischbare/absaugbare Oberfläche wollte. Auf Dauer wollte ich da auch irgendeinen Billiglaminat draufkleben (ist wirklich nur eine Abstellkammer), um es leichter reinigen zu können.

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@Korkensammler

Hallo Korkensammler, da hast du Pech mit deiner Idee mit der
gleichen Temp. + Feuchtigkeit. Da deine Kanthölzer (Balken) normal um 90 Grad zu den Brettern verdreht sind passt es mit der Ausdehnung nicht da Holz sehr wenig an Länge sondern nur in der Breite auf Feuchtigkeit regiert. Die Temp. spielt dabei auch keine große Rolle nur die Feuchtigkeit. Es werden IMMER Risse oder Spalten geben. Zu dem Laminat, du schreibst "draufkleben" du
willst aber nicht das Laminat auf die Bretter kleben?? Du würdest dir einen sehr großen BÄRENDIENST machen. Laminat darf auf keinen Fall mit der Unterkonstruktion fest verbunden werden, es muss sich frei bewegen können sonst gibt es "Berge oder Mulden" und im schlimmsten Fall reißt es und ein gerissenes Laminat kann ganz "schöne" Schnitte an den Füßen verursachen. Viel Spass bei der Arbeit.

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das Holz war noch zu feucht, weil Holz aus dem Baumarkt (Angebote) meistens gestern noch die Vögel drauf gesungen haben, dann spielt die große Temperaturschwankung zum austrocknen noch mit, machen kann man nix dagegen tun 

Also: Ich melde mich hauptsächlich zu Wort, weil mich dein Alias-Namen "Korkensammler" beeindruckt hast. Solltest du das obendrein praktisch tun - und die gesammelten Korken einer ordentlichen Verwendung zuführen, lobe ich dich hiermit für dein gutes Tun.

Zur Frage: "Was verkehrt gemacht?" ist eigentlich schon alles gesagt: Holz zu frisch gekauft und sofort angeschraubt. Was mich allerdings wundert: Ist das wirklich Leimholz? Oder Rauhspund?

Du schreibst, dass du die Leimholz-Platten AUF die vorher eingezogenen Balken geschraubt hast. Wenn dich der Anblick der Risse sehr stört, könntest du doch von der Unterseite eine zusätzliche Decke aus abgelagerten Profilholz-Holz-Leisten mit den handelsüblichen Klammern darunter nageln. Die Klammern lassen dem einzelnen Brett etwas Beweglichkeit, so dass sich darin eigentlich selten oder nie Risse bilden. Dann sieht's doch wieder glatt (und schön?) aus.

Es ist Leimholz, 20 x 200mm Fichte, 18mm stark...

Diese Bretter habe ich nebeneinander auf die Balken geschraubt (vorher hatte ich sie weiß lackiert)...

Die Risse stören mich nicht, damit kann ich leben. Mich würde nur interessieren, ob ich diese Rißbildung hätte vermeiden können...

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@Korkensammler

Jetzt bewege ich mich auch im Bereich der Vermutungen: Ja, die Risse wären VERMUTLICH kleiner ausgefallen, wenn du die Platten nur an einer Längsseite (also quasi entlang einer Holzfaser) verschraubt hättest. Dafür wären aber die Schrumpf-Fugen zwischen den Platten größer ausgefallen.

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