Wie du siehst, gibt es da einige Möglichkeiten.

Dummerweise kann keine von denen die Physik überwinden.

Also zulässige Dachlast und zulässige Gesamtmasse beachten. Irgendwann ist halt Schluss und der Bremsweg wird auch nicht kürzer.

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Tanke bis an den unteren Rand des Rohrs im Inneren des Einfüllstutzens.

Wenn du höher auffüllst, und sei es noch so langsam und vorsichtig, läuft es irgendwann aus der im Einfüllstutzen angebrachten Belüftung raus. Diese führt zu einem Schlauch, der irgendwo hinter der Schwingachse unten endet, möglicherweise als Teil eines ganzen Bündels an Entlüftungsschläuchen. IOW Benzinlache unterm Mopped. Im Zweifel kannst du ja mal einfach ausprobieren, bei welchem Benzinstand es unten auszutreten beginnt. Aber vielleicht besser daheim mit Kanister, und unten einen Auffangbehälter unterstellen.

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Buche ein Sicherheitstraining. Beispielsweise beim ADAC. Kost wenig - bringt viel.

Bis es stattfindet, übe mit dem Auto auf Strecken mit wenig Verkehr, auf verlassenen Parkplätzen und dergleichen, damit die übliche Handhabung, anfahren und dergleichen wieder routiniert läuft.

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Auto.

Der einzige sinnvolle Grund, mit dem Motorrad lange Strecken auf der Autobahn zu fahren, ist damit man am Ziel ein Motorrad hat, um dort damit interessante Kurvenstrecken fahren zu können.

Mit dem Motorrad rubbelst du dir nur die Reifen eckig durch die geradeaus-Fahrerei, kannst kein Radio hören, hast das Wetter-Problem und die lästige Schutzkleidung und die lauteren Windgeräusche und die Turbulenzen (außer Supersportler), und infolge der geringeren Reichweite häufigere Tankstopps, also gibt es in der Regel noch nicht mal einen Zeitvorteil.

Am Allerschlauesten wäre vermutlich Bahn oder fliegen, weil das ist noch entspannter und man kann unterwegs arbeiten oder lesen oder Film kucken oder was weiß ich.

Du kannst dir ja trotzdem ein Motorrad holen, aber das kann dann weit kleiner und sportlicher ausfallen, weil du ja nicht dauernd tausend Kilometer auf der Autobahn damit abreißen willst.

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Völliger Unsinn. Für normale Automotoren reicht der billigste Billigkrams dreißig Mal aus.

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Zu meiner Zeit war die einzige Marke, die man einfach so stumpf aus dem Katalog bestellen konnte, Yamaha. Alle anderen hatten immer Fertigungsschwankungen, ganz besonders die Amis, aber auch die Deutschen. Da musste man immer das konkrete Instrument anspielen und testen. Man konnte eine Gute erwischen, und die war dann der absolute Traum. Aber wehe wenn man eine Schlechte erwischte.

Heutzutage sollte das besser sein, aufgrund der Globalisierung und der Fortschritte in der Fertigungstechnik ist so was im Grunde nicht mehr entschuldbar. Es kommt aber auch ganz stark auf den Geschmack an und die bevorzugte Musikrichtung.

Nach dieser Vorbemerkung: meine persönliche Lieblingsmarke als Bassposaunist ist nach wie vor Edwards, aber die haben aufgrund der Handfertigung je nachdem einiges an Lieferzeit und ich glaube, mit deinem Budget wäre da nicht unbedingt eine Quartposaune drin.

Wobei ich dazu sagen muss, dass es mir völlig unverständlich ist, wie einem das mit dem Ventil oder nicht einfach so egal sein kann, weil das sind schon durchaus zwei völlig unterschiedliche Instrumente. Das Ventil macht einiges einfacher, beeinflusst aber sogar offen immer auch den Klang und die Ansprache. Also alles in Allem kann ich nur dazu raten, so viel wie möglich mal auszuprobieren und anzuspielen, und dir viel stärker über dich selbst klar zu werden, bevor du eine Entscheidung triffst.

Wenn du darauf jetzt unmittelbar keinen Bock hast und einfach ein variables Instrument suchst, das dich technisch nie im Stich lassen wird - kauf eine Yamaha, mit Ventil, und idealerweise nicht die allerbilligste. Wenn du sie gebraucht kaufst, kannst du die immer auch plusminus null wieder verscherbeln.

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Ein Posaunenzug ist ein absolutes Präzisionsteil. Als Posaunist hab ich da vielleicht höhere Ansprüche als irgend jemand, der nur mal basteln will. Aber wenn der auch nur annähernd gescheit laufen soll, ist sich da nichts mit "basteln", das muss alles auf ein hundertstel Millimeter passen. Das kriegt man nur mit ganz erheblicher Erfahrung in der Metallbearbeitung hin. Und dann haben wir vom Klang noch überhaupt nicht gesprochen, das lassen wir mal komplett außen vor - es geht rein nur um die mechanische Funktion.

Warum dieses Vorhaben, was versprichst du dir davon und was willst du damit anfangen?

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Du hast sicherlich durch den späten Start schon einen gewissen Rückstand gegenüber den absoluten Top-Stars, aber wenn das Talent und die richtige Mentalität da sind, lässt sich der wahrscheinlich noch aufholen. Das mit der Mentalität sollten deine Eltern eigentlich bereits einschätzen können, aber erfahrungsgemäß lügen sich Eltern gern eins in die Tasche, wenn es um ihre Kinder geht. Wer gesteht sich auch schon gern ein, dass er ein nutzloses kleines A-loch großgezogen hat...

Aber wie auch immer, als erstes gilt es mal das mit dem Talent zu klären. Da kannst du natürlich nur hoffen, dass die Leute im Club ehrlich mit dir sind und nicht etwa dir was vormachen, weil sie sich bei deinen reichen Eltern Liebkind machen wollen.

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Ich kenne diese Marke nicht und halte es für einen völlig unnötigen Aufriss,wegen eines Mofas so einen albernen Aufwand zu veranstalten.

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Knubbel den Papierfilter direkt in die Tasse oder Kanne. Kaffee einfüllen, Wasser drüber, zwei bis vier Minuten ziehen lassen, dann Filter komplett rausholen und abtropfen lassen. Nur nicht die Finger verbrühen.

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Wenn du einen richtigen Tisch tischlern willst, ist Leim das Mittel der Wahl. Einleimen in eine Tischplatte mit Unterkonstruktion gemäß der Skizze von Lottl07

Aber man kann sehr solide Tische oder vielmehr Werkbänke auch rein mit Schrauben herstellen. Muss halt nur sinnvoll konstruiert sein.

https://www.youtube.com/watch?v=SFrWBdb0OjU

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Das Buch ist, wenngleich in verschiedenen abweichenden Auflagen, auf Amazon antiquarisch verfügbar.

https://www.amazon.de/Werkbuch-fuer-Jungen-Bastelbuch-Einfuehrungen/dp/3473423165/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1534673566&sr=8-1&keywords=werkbuch+f%C3%BCr+jungen

Oder du kannst es in einer Bücherei versuchen, da kannst du die Seiten zumindest kopieren.

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Interessanterweise explodieren die Dinger, wenn man es richtig genau nimmt, tatsächlich nicht völlig gleichmäßig in alle Richtungen, wie die Ultra-Hochgeschwindigkeitsfotografie zeigt.

https://en.wikipedia.org/wiki/Rapatronic_camera

Aber darum scheint es dir nicht zu gehen.

Die Sache ist die:

Je nach Sprengkraft der entsprechenden Waffe und Explosionshöhe kann man einerseits tatsächlich je nach Schutzraum in relativ geringer Entfernung überleben. Wenn man bei der Zündung bereits im Schutzraum ist.

Andererseits lässt sich jeder Schutzraum durch eine Atomwaffe zerstören, wenn man es drauf anlegt. Die Russen halten gerüchteweise bis heute einige Sprengköpfe von 25 Megatonnen bereit, damit würden sie auch die entsprechende Kommandozentrale unter dem Cheyenne Mountain klein kriegen (oder in "Cheyenne Lake" verwandeln, wie ein Schriftsteller das mal ausgedrückt hat.) Ganz besonders wenn man es mit der heute erreichbaren Zielgenauigkeit der Trägersysteme koppelt. Im Schutzraum kann man nur überleben, wenn dieser nicht das Primärziel darstellt.

Und es ist auch nicht so als könnten Atomwaffen grundsätzlich nur in etlichen hundert Metern Höhe gezündet werden. Das ist vielmehr hauptsächlich dann das Mittel der Wahl, wenn es gilt, möglichst viel Stadt / Bebauung zu zerstören. Es existiert je nach Sprengkraft eine optimale Höhe, wo sich der vom Boden reflektierte Anteil der Druckwelle mit der sich direkt ausbreitenden Druckwelle koppelt und einen sogenannten "Mach-Stem" bildet, eine sich mit (Über-)Schallgeschwindigkeit ausbreitende, besonders zerstörerische Hochdruck-Front.

Legt man es aber nicht vorwiegend auf diesen Effekt an, sondern hat ein anderes Ziel, kann man natürlich auch eine Bodenexplosion wählen, um etwa richtig schweren lokalen radioaktiven Fallout zu erzeugen oder den Radius zu maximieren, in dem schwere Stahlbeton-Konstruktionen zerstört werden. Und es gibt auch eigens auf Bodenpenetration ausgelegte Bomben zur Zerstörung unterirdische Schutzräume.

https://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_bunker_buster

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Du hast da so viel undefiniert gelassen, dass es völlig sinnlos ist, sich mit der Frage im Detail zu befassen. Nicht nur gibt es Kernwaffen der verschiedensten Größenordnungen, die sich in der Sprengkraft um Faktoren im Bereich von 200.000 unterscheiden können. Du hast auch nicht definiert, was du mit "Vernichtung" meinst. Der Bereich, in dem nur noch Staub und Asche übrig ist (beziehungsweise der sprichwörtliche "Glas-Parkplatz")? 99 Prozent aller höheren Lebewesen getötet? Kann/will man nicht auch von "totaler Vernichtung" sprechen, wenn normale Häuser so stark beschädigt werden, dass man sie nur noch abreißen kann?

Lies dich auf Wikipedia in die Grundlagen ein und spiele mit Nukemap, danach bist du weiter.

http://nuclearsecrecy.com/nukemap/

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Was glaubst du denn wohl, welche Einrichtungen in einem solchen Fall als allererstes mit den Raketen vernichtet werden würden?

Natürlich sind ist das Militär das Hauptziel und nach einem hypothetischen Atomschlag auf Deutschland durch eine Supermacht wären so ziemlich keine mehr übrig.

Im großen Maßstab kann man heutzutage als einzelnes Land auch keinen Invasionskrieg mehr führen. Das Konzept hat sich seit der Entwicklung von Atomwaffen und dem entsprechenden Rüstungswettlauf erledigt. So was geht nur noch in irgendwelchen Stellvertreter- und Buschkriegen, wenn die entsprechenden Teilnehmer keine eigenen Atomwaffen haben und auch nicht Bestandteil eines entsprechenden Bündnisses sind (oder aber zu unwichtig, damit die Schirm-Macht einen Atomkrieg riskiert).

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