Ich hab inzwischen einen Anbieter gefunden, der so was hat. Flachkanalmarkt.de wenngleich nicht ganz in den von mir genannten Abmessungen. Ich dachte, die wären standard, aber der hat Material stattdessen in 100x50 und 140x50.

Ich werd aber trotzdem vielleicht doch auf Rundrohr gehen, da anderen Ortes der Einwand kam, dass Rechteckrohr eher mehr nur so auf Gastransport zugeschnitten sei und da in den Ecken einiges an Spänen oder Staub liegen bleiben könnte.

Mach ich halt Ablagen drüber, dann ist der Platz wenigstens nicht völlig verschenkt.

...zur Antwort

Eventuell geht Tuschierfarbe.

...zur Antwort

Bei einem quadratischen Querschnitt spricht man eher von Kanthölzern als Latten.

Obi hat beispielsweise "Kreuzholz 5 cm x 300 cm x 5 cm", das ist dann halt etwas dicker. Oder "Kantholz Fichte/Tanne sägerau 48 mm x 48 mm 3000 mm." Das musst du für jeden ernsthaften Einsatz eh noch hobeln, dann ist es schon fast auf deinem Endmaß. Oder wenn es etwas dünner sein darf, "Rahmenholz aus Fichte/Tanne gehobelt 34 mm x 34 mm x 2.000 mm"

Die hab ich allerdings alle von deren Webseite. Vieles von dort liegt im konkreten Laden nicht unbedingt immer herum oder ist sogar nur auf Bestellung, musst du mal anrufen.

Die Meterstücke kannst du zur Not ja sogar kurz eben mit einer billigen Pucksäge kurz eben schnell ablängen oder irgendwas in der Richtung. Wenn du mit Holz basteln willst, empfiehlt sich allerdings die Beschaffung mindestens einer Schneidlade mit Fuchsschwanz, einer manuellen Gehrungssäge mit Gestell oder einer einfachen elektrischen Kappsäge, und sei es gebraucht aus den Kleinanzeigen.

Wenn die 40x40mm wirklich entscheidend wichtig sind, hast du ein kleines Problem, da das anscheinend kein gängiges Maß ist. Dann brauchst du halt stärkere Kanthölzer und eine gute Kreissäge mit Anschlag und Läangsschnitt-Sägeblatt, um das Holz selbst weiter aufzutrennen, je nachdem in mehreren Durchgängen mit zunehmender Schnittiefe.

...zur Antwort

Neuer Bohrsatz für 1 Bohrloch?

Hallo Leute,

gestern wollte ich eine TV-Halterung aufhängen, welche fünf Löcher (Durchmesser 10mm) in einer Beton oder Zementwand benötigt. Habe eine Bosch Schlagbohrmaschine und habe mir jetzt, weil es wirklich nur die 5 Löcher sind, ein billiges Bohrerset gekauft für Beton/Stein. 4 Bohrer keine 5€! Gestern habe ich mich dran gemacht und die Löcher gebohrt, es war verdammt mühsam! pro Loch habe ich ca 3-4 Minuten gebraucht. Musste richtig in die Wand drücken damit ich überhaupt bisschen durchgekommen bin und hab bei jedem Loch Pause gemacht weil der Schlagbohrer langsam heiß geworden ist. PS. Der Schlagbohrer funktioniert einwandfrei und sit nicht defekt.

Beim letzten Loch habe ich aufgehört weil der Bohrer wirklich (kam mir jedenfalls so vor) langsam sehr heiß wurde.

Gehe mal davon aus dass der billig Bohrsatz auch dazu beigetragen hat. Dieser ist zwar nicht verkrümt oder verbogen oder ähnliches aber am Rand leicht abgeschliffen, also wirklich nur die Oberschicht ist leicht weg. Der Kopf ist nach wie vor OK, keine Auffälligkeiten.

Jetzt hab ich im Netz geschaut und alle sagen das A&O ist der Bohraufsatz, ein guter muss es sein.

Jetzt benötige ich noch genau EIN Bohrloch. Kann ich dieses Loch noch machen mit dem alten, billigen Bohrsatz oder soll ich echt für 6-7€ für das eine Loch den Aufsatz kaufen?

PS: ICH WERDE DEN AUFSATZ/BOHRER SICHER NICHT MEHR VERWENDEN, daher bitte nicht "Kannst du bestimmt wieder mal gebrauchen". Es geht um das eine Loch :)

...zur Frage

Kauf einfach keinen ganzen Satz billige Bohrer, sondern nur einen oder zwei einzelne Bohrer, aber dafür alle in der Größe, die du auch wirklich brauchst.

Kaufe gute Betonbohrer, Markenware mit Hartmetallspitzen. So was hier zum Beispiel, ist sogar versandkostenfrei:

https://www.amazon.de/Bosch-Pro-Betonbohrer-CYL-3-St%C3%BCck/dp/B00141B3UA/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=steinbohrer+6mm&qid=1568808716&s=diy&sr=1-3

Das ist noch nicht die absolute Top-Liga, aber die werden auf jeden Fall gut funktionieren, und sieben Euro für drei Bohrer sind echt kein Kostenfaktor.

...zur Antwort

Da gehst du in einen Baumarkt und kaufst dir eine kleine Bügelsäge, einen kleinen Schraubstock und ein kleines Kistchen mit Schlüsselfeilen und dann machst du das kurz eben schnell selbst.

Solches Minimalwerkzeug (und noch ein wenig mehr) gehört in jeden Haushalt, schon als Zivilisationsmerkmal.

...zur Antwort

Man wusste auch in Japan, dass es grundsätzlich theoretisch möglich sein müsste, eine Atombombe zu konstruieren. Es war jedoch als zu kompliziert und aufwändig eingeschätzt worden, um im laufenden Krieg eine Rolle zu spielen, und entsprechend kein japanisches Projekt eingestielt. Im Laufe des Krieges bekam Japan dann bekanntermaßen zunehmend ganz andere Sorgen. Der konkrete Atomangriff kam für Japan völlig überraschend. Oft heißt es auch, die USA hätten vorher mit Propaganda-Flugblättern gewarnt und zur Evakuierung aufgefprdert, aber das ist ein widerlegter Mythos. Es gab Flugblätter mit einer völlig vagen Warnung, aber die wurden erst Tage nach dem Angriff abgeworfen.

https://nuclearsecrecy.com/

...zur Antwort

Das ist insofern richtig, als dass der F430 praktisch jeden Wert verloren hat, als der Nachfolger 458 rauskam, der unfassbar viel besser aussieht und ihn in jeder Hinsicht abhängt. Seither ist der F430 das ewige Aschenbrödel.

Eine äußerst fragwürdige Basis für eine Wertanlage.

...zur Antwort

Ich verstehe nicht, was auf den Bildern zu sehen ist, aber es ist keine Spanplatte.

Besorg dir dafür lieber ein wesentlich dickeres Stück Sperrholz. Dein Plättchen da ist viel zu dünn. Birkensperrholz idealerweise, keine Buche, das neigt ganz krass zum Verzug.

Ansonsten kannst du höchstens hoffen, dass dieser Verzug durch Feuchtigkeit bedingt ist und sich von allein gibt, wenn das Plättchen einige Zeit in deinem Zimmer akklimatisiert. Aber das ist keineswegs gesagt und es kann Wochen dauern, wenn überhaupt.

Oder du kannst es halt auf eine steife plane Unterkonstruktion kleben, mit Weldbond. Dachlatten oder Aluprofile oder so was.

...zur Antwort

Das Design ist hochgradig genial. Der Wagen sollte Platz für sechs bieten, aber zugleich kürzer sein als die Mitbewerber und wenig Verkehrsraum beanspruchen. Daher das Sitzarrangement mit zwei Reihen zu je drei Sitzen. Er ist für seine Klasse unfassbar geräumig und gut zu beladen. Die "tiefergelegte" Motorhaube sorgt für vorbildliche Sicht nach vorn, der Multipla lässt sich deutlich leichter parken und rangieren als normal rundliche Autos im Warzen-Design. Die hohe Position der Fernscheinwerfer ist optimal für die Ausleuchtung. Dank des Fiat Spaceframe war er zudem sehr wirtschaftlich zu produzieren.

...zur Antwort

Völlig falsche Frage.

Bevor man eine große Gruppe Bürger in ihren Rechten beschneidet, muss man vielmehr fragen, was überhaupt dafür spricht. Wie das Gemeinwohl konkret von so einem drastischen Rechtsmittel profitiert.

Und dieses putative SUV-Verbot ist da natürlich hahnebüchener Unsinn.

...zur Antwort

Das Holz ist garantiert nicht unbearbeitet, oder hängen da rohe Baumstämme an der Wand?

Dein Onkel macht das hauptberuflich. Der hat schon hunderte, wenn nicht tausende solcher Oberflächen gestrichen. Tu, was er sagt. Wieso willst du stattdessen die Meinung wildfremder Unbekannter aus dem Internet berücksichtigen? Ist er Alkoholiker, Bankrotteur oder sonstwie das schwarze Schaf in der Familie?

...zur Antwort

Man hat eine schlechtere Dämmerungsleistung, wenn weniger Licht durch kommt.

Das hängt in erster Linie von der Eintrittspupille ab, je größer, desto besser. Eine hochwertige Hightech-Vergütung bringt noch mal ein bisschen was, aber ich hab nicht den Eindruck, dass da heute selbst die hochwertigsten Hersteller noch so richtig weit vor den mittelgünstigen wie Steiner sind.

Je stärker die Vergrößerung, desto kleiner wird natürlich die Austrittpupille, was dann auch wieder auf die Transmission durchschlägt. Hier kommt allerdings das Alter des Benutzers ins Spiel, da ab so etwa 40 Jahren dessen eigene Pupillein einfach nicht mehr so weit aufgehen, dass man die größten Austrittspupillen überhaupt unbedingt noch ausnutzen kann.

Ein viel wichtigerer Faktor ist das Handzittern, das immer mit vergrößert wird und zusammen mit dem Gewicht des Glases bestimmt, ob man es aus freier Hand noch ausreichend ruhig halten kann, um was zu erkennen. Bei mir ist da bei 8x definitiv Schluss. Diese etwas größere Frontlinse macht demgegenüber nur wenige Minuten in der Dämmerung aus.

Und der nächste Faktor ist die Ergonomie, wo es Faktoren gibt, die man aus dem Katalog beurteilen kann, und andere nicht.

Da Vögel zu den anspruchsvollsten Beobachtungsobjekten zählen, wirst du allerdings um eine vergleichsweise hohe Vergrößerung nicht herum kommen. Du solltest du bei ernsthaftem Interesse einen der drei, vier größeren Läden in Deutschland mit richtig breiter Auswahl aufsuchen und die Dinger mal in die Hand nehmen. Und das Canon 10x30 mit Bildstabilisator einbeziehen. Besser wäre natürlich das 12x36, aber das geht halt auch schon wieder heftiger ins Geld.

Wenn es dagegen nicht so dringend ist, dass du dich zu so einem je nach Wohnort weiteren Einkaufstripp aufraffen kannst, kauf einfach ein simples Porroglas, das wird dich auch bereits glücklich machen. Kowa YF 8x30, Nikon Action EX 8x40, oder vielleicht sogar schon das NIkon Aculon A211 10x42. Vixen Foresta 10x42, falls du mal eins siehst. Die sind halt etwas schwerer, aber viel billiger und optisch deutlich teureren Dachkantgläsern ebenbürtig.

...zur Antwort