lebenserwartung bei hunden mit krebs:(

4 Antworten

das tut mir leid. ich kannte nur einen hund mit lymphknotenkrebs,der war aber uralt und hatte etliche andere krankheiten,er wurde kurz nach der diagnose eingeschläfert. die besitzerin sagte nur zu mir,wenn er sonst nichts hätte,würde er länger am leben geblieben. am besten fragst du deinen tierarzt nach therapiemöglichkeiten. falls es keine heilung gibt,frag wie du deinem hund noch so lange wie möglich eine schöne zeit machen kannst. und dann denk nicht immer an den schweren moment,der irgandwann auf dich zu kommt. du verpasst sonst noch die schönen momente,die dein hund noch erleben kann. geniess die zeit die euch bleibt.

Dies kann man nicht voraus sagen sagen, die Terrierhündin die in meinem Auslaufservice mit läuft hat auch diese Krebsform, Prognose der Arzte war das sie noch 2 Wochen hätte, nun sind es fast 6 Monate, aber mittlerweile ist die Verschlimmerung der Symptome nicht mehr zu übersehen. Genießt trotz allem die letzte Zeit mit eurer Maus und seid so fair gegenüber eurem Hund, ihn nicht leiden zu lassen. Ich wünsche euch alles Liebe und Gute i

Das kommt darauf an,wie fortgeschritten der Tumor schon ist und ob er schon gestreut hat.Doch sobald du merkst,dass dein Hund leidet,musst du ihn erlösen lassen.

Hat dir das dein Tierarzt nicht gesagt?

Nja, es kommt drauf an was ihr nun unternehmt... ohne Behandlung leider nicht mehr allzulang... mit einer Chemotherapie, steigt die Lebenserwartung an.

Aber eine exakte Antwort auf diese Frage kann Dir niemand geben...

Wobei eine Chemotherapie auch oft mit Vorsicht genossen werden sollte. Die letzten Kräfte die der Hund hat sollte er für was Schönes aufbrauchen, so eine Chemo ist echt anstrengend und soll laut meinem Tierarzt dem ich eigentlich sehr vertraue z.B gerade für etwas ältere Hunde keinen SInn machen. :-/

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@Sesshomarux33

Natürlich! Das gilt es abzuwägen! Ich persönlich fand den Link interessant, weil ich bis dato gar nicht wußte, dass es Chemo für den Hund überhaupt gibt!

Natürlich ist das immer eine Bauchentscheidung! Der Meinige ist etwas über zwei und hätte er diese Diagnose, würde ich wohl zunächst Himmel und Hölle in Bewegung setzen!

...Aber auch das Rad anhalten, wenn ich spüren würde, er will nicht mehr...!

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@Sesshomarux33

Klar, es kommt auch aufs Alter an.

Sei auch gesagt, das der Krebs in den meisten Fällen leider nicht vollständig heilbar ist. Gelegentlich treten aber vereinzelte Fälle auf, in denen diese Krebsart, in einem früheren Stadium erkannt, durch eine Chemotherapie geheilt werden kann.

Natürlich ist es wie Beutelkind schon sagt, eine Bauchentscheidung, ob man seinem Hund so etwas zumuten will. Die Nebenwirkung durch die Medikamente (Zytostatika), sollte man nicht unter den Tisch kehren.

Egal wie man es macht, man sollte sich auf jeden Fall informieren.

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