Körperliche Eignung als Rettungssanitäter

6 Antworten

Kann man am PC nicht feststellen... Da wird man mit Sicherheit zum Amtsarzt müssen. Der Rücken sollte in Ordnung sein und natürlich alles andere auch. Astma gibt es verschiedene Arten oder? Ich kenn einen der ISt Anfang 20 und Asthmatiker...ist Berufsfeuerwehrman, Rettungstaucher bei der DLRG und Snowboardlehrer... aslo wenn das nichts ist, trotz krankheit (hat aber kein Übergewicht, im gegenteil)

Oftmals ist der Job eine "tragende Tätigkeit" - gerade in der Stadtrettung. Da muss man halt mal x kg die Treppen rauf und runter schleppen den ganzen Tag. Eine gewisse Grundfitness ist da nicht verkehrt. ... Es wird aber in keiner Form geprüft ob man die auch besitzt, nur die Routine Untersuchung beim Arbeitsmediziner wird durchgeführt.

Du musst vorher zum Arbeitsmediziner, evtl. reicht auch eine Bestätigng vom Hausarzt. Da man aus der Ferne den tatsächlichen Zustand schlecht bewerten kann will ich dazu lieber keine Prognose stellen. Am besten gleich beim Arzt vorstellig werden und untersuchen lassen. Wenn ich mir den einen oder anderen Kollegen so anschaue ist Übergewicht und sportliche Fitness kein Grund untauglich zu sein. Es hat auch schon mal ein Patient nach dem runtertragen, als ich ihm im Auto Sauerstoff geben wollte gesagt: "Nee Jung lass man - ich glaub dein Kollege hats nötiger als ich."

du musst ebend dich schon bestimmtem voraussetzung entsprechen. Welchen genau kann ich so direkt nicht sagen. Was ich aber auch weiß du musst wirklich psychisch sehr stabiel sein. Du arbeitest nämlich dort viel mir verletzen usw. Am besten du machst ein Praktikum dort im Rettungsdienst. Das kann ich dir mal raten. Dort kannst du auch alles genauerer erfahren.

lg

Wie aus deinen neueren Fragen hervor geht, hast du ein größeres Problem mit deinem Gewicht..... der BMI (so als Grundwert angenommen) liegt bei rund 41,5, somit liegt Adipositas 3. Grades vor.

Zum Thema Asthma habe ich dir einen Link (mal so zur Info) heraus gesucht > http://www.lungenaerzte-im-netz.de/lin/linaktuell/show.php3?id=735&nodeid=18, die Beschwerden sind in vielen Fällen ebenfalls ernährungsabhängig, oft besteht ein direkter Zusammenhang. Die Gewichtsreduktion kann daher auch hier (vermutlich sehr schnell) eine positive Veränderung ergeben.

Da du aufgrund deines Übergewichtes bereits in div. Risikogruppen bist, rate ich dir ganz dringend, dich mit (d)einem Arzt über die Thematik auseinander zu setzen. Leider kennen sich nicht viele Ärtzte selbst fundiert mit dem Thema Ernährung aus, wissen aber i.d. Regel, wo man sich hinwenden kann um (z.B.) eine Kur zu erhalten, in einer Gruppe richtiges Ernährungs- & Bewegungsverhalten zu erlernen etc.

Es ist nicht leicht, das weiß ich, aber - mal ganz abgesehen von deiner Gesundheit - es ist zur Erreichung deiner Ziele notwendig.

Nulldiät (eine Frage) & anderer Blödsinn bringen nichts, sie sind insgesamt kontraproduktiv, im Wachstum (das bei dir noch nicht ganz abgeschlossen ist) sind sie gesundheitsgefährdend.

Im Anhang noch ein Link, vielleicht kannst du dort Info & Hilfe erhalten und dann den nächsten Schritt für dich machen: Ernährung & Bewegung auf 'gesund' umstellen!

Viel Erfolg - insgesamt; nicht nur hierfür ;))

LG

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