Kinder, Taschengeld, Haustier(e)...

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Wenn für die Haltung eines Tieres auf etwas anderes verzichtet werden muß, wird die Priorität verstärkt. Damit lernen Kinder auch, daß man zum Wohl eines ihnen anvertrauten Lebewesens seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche auch mal reduzieren muß. Es muß nicht immer der richtige Weg sein, vor allem, wenn die Verantwortung schon durch konsequente Pflege und Hingabe gezeigt wird, kann aber oben genanntes für einige Kinder sehr wohl verdeutlichen.

Tierarztkosten sind hierbei selbstverständlich immer Sache der Eltern - das wäre für die Verhältnisse eines Kindes viel zuviel.

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Kommt auch auf die Höhe des Taschengeldes an, mit meinen 12DM als ich 12 war hätte ich meine Ninchen nicht ernähren können ;) Wenn man natürlich 100€ oder so bekommt sollte das drin sein.

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Hi also ich finde es pädagogisch gesehen werrtvoller das das Kind seine Resourcen dann auch teilen muss, wenn es sich einen tierischen Partner wünscht. Wie will das Kind sonst lernen was Verantwortung heißt? Die Verantwortung für ein Haustier besticht ja nicht nur mit streicheln und füttern, sondern beinhaltet auch das man Geld für das Tier ausgeben muss, um es auch füttern zu können. Ohne Geld = kein Haustier, so ist das in der Realität, um so schneller sie lernen das Lebewesen Geld kosten um so besser. Das die Eltern das damals versäumt haben, vielleicht auch weil damals eh Haustiere so gehalten wurden, wie die Hofkatze, Stallkaninchen und Co, kannn man sicherlich im Tierheim sehen, da werden dutzende Tiere abgegeben einfach weil die Leute die laufenden Kosten nicht bezahlen können! Mein Freund ist auch mit Tieren aufgewachsen, hat alles von seinen Eltern bekommen, vom Huhn bis zum Hamster zur Katze und Fische. Die Kosten waren ihn mit 40 immer noch nicht so bewußt So das ich heute noch zu kämpfen habe, wenn ich jeden Monat für knapp 160,-€ Tierfutter kaufe. Meine Eltern haben es mir beigebracht, musste Futter, Streu etc immer selber blechen, ich habe bevor ich mir ein Tier geholt habe die Kosten überschagen um zu sehen ob ich es mir leisten kann....

Meine Eltern bezahlten, bis ich 16 war, alles für meine Haustiere, aber ich habe es eingekauft und der Meinung meiner Eltern nach, mich mehr um meine Haustiere gekümmert, als um alles andere. :) Trotzdem weiss ich, und wusste auch schon damals, was Haustiere kosten (können).

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Ohne die Unterstützung der Eltern würde das Taschengeld bei den meisten Tierarten sowieso nicht reichen. Selbst kleine Nagetiere können wirklich horende tierarztkosten verursachen. Ich habe zum Beispiel 9 Ratten wobei ich im Juni einmal zum Tierarzt musste und diesen monat. Insgesamt waren das dann 100€. Das hätte ich mir als Kind definitiv nicht leisten können! Und die Tiere sind alle noch so jung das man von wenig tierarztbesuchen ausgehen kann (im alter deutlich mehr).

Meiner Meinung nach müssen Eltern voll und ganz hinter den Kindern stehen bei der Anschaffung von Tieren. Je nach alter auch mit der Sauberkeit, füttern etc. Es ist aber in Ordnung wenn das Kind von seinem Taschengeld dem Tier etwas gönnt was so nicht unbedingt benötigt würde :) ebenfalls sollten sich Eltern vorher im klaren sein das man das Tier nicht einfach so abgibt wenn das Kind sich doch nicht drum kümmert. Mitgehangen, mitgegangen ;)

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1. Wir dürfen uns wenig entspannen.

2. Wir dürfen nicht das tun, was wir wollen, und wenn, nur wenig.

3. Wir müssen perfekt sein, immer brav, immer toll, immer fleißig und diszipliniert, immer das tun, was die Anderen wollen, immer gut aussehen und auf keinem Fall Individualität.

4. Man muss immer schlank sein und den anderen gehorchen.

Sind wir nicht wie Maschienen schon als Schüler mit dem ganzen Druck und Stress?

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Ich finde eigentlich jede Zeit hat was schönes.

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