Kein Bock auf erwachsen werden-HILFE!?

15 Antworten

Habe einen Kumpel,
der ist jetzt bald 36. Vor nicht ganz 2 Jahren kam er bei mir vorbei und hat mir die neue Lego "Dingendskirchen"-Ausgabe gezeigt, die er sich gekauft hat, weil er lediglich ein paar Teile vom Set brauchte, um sich ein neues anderes Lego-Ding zu bauen. Das heist bei Kinder Lego spielen. Bei Erwachsenen heist es: er ist Lego Artist (oder wie auch immer, bitte korrigiert mich weil ich den Orig. Namen nicht mehr weis)
Das gleiche kenne ich bei vielen, mit Sachen wie: Playmobil, Modelleisenbahn, etc... viele "ausgewachsene" Personen die sich mit "Kindersachen" beschäftigen.
Sind die immer noch Kinder? Blos weil sie nie ihre Fastination für ihre Interesseren aus ihrer Jugend aufgegeben haben (so wie Darwin als Kind von der Natur begeistert war und heute als Genie gilt)  ?
Ich glaube nicht.
Ich kenne auch viele die heute Kinder haben, aber auch gegenteiliges.

Fakto is, wie  -TylerMendes- schon sagte: Als "Erwachsener" kannst du bestimmen was dir lieb ist. Ob du Kinder willst oder nicht, ob du dir lieber die neue Nintendo/X-Box/PS etc... kaufst oder dich lieber auf einen Bingo-Abend aus der Nachbarschaft gehst, ob du Pfeife rauchst oder liber weiter Chupa-Chups Lutscher genießt, bleibt alles allein deine Entscheidung. Und auch wenn du mit 58 noch Kaba trinkst anstatt Kaffee (weil´s immer heist des is ein Kinder getränkt. Ich kenn zumindest zwei leute über 60 die das morgens so dringend brauchen wie ich meinen Tee).

Ich werd dembald 30. Und ich bekomm mindestesn einmal pro Monat von meiner Schwägerin vorgehalten ich sei kindisch.

Warum? Weil ich nicht immer das mache was "Erwachsene" von einer Person meines Alters erwarten. Ich mache was ich für nötig halte und was mir Spaß macht. Und ich leb eigentlich ganz gut damit.

Ich trage die Verantwortung für Aufgaben die ich mir selbst zumute und will, aber vermeide oder lehne diese ab, von der ich weis, dass ich sie nicht ertragen kann oder will.

Die Menschen die sich selbst in einen Zwang begeben, nur weil es ihnen als nötig erscheint, sind meist die unglücklichsten die ich kenne.

Wer sich selbst einen Weg findet und damit glücklich wird ohne anderen zu schaden, ist der Glücklichste mensch auf erden.

Hallo :)

Erwachsen werden ist gar nicht so schlimm.

Natürlich ändert sich Einiges im Leben, aber du brauchst keine Angst haben, den Spaß und die Fantasie zu verlieren.

Erwachsen werden heißt nicht, das man mit 18 ernst, streng, verantwortungsvoll sein muss, alles können muss, Kinder haben und heiraten muss, ausziehen muss. Mit 18 lernst du das alles gerade erst kennen und es gibt ja genug Leute, die erst mit Mitte 20 ausziehen.

Du wirst älter und natürlich ändern sich deine Interessen ein bisschen, aber niemand wird dir verbieten, mit 40 nicht mit deinem Sohn auf dem Fußballplatz im Matsch ein paar Bälle zu kicken. Du wirst merken, wie glücklich du dann bist, weil du jeden Scheiß auch im Erwachsenenalter noch lustig findest.

Natürlich wird man vernünftiger, aber vernünftig sein heißt ja nicht, keinen Spaß haben zu dürfen. Nach meiner persönlichen Erfahrung war es sogar so, das Fantasie und Spaß noch zunehmen, je älter man wird. Man kann viel mehr machen, was einem so Spaß macht, weil man es auf sein eigenes Risiko macht und frei entscheiden kann. Man lernt neue Leute kennen, man vervielfältigt seine Hobbys. Und die Eltern stehen trotzdem immer hinter dir und lassen dich noch oft genug spüren, dass du eigentlich immer ihr "kleiner Junge" bleiben wirst ;)

Du hast schon Recht, die Zeit vergeht schnell, aber versuch dir nicht so viele Sorgen zu machen. Du hast ein tolles Alter, du solltest die Zeit genießen. Und unter uns... das einzig Blöde am erwachsen sein ist, dass wir keine sechs Wochen Sommerferien mehr haben! :)

Was für eine armseelige Vorstellung vom Leben Dir vermittelt wurde!!! Das tut mir richtig weh. 

Dein Opa könnte ich sicher sein. Aber erwachsen? Womöglich so eine Schablone, wie Du sie da beschreibst? Nein danke. 

Doch. Ich habe Kinder, Enkelkinder und Urenkelkinder. Das hat mich aber bis heute nicht gehindert das zu tun, was ich möchte. 

Wenn ich keinen Bock auf Kinder gehabt hätte, dann hätte ich eben keine gemacht. So einfach. Ich hatte aber Bock 

So ein Ding mit Dies noch müssen und da Termin, das hatte meine Frau drauf. Wir Menschen sind eben verschieden. Sie hatte Lust darauf. Und wäre ihr die Lust irgendwann vergangen, dann wären wir damit auch gut klar gekommen. 

Ich habe also Haushalt und Kinder als erste Zuständigkeit ausgewählt für mich. Nebenher mehrere Berufe erlernt und in weiteren gearbeitet. Aus Lust an der Freude, weil ich den Bereich näher kennen lernen wollte, um überschüssige Energie los zu werden. 

Ich hatte z.B. den Anfall, ich müsse jetzt mal langsam Sport machen. Es gibt Menschen, die rennen dann ins Sportstudio oder in einen Verein. Ich habe morgens Zeitung ausgetragen. 

Dann hatte ich Bock besser kochen zu lernen. Aber keine Lust auf eine Ausbildung als Koch. Also bin ich als Küchenhilfe los gezogen. Da konnte ich dann auch meine Arbeitszeit reichlich selbst bestimmen. Suchte mir halt das entsprechende Angebot an Arbeit heraus. Verdiente und lernte. 

Aufhören zur Schule zu gehen? Heute zwingt Dich dazu kein Mensch mehr, denn wir haben die digitale Welt. Da kannst Du am Tag 48 Stunden Schule haben und es nimmt kein Ende. Über Jahrzehnte hinweg. Und Du hast nur einen kleinen Bruchteil all der Unterrichtseinheiten und Seminare genossen. Die es kostenlos online gibt. 

Irgendwann aufhören zu spielen? Sonst noch was? 

Ok. Ich sehe viele Menschen die aufgehört haben zu spielen. Sie laufen mit toten Augen und runter gezogenen Mundwinkeln rum. Sie hängen in Arztpraxen rum, empfehlen sich online alle möglichen von der Pharmaindustrie gegen viel zu viel Geld vertickte Drogen. 

Brauch ich nicht. 

Dir steht die Welt offen. Genieße es. 

Und behalte diese gesunde Furcht vor einer Schablone, in die Leben nun mal eh nicht rein passt. 

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Hallo,

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