Kastrationschip?

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Wir haben bei unserem Rüden erst den Kastrationschip ausprobiert. Um zu sehen, wie es ihm ohne Hormone bekommt. Zum einen wegen seinem Sozialverhalten ( wir hatten Bedenken, das andere Rüden anfangen würden ihn zu schikanieren, wegen Geruch etc.) und zum anderen,ob es sich auch positiv auf diese Unruhe, wenn Hündinnen in der Nähe sind,auswirkt. Und wir haben festgestellt,es bekam ihm sehr gut. Er wurde ruhiger,besonders was die Mädels anging. Wir fanden es super,dass man das ganze vorher durch den Chip erstmal testen konnte. Mit den Hündinnen war er sehr schlimm...

Es ist für den Hund wesentlich angenehmer, Wenn er diesem Stress nicht ausgesetzt ist.

Viele Leute haben eine Abneigung gegen eine Kastration. Es ist aber nichts,was dem Tier schadet. Sondern sein Leben stressfreier gestaltet. Unserem vorherigen Hund wurde, lt. Tierarzt duech die Kastration, eine Karriere als Epileptiker erspart.

Zum Thema Kastration und auch dem Chip berät ein Tierarzt in der Regel ausführlich. Dem Hund schadet man damit nicht, es passiert alles unter tierärztlicher Aufsicht. Sollte iwas ernstes sein, kann man den Chip auch wieder entfernen.

Danke für deine ausführliche Antwort

Ja das mit dem Stress ist auch für uns Grund etwas zu Unternehmen

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@Sara005

Ist auch zum Selbstschutz für den Hund. Wegen einer Hündin zb. vor ein Auto zu laufen, wäre wesentlich schlimmer,als zu kastrieren... der Stress für das Tier und auch der Stress für euch ist danach wesentlich geringer

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@Nameistfalsch

Hast recht. Weißt du wie es mit den Risiken einer op aussieht

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@Sara005

Unser erster Hund hatte eine Wechselwirkung auf eines der Medikamente, das war alles andere als angenehm. Glaube es war damals Valium, was er nicht vertragen hat. Haben danach einen den Tierarzt gewechselt. Bei unserem GoldenDoodle ist alles glatt gelaufen. Keine Nebenwirkungen,kein gar nichts. Unser Tierarzt gibt die Tiere nur wieder ab, Wenn sie 100% wach sind. Bei unserem haben wir nicht mal gemerkt,das er grade operiert wurde. Ihm ging es blendend! Waren echt beeindruckt. Der Tierarzt wird euch 'das übliche' erzählen. Es gibt immer Risiken und es kann immer etwas schief gehen. Da haben die Ärzte auch recht. Aber insgesamt ist es ein Routineeingriff bei dem im Normalfall alles gut geht. Bis auf die Wechselwirkung, bei dem ganz früheren Tierarzt, haben unsere Tiere sämtliche Operationen immer gut überstanden. Sorgen macht man sich natürlich trotzdem immer.

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@Sara005

Man sollte einenRüden wenn überhaupt erst mit 3Jahren kastrieren lassen und wenn der Hund kein hormonell bedingtes stark auffälliges Verhalten zeigt würde ich ihn niemals kastrieren lassen!

Ein Hund kann auch ein wenig Stress vertragen auch mit Hündinnen und Du hast nen pubertierenden Junghund, die sind immer etwas unruhiger während der Pubertät.

Somit sollte nie ein Kastrationschip während der Pubertät gesetzt werden und erst Recht nicht in dieser kastriert werden!

Denn die mentale Reife ist erst mit 3 Jahren abgeschlossen.

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@Elocin2910

Was das entsprechende Alter angeht, das wird der Tierarzt schon wissen, je nachdem wie gestresst das Tier ist, wird ein TA es auch früher machen. Unser war auch keine 3 als er kastriert wurde und unser vorheriger mit der Epilepsie war auch jünger als 3 Jahre. Denke dafür hat man einen Tierarzt, der einen berät und einschätzen kann,inwieweit man vielleicht noch warten sollte oder auch nicht.

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@Nameistfalsch

Ein Ta ist für die physiologischen Belange zuständig, es sei denn er hat eine Zusatzausbildung genossen.

Somit sollte in solchen Fragen nicht der Ta zu Rate gezogen werden, sondern ein Verhaltensberater, nämlich der der dann versucht das wieder auszubügeln, was der Ta verzapft hat!

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@Elocin2910

Ein Glück, wir haben einen anständigen Tierarzt, der auch ohne Zusatzausbildung, wert auf seine Patienten legt und nicht nur Geld verdienen möchte. So einen Tierarzt wünscht man ja jedem 🤗

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@Elocin2910

Die Wahl eines TA kann einem niemand abnehmen. Aber wenn man merkt es zielt nur auf Geld ab, Sollte man vielleicht doch besser Wechseln

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@Elocin2910

Stimmt, kein Tierarzt fragen, sondern Foren im Internet. Und die wollen eh nur Geld *Kopfschüttel* Ich empfehle bei sowas immer mal ein paar Wochen Praktikum bei einem Tierarzt zu machen ;)

Natürlich gehört zum Studium Verhaltens- udn Entwicklungsbiologie.

Das mit den 3 Jahren ist völliger Quatsch. Hypersexen ist ein großes Problem, was die liebe Internetgemeinde akutell mit dem Allheilmittel Erziehung weg machen möchte.

Gerade der Chip ist eine wunderbare Möglichkeit, um zu schauen ob eien KAstration Stress und Leid nimmt und man danach ein entspanntes und stressfreies Tier hat.

Es ist wie mit allem, man kann selsbt auf Pflaster reagieren. Der Chip ist aber sehr gut verträglich und auch eine Rüdenkastrionist kein Hexenwerk ;)

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Oder, man geht zu medizinisch ausgebildeten Fachpersonal, glaubt nicht diese Internetmythen oder wenigen einzlenen Bücher von sonst wem, und lässt dich INDIVIDUELL beraten, was das BESTE für das Tier ist. Und schaut z.B. ob der Stress und das Leiden mit einem Kastrationschip besser wird.

Hat man danach einen entspannten Hund, ist es klar war zu tun ist.

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@Aluriel

Dieses Buch wurde von einem Tierarzt und einem Verhaltsforscher geschrieben.

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@Einafets2808

Jap, ist ja schön. Dein Tierarzt ist auch Tierarzt ;) Es gibt zu allem und jedem Bücher. Dies ersetzt aber keine individuelle medizinische Beratung. Gibt es nur einzelne Bücher, die aufeinmal sagen so und so ist, anders als die Allgemeinmedzin, ist dies nicht immer richtig

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Ihr tut eurem Hund mit Sicherheit einen Gefallen, denn ohne Kastration ist er ständig im Dauerstress.

Das wirkt sich auf Dauer nicht nur auf sein Verhalten aus, sondern auch auf seine Gesundheit. Irgendwann macht die Prostata nicht mehr mit, sie entzündet sich und schlimmstenfalls können sich bösartige Tumore bilden.

Ihr könnt es ja zunächst mit einem Chip probieren, um zu sehen, was sich verändert. Nur sollte man nicht immer auf´s neue chipen, da dadurch der Hormonspiegel immer rauf und runter geht, und das ist auch nicht gesund.

Die Risiken einer Kastration bei einem Rüden sind sehr gering.

Da hast du mit Sicherheit recht!

Es fällt uns nur schwer wenn er irgendwann wirklich kastriert werden soll. Ich mache mir jetzt schon große Sorgen

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@Sara005

Die Kastration eines Rüden ist keine große OP und ruckzuck vorbei, sodaß der Hund auch nicht lange in Narkose liegt. Am Tag danach wird er schon wieder fit sein, als wäre nichts geschehen.

Er wird nur einige Tage eine Halskrause tragen müssen, damit er nicht die Narbe aufknabbert, weil diese ja bei der Heilung juckt.

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@chatley

Meinst du das er mit 1 zu jung ist

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@Sara005

Da gehen die Meinungen auseinander. Ich persönlich bin der Meinung (und habe auch ausreichend Erfahrungen), dass man einen Rüden ab dem 12. bis 14. Monat kastrieren kann. Besser wäre es eh in der kühlen Jahreszeit, da sich der Hund dann nach der OP schneller erholen kann.

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@chatley

Ok, also wäre es im Herbst oder Winter optimal oder?

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Ist aber normal 😏

Ob man deswegen kastrieren sollte?

Kommt auch drauf an wie extrem es ist.

Kastration Chip wirkt ca 6 Mon.

Da siehst du, was und ob sich der Hund bei einer Kastration verändern würde.

Ja ich denke es ist für beide Parteien besser. Leider ist sein Verhalten sehr extrem

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Dann würde ich das mit dem TA besprechen.

Eine Chip Kastration kannst du rückgängig machen bzw. sie hört von allein auf. Würde ich immer zuerst ausprobieren.

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@Sara005

Na ein Chip ist nur ein Hormonpräparat, eine Kastration da werden die Hoden entfernt, auch kann man Rüden sterilisieren lassen, damit bleibt der hormonelle Teil in vollem Umfang erhalten, er kann nur nur nicht mehr zeugen.

...und wenn Du Dich für eine Kastration entscheidest, so bitte nicht vor dem 3. Lebensjahr.

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@Elocin2910

Wir waren bei einem Ta der meinte ab einem Jahr gäbe es keine Probleme mehr. Ich kenne mich mit dem Thema nicht wirklich aus. Unser anderer Rüde hat keine Kastration etc. Benötigt.

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@Elocin2910

Verboten?

Bei meinen Großen (rechts auf meinem pb) haben wir nie etwas in der Richtung machen lassen. Das war auch gar nicht nötig, aber der kleine!

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@Sara005

Ich würde da erst einen Verhaltensberater drüber sehen lassen, keinen Ta der kennt sich nicht mit Verhalten nach aktuellen Standards aus!

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@Elocin2910

Darüber habe ich um ehrlich zu sein noch nicht nachgedacht. Gute Idee.

Wie läuft so ein "Termin" dann ab

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@Sara005

Der sollte eine Verhaltensanamnese machen und danach beurteilen ob das Verhalten hormonell bedingt ist und noch in den Normbereich fällt.

Würde ich aber ehrlich gesagt jetzt auch noch nicht machen, da sich das Verhalten oftmals mit dem erwachsen werden relativiert.

Sollte er z.B. fressen einstellen und kommt zu Hause während der Zeit der läufigen Hündinnen gar nicht mehr zur Ruhe kommen, nur noch fiependen raus wollen, erst dann würde ich eine Kastration empfehlen.

Hündinnen in der Umgebung gleichen oftmals die Löufigkeit an, d. h. meistens sind dann in der Umgebung mehrere Hündinnen läufig.

Natürlich sind sie nicht ganz genau gleichzeitig läufig, das überschneidet sich, aber man sieht einen gewissen Abgleich.

Das bemerkst Du bei Deinem Hund wenn er mehr markiert als normalerweise, wo das Rüden sowieso mehr tun als Weibchen.

Der Verhaltensberater sollte aber eine qualifizierte Ausbildung besitze und gewaltfrei arbeiten, erzählen die Dir was von Alphatier usw. solltest Du davon absehen, genauso wie die die alles meinen nonverbalen zu regeln.

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@Elocin2910

Ok

Mein Tierarzt meinte er sei mit 1 Jahr ausgewachsen. Ich hatte vor ihm immer nur große hunde und dachte da ist was anders.

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@Sara005

Selbst nen Minihund ist mit einem Jahr nicht mental ausgereift, da ist nicht die körperliche Größe mit gemeint.

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@Elocin2910

Dachte ich mir auch. wir suchen uns einen neuen Ta

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@Elocin2910

Nein es ist nicht verboten. Bitte solche Gesetze ganz lesen und nicht nur rein auf Internetquellen stützen. Wäre es verboten, würde ein Tierarzt seine Zulassung verlieren. Das Gesetz besagt, dass zur Unfruchtbarmachung und zur weiteren Haltung weiterhin das entfernen völlig legal ist.

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@Sara005

Bitte nicht wegen Internetgelaber einfach einen Tierarzt des Vertrauens schlechtreden lassen. Das hier ist absolut pauschales Internetgerede. Keiner kennt deinen Hund, seine Entwicklung, sein Stresslevel oder Leidensdruck! Natürlich kann dein Hund mit einem Jahr völlig ohne Probleme kastriert werden. Manch einem ist scheinbar nicht klar, dass Entwicklung und Wachstum allein nicht nur von Hoden abhängt ;)

Es muss INDIVIDUELL entschieden werden, indem man den Hund begutachtet und das ohne Dr. Google, sondern als Tierarzt ;)

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@Aluriel

Nein alles gut

Der Ta war immer sehr grob und nicht kompetent. Jetzt haben wir eine neue tolle tierärztin. Der kleine hat den Chip drinnen. Er schläft zwar mehr aber es geht ihm gut

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@Aluriel

Bitte informieren, eine Kastration hat mit einem Jahr starke hormonelle Auswirkungen, dazu findest Du weiteres bei Gansslosser und Strodtbeck.

Deine Informationsquellen scheinen einem obsoleten Wissnsstand zu unterliegen, denn nach einer Katration wird so gut wie kein Testosteron mehr produziert.

Dieses Hormon ist nicht nur für das Wchstum sondern auch für die mentale Reife zuständig.

Ja es muss individuell betrachtet werden, vollkommen richtig, aber das muss ein gut ausgebildeter Verhaltensberater machen, der sicherlich einiges mehr zu bieten hat, als typischen Hundewiesenjargon der da von Dir propagiert wird.

Unterlass solche Aussagen wenn Du nicht informiert bist und genau das ist bei Dir der Fall!!!

Ein Hund sollte niemals mit 1 Jahr kastriert werden, denn genau das führt nicht selten zu massiven Verhaltensauffälligkeiten.

Wobei selbst Dr. Google bei Dir noch einiges an Infos leisten könnte und selbst das scheinst Du versäumt zu haben.

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@Elocin2910

Ich bin informiert, ich habe 10 Jahre im Vet med Bereich gearbeitet und Biologie sowie Chemie studiert ;) Ich habe 100derte Hunde Kastriert, behandelt, Verhalten erforscht usw.

Woher stammt dein Wissen?

Verhaltensberater für Tiere haben genau was für eine Ausbildung? Den Quatsch kann jeder mit wenig Aufwand und wenigen Tests über das Internet machen.

Wer glaubt, Kastrationen sind gesetzlich verboten und das alle Tierärzte es machen und ungestraft davon kommen und sowieso nur Geld wollen, hat tatsächlich obsoletes Wissen.

Es ist absolut falsch, so extrem zu pauschalisieren, dass eine Kastration mit einem Jahr negative Auswirkungen hat. Du kennst weder das Tier, sein Verhalten, seinen Entwicklungsstand, seine Rasse, seine Blutwerte noch sonst irgend etwas. Das hat ein TA vor Ort zu entscheiden, hat es auch und der Chip wird getestet. Sehr gute Entscheidung und medizinisch betreut

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@Aluriel

Naja es ist schon gesetzlich verboten.

Nur ist es eben schwammig verfasst... Wenn ich dem TA sage "Ja mein Hund leidet soooo stark bei läufigen Hündinnen und frisst Tagelang nix" Dann sagt der TA, ach dann kastrieren wir den. Weil es keiner kontrolliert und auch nicht kontrollieren kann. Deshalb ist es noch lange nicht erlaubt.

Recht gebe ich dir allerdings das garantiert nicht jeder Hund Schaden nimmt durch eine Frühkastration.

Diejenigen die es aber tun, könnten vermieden werden.

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@Aluriel

Traurig, dass Du dann so schlecht informiert bist, im gesetzlichen sowie im medizinischen Bereich.

Ja eine Ausbildung zum Verhaltensberater kann jeder machen, nur nicht jeder an jeder Institution, denn dazu braucht es an manchen Institutionen mehr als nur ein paar Tests aus dem Internet.

Nein es ist eine Tatsache, dass Hunde mit einem Jahr jeglicher Rasse ihre mentale Reife noch nicht erlangt haben. Selbst die physiologische Reife ist oftmals auch bei kleinen Hunden noch nicht komplett erreicht.

Dazu muss man weder das Tier, die Blutwerte seine Rasse oder sonst was kennen.

Jemand der angeblich Biologie studiert hat und im vet medizinischen Bereich gearbeitet hat und Verhalten „erforscht“ hat müsste ja zumindest das wissen, da sieht man wie schlecht die heutigen Ausbildungsstandards sind, um nicht zu sagen Hundsmiserabel.

Wenn dem also so wäre wie von Dir angegeben, dann müsstest Du zumindest grundlegende Dinge wissen, z.B. dass mit dem entfernen der Hoden auch die komplette Produktion von Testosteron eingestellt wird und sollte man von einem Bio Studenten wohl auch erwarten dürfen, dass er oder sie weiß, dass Testosteron auch das Wachstum beeinflusst.

Ergo erzähl Deine Märchen denen, die sie hören möchten, es gibt ja tatsächlich Menschen die noch an den Weihnachtsmann glauben, sorry, abrüer ich gehöre nicht dazu.

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@Elocin2910

Ich fragte dich, woher dein Wissen stammt ;) Schlimm wenn man auch noch versucht, jemanden die Kompetenz abzusprechen, der sich jahrzehnte in dem Bereich (außerhalb von Google) bewegt und dieses pauschale Internetgeschreibe einfach wiederholt.

Nochmal, wäre es verboten, würde darauf mehr geachtet. Das ist nun mal so und extrem wenige Kanzleien schreiben dazu etwas.

"zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung oder - soweit tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen - zur weiteren Nutzung oder Haltung des Tieres eine Unfruchtbarmachung vorgenommen wird." genaues Zitat des Gesetzes und das sagt klar, wenn zur Haltung eines Tieres eines Unfruchtbarmachung vorgenommen wird, ist eine Entfernung erlaubt. Es ist nicht weiter ausgeführt und das hat seinen Grund. Kastration ist nun mal legal, ansonsten würden Tierärzte bestraft.

Wenn du so medizinisch versiert bist, wie ist es denn bei Katzen? Da reift nichts? Da ist die Psyche nicht an Testosteron gekoppelt? ;)

Weder ist es so dramatisch, noch kann man es verpauschalisieren, noch sollte ein 0 8 15 Verhaltensmensch mit Minimalausbildung einem kompetenten Tierarzt vorgezogen werden.

Der Besitzer hat sich ja auch richtig entschieden und testet den Chip. Dieses ständige wiederholen von Internetwissen einiger "Tierschützer" ist aber echt anstregend. Zu 90% wird es mit "alle Ärzte wollen nur Geld blabla " verbunden.

Wie viele Tiere hast du kastriert? Woher stammt dein Wissen? Woher der ausfällige beleidigende Ton?

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@Aluriel

Mein Wissen stammt aus einer Ausbildung zum Verhaltensberater mit Spezifikation Hund. Bei Katzen bilde ich mir somit kein Urteil, da mein Schwerpunkt bei Hunden liegt,

Zudem verteufel ich eher zu solchen Thematiken Google-Wissen.

Fakt ist und das sagen auch gute Tierärzte, dass man einen Hund nicht vor einem Jahr und auch nicht vor dem abschließen des zweiten Lebensjahres kastrieren sollte.

Des Weiteren hab ich schon einiges an Hunden im Training und auch als Pflegehunde gehabt, die vor Abschluss der Adoleszenz kastriert worden sind. Die Erziehung solcher Hunde auf Grund der Frühkastration hinterlässt ihre Spuren un die nicht zu knapp. Oftmals hat man dann einen leinenaggressiven Hund oder auch einen extrem ängstlichen Hund denn man sollte zu der fehlenden Produktion von Testosteton noch die Spooky Periods mit einbeziehen und gerade in diesen kann eine Kastration verheerenden Schaden anrichten.

Nein denn dort dort wo kein Kläger da auch kein Richter und komm mir bitte nicht mit wäre es verboten, dann würde mehr darauf geachtet. Gesetze dienen in erster Linie zur Beruhigung, aber in nur sehr seltenen Fällen wird darauf geachtet.

Zudem können sich Tierärzte wunderbar herausreden, das sollte wohl klar sein.

Ein Tierarzt ist kein Verhaltensberater noch schlimmer oftmals haben die so gar nichts von Erziehung und Verhalten gelernt und plappern typischen Hundewiesenjargon nach. Allen voran die vermaledeite Ausage der Hund ist zu dominant und muss kastriert werden. Des weiteren gehst Du bei Depreseionen sicherlich nicht zu einem Chirurgen sondern zu einem Arzt der sich damit auskennt und das ist bezüglich psychischer Erkrankungen kein Chirurg.

So gilt selbiges für Hunde ein Ta ist für physiologische Leiden zuständig, kennt sich aber bis auf sehr wenige Ausnahmen mit Verhalten aus.

Somit kann ein Ta oftmals gar nicht beurteilen ob eine Kastra überhaupt notwendig wäre oder nicht, denn oftmals stellt sich heraus, dass das Verhalten auf mangelnde Sozialisation oder gar falsche Erziehungsmethodikenzurückzuführen ist.

...und ob Du es nun wahr haben möchtest oder nicht, einer meiner Pflegehunde sollte laut TH Vertrag kastriert werden, per anwaltlicher Hilfe wurde dem TH mitgeteilt, dass eine Kastra gesetzlich verboten ist soweit noch nicht im Th geschehen, dass war nicht der Fall und der Vertrag somit nichtig ist.

Dieser Anwalt war ein Anwalt für Tierrecht und bestätigte, dass eine Kastration eben nur unter den im Gesetzt gegebenen Bedingungen erlaubt ist und es immer noch viel zu viele schwarze Schafe unter den Tierärzten gibt, was mir allerdings auch schon vor der Ausage des Anwalts bekannt war.

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@Elocin2910

Eine Leinenaggression oder Sonstiges allein auf die Kastration zu schließen, zeigt von keiner guten Ausbildung, Sorry. Und natürlich kennt sich ein guter Tierarzt mit dem Verhalten von Hund und Katzen aus.

Ja man darf nicht in eienn Vertrag verlangen,d ass das Tier kastreirt wird. Das ist einfach generell so und macht den Vertrag nichtig. Das war auch schon vor der änderung des Tierschutzgesetzes so. Und weil manche "Google" Mwnschen heut schneller mit dem Anwalt utnerwegs sind, anstatt mal ein fachliches Gespräch zu suchen, winken viele Tierärzte manchmal nur noch genervt ab. Hier doch auch: völlige Verpauschalisierung, wollen nur Geld, haben keine Ahnung von Verhalten, keine Ahnugn wie sich Hormone auswirken. Sorry sowas disquilifiziert einfach

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@Aluriel

Ich schließe das nicht alleine auf eine Kastration, ich habe eine Verhaltensanamnese gemacht und diese sowie die dazu gehörigen Filmaufnahmen haben mich davon überzeugt.

Nein ich hab keine keine gute Ausbildung aber jemand der noch nicht einmal einen wissenschaftlich fundierten Satz auf die Reihe kriegt und dann erzählt er hätte Bio studiert der hat wohl gar keine Ausbildung, somit ist eine „schlechte“ Ausnildung immer noch besser als gar keine.

Die Aussage einen Hund mit einem Jahr zu kastrieren ist nicht nur fragwürdig sondern fachlich absolut daneben.

Deshalb bitte ich Dich weiterhin bei Deiner nicht vorhandenen Argumentation solche pauschalisierten und zudem noch brandgefährlichen Aussagen einfach zu unterlassen, denn das hilft weder dem Hund der verstümmelt wird noch dem Halter der dann oftmals in Folge einen gestörten Hund hat, weiter.

Die einzige Pauschalisierung die hier nämlich steht ist genau diese Aussage!

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@Elocin2910

Beleidigen, pauschalisiern und meinen man stehe mit einer Mini Verhaltensausbildung über Tierärzten. Mehr ist nicht mehr zu sagen ;) Tierärzte sind böse, wollen Geld, haben keine Ahnung was Hormone machen, Hunde waren die die bellen oder ? ;)

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@Aluriel

Weder das eine noch das andere kam von mir, es wäre also sinnvoll, wenn Du nicht von Dir auf andere schließt.

Wie schon geschrieben, von jemand der vermeintlich Bio, Chemie studiert und Kynologie betrieben hat, hätte man wesentlich mehr erwarten dürfen und nicht die pauschalisierte Aussage einen Hund mit einem Jahr zu verstümmeln.

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@Elocin2910

Wer hier von "Verstümmlung" spricht, hat tatsächlich absolut keine Ahnung von der Materie. Aber persönlich angreifen klappt immer ;) ist aber keine für Tiere nützliche Kompetenz

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@Aluriel

Ich weiß nicht warum Du immer wieder angreifst und Dich dann wunderst, wenn Du Kontra bekommst. Einen Hund mit 1 Jahr zu kastrieren ist Verstümmelung und nichts anderes und als angeblich studierte Person sollte Dir bewußt sein, das selbst bei kleinen Rassen die physiologische sowie und erst Recht die mentale Reife nicht abgeschlossen ist. Auch die Folgen von fehlendem Testosteron sollten Dir bewußt sein, auch physiologisch sowie psychisch!

All das scheint nicht im Ansatz vorhanden sein, wer also nun hier Ahnung hat und wer nicht, liest sich ganz klar aus Deinen Texten!

Eine Kastration mit einem Jahr pauschal zu empfehlen zeugt von absoluter Inkompetenz und nichts anderes und wenn das nun eine studierte Person sagt, dann sorry dann sieht man was nen Studium bringt, bei Dir wohl nicht all zu viel.

Denn weder bist Du Sozialkompetent noch bezüglich der hier vorliegenden Thematik.

Denn DEIN erster Satz hier latuete:"Bitte nicht wegen Internetgelaber einfach einen Tierarzt des Vertrauens schlechtreden lassen."

Wer hier also zu erst angegriffen hat und nun mit den Konsequenzen nicht leben kann, liest sich auch ganz klar aus Deinen Texten.

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@Elocin2910

Verstümmeln passt weder in den Kontext, ist mediizinisch richtig noch sosnt irgend etwas. Es ist emotionales Internetgeschreibe, wie hier halt meist. Was für Konsequenzen? das jemand Fremdes über das Internet mir mein Studium aberkennt ;)

Ja mein erster Satz bleibt und ist richtig und wichtig. ;) damit ist auch alles gesag. Bei Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt und Mediziner ;)

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Warte ab bis er ausgewachsen ist. Er ist in der Pubertät da ist solches Verhalten normal.
Wenn es mit drei Jahren immer schlimmer geworden ist dann kann man den Chip testen lassen und wenn der Hund dann sein Verhalten ändert ist das Verhalten hormonell gesteuert und kann anschließend durch eine Kastration geändert werden. Ändert sich während der Chip wirkt nichts würde auch eine Kastration nur wenig bis keine Wirkung haben.

Ok danke für deine Antwort

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