Kann man etwas machen ohne zu denken?

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Der gute alte Benedikt hat seinen Mönchen die Regel mitgegeben: Bete und arbeite. Dabei ist das nicht als Nacheinander gemeint, sondern als gleichzeitige Aktion. Heute würde man sagen: Denke und handle. Es gibt Menschen, die neigen zu "Kopflastigkeit", die wollen jedes Problem immer schon im Kopf lösen, bevor sie es sich überhaupt in den realen Dimensionen angeschaut haben und manchmal kommen sie vor lauter denken nicht dazu, die Probleme auch anzupacken, weil sie immer noch an der idealen Lösung im Kopf rumtüfteln. Ganz menschlich meinen dann diese Menschen, dass alle Menschen so wären wie sie!

Es gibt aber auch Menschen, die denken nur das nötigste, die agieren, Die denken über Probleme nicht lange nach, sondern packen sie einfach an, nach dem Motto, mal schauen, was ich tun muss, um die Sache in den Griff zu bekommen. Das geht auch manchmal in die Hose, doch oft kommen sie ans Ziel während die Denker immer noch denken wie man das Problem anpacken sollte.

Es gibt auch Menschen, die genießen. Die sind wie ein Schwamm, oder wie ein Zählapparat: Sitzen im Caffe und zählen: Die hat einen schönen Hintern. Die gute Beine. Oh Gott, hat der O-Beine. Au, geile Schuhe. Usw. Das können die stundenlang machen ohne ein Problem hinter der Stirn zu wälzen.

Die Menschen sind nicht nur verschieden, sie denken auch verschieden viel. Manche sind nur FAN und denken gar nichts und manche meinen, dass in ihrem kleinen Hirn die ganze Welt steckt, nur weil sie mit Begriffen verkürtzte Abbildungen machen können, ohne zu merken, wie verkürzt die sind. Ich halte es mit Benedikt: Denken und tun im Gleichgewicht. Was man anpacken kann, anpacken, weil das unserem begrifflichen Denken erst die realen Dimensionen vermittelt. Nur in Gedanken täuscht man sich über diese meistens hinweg.

Nebenbei: Das meiste, was wir tun, tun wir ohne denken - wir merken es nur nicht. Beim Autofahren achtest Du auf den Verkehr: Den Rest machen Hände und Füße von allein.

Also es zwei verschiedene Arten zu denken einmal das Nachdenken, wo man gewollt denkt und einmal das, wo man unbewusst denkt, das heiß man kann eigentlich garnicht nichts denken! Unser Kopf hat immer soviel zu verarbeiten, und das macht er bewusst oder eben unbewusst....................................................................................................................................

Das Nachdenken kann abgestellt werden, aus eigener Erfahrung. Der unbewusste Teil wird immer weiterlaufen.

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