Wenn man 10 km/h als Jog-Geschwindigkeit zugrunde legt, kommst du in einer Stunde 10 Kilometer, in einer Minute 10/60 Kilometer und in 4 Minuten 4 * 10/60 km = 2/3 km. Das sind 666 Meter.

Nun ist es so, dass man kurze Distanzen etwas zügiger laufen könnte. Dementsprechend weiter würdest du kommen.
Das wäre dann in dem Sinne kein "Joggen" mehr.

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Könnte vieles sein, zum Beispiel das in D3 oder E3 eine Nichtzahl steht.

Der Sonst-Zweig des zweiten WENNs fehlt übrigens.Wenn immer E3 subtrahiert werden soll, kannst du das auch aus den WENNs ziehen. Damit solltest du mit nur einem WENN auskommen können.

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Ja und für Fachliteratur ganz schön poetisch.

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Ich sehe drei Gründe, weswegen geheiratet wird

  • religiöse Gründe
  • traditionelle Gründe
  • finanzielle Gründe

In der Religion findet die Heirat ihren Ursprung. Sie wurde zur Tradition, auch für Ungläubige. Sie vereinfacht und fördert das Gründen einer Familie. Bei einer Trennung hat derjenige einen finanziellen Vorteil, der weniger Materielles in die Beziehung eingebracht hat.

Zusätzlich wird der Liebesbeweis durch den Verwaltungsakt bestärkt. Die Planung der Hochzeit und deren Kosten sind das Opfer.

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Du sagst: "Ich war's"

Auf alles andere müssen sie selber kommen. Sie werden zwar versuchen, herauszukitzeln, wer deine Komplizen waren, aber du musst das ja nicht sagen.

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Selbstmord, Meinunngg?

Hey :) Kurze Frage mal.. Wer ist hier alles gegen Selbstmord? Es kommt ja irgendwie auf die Situation drauf an, oder nicht? Wenn jemand verheult von der Brücke springen möchte, weil der Freund schluss machte oder man in der Schule gemobbt wird, ist das ganz klar übertrieben. Aber wenn Jemand echt viel sche*se schon erlebt hat, er mit sich selber eig innerlich in Frieden ist, also kein Selbsthass hat und einfach irgendwie friedlich mit sich abschliessen möchte, wieso hält man denjenigen auf? Wenn er nicht einfach über Nacht darüber kommt, sondern ein halbes Jahr mit dem Gedanken spielt? Wenn demjenigen klar ist, dass er noch sonst wie viele schöne Tage haben wird und vllt sogar einen Partner finden wird und heiratet wird und jaa, einfach sein perfektes Leben haben wird, aber eben nur vllt. Und er findet, dass er nicht all die anderen traurigen Tage, Schicksalsschläge usw auf sich nehmen möchte nur, wegen diesem "vllt" oder, dass es sich einfach nicht lohnt, weil er ja eh irgendwann sterben wird, egal ob vieles erlebt oder nicht, nach 100 Jahren kommt es ja garnicht mehr darauf an. Wieso hält man so Menschen, die friedlich mit sich abschliessen möchten, eig auf? Klar, derjenige ist dir wichtig und du möchtest ihn nicht verlieren, aber muss man nicht auch irgendwie loslassen können? Ist das nicht egoistisch, ihn aufzuhalten, ihm ein Leben zu geben, das er nicht möchte (auch nicht in Zukunft)? Er hat diesen Entschluss gefasst und es ist sein Leben, er kann entscheiden was er damit macht/wie er es verbringt. Eigentlich hat er auch Lebensfreude und Hoffnung, aber halt nicht so viel, dass es sich jetzt lohnen würde, die Beiden Sachen zu verdoppeln, halt weil es ihm einfach nicht wirklich wichtig ist. Wie seht ihr das an? Es handelt sich hier nicht um eine reale Person, ich habe einfach meine Sichtweise mitreingemischt. Würdet ihr so eine Person stoppen? Danke.

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Wenn jemand verheult von der Brücke springen möchte, weil der Freund schluss machte oder man in der Schule gemobbt wird, ist das ganz klar übertrieben.

Wie soll ich bitteschön als Unbetroffener beurteilen können, wann etwas übertrieben ist?

Ich wüsste nicht einmal, was meine Meinung da zählen soll. Wenn jemand sich umbringen will, dann wird er bestimmt nicht mir vorher noch bescheid sagen. Wenn er mir bescheid gibt, dann werte ich das als Zeichen, dass derjenige in mir die letzte Hoffnung sieht oder dass jemand möchte, dass ich einen Teil der Entscheidungslast trage. Dann käme ich mir schlecht vor, wenn ich diese Hoffnung bewusst zerstören würde oder Teilverantwortung übernehmen würde.

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Sicher, dass ihr das in JavaScript lösen sollt? Weil $a, $b und $c deuten auf PHP hin.

Ablauf ist aber gleich, sofern die Eingaben getätigt wurden.

Also zum Beispiel erst die Werte aus den Eingabefeldern lesen

a = document.getElementByID("var_a");
...

dann an die Funktion übergeben.

function Min(a, b, c)
{
  var res; res = a; if(b<res) res = b; if(c<res) res = c; return res; }

Wären es noch mehr oder eine dynamische Anzahl an Parametern, würde ich das mit einer Schleife über ein Array lösen.

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=SUMMEWENN(A:A;">0")
=SUMMEWENN(A:A;"<0")
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Was spricht dagegen, dich so zu verhalten, als wüsstest du es nicht? Warum sollte das zu einer Änderung in deinem Verhalten führen?

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Ich finde, wenn man Menschen meint, sollte man auch "Menschen" sagen dürfen. Einen Grund, das zu unterscheiden, gibt es im Alltag kaum.

Also ich wüsste nicht, wann ich das letzte Mal in einer praxisrelevanten Situation gesteckt habe. Ein Veganer (oder allg. Tierrechtler) würde den Standpunkt verteidigen, dass Menschen Tiere sind. Für ihn ist das wichtig, weil es ein Argument ist, keine (anderen) Tiere zu essen. Für ihn ist es eine praxisrelevante Frage. Aber ansonsten... wie gesagt komme ich selten in die Verlegenheit, unterscheiden zu müssen.

Bei Religiösen ist es so, dass in ihren heiligen Schriften steht, dass Gott das Tier dem Menschen untertan gemacht hat. Der Satz würde keinen Sinn ergeben, wenn Gott nicht zwischen Tier und Mensch unterscheiden würde.

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