Husky-Futter

3 Antworten


Pedigree ist der letzte Müll.

Schau dir mal an was da drin sit. Fast ausschließlich Getreide. Das ist der Hauptauslöser für Futtermittelunverträglichkeiten, Haut und Fellproblemen, Jucken, Allergien und teilweise sogar Gelenkproblemen.

Dieses Futter würde nur über meine Leiche in meinen Hund kommen.

Noch dazu Trockenfutter. Das ist absolut nicht gut, vor allem nicht für so einen großen Hund. Es quilt im Magen auf und kann zu Magendrehungen und Magenschleimhautentzündungen führen.

Bitte such für deinen Hund entweder Hochwertiges Nassfutter. Das ist z.B. Platinum oder Wolfsblut.

Wichtig sind folgende Merkmale:

mindestes 60% Fleisch (Wenig Unnützes wie Lunge, Euter, etc)
mindestens 15% Fett (hat aber kaum ein Fertigfutter)

kein Getreide!

kein Zucker!

Oder informier dich übers Barfen. Wir füttern roh, sprich frisches Fleisch. Davon bekommt sie 2% ihres Körpergewichtes, sind bei 16kg Hund, 320g Futter.

Das sieht dann so aus:

mindestens 70% Fleisch + Innereien + Knochen + Pansen

davon sollten 15 bis 25% Fett enthalten sein

maximal 30% püriertes Gemüse und Obst

hochwertige Öle (Lachsöl zum Omega 3 Ausgleich, Leinöl. Nachtkerzenöl, Kürbiskernöl, etc)

kein Getreide!

kein Zucker!

wenig bis gar keine Kohlehydrate (Kartoffeln, Reis, Nudeln, Mais, Soja, etc) Hunde ziehen ihre Energie aus Fett, alles andere belastet die Nieren zu stark.

Weitere Infos dazu findest du unter barfers.de oder auch dreihundenacht.de


Sorry, mit Trockenfutter ist sie leider in keinster(!!!) Weise gut ernährt, denn Trockenfutter (auch getreidefreies) wird zwar als Hundefutter deklariert, hat aber nichts mit artgerechter Ernährung zu tun. - Im Gegenteil: Es wurde vom Menschen für den Menschen entwickelt (Stichwort Bequemlichkeit), ist aber vor allem eins: krankheitsauslösend.

Begründung: Es ist sowohl schädlich für die Zähne (die Stärkereste legen sich als zäher, klebriger Belag auf die Zähne, was Zahnstein begünstigt) als auch die Nieren (Trockenfutter saugt Wasser auf und senkt somit den Flüssigkeitslevel), das heißt, ein Hund muss je nach Größe die 4 bis 8-fache Wassermenge der aufgenommenen Futtermenge zu sich nehmen, um ihn zu halten, was keinem Tier möglich ist. Mach selber den Test und tropfe Wasser übers Trockenfutter; du wirst sehen, wie schnell es das aufsaugt, und nichts anderes passiert im Körper des Hundes! Dadurch verliert auch die Magenschleimhaut einen Teil ihrer Schutzschicht und macht ihn anfälliger für Magenreizungen und -entzündungen, die in Geschwüre übergehen können. Da sich das Futtervolumen aufsaugebedingt verdoppelt, können auch schmerzhafte Blähungen folgen. Was erschwerend hinzukommt: Fängt er erstmal an zu trinken, hat die Dehydration (Austrocknung) bereits eingesetzt - oft mit gravierenden Folgen bei langjähriger Gabe, wie etwa Diabetes (da kohlehydratlastig), Nierenversagen und ein vorzeitiger Tod. Männliche Tiere sind aufgrund ihrer langen Harnröhre umso anfälliger für Harnsteine etc.. Des Weiteren ist Trockenfutter vielfach die Ursache für Übergewicht, Blasenentzündungen (da weniger Harnabsatz), Juckreiz (da trockene Haut), Verstopfung und Übersäuerung (womit die Krebsgefahr steigt), und je nach Lagerzeit und -ort können sich Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) bilden, die für uns Menschen nicht immer erkennbar sind. Das Risiko von Futtermilbenbefall nebst -kot (Allergieauslöser) steigt bei falscher Lagerung ebenso - mitunter sind gar Rohstoffe bereits damit kontaminiert!

Obwohl durch ein bisschen Hinterfragen des Sachverhalts jeder Laie von selbst drauf kommen kann, oder hast du schon mal einen Hund auf dem Ährenfeld gesehen? Und wenn ja, dann allenfalls zum Jagen von Beutetieren. Noch dazu zeigen sich die Symptome insuffizienter Nieren erst, wenn ¾ des Gewebes längst ruiniert sind. Irgendwann sind sie nicht mehr in der Lage, selbst leichte Dehydrationen (z. B. durch Erbrechen) zu kompensieren, weshalb die Krankheitsmerkmale auch sehr plötzlich auftreten können. Einen Trockenfutter- oder auch Teil-Trockenfutter-Hund als gesund zu bezeichnen, kann somit schneller zur Fehleinschätzung werden, als man meint …! Fakt ist: Durch derart ungesunde Kost erleidet er ein dauerhaftes Flüssigkeitsdefizit, das ihm im wahrsten Sinne des Wortes an die Nieren geht.

Gemessen an der Tatsache, dass der Hund ein Beutetierfresser ist, wäre die beste Wahl entweder Barfen oder Nassfuttergabe mit hohem Fleischanteil ohne Getreide und Zucker und mit 2% Rohasche. Empfehlenswerte Nassfutter-Sorten wären u. a. folgende:

  • N*TUR plus
  • W*lfsblut
  • Pl*tinum
  • R*al Nature
  • T*rra Canis
  • d*gz finefood
  • Chr*stopherus und
  • R*nti (alle erhältlich im Zoofachhandel)

…, wobei ich Futter mit über 2% Rohasche nicht ausschließlich geben würde ==> kann die Nierenleistung herabsetzen und Blasensteine begünstigen!

Ich hoffe, das reicht soweit an Informationen.

danke... wüsste ich wie ich bei der app die hilfreichste antwort makieren kann dann würdest du sie kriegem

0
@tini3000xxxl

Danke, doch das funktioniert erst 24 h nach Posten der Frage ;-)

0

Warum muss deine Hündin das fressen (du nennst es ja "Futter") was bestenfalls zum füllen der Mülltonnen geeignet ist????

wir haben schon sehr viel ausprobiert. sie isst vieles nicht. wir werden es jetzt mit frischfleisch versuchen

0

Was möchtest Du wissen?