Hund Gurke ( allgemein rohes Gemüse) gefährlich?

9 Antworten

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Tödlich für einen Hund können sein: Weintrauben, Knoblauch, Zwiebeln, Schokolade. Rohe Möhrenscheiben sind in Ordnung, Kartoffeln, Äpfel, Salatgurke...

Kommt immer auf die Maße bzw Masse an. Knoblauch in kleinen Dosen hat sogar eine positive Wirkung auf das Immunsystem und den Organismus.

Kartoffeln sind roh allerdings absolut nicht gut für Hunde, da es Nachtschattengewächse sind.

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@Certainty

Nachtschattengewächse wie Kartoffeln und Tomaten sind roh für niemanden gut, weder für Mensch noch Tier. Aber kaum ein Hund wird diese gerne roh fressen, und schon gar nicht in größeren Mengen. Und in kleinen Mengen macht das gar nichts, wie Du schon beschreibst, es kommt aufs Maß an. Was Knoblauch allerdings betrifft, möchte ich Dir durch meinen Kenntnisstand widersprechen. Knoblauch lässt Blutgefäße platzen und hat auch in kleinen Mengen nichts in der Hundeernährung zu suchen. Andere Tiere, wie z.B. Pferde, vertragen Knoblauch gut, Hund aber nicht. Und da können kleine Mengen bei kleinen Hunden schon tödlich sein.

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@Yentl51

meine bekommt in der woche  einmal eine zehe  ins  gemüse  gemixt und es bekommt ihr gut  seit 5 jahren . ergebnis : sie hat keine würmer , ganz wenig  zecken und keine  flöhe .

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@Yentl51

Ich weiß ja nicht, was du gerade als "kleine Menge" deklarierst.

Knoblauch führt maximal zu einer Blutanämie und dazu müsste man einem Hund schon wirklich viel geben. Bei einem 30kg Hund wären das 1,5kg. Das füttert kein normaler Mensch und frisst kein normaler Hund.

Eine Zehe in der Woche ist auch für kleine Hunde absolut kein Problem. Mein Hund wiegt 16kg und verträgt das ohne Probleme. Dafür ist sie Floh und Zecken frei und hat ein super Immunsystem.

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@eggenberg1

nun ja, nur weil ihr das macht, muss es ja nicht richtig sein. Knoblauch nicht für Hunde, keinesfalls. Knoblauch wird gern gegen Schädlinge eingesetzt, auch gegen Fliegen, macht auch bei fast allen Lebenwesen Sinn, nicht aber bei Hunden, da sollte man dann zu anderen Mitteln greifen.

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@Yentl51

Richtig, nur weil viele das so machen, heißt es nicht, dass es gut ist. Seh ich beim Fertigfutter z.B. genauso.

Aber von Knoblauch geht in den kleinen Dosen absolut keine Gefahr aus.

Habe auch noch nirgends gelesen, dass Hunde das absolut nicht vertragen (außer in sehr hohen unnatürlichen Dosen, aber das ist ja klar).

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@Certainty

Es mag ja sein, dass Du das immer schon so praktiziert hast und es Deinem Hund gut geht und er zudem noch ungezieferfrei ist. Deswegen widerspricht es aber trotzdem den Kenntnissen, die ich habe. Und ich verlasse mich da lieber auf Berichte, die in meiner Tierarztpraxis ausliegen.

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@Yentl51

Auf Tierärzte und deren Flyer kannst du dich in Sachen Ernährung so gar nicht verlassen.

Alles was die lernen oder vermittelt bekommen wird von irgendwelchen Futtermittelherstellern auf Seminaren erzählt. Die wollen natürlich verkaufen, ist ja deren Geschäft. Und dass Tierärzte gerne auch mal Nahrung bei Erkrankungen verschreiben, die das Problem noch viel schlimmer machen können, oder zu Lasten anderer Organe gehen, die dann in ein paar Jahren kaputt gehen, ist auch nicht neu. Ein Tierarzt ist kein Ernährungsexperte und das wird er auch nie sein, es sei denn, er bildet sich eigenständig unabhängig fort. Das ist aber sehr selten.

Wenn ich mir überlege, wie viele Flyer bezüglich Front Line bei meinem Ex Arzt lagen und Frontline ist jetzt nicht gerade gut für den Hund. Es ist schließlich ein Nervengift, dass niciht nur den Zecken und Flöhen zu schaffen macht, sondern auch dem Haustier selbst.

Ebenfalls die provilaktischen Wurmkuren. Totaler Nonsens, aber bringt Geld.

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@Certainty

Kein Knoblauch für Hund & Katze Knoblauch führt bei Hunden zu Vergiftungen

Bereits geringe Mengen Knoblauch können bei Hunden und Katzen zu Vergiftungen führen

15.03.2011

Knoblauch-Tabletten oder angereichertes Futter können bei Hunden und Katzen schwere Erkrankungen hervorrufen. Davor warnt die Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Bereits eine geringe Dosis reicht aus, um eine lebensgefährliche Anämie (Blutarmut) auszulösen. Die Tiere können bei einer Überdosierung unter den schweren Auswirkungen einer Vergiftung leiden. Dennoch werden zahlreiche Tierfuttersorten und Tierarzneimittel mit Knoblauch im Handel vertrieben.

Knoblauch schädigt die Gesundheit der Haustiere Knoblauch gilt vor allem in der Naturheilkunde als eine natürliche Heilpflanze, die antibakteriell wirkt und den Menschen vor schweren Krankheiten wie Herzinfarkt oder Thrombose schützt. Kommt Knoblauch allerdings bei Hunden oder Katzen in Form von Präparaten zum Einsatz, können schon bei geringen Mengen lebensbedrohliche Ereignisse entstehen. Für Tiere kann die Knoblauch-Pflanze im Gegensatz zum Menschen sehr toxisch wirken. Knoblauch gehört nämlich zur Gruppe der Allium-Gewächse und enthält Schwefelstoffe, die bei Katzen, Hunden oder Pferden rote Blutgefäße zerstören. Durch biochemische Vorgänge bilden sich in ihnen sogenannte „Heinz-Körper“, die einen Zerfall der roten Blutkörperchen provozieren.

Symptome einer Vergiftung durch Knoblauch Haben die Tiere größere Mengen an Knoblauch verzehrt, können sich schwere Symptome einer Vergiftung zeigen. Die Tiere leiden in Folge an starkem und wässrigem Durchfall, Erbrechen, Übelkeit, blasse und blutarme Schleimhäute, Herzrasen, eine schwere Atmung, ein schwacher Puls und Blut im Urin. Bereits eine geringe Menge von 5 Gramm Knoblauch oder 1,25 Milliliter Knoblauch-Extrakt pro Kilogramm Körpergewicht können schwere Vergiftungen hervorrufen, wenn das Tier die Dosis über mehrere Tage zu sich nimmt. Zeigen Haustiere erste Vergiftungserscheinungen, so sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden.

Angereichertes Tierfutter mit Knoblauch Noch immer werden nach Informationen der Tierschützer bestimmte Tierfuttersorten mit Knoblauch angereichert, um dem Tierbesitzer eine gesunde Wirkung vorzugaukeln. So sagte die Tierexpertin Birgitt Thiesmann: "Leider sind für Hunde und Katzen immer noch Futter, Leckerlis oder Futterergänzungen mit Knoblauch im Handel".

Die Gesundheitswarnung von „Vier Pfoten“ wird auch durch Aussagen der Bundestierärztekammer gestützt. So erklärte ein Sprecher der Kammer, es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass das Beimengen von Knoblauch gegen Wurmbefall helfe. Veterinärmediziner warnen deshalb insbesondere vor frei verkäuflichen Tiermedikamenten, bei denen eine versehentliche Überdosierung von Knoblauch zur Anämie führt. Birgitt Thiesmann rät daher: "Auch wenn sehr geringe Mengen wenig schaden, ist es am sichersten, wenn unsere Vierbeiner kein Knoblauch zu sich nehmen, denn eine positive Wirkung wurde bisher nicht nachgewiesen."

Zusammensetzung des Futters für Haustiere In der Hundeosteopathie wird die Zusammenstellung und Anreicherung von Hundefutter seit länger Zeit kritisiert. Grundsätzlich sind Hunde Fleischfresser. Trotzdem sind viele Tierfuttersorten teilweise bis zu 95 Prozent mit Mais, Getreide oder Weizen angereichert. Zudem werden Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und Farbstoffe mit hinzugefügt, ohne dabei auf der Zutatenliste genauer hinzuweisen. Lesen Sie hierzu auch: Artgerechte Hundeernährung (sb)

Vorsicht Knoblauch!

Knoblauch gilt als Heilpflanze, doch Hunden und Katzen kann die Knolle gefährlich werden: Bereits kleine Mengen, regelmäßig über das Futter eingenommen, können zu lebensbedrohlicher Blutarmut führen.

Bei Menschen wirkt Knoblauch antibakteriell und soll durch seine positive Wirkung auf Blut und Blutgefäße vor Infarkt und Thrombose schützen. Für Tiere hingegen kann er giftig sein: Wie Zwiebeln und Lauch gehört Knoblauch zur Gruppe der Allium-Gewächse; sie enthalten Schwefelverbindungen, die bei Hunden, Katzen oder Pferden die roten Blutkörperchen zerstören. Durch biochemische Vorgänge bilden sich in ihnen sogenannte Heinz-Körper, die zum Zerfall der Blutkörperchen führen.

Nach dem Genuss größerer Mengen Knoblauchs zeigen Tiere schwerste Vergiftungsanzeichen: Erbrechen, Durchfall, blasse blutarme Schleimhäute, einen schwachen Puls, Herzrasen, Schweratmigkeit und Blut im Urin. Für einen Hund können bereits fünf Gramm Knoblauch, bzw. 1,25 Milliliter Knoblauchextrakt pro Kilogramm Körpergewicht schwer toxisch wirken, wenn beides über mehrere Tage eingenommen wird. Beim Verdacht auf eine Knoblauchvergiftung ist sofort der Tierarzt aufsuchen.

Leider sind für Hunde und Katzen immer noch Futter, Leckerlis oder Futterergänzungen mit Knoblauch im Handel. Auch die Bundestierärztekammer erklärt, es sei ein weit verbreiteter Mythos, dass die Fütterung von Knoblauch gegen Wurmbefall

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@Yentl51

Wer Mittelchen und Pülverchen oder gar Fertigfutter mit Knoblauch kauft, ist selbst dran schuld. Die Dosis machts und da weiß man nie was drin steckt. Auf Fertigfutter verlasse ich mich schon lange nicht mehr und  fahre wesentlich besse damit.

Rohen, Frischen Knoblauch kannst du damit nicht vergleichen. Der ist wesentlich unbehandelter als die Fertigpampe, der noch irgendwelche künstlichen Nährstoffe zugesetzt werden.

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@Certainty

Ich will Dir nicht zunahetreten, aber nun erscheinst Du mir doch ein wenig informationsresistent. Es geht hier nicht um Fertigfutter oder darum, ob Knoblauch behandelt, unbehandelt oder frisch ist. Er ist schlichtweg für Hunde nciht geeignet udn positive Effekte haben lediglich Zufallscharakter. Ich denke schon, dass man aus Verantwortungsgründen udn aus Liebe zu seinem Hund dieses vermeidbare Risiko nicht eingehen sollte.

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@Yentl51

Resistent bin ich nicht, aber ich sehe positive Aspekte und sehe, dass es ihr dadurch besser und nicht schlechter geht. Also warum weglassen? Sie hat weder eine Anämie noch sonst was. Die Dosis macht das Gift.

Aus Liebe zum Hund, sollten sich so viele Hundehalter lieber mal anschauen, was sie Fiffy täglich an Getreide und Zucker in den Napf kippen und wie sie ihn mit Chemischen Wurmkuren und Zeckenmittel drangsalieren. Das sind vermeidbare Risiken.

Natürlich muss keiner Knoblauch gegen Parasiten nehmen. Gibt auch andere Mittel. z.B. die richtige Ernährung, Felliges Futter, Kokosöl oder Schwarkümmelöl. Hilft alles sehr gut.

Nichts desto trotz wirken diese Mittelchen nicht positiv aufs Immunsystem. Knoblauch alledings in der richtigen Dosis schon und zwar auch beim Hund.

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Gurken und Karotten sind roh absolut kein Problem. Das meiste Gemüse kann einfach roh gefüttert werden. Abstand sollte man von blähendem Gemüse nehmen, da es nicht jeder Hund verträgt. Nachtschattengewächse wie Tomaten und Kartoffeln sollten roh nicht gefüttert werden, da sie Solanin enthalten. Tomaten bitte nur in Maßen wenn sie überreif sind und Kartoffeln nur gekocht, wir füttern sie gar nicht.

Naja wenn dein Hund zu viel Salz im Körper hat kann es sein dass er krank wird ...

Hunde halten aber einiges aus also ...

Nimm lieber mehr Leckerlis als Gemüse. :)

Wieso Salz???

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@Dusty44

Ja in jeder Nahrung ist Salz drinnen. Chips, Soletti, auch in Gurken ...

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bist du wirklich der Meinung Leckerchen (die meist aus Getreide, Zucker und anderem Müll bestehen) gesünder sind als Gurken?

Gurken bestehen zu 90% aus Wasser und enthalten kaum Salz. Eher neutralisieren sie das Salz im Körper.

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hunde  dürfen gemüse und obst  essen -- beim obst aber bitte nur  wenig banane -- weil zu viel zucker   und KEINE  weintrauben  ( auch keine rosienen oder sultaninen)  bei gemüse: keine zwiebel , dafür aber karotten , zucchini  fenchel --aber keine  ROHEN kartoffeln und KEINE ROHEN tomaten , aber gekocht  geht beides.


Vorsicht Knoblauch!

Knoblauch gilt als Heilpflanze, doch Hunden und Katzen kann die Knolle gefährlich werden: Bereits kleine Mengen, regelmäßig über das Futter eingenommen, können zu lebensbedrohlicher Blutarmut führen.

 

Bei Menschen wirkt Knoblauch antibakteriell und soll durch seine positive Wirkung auf Blut und Blutgefäße vor Infarkt und Thrombose schützen. Für Tiere hingegen kann er giftig sein: Wie Zwiebeln und Lauch gehört Knoblauch zur Gruppe der Allium-Gewächse; sie enthalten Schwefelverbindungen, die bei Hunden, Katzen oder Pferden die roten Blutkörperchen zerstören. Durch biochemische Vorgänge bilden sich in ihnen sogenannte Heinz-Körper, die zum Zerfall der Blutkörperchen führen.

 

Nach dem Genuss größerer Mengen Knoblauchs zeigen Tiere schwerste Vergiftungsanzeichen: Erbrechen, Durchfall, blasse blutarme Schleimhäute, einen schwachen Puls, Herzrasen, Schweratmigkeit und Blut im Urin. Für einen Hund können bereits fünf Gramm Knoblauch, bzw. 1,25 Milliliter Knoblauchextrakt pro Kilogramm Körpergewicht schwer toxisch wirken, wenn beides über mehrere Tage eingenommen wird. Beim Verdacht auf eine Knoblauchvergiftung ist sofort der Tierarzt aufsuchen.

 

Leider sind für Hunde und Katzen immer noch Futter, Leckerlis oder Futterergänzungen mit Knoblauch im Handel. Auch die Bundestierärztekammer erklärt, es sei ein weit verbreiteter Mythos, dass die Fütterung von Knoblauch gegen Wurmbefall helfe und warnt insbesondere vor frei verkäuflichen Tierarzneimitteln, bei denen eine versehentliche Überdosierung zur Blutarmut führen kann.

 

Auch wenn sehr geringe Mengen wenig schaden, ist es am sichersten, wenn unsere Vierbe

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