Hund bellt ständig bei jedem Geräusch?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich glaube hier liegt das Problem:

weil der Hund einfach Angst hatte 

Es ist durchaus möglich, dass sie sich nicht beruhigen können, weil sie Ruhe in Gegenwart fremder Menschen und Hunde nicht gelernt haben. Damit will ich euch nicht zu nahe treten, aber die Möglichkeit besteht zumindest.

Gerade deshalb würde ich auch weiterhin in die Hundeschule gehen. Eure Hunde müssen lernen, dass nicht jeder Mensch oder Hund gefährlich ist. Das gleiche Problem besteht bei Kindern, bei denen versucht wird jede negative Erfahrung fernzuhalten, sie lernen nicht damit umzugehen.

Die Schatten vor der Türe sind ein Reiz worauf sie reagieren, da sie nicht wissen was sie sonst machen sollen, bellen sie (sie melden "da ist was"). Eure Hundeschule hätte euch eigentlich sagen sollen, dass ihr eine Alternativbeschäftigung zum Bellen benötigt, z.B. ihr beschäftigt euch kurz als Ablenkung und legt die Hunde in deren Korb ab.

Dass ihr sie bei Besuch "hinter Gitter" (herrlich :D) schicken müsst, ist eigentlich auch ein Hinweis darauf, dass IHR den Hunden nicht gezeigt habt, dass die Situation von EUCH unter Kontrolle ist. Eure Hunde wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen, zeigt es ihnen! Da ist auch ablegen angesagt, ruhe einfordern, konsequent sein und das nicht schleifen lassen. 

Hundeerziehung ist nicht einfach, das wisst ihr sicherlich auch, aber manchmal ist man Betriebsblind ;)

Ja wir haben den Hund bekommen als er kein Welpe mehr war seit dem versuchen wir ständig etwas, leider hast du Recht wir haben es verpasst den Hunden zu zeigen wer das sagen hat und da sie keine Welpen sind wird es bestimmt nicht einfach aber wir haben Hoffnung:D Und naja Thema Hundeschule wird noch nachgedacht da der Hund hier nur auf zwei Personen im Haus hört auf den Mann was ich eher denke auch nur aus Angst (da er immer sehr streng und laut ist) und meiner Meinung nach will ich dem Hund etwas beibringen ohne dass er Angst haben muss und auf die Frau weil es die Bezugsperson ist, Frauchen hat leider einige OP's hinter sich wo auch Bedenken mit Thema Hundeschule ist naja mal sehen wir werden es weiter versuchen danke für die Tipps!

0
@FrageAntwort220

Naja Streng ist gut, Laut muss nicht sein, die Hunde hören auch wenn ihr flüstert ;)

Etwas ohne Angst beizubringen, geht ganz einfach: mit Begeisterung! Das macht dir und dem Hund deutlich mehr Spaß! :)

0

Danke! :-)

0
@FrageAntwort220

Gerne, ich hoffe es bessert sich, aber es ist sicherlich noch ein ganzes Stück arbeit. Vielleicht hilft euch auch ein persönlicher Trainer etwas, der kann sich das mal objektiv ansehen, wäre noch eine mit-Empfehlung.

Viel Erfolg!

0

Ich denke nicht, dass Dir hier jemand helfen kann.

Um eine Lösung zu finden muss man die Ursache erkennen und dazu muss man die Hunde in der Situation sehen. Ob die Motivation z.B. Angst/ Unsicherheit, territoriales Verhalten ist oder ob die Hunde schlichtweg nicht erzogen sind, kann hier niemand beurteilen.

Du solltest Dir einen Trainer suchen, der sich die Situation vor Ort ansieht und gezielt mit Euch und den beiden Hunden trainiert.

Wegsperren und das von Dir genannte Halsband sind keine Lösung, weil sie nur die Symptome bekämpfen, den Hunden keine Alternative aufzeigen und die Ursache des Problems nicht beseitigen.

Wenn allerdings schon die Zeit für den wöchentlichen Besuch einer Hundeschule fehlt, gebe ich Dir keine große Chance, am Verhalten der Hunde etwas zu ändern.
Erziehung bedeutet in diesem Fall dreifache Arbeit: Training mit jedem Hund einzeln und beiden zusammen. All das täglich mehrfach und nicht 1x wöchentlich.

Zudem reicht es gerade für die von Dir gehaltenen Rassen nicht, eine Stunde täglich spazieren zu gehen. Das sind Arbeitsrassen, die Bewegung und geistige Auslastung brauchen. Wenn solche Hunde gelangweilt und unterfordert  sind, pushen sie sich zusätzlich auf. Keine gute Ausgangslage, um die Situation zu verbessern.

Ok aber das sie eine Stunde am Tag raus gehen stimmt so nicht ich meinte damit, dass wenn sie gassi gehen es 1-2 Stunden ist und wir gehen 3 mal am Tag spazieren. Zudem ist es nicht allein die Zeit für die Hundeschule auch die Zeit um dort hinzufahren da sie bei uns nicht direkt in der Nähe ist, wie waren zwar schon in der Hundeschule und das nicht für kurze Zeit aber dem Hund hat es nichts gebracht und er hatte ständig dort Angst die ich dem Hund nicht machen will.

0
@FrageAntwort220

Dann geht Ihr jeden Tag 3-6 Stunden mit den Hunden raus???

Wie auch immer: ohne Training durch Euch und ohne Trainer, der ins Haus kommt, eine Anleitung gibt und die Fortschritte überwacht, werdet Ihr die Situation wohl nicht in den Griff bekommen.

0

Wir versuchen schon lange eine Lösung zu finden doch bis jetzt ist es immer gescheitert

wenn man sich umfassend mit Hundeerziehung beschäftigt und nach allen Versuchen noch immer bei der Erziehung scheitert, dann ist man als Hundehalter eher ungeeignet.

Du schreibst auch nicht was es für Hunde sind und wie die tägliche Auslastung der Hunde aussieht. Hunde brauchen eine Aufgabe, eine erfüllende Beschäftigung die sie fordert und auslastet. 

Dies scheinen Deine Hunde nicht zu bekommen. Dadurch haben die Hunde nun ein solches Verhalten entwickelt, es ist das Resultat und der Ersatz der erforderlichen und wohl fehlenden Beschäftigung.

Da Hundeschule ja nichts bringt, würde ich dazu raten einen Hundetrainer zu engagieren der mit Euch und den Hunden vor Ort trainiert.

Ich denke nicht dass man als Hundehalter ungeeignet ist weil man auf ein Problem nicht die Lösung findet, man ist erst ungeeignet wenn man aufgibt und aufhört die Lösung zu finden. Und wie oben gesagt es ist nicht die fehlende Beschäftigung da sie mehrmals am Tag Gassi gehen und das auch 1-2 Stunden auch mal ohne Leine bzw an einer langen Leine, der Garten steht Ihnen auch meistens zur Verfügung zum Toben und Kinder die mit den Hunden spielen sind auch im Haus.

1

Es sind Ein Labrador-Mischling und ein Terrier-Mischling ;)

0
@FrageAntwort220

es ist nicht die fehlende Beschäftigung da sie mehrmals am Tag Gassi gehen

das also nennt Ihr Auslastung?? 

Terrier sowie auch der Labrador sind Arbeitshunde und sollten auch entsprechend beschäftigt und ausgelastet werden. 

Die Hunde sind unterfordert. Und solange Ihr mit den Hunden nur gassi geht, werdet Ihr das Verhalten nicht ändern und das Problem nie in den Griff bekommen.  

Ich möchte Euch nahe legen Euch mal mit Hundesport zu beschäftigen.

2

Danke, wir werden neues ausprobieren.

0

Hund bellt bei Besuch und bei Begrüßung für ihn fremder Menschen?

Hallo Alle zusammen! Meine Freundin und ich haben seit Montag einen Hund, der sich nach fast einer Woche an uns gewöhnt hat und sich unterordnet. Billy, 1 Jahr alt, aus dem Tierschutz ist mit 1/2 Jahr zu seiner Vorbesitzerin gekommen, die ihn auch relativ gut trainiert hat. Nur eines ist ganz doll schief gelaufen: Sie meinte, dass sie Anfangs den Fehler gemacht hat, ihn zu streicheln und zu "beruhigen" in Situationen als er Angst zeigte. Nun das Resultat daraus: Billy bellt viel: Er bellt, wenn man Leuten im Hausflur begegnet, wenn man Menschen auf offener Straße begrüßt, wenn es an der Tür klingelt und jemand rein will. und was am merkwürdigsten ist: er bellt, wenn man selbst an der Tür klingelt und zum Besuch herein möchte.

Was wir bisher schon erreicht haben in der Woche ist, dass er nicht mehr unbändig Herumbellt, wenn die Haustür geschlossen ist und Nachbarn im Hausflur an der Tür vorbeilaufen. Er schlägt allerhöchstens ein- bis zwei mal an, oder grummelt vor sich hin, geht dann aber auch auf seine Decke und schaut uns von unten an. Billy ist ein toller Hund, der zurück kommt, nicht zu weit weg läuft im Park, gerne Ball spielt und super zurecht kommt mit anderen Hunden und sich uns unterwirft. Trotzdem hat er vor vielen Dingen Angst, oder ist skeptisch. Genau sagen können wir es nicht, da wir Billy noch nicht sehr lange kennen und die Vorbesitzerin sich leider auch nicht mehr zurückmeldet. Nur dieses Bellen, das wirklich nicht mehr zu kotrollieren ist, wenn er in "Rage" ist, stört sehr. Sein Körper bei Besuch ist nach vorne geneigt, seine Ohren nach hinten gelegt und seine Augen sehen ein bisschen wahnsinnig aus. Er hat aber keine Anstalten gemacht, jemanden zu beißen und lässt sich auch aus dem Weg bringen, bellt aber trotzem eine Zeitlang weiter, und grummelt danach herum, nachdem er aufgehört hat zu bellen, als würde er sich zunächst selbst daran hindern zu bellen, weil wir es nicht erlauben. Oder ist es Stressabbau?

Wir waren am Samstag in einer Hundesportschule und haben unterschiedliche Tipps bekommen: Wasserpistole, aber wir wollen ihn nicht wasserscheu machen, kleine Schellen in die Richtung werfen, als Überraschungsmoment, aber wir wollen ihm nicht noch mehr Angst machen und dass er Besuch mit Schrecken verbindet, Körbchen, aber wenn er bellt, bellt er trotzdem auch auf seinem Bettchen, Stubsen mit Fuß oder Hand, aber Angst hat er dann trotzdem,

Bisher versuchen wir es mit einem klaren NEIN, dann PST, aber es klappt nicht immer leider.

Meint ihr, es wird sich noch legen? nachdem er mehrere Wochen bei uns verbracht hat? Wir wissen: Training und Konsequenz ist die halbe Miete. Aber Ist die Strategie die Richtige? Gibt es noch weitere Tipps, Tricks, gewaltlose Methoden, die auf ängstliche Hunde ausgerichtet sind? Wir wollen wirklich das beste für Billy, damit er mal ein selbstbewusster, nicht ängstlicher Hund wird! Wir danken sehr für zahlreiche, nette Antworten

...zur Frage

Wie kann man einem etwas älteren Hund das Belllen abgewöhnen?

Also ich hab seit nem halben Jahr 2 Hunde. Bin vor kurzem umgezogen. Das Problem ist, dass die Hunde immer bellen zb wenn es klingelt oder jemand an der tür langläuft. Das macht mich komplett verrückt, das passiert auch mitten in der Nacht,dadurch werde ich geweckt und ist halt schlecht, wenn ich morgens arbeiten muss. Die Hunde sind 6 und 7 Jahre. Wie kann man dem Hund das abgewöhnen? Das Problem is,dass es ein Mehrfamilienhaus ist, und da eben immer jemand draußen im Flur langläuft und man es bis in die Wohnung die Schritte hört.Kaum eine Nacht wo ich noch schlafen kann, wegen deren scheiß Gebelle. Hab schon alles mögliche versucht,sogar ne Sprühflasche mit Wasser vollgemacht und sie immer,wenn sie bellten Nein gesagt und angesprüht.das scheint denen aber nicht viel auszumachen. Hundeschule gibts hier in der Nähe leider keine,hab auch kein Auto. Weiß noch jemand was wie man nem Hund das bellen abgewöhnt? Sie bellen ja nie lang aber immer grad das es reicht jemand zu wecken und muss ihnen dringend das abgewöhnen,da man hier im hausflur die leute ja immer hört

...zur Frage

Hund bellt ohne grund, warum?

Unsere 8 monate alte hündin hat letztens plötzlich angefangen, ohne grund auf einmal zu bellen. Wir wissen ja das sie bellt wenn es klingelt und wenn jemand im treppenhaus ist, aber manchmal, passiert jetzt nicht jeden tag oder so, da wird sie auf einmal aufmerksam als ob sie etwas gehört hat und fängt an zu bellen. Eigentlich ist sie nicht so anfällig bei jedem geräusch zu bellen und ich kann mir keinen grund denken warum sie immer einfach anfängt zu bellen. Mir ist klar, das Hunde nie ohne Grund bellen, deswegen wollte ich fragen ob das hier jemand auch bei seinem hund beobachtet und ob man dann eine lösung dagegen gefunden hat ?

...zur Frage

Wenn ein Hund bellt, ist das immer ein Zeichen von Aggression oder Unzufriedenheit. Oder bellen Hunde auch aus Freude?

...zur Frage

Warum bellen Hunde den Briefträger immer an?

Mein Hund bellt immer den postbote aus, obwohl der ihm eigentlich nichts getan hat. Ich weiß, jeder Hund bellt den Postbote aus...aber warum machen hunde das?

...zur Frage

Wie kann ich meinem Hund das Bellen bei anderen Hunden abgewöhnen?

Hallo alle miteinander! Ich habe ein Problem...

Ich habe meinen Chihuahua jetzt schon seit zwei einhalb Jahren, aber egal womit ich es versuche, ich kann ihm das bellen nicht abgewöhnen... Er bellt eigentlich nur wenn er andere Hunde sieht. Er bellt nicht agressiv, sondern wenn er zu dem Hund hin will, um hallo zu sagen, oder wenn er einen größeren Hund sieht, den er nicht kennt, dann bellt er aber eher aus Angst. Und meistens wenn er bellt, dann lassen die anderen Leute ihren Hund nicht zu meinem, weil mein kleiner Chihuahua könnte ja ihren Bernhardiner verletzen -_-

Er ist wirklich keinesfalls agressiv! Ich war schon auf diversen Seiten, aber habe keine Lösung gefunden...in der Hundeschule war ich auch schon, aber da haben sie gesagt, ich solle den anderen Hunden einfach aus dem Weg gehen... Aber genau das will ich nicht, ich will entspannt laufen können, dass er andere Hunde kennenlernen kann, mit ihnen spielen kann usw.

Bitte helft mir!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?