Himmel, Hölle, Gott, Satan, Universum, an was glaubt ihr?

18 Antworten

Meiner Meinung nach gibt es eine höhere Gewalt- ich nenn ihn Gott. Für mich gibt es auch einen Satan, genauso wie in der Bibel. Ich denke dass nach dem Tod entschieden wird wo man hinkommt- wenn man ein guter Mensch war in den Himmel und wenn man ein schlechter Mensch war in die Hölle. Natürlich ist nicht jeder immer ein guter Mensch aber ich beziehe es auf das überwiegende. Wenn man in den Himmel kommt sieht man dort die Familienmitglieder, Freunde und Bekannte wieder die bereits verstorben sind und lebt mit ihnen dort weiter und lebt dort auch endlos. In der Hölle verspürt man andauernd die Taten die man an anderen Menschen ausgerichtet hat. So stelle ich mir das alles vor.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Aber wer weis was du alles getan hast? Wer sagt das das schlecht war und die Tat war gut? Wer sagt am Ende ob mehr Kontra oder pro dafür spricht das du in den Himmel darfst? Was macht du immer Himmel? Das wird doch langweilig? Du kannst nicht essen, Schlafen nichts anfassen nichts

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Hallo Leon,

aus der Vielzahl Deiner Fragen möchte ich einmal eine herausgreifen: "Kann ich nach dem Tod normal weiter denken ohne Gehirn?" Die Bibel zeigt, dass der Tod ein Zustand der Nichtexistenz und damit ohne jegliches Bewusstsein ist!

So steht beispielsweise in den Psalmen im Hinblick auf die Toten: "Seinen Atem haucht er aus, er kehrt zum Erdboden zurück. Am selben Tag ist es vorbei mit seinen Gedanken" (Psalm 146:4). Eine sehr deutliche Aussage, nicht wahr?

Ist es aber nicht auch sehr erleichternd zu wissen, dass kein Verstorbener mit irgendetwas Schlimmen rechnen muss? Niemand wird irgendwo gequält, womit die Lehre von der ewigen Höllenqual hinfällig wird! Bleibt nur noch die Frage, ob mit dem Tod wirklich alles vorbei ist.

Nun in der Bibel wird der Tod mit dem Schlaf verglichen. Warum? Zum einen deswegen, weil auch der Schlaf ein Zustand ohne Bewusstsein ist und zum anderen, weil es aus dem Schlaf ein Erwachen gibt. Und tatsächlich gibt es auch aus dem Todesschlaf eines Tages ein "Erwachen"!

Das geschieht natürlich nicht automatisch. Doch Gott ist aufgrund seiner Allmacht durchaus in der Lage, jemanden, der schon einmal gelebt hat, wieder erneut zum Leben zu bringen. Die Bibel spricht hier von der "Auferstehung"!

In der Offenbarung beispielsweise heißt es mit Blick auf die Zeit der Auferstehung: "Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und das Grab gaben die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als Einzelne beurteilt, entsprechend ihren Taten" (Offenbarung 20:13).

Auch Jesus Christus sprach immer wieder davon, dass die Toten auferweckt werden. Außerdem ist er selbst das lebendige Beispiel dafür, dass die Auferstehung stattfinden wird, da er am dritten Tag nach seinem Tod auferweckt wurde!

Wenn der Zeitpunkt der Auferstehung herbeikommen ist, wird auch folgende zu Herzen gehende Prophezeiung in Erfüllung gehen: "Der Tod ist für immer verschlungen" (1. Korinther 15:54). Aus diesem Blickwinkel heraus ist der Tod eine Art Übergang in ein neues Leben, wenn auch mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung! Ist das nicht sehr tröstend und erleichternd zugleich?

LG Philipp

Ich vertrete die selbe Meinung wie Stephen Hawking. Es gibt keinen Gott, es gibt keinen Satan, es gibt keinen Himmel und keine Hölle.

Nach deinem Tod passiert nichts. Du leidest nicht, deine Seele lebt nicht weiter, du kannst nicht weiterdenken.

Du hast dieses eine Leben. Deine einzige Chance. Danach kommt nichts mehr. Viele finden diesen Gedanken grausam, aber es ist meine Überzeugung.

"Wir haben dieses eine Leben um den großen Entwurf zu würdigen und dafür bin ich äußerst dankbar." Stephen Hawking

Das sind alles nur Mythen, nichts davon ist wirklich wahr oder gibt es wirklich.

Aber interessant ist die Entstehungsgeschichte von alledem meiner Meinung nach schon.

Bereits vor dem Judentum gab es den monotheistischen Gott Jehova (ich bleibe bei der lateinischen Schreibform). Nur war er im Ursprung ein Berggott eines polytheistischen Glaubens. Er hatte sogar eine Frau, die Vulkan-und Meeresgöttin Aschara/Aschera.

Das frühe Judentum übernahm die Mythen um diesen Gott und im Laufe der Zeit strich es alle anderen Götter aus dem Glauben heraus um aus einem Gott unter vielen "den einen Gott" zu machen. Aber dabei gingen sie recht schlampig vor, weshalb heute noch Spuren dieses Polytheismus zu finden sind.

Die Christen übernahmen diesen Gott, beanspruchten ihn für sich und erweiterten die jüdischen Mythen durch Mythen anderer Völker, die sie entsprechend umschrieben.

Und später machte der Islam genau dasselbe mit dem Christentum was das Christentum mit dem Judentum gemacht hatte.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Recherchen und Forschungen

Ich war schon mal klinisch tot und aus meinem Körper 'raus und habe gedacht und gefühlt wie zuvor - nur war ich so leicht und klar wie nie zuvor, alle Beschwerlichkeiten/Krankheiten des Körper sind mit dem abgelegten Körper weg.

Die Verständigung geht über die Gedanken - wir denken ja auch in unserer Sprache, haben eben nur keinen Mund mehr zum Aussprechen, aber das läuft dann über die Gedankenebene.

Die Quantenphysik hat schon lange erkannt, dass das ganze All ein einziger lebendiger sich ganzheitlich entwickelner Organismus und damit ein einziges lebendiges und damit fühlendes und denkendes Wesen ist, in dem alles in Form von Subsystemen organisiert ist, die alle miteinander auf verschiedenen Ebenen kommunizieren - das ist im Grunde in unseren jeweiligen menschlichen Körpern analog genauso und genauso in allen anderen Körpern.

Insofern ist Gott, wenn ich den Begriff überhaupt noch verwende, für mich das alles seiende Sein, das Leben selbst.

Als Bücher kann ich Dir empfehlen "Schicksal als Chance" von Thorwald Detlefsen, dann noch "Krankheit als Weg" und "Das senkrechte Weltbild".

Weiterhin das Buch "Biophotonen, das Licht in unseren Zellen" von dem Physiker Marco Bischoff vom Verlag Zweitausendeins.

Auch das Buch "Das Buch der Wahrheit und der Liebe Gottes", BoD-Verlag, ist recht interessant. - Es ist etwas kompliziert geschrieben und z. B. den Abschnitt mit der Rippe Adams kann man auch vernachlässigen, aber wenn man will, kann man in dem Buch die Quinta Essentia des Seins finden.

Wenn Dich generell der phyiskalische Aufbau des Alls interessiert, kann ich Dir das Buch "Viva Vortex" von der Physikerin Gabi Müller abseits der Mainstream-Physik empfehlen.

Ansonsten auch mal bei "Doris Wolf" googlen, bei Zarathustra und dem Zoroatrismus des alten Persiens im Iran vorislamischer Zeit und auch das Buch "Wiederkehr der Göttin"

https://www.amazon.de/Wiederkehr-G%C3%B6ttin-kosmischen-Vertreibung-Vatergott/dp/3980101002/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=wiederkehr+der+g%C3%B6ttin&qid=1574711622&sr=8-1

ist recht aufschlussreich.

Auch das Buch "Die Brücke zum Licht" von Bernard Jakoby über Nahtoderfahrungen kann Dir Antworten und/oder Hinweise geben und es ist gut zu lesen, schön geschrieben:

https://www.amazon.de/Die-Br%C3%BCcke-zum-Licht-Nahtod-Erfahrung/dp/3499615991/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=br%C3%BCcke+zum+licht&qid=1574711709&sr=8-1

Das deckt schonmal verschiedene Richtungen und Ansätze ab.

Viel Freude bei der Suche.

Danke dir für deinen ausführlichen und hilfreichen Kommentar!

Aber was hast du jetzt bei deiner nahtot Erfahrung genau gesehen? Hast du Himmel und Hölle gesehen? Oder hast du nur die Schwerelosigkeit gespürt?

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@Leon15007

Also ich bin sozusagen nicht durch den Tunnel gegangen, der sich auch bei mir geöffnet hatte einfach so im Raum des Zimmers. - Ich wurde nachts wach und war tot - sag' ich mal so. - Ich war sehr krank zu dieser Zeit und mehr tot als lebendig.

Also ich wachte auf und lag so da im Dunkeln und auf einmal dachte ich "Huch, ich atme ja nicht mehr. Aber es macht nichts - keine Atemnot, nichts." So lag ich dann weiter da und der nächste Gedanke war: "Huch, mein Herz schlägt ja auch nicht mehr" und in diesem Moment tat sich eben dieser Tunnel auf mit weißem und hellviolettem Licht davor und darinnen. Mein erster Gedanke war: "Es ist ja tatsächlich wahr", denn ich hatte vorher auch so meine Zweifel daran.

Dann begann etwas wie riesige Magnete mich mit einer ungeheuren Sogkraft aus meinem Körper zu ziehen in Richtung Tunnel. Aber irgendwie war mir der Tunnel suspekt und ich versuchte, gegen den Sog anzugehen, was aber nicht funktionierte, weil der enorm stark war. Mein Körper lag schon hinter mir wie ein abgelegtes Kleid, zu dem ich keine Beziehung mehr hatte - mein Körper war und bin nicht ich. - Als ich merkte, dass ich gleich in dem Tunnel war, sagte ich plötzlich intuitiv in diese Richtung: "Ich kann noch nicht, mein Vater und meine Kinder." - In diesem Moment ließ das Ziehen abrupt los und ich sank wieder zurück in den Körper, holte tief Luft und der Brustkorb bäumte sich auf und dann war ich wieder in dem Körper und der Tunnel war wieder weg.

Aber in dem Moment, wo ich aus dem Körper war, fühlte ich mich so leicht und klar wie noch nie in meinem Leben - ich war wie immer, nur ohne diesen kranken Körper.

Ich spürte diesen Sog noch ein Jahr lang an meinen Armen und hatte plötzlich irgendwie eine Beziehung zur Sonne - das ginge aber zu weit, das hier noch auszuführen.

Das war im Januar, Uranuszeit. Ein Jahr später - ich war immer noch so krank - wieder im Januar, wachte ich wieder nachts auf und da war in der Ecke des Zimmers ein rundes helles Licht. - Ich wusste da aber schon Bescheid und sagte mein Sprüchlein wie im Jahr zuvor in Gedanken zu diesem Licht und dann war es weg und es war klar, dass ich erstmal noch hierbleiben würde.

Das Seltsame war, dass ich dann in der Folge wie "geführt" mit mehreren Leuten zu-fällig ins Gespräch kam - auch sehr alte Leute auf dem Friedhof z. B. bei der Grabpflege -, die mir dann auch von ihren Erlebnissen erzählten und die waren durch den Tunnel gegangen auf die andere Seite. Die, die ich sprach, erzählten alle, dass es dort so schön gewesen sei, dass sie nicht wieder zurück wollten. Es sei ihnen dann aber gesagt worden, sie müssten nochmal zurück, weil sie noch eine Aufgabe hätten.

Eine ehemalige Kollegin und Freundin erzählte mir von ihrer anderen Freundin, die während des Kaiserschnittes bei der Geburt ihres Babies klinisch tot gewesen sei. Sie hätte ihr auch erzählt, dass es dort so schön gewesen sei, dass sie nicht mehr zurück wollte. - Aber plötzlich hätte sie gedacht: "Ich muss doch mein Baby mal sehen." und da sei sie zurückgekommen.

Das ist bei mir jetzt im kommenden Januar 20 Jahre her - aber obwohl ich nicht auf der anderen Seite war, habe ich seither Sehnsucht dorthin - genaugenommen Heimweh. - Ich würde mich niemals umbringen, aber ich habe seither wirklich HEIMWEH - das ist keine Todessehnsucht, das ist HEIMWEH. - Ich weiß, ich bin von einem anderen Stern - auch wenn sich das vielleicht komisch anhört, aber ich hatte dann in den Jahren danach noch andere Erlebnisse, die ich hier aber nicht erzählen möchte.

Das Buch von Bernard Jakoby hab' ich auch gelesen - darin sind viele Berichte von Nahtoderlebnissen und es ist wirklich gut geschrieben. - Kübler-Ross ist weniger gut geschrieben, obwohl ihr als Pionierin in der Erforschung der Nahtoderlebnisse großen Dank verdient hat.

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@verreisterNutzer

das ist echt spannend! Ich habe sowas vorher noch nie gehört weswegen das gerade für mich umso interessanter ist. Danke dir echt für diesen Kommentar. Wenn du Lust hast kannst du mir das andere Erlebnis noch privat schreiben, mich würde es sehr interessieren. Das ist jetzt aber natürlich dir überlassen.

Danke !

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@Leon15007

Also noch was, was aber jetzt nicht mich betrifft. - Mein Vater ist 89-jährig zu Hause verstorben, war noch etwa ein Vierteljahr Schwerstpflegefall. - Mein mit im Haus wohnender Sohn kam eines Tages dann zu mir, nachdem er beim Opa war und sagte: "Der Opa fragt dauernd, wer denn die vielen Leute in seinem Wohnzimmer seien."

Der hat bereits die Toten gesehen. Bei so alten Menschen, wenn die langsam sterben, lösen sich langsam die feinstofflichen und Energie-Körper, in denen die Seele und unser Geist wohnen, aus dem feststofflichen Körper und dann nehmen die schon mal die andere Seite und die Wesenheiten dort wahr.

Er ist auch am Geburtstag seiner Mutter gestorben, an der er sehr gehängt hatte und ich sage: "Die hat ihn abgeholt."

Kann man alles glauben oder nicht - liegt halt (noch) außerhalb der Beweisbarkeit. - Ich kann nur diese Erlebnisse erzählen.

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@Leon15007

Ich weiß nicht wie das hier geht mit dem Privat schreiben. - Ich kann nur so die grundlegendsten Dinge am Computer, bin ein Informatikneutrum. Wie geht das denn?

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@Leon15007

Ich hatte Dir jetzt über diese Freundschaftsseite noch mehr Erlebnisse geschrieben, weiß aber nicht, ob sie bei Dir angekommen sind.

Gib' mir bitte Bescheid. Danke.

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@verreisterNutzer

Das stimmt, leider würden daraus dann Endlosdiskusionen entstehen wenn dir "Berufsskeptiker" antworten. Darauf habe ich mich nur einmal vor Jahren eingelassen- das ging um eine Ufo Nahbegegnung. Jetzt werden solche Leute einfach noch ignoriert.

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@HolleHolgerson

Ja - leider ist das so. WAs Ufos betrifft, so hatte ich auch mal eine Sichtung und kam mit einigen bodenständigen Leuten zu-fällig ins Gespräch, die mir dann von ihren eigenen Erlebnissen erzählten. - Es fügt sich dann irgendwie immer. - Das waren Leute, die sonst sich garnicht damit beschäftigt hatten und schlichtweg überrascht wurden.

Einer hatte auch eine direkte Nahbegegnung inklusive Außerirdischen - aber das hat er auch nur mir im Vertrauen erzählt - ich hab' ihn auch garnicht nach seinem Namen und Wohnort gefragt -, aber ich hab' es ihm geglaubt - wohl als Einzige.

Das waren keine Irren, das waren zwei bodenständige Handwerker älteren Semesters, das war ein Diplom-Musiker - also keine irren Spinner, sondern bodenständige Leute.

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