Glaubt ihr an Dämonen oder den 😈 Teufel Satan?

Das Ergebnis basiert auf 28 Abstimmungen

Ja ich glaube an den Teufel oder Dämonen. 50%
Nein ich glaube an keines der beiden Sachen. 50%
Keine Ahnung (neutral) 0%

26 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Ja ich glaube an den Teufel oder Dämonen.

Weil ich Dämonen und Geister sehen, hören und spüren kann und mit dem Teufel mache ich auch meine Erfahrungen. Engel kann ich nur hören und spüren. Ich glaube auch an Gott. Ich glaube an Gott, seit ich denken kann. Während der Teufel versucht, die Menschen vom richten Weg abzubringen, die Menschen manipuliert und beeinflusst, sie von Gott fernhalten will und ihnen einredet, dass Gott nicht existiert, versucht Gott uns vom falschen Weg abzubringen. Gott ist das Gute. Gott ist die richtige Entscheidung. Gott wird uns den richtigen Weg weisen. Der Teufel ist das Böse. Der Teufel ist die falsche Entscheidung. Der Teufel wird uns den falschen Weg weisen.

Ich denke, dass Gott versucht, dass alle Menschen die richtige Entscheidung treffen und dass Gott versucht, allen Menschen den richtigen Weg zu weisen, aber manchmal gelingt es ihm nicht, denn durch die Entscheidungsfreiheit können die Menschen selber entscheiden, welchen Weg sie einschlagen. Ob sie nun den Falschen oder den richtigen Weg einschlagen. Gott versucht nur, die Menschen vom falschen Weg abzubringen, doch manchmal ist Satan stärker und es sind die Menschen, die sich für das Böse entschieden haben. 

Ich spüre Gottes Gegenwart, seine Liebe und Geborgenheit jeden Tag. Außerdem bin ich Gott mehrmals begegnet. Gott ist und war immer für mich da, wie in guten und in schlechten Zeiten. In der Vergangenheit, im Hier und Jetzt, in der Zukunft, bis in alle Ewigkeit.

Gott hat mich schon zweimal vor Satan gerettet und Gott hat beim 1. Mal gesagt: "Ich bin für dich da, wie in guten und in schlechten Zeiten." Und er hat sein Versprechen gehalten. Vor wenigen Tagen ging es mir so mies, weil etwas schreckliches passiert ist, worüber ich nicht reden will und ich habe zu Gott gebetet. Ich habe Gott darum gebeten, dass er mir helfen soll und ihm gesagt, dass ich ihn brauche und Gott war da. Er hat mich getröstet mit seiner Gegenwart, seiner Liebe und seiner Geborgenheit. Am nächsten Tag schien sich mein Leben schlagartig wieder zum Guten gewendet zu haben, denn alles war wieder gut und Gott hat mich schon viele Male vor einem Selbstmord bewahrt. Gott hat mich immer wieder da raus geholt.

Manchmal dauert es aber eben auch länger, bis man Hilfe von Gott bekommt. Letztes Jahr hat es 1 Jahr gedauert, aber die Hilfe kam. Ich glaube an keine Zufälle. Ich glaube an Schicksale. Das war Gott, der mir geholfen hat. Das war niemand anderes als Gott und kein Zufall.

Selbst wenn ich große Schmerzen haben würde und die Schmerzen nicht gleich verschwinden würden, habe ich trotzdem Vertrauen in Gott, denn ich weiß, dass Gott bei mir ist und mir helfen wird, wenn es so weit ist, weil ich es spüre und weil ich es weiß. Gott würde mich früher oder später von den Schmerzen erlösen. Alles zu seiner Zeit. Man muss Geduld im Leben haben. Gott existiert. Lasst Gott in euch und euer Herz. Öffnet euch für Gott. Seht, hört, fühlt und denkt mit eurem Herzen, statt mit eurem Verstand und auch ihr werdet Gottes Gegenwart, seine Liebe und Geborgenheit spüren. Ihr werdet viele Dinge anders sehen, viele Dinge anders wahrnehmen und Dinge wahrnehmen, die ihr zuvor vielleicht noch nie wahrgenommen habt, wie zum Beispiel Gott.

Im Januar starb meine Freundin mit noch nicht einmal 30 Jahren an einem Krampfanfall. Sie war gerade mal so alt wie ich. Ich vermisse sie und komme mit ihrem Tod gerade überhaupt nicht zurecht, denn ich hatte noch nicht einmal die Chance, mich von ihr zu verabschieden, doch mit Gottes Hilfe, werde ich die Zeiten voller Trauer, Verlust und Abschied schon irgendwie überstehen, auch wenn es nicht immer einfach wird und ich manchmal vor dem Aus stehen werde. Aber ich werde weiter kämpfen. Wenn ich falle, stehe ich wieder auf. Ich werde weiter machen und mein Leben so gut es geht weiter leben, auch wenn mich die Trauer, die Verluste, der Abschied und der Tod mein Leben lang begleiten wird.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Interessant, du sagtest in deinem Beitrag du hast sogar Gott mal begegnet wie denn ? Wars ein Traum, oder was ? Wie soll ich das verstehen ?? Glaube ja auch an Gott, und habe auch dem Satan seine Macht gespürt und ja es war ne falsche Entscheidung!

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@geisterschloss

Gott hat mich zweimal vor dem Teufel gerettet, als ich drohte, mich der Seite des Bösen hinzugeben. Einmal habe ich mich im Traum wegen dem Teufel umgebracht. Warum, darüber will ich nicht reden. Ich sah im Traum einfach keinen anderen Ausweg mehr. Ich hab ja noch nicht mal an Gott gedacht. Gott ist mir einfach so aus dem Nichts erschienen.

Als ich mich im Traum umgebracht hab, konnte ich auf meine toten Körper blicken. Meine Seele (Ich) drehte mich um und plötzlich befand ich mich in einer Art Tunnel, was aber nicht wirklich wie ein Tunnel aussah und am Ende des Tunnels sah ich das schönste Licht, was ich je gesehen hab. Um mich herum spürte ich die Anwesenheit von Wesen, die vermutlich Engel waren, hinter mir konnte ich auf unser Haus blicken und vor mir war das Licht. Und nebenbei spürte ich Gottes Gegenwart. Gott und das Licht strahlten so eine unbeschreibliche Liebe, Wärme, Ruhe, Frieden, Harmonie und Geborgenheit aus, wenn man es sich nicht vorstellen kann und Gott sagte: "Ich bin für dich da, wie in guten und in schlechten Zeiten."

Ich fühlte mich so wohl in Gottes Gegenwart. Ich habe Gott nicht gesehen, aber ich spürte seine Gegenwart und hörte seine Stimme tief in meinem Inneren. Ich wusste, was Gott mir sagte. Dies wurde vor allem bei meiner 2. Begegnung mit Gott deutlich. Vor kurzem hatte ich mich entschieden, dem Teufel zu dienen, aber auch nur, weil er mich im Griff hatte. Gott sah, dass das die falsche Entscheidung ist, dem Teufel zu dienen. Ich drohte immer tiefer auf die Seite des Bösen abzurutschen und mich der Seite des Bösen hinzugeben. Ich hatte einen Traum: Im Traum war ein Roboter, der sprechen konnte und ich redete mit bei ihm den Schmerz von der Seele. Auf einmal weiß ich nicht mehr, was passiert ist. Ich befand mich plötzlich ein paar Mal in der Hölle. Wieder auf der Erde zurück, weinte ich wegen dem Tod meiner Freundin und ich sagte dem Roboter: "Gestern hat uns unsere Freundin verlassen. Sie ist gestorben." :( Ich war todtraurig. :(

Auf einmal weiß ich wieder nicht, was passiert ist. Ich befand mich plötzlich wieder in diesem Tunnel und vor dem Licht, der wohl die Zwischenwelt darstellen sollte, denn ich sah den Himmel und die Hölle und im Tunnel und zwischen dem Licht bin ich Gott ein zweites Mal begegnet. Jetzt wurde es deutlich. Ich wusste, was Gott zu mir sagte. Gott sagte: "Du hast die Wahl zwischen Himmel und Hölle. Du wirst in die Hölle kommen, wenn du Selbstmord begehst." Angesichts meiner Situation, wegen dem Tod meiner Freundin, habe ich momentan tatsächlich keinen wirklichen Lebenswillen mehr. Und Gott sagte auf seiner eigenen Art und Weise zu mir, dass ich Gott verlieren würde und die Hölle kommen würde, wenn ich mich noch einmal dafür entscheiden würde, dem Teufel zu dienen und da ist mir klargeworden, was das für ein Ausmaß wäre. Ich würde nie wieder Gottes Gegenwart, seine Liebe und Geborgenheit spüren und gerade Gottes Gegenwart, seine Liebe und Geborgenheit zu spüren, ist eigentlich das Schönste, was man spüren kann und wenn ich dies alles nicht mehr spüren würde, würde ich es vermissen und etwas zu vermissen, wäre schrecklich. Diese Warnung von Gott hat gesessen. Jetzt tu ich alles, um Satan zu umgehen und ich werde so lange ich lebe bei Gott bleiben.

Das alles mag vielleicht zwar ein Traum gewesen sein, aber Gott hingegen fühlte sich schon real an und ich glaube, dass Gott mich zu sich geholt hat, um mir etwas wichtiges mit auf den Weg zu geben und um mich vom falschen Weg abzubringen. Gott will, dass ich den richtigen Weg einschlage und die richtigen Entscheidungen treffe und Gott hat es geschafft, das ich dies hinkriege. Gott hat mir die letzte Chance gegeben, umzukehren und Gottes Warnung war es, die mich zum Umkehren bewegt hat. Ist schon irgendwie krass.

Ich hab mich seit 2016 dem Teufel hingegeben, doch seit ich vor etwas über einer Woche Gott begegnet bin, nachdem er mich das 2. Mal vor dem Teufel gerettet hat und mich vor den Konsequenzen gewarnt hat, dass ich Gott verlieren würde und in die Hölle kommen würde, wenn ich mich noch einmal entscheiden würde, dem Teufel zu dienen, ja, seitdem tu ich alles, um den Teufel zu umgehen, da ich Gott nicht verlieren will und nicht in die Hölle kommen will. Gottes Warnung hat gesessen.

Ich habe erfahren, wie gnädig Gott ist.

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@jackjack1995

Wahnsinn! Ich war ein Jahr lang Satanist und diesen Sommer früh am morgen hatte ich die Macht des Teufels in meinem Körper gespürt und habe vor Wut die Glastüre bei der Dusche mit nur einem Handtuch in 1000 Scherben kaputtgemacht aber ohne Absicht! Ich hab gesehen dass ich Glück hatte und mich ein paar Scherben nur am Arm und an der Hand getroffen hatten. Hatte nur Blutspuren. Ich hatte einen Schutzengel gehabt. Und das hat mir gezeigtdass die seite des Satans die schlechte Entscheidung war und ich seit dem habe ich Satan dem Rücken entgültig dem Rücken zugewendet.

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Nein ich glaube an keines der beiden Sachen.

Warum sollte ich in einer Zeit, wo viel phantastischere Dinge geschehen, als ein auftauchen von Teufel und Dämonen, noch an so etwas glauben.

So stößt u. a. "Voyager 1", inzwischen fast 25 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt, gerade in den interstellaren Raum vor. Auf ihrer langen Reise hat sie wunderbare Bilder von den Planeten geliefert und wir haben zumindest zeitweise noch Kontakt zur Sonde.

Es wurden weder Teufel noch Dämonen gefunden.

(Offenbarung 12:7-10) 7 Und Krieg brach aus im Himmel: Mịchael und seine Engel kämpften mit dem Drachen, und der Drache und seine Engel kämpften, 8 doch gewann er nicht die Oberhand, auch wurde für sie keine Stätte mehr im Himmel gefunden. 9 Und hinabgeschleudert wurde der große Drache — die Urschlange —, der Teufel und Satan genannt wird, der die ganze bewohnte Erde irreführt; er wurde zur Erde hinabgeschleudert, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeschleudert. 10 Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagen:. . .

(Offenbarung 12:12) 12 Darum seid fröhlich, ihr Himmel und ihr, die ihr darin weilt! Wehe der Erde und dem Meer, weil der Teufel zu euch hinabgekommen ist und große Wut hat, da er weiß, daß er [nur] eine kurze Frist hat.“

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Schau Dir in diesem Zusammenhang auch mal unter www Bibelant wortenpool de unter dem Stichwort Daemonen die Antwort zu dieser Frage an:

  • Sollte ein Christ an Satan und Dämonen glauben?
Ja ich glaube an den Teufel oder Dämonen.

Wenn man an Gott und vielleicht sogar an Jesus als den Sohn Gottes glaubt, aber weder an Dämonen noch an den Teufel selbst, wäre das nicht inkonsequent? Nur zu glauben, bedeutet ja nicht gleich anzubeten - das ist dann schon ein Unterschied und sollte von daher kein Problem für das Gebot zur Gottesverehrung sein.

Nein ich glaube an keines der beiden Sachen.

Weil es sowas wie Himmel und Hölle nicht gibt. Wir Menschen sind biologisch gesehen, nichts weiter als lebende Gehirne. D.h. sowas wie "Seelen" und "Gefühle " gibt es nicht wirklich. Alles spielt sich in unserem Gehirn ab, egal ob Freude, Liebe, Trauer oder Schmerzen. Das wird alles vom Gehirn gesteuert. Das ist auch bewiesen.

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