Gibt es einen Gott oder ein höheres Wesen?

20 Antworten

Ich kann nur beschreiben und erklären, warum ich an den Gott glaube, der sich in der Bibel offenbart und fest davon überzeugt bin, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist, was sie von sich selbst behauptet (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Wichtig ist mir die Wahrheit und die Antworten auf die Fragen, ob es einen Gott gibt, der uns erschaffen und einen Plan für unser Leben hat, der über dieses irdische Leben bis in die Ewigkeit führt und dass darin der eigentliche Sinn und die Bedeutung unseres Lebens liegt. Die Antworten darauf habe ich in der Bibel gefunden.

Ein wichtiger Punkt, der m. E. für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Buch der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u.a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist. Weitere Infos darüber, warum die Bibel Recht hat, auf der sehr empfehlenswerten Seite: http://www.gottesbotschaft.de/?pg=3048

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben und und Welt einfach am besten erklärt. Die Bibel beschreibt z.B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Sehr interessant sind folgende Zitate berühmter Naturwissenschaftler:

"Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen." Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

Gibt es einen Gott oder ein höheres Wesen?

Zumindest glaube ich, dass es Gott gibt, dass er Gebete erhört, erbetene Hilfe (sofern nicht entgegen der Nächstenliebe oder Entscheidungsfreiheit aller Betreffenden) leistet und bei Bedarf Antworten durch Eingebungen, Inspirationen oder auch Visionen durch den Heiligen Geist gibt. All das habe ich schon erlebt, also wieso sollte ich daran zweifeln?

Gibt es einen oder mehrere Götter oder garkeinen?

Die Bibel berichtet im Neuen Testament zumindest vom himmlischen Vater, seinem im Fleisch gezeugten Sohn und vom Heiligen Geist. In der Genesis steht, dass Gott gesagt haben soll: "Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich." (Genesis 1,26)

Vielleicht auch eine Kraft die uns leitet?

Wenn die Frage wäre, ob es eine Kraft gibt, die uns führen möchte, würde ich darauf antworten: Ja, das Gewissen. Aber die uns leitet? Ich glaube an Entscheidungsfreiheit.

Und was passiert nach dem Tod?

Ich habe Erinnerungen an geistig früher erlebte, mit meinem jetzigen vergleichbare Leben, aber auch an eine ewige, himmlische Existenz. Daher glaube ich, dass ich nach meinem jetzigen irdischen Leben zunächst in diese ewige, himmlische Existenz zurückkehre und irgendwann auch wieder ein irdisches Leben und nach diesem Muster noch unzählige weitere irdische Leben erleben werde, so wie es wohl bereits geschehen ist, wenn diese Erinnerungen korrekt sind. 

Hallo cubekid!

Hier zu mir:

Ich glaube an den Gott der Bibel. Er ist für mich der Schöpfer, der uns unendlich liebt. Er ist der treue Freund, der einem immer beisteht, und der einem auch dann verzeiht und hilft, wenn einem die ganze Welt ihre Verzeihung un Hilfe 

Ich glaube alles, was in der Bibel steht. Und wenn ich etwas nicht verstehe, dann glaube ich trotzdem, dass es so ist, wie Gott sagt.

Er ist vollkommen und ich bin es nicht. Er kennt jeden und alles, ich nicht. Vielleicht erklärt Er es mir.

Ich vertraue auf Ihn und Er lässt mich nicht fallen. Er sagt mir, was gut ist und was nicht. Er lässt mir den freien Willen und sagt mir auch, wenn ich gefehlt habe. Wenn ich zu Ihm komme, verzeiht Er mir. Wenn ich recht gehandelt habe, lächelt Er mir zu. Er hilft mir.

Wenn ich Ihm etwas sagen will, hört er mir zu. Er antwortet darauf. - nicht in Worten, aber in einfachen Zeichen. Genau so, dass ich es verstehe.

Er versteht mich und liebt mich. Ich lerne Ihn zu verstehen und Ihn zu lieben. Er ist mein Gott, mein Erlöser, und mein König - ich bin seine arme, einfache Seele, die Er liebt.

Nicht mehr und nicht weniger: Er ist Gott, das Alles!

Ich glaube also auch an das Paradies, das reich Gottes, die Gnade, dass wir irgendwann bei Ihm sein können, in seiner Liebe. Das ist meine Hoffnung, meine Sehnsucht.

Ich hoffe, du verstehst, was ich meine... ;-)

LG Lila14

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