Frauenquote ja? nein?

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6 Antworten

Ehrlich gesagt bin ich gegen positive Diskriminierung.
Allein die Definition kotzt mich an "minderbemittelte Gruppen, z. B. Frauen, müssen bevorzugt werden" grob gesagt.
Man möchte und sollte nicht wegen etwas das zwischen den Beinen ist bevorzugt werden oder nicht.
Es sollte bei einer Bewerbung um die Qualifikationen gehen wie den Abschluss, Praktika, oder andere jobrelevante Dinge.
Und eigentlich ist es verboten jemanden wegen dem Geschlecht abzuweisen (wenn sonst Einstellung, qualis stimmen) jedoch müssen Arbeitgeber nicht begründen warum jemand nicht genommen wird.
Gut fände ich da eine Begründung einzuführen, aber der Aufwand ist da wohl zu hoch um das Unternehmen aufzuzwingen.

Ich möchte bei einem Beruf genommen werden, weil ich es kann und nicht, weil Frauenquote erfüllen.
Persönlich gesagt wäre eine "männerquote" in "Frauenberufen" nicht schlecht. Z. B. Grundschullehrer, Kindergärtner
Problem dabei ist aber das diese Berufe weniger gut bezahlt sind

3. ja finde ich schon.
Nach Studien sind Frauen theor. In Führungspositionen besser geeignet als Männer, doch spielt hier sehr viel die Gesellschaft und Rollenbilder rein.
Mann macht kariere und macht Geld, Frau zieht sich nach ersten Kind zurück, arbeitet vllt noch Teilzeit. Karrierefrauen mit Kindern gelten als schlechte Mütter, da sie ja nicht zu Hause bei den Kindern sind. (Das Klischee ist eigentlich stärker in den alten Bundesländern vertreten)

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Hallo Kxschelpxschel

Frauenquoten bringen überhaupt nichts. Eine Frau soll auf Grund ihrer Leistung und ihres Könnens in eine Führungsposition Aufsteigen. Durch das Einführen der Frauenquote besteht die Gefahr dass eine Frau nur wegen der Quote in eine Führungsposition kommt. Einer Frau die durch ihre Qualifikation in eine Führungsposition kommt könnte nachgesagt werden dass sie ja nur wegen der Frauenquote diese Position erreicht hat.

E sollte immer die beste für einen Posten notwendige Person, egal ob Frau oder Mann diesen Posten bekommen. Bei Frauen ist eben das Problem dass sie Kinder bekommen können und dann muss wieder eine neue passende Person gefunden werden, die aber nur für eine bestimmte Zeit eingestellt werden kann weil die Mutter ja nach der Karenzzeit das Recht hat wieder in den Betrieb zurückzukommen. 

Liebe Grüße HobbyTfz

 

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Ich bin definitiv gegen die Frauenquote. Die meisten Führungspositionen in der Wirtschaft werden mit Betriebswirten besetzt, die zuvor mehrere Jahre im Unternehmen waren. Und es ist einfach eine Tatsache, dass Frauen dann eben häufig Kinder kriegen, was sie entscheidend zurückwirft. Es ist eine Benachteiligung der Männer, wenn diese dann gegen weniger erfahrene Leute zurückstecken müssen. 

Wenn eine Frau gut genug ist, hat sie es meiner Meinung nach genauso einfach oder so schwer wie ein Mann. 

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Kommentar von Kxschelpxschel
15.06.2016, 18:12

Bist du männlich oder weiblich?

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1. Nein

2. Gleichheit bei bewerben ja, aber sinnlos eine Quote zu erwingen, wenn einfach nicht die Qualifikation und Anzahl an weibl. Bewerbern da ist. Siehe einfach mal handwerkliche oder IT-Jobs. Würde man da versuchen eien 50/50 Regelung oder schon 70/30 zu erzwingen, müsste man unterqualifiziertes Personal einstellen.

3. Joa, aber genau gleiche Qualis gibt es nie. Der eine ist immer einen Tag älter etc. Außerdem steht es dem AG auch frei eine Person zu nehmen oder nicht. Eine Begründung musst nicht angegeben werden bzw. kann auch leicht gelogen oder geschönt sein.

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Kommentar von Kxschelpxschel
15.06.2016, 18:14

Bist du männlich oder weiblich ?

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Ich sehe das ähnlich. 

Gleichberechtigung per Quote zu erzwingen ist Quatsch. Da hat Frau doch wieder nur unter Vorurteilen zu leiden, als "Alibi Frau".

Ich halte da nichts von. Firmen sollten allgemein die Gleichberechtigung leben. Das gilt auch umgekehrt in typischen Frauenberufen. 

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Keine Quote.

Einstellung nach Qualifikation.

Es kann nicht sein das Gesetze in Lebenswerke von Menschen eingreifen.

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Kommentar von Kxschelpxschel
15.06.2016, 18:12

Männlich oder weiblich?

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