Frauenquote ja? nein?

7 Antworten

Ehrlich gesagt bin ich gegen positive Diskriminierung.
Allein die Definition kotzt mich an "minderbemittelte Gruppen, z. B. Frauen, müssen bevorzugt werden" grob gesagt.
Man möchte und sollte nicht wegen etwas das zwischen den Beinen ist bevorzugt werden oder nicht.
Es sollte bei einer Bewerbung um die Qualifikationen gehen wie den Abschluss, Praktika, oder andere jobrelevante Dinge.
Und eigentlich ist es verboten jemanden wegen dem Geschlecht abzuweisen (wenn sonst Einstellung, qualis stimmen) jedoch müssen Arbeitgeber nicht begründen warum jemand nicht genommen wird.
Gut fände ich da eine Begründung einzuführen, aber der Aufwand ist da wohl zu hoch um das Unternehmen aufzuzwingen.

Ich möchte bei einem Beruf genommen werden, weil ich es kann und nicht, weil Frauenquote erfüllen.
Persönlich gesagt wäre eine "männerquote" in "Frauenberufen" nicht schlecht. Z. B. Grundschullehrer, Kindergärtner
Problem dabei ist aber das diese Berufe weniger gut bezahlt sind

3. ja finde ich schon.
Nach Studien sind Frauen theor. In Führungspositionen besser geeignet als Männer, doch spielt hier sehr viel die Gesellschaft und Rollenbilder rein.
Mann macht kariere und macht Geld, Frau zieht sich nach ersten Kind zurück, arbeitet vllt noch Teilzeit. Karrierefrauen mit Kindern gelten als schlechte Mütter, da sie ja nicht zu Hause bei den Kindern sind. (Das Klischee ist eigentlich stärker in den alten Bundesländern vertreten)

Ich bin definitiv gegen die Frauenquote. Die meisten Führungspositionen in der Wirtschaft werden mit Betriebswirten besetzt, die zuvor mehrere Jahre im Unternehmen waren. Und es ist einfach eine Tatsache, dass Frauen dann eben häufig Kinder kriegen, was sie entscheidend zurückwirft. Es ist eine Benachteiligung der Männer, wenn diese dann gegen weniger erfahrene Leute zurückstecken müssen. 

Wenn eine Frau gut genug ist, hat sie es meiner Meinung nach genauso einfach oder so schwer wie ein Mann. 

Ich sehe das ähnlich. 

Gleichberechtigung per Quote zu erzwingen ist Quatsch. Da hat Frau doch wieder nur unter Vorurteilen zu leiden, als "Alibi Frau".

Ich halte da nichts von. Firmen sollten allgemein die Gleichberechtigung leben. Das gilt auch umgekehrt in typischen Frauenberufen. 

Miete in der Partnerschaft aufteilen?

Hallo ich habe folgendes Problem, bzw noch nicht Problem. Mein Freund und ich wollen bald in eine gemeinsame Wohnung ziehen. Was und wo und wie viel € steht noch offen. Ich weiß nur dass es, wenns ums Geld geht- er ein sehr genauer Rechner ist. Hier ein paar Beispiele für euch um das etwas genauer zu erläutern.

-wir bestellen uns was zu Essen oder gehen Essen und vor dem Pizzamann oder die Rechnung nachm Essen zahlt er, und hinterher am Essenstisch (vor Eltern oder Freunden) heißt es dann „ich krieg noch xy€ von dir“

oder wir gehen gemeinsam einkaufen Für Wochenend-knabbereien oder so eben, dann wird hinterher der Kassenzettel genauestens auseinandergedröselt.

Ich bin keine Frau, die ständig zum Essen eingeladen werden will oder ständig irgendwelche Geschenke braucht. Ich finde es auch nur allzu fair, dass diese Kosten geteilt werden.

er verdient knapp 1500€ brutto mehr wie ich, bald noch mehr da er nun in die Nachtschicht wechselt.

Und wie sollen wir das dann mit der Miete machen? Prozentual wie viel jeder verdient, oder sollen wir da ebenso den gleichen Betrag zahlen. Also 50:50 was sich dann eben am Ende des Monats bemerkbar macht wenn er noch knapp 1000€ auf die Seite bringt, während ich gerade einmal noch 300-400€ zur Verfügung habe. Ich würde nebenbei dann eben noch auf 450€ basis arbditen gehen, damit wir in etwa auf dem gleichen Stand wären :)

Er sagt immer „Ihr Frauen wollt doch Gleichberechtigung-also zahlst auch des Gleiche“ aber wo ist die Gleichberechtigung wenn ich als Frau schon mal wesentlich weniger verdien als Er? Sein Standpunkt zu dem Thema ist mir schon klar, weswegen ich nun eher euren Rat suche :/

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Film, in dem sich Frau als Mann verkleidet.

Hallo! Ich habe die ganze Zeit einen Film im Kopf, doch weiß nicht welcher es sein könnte. Allerdings weiß ich nicht, ob es ein Film oder eine Serienfolge war. (Wahrscheinlich eher so was wie "Verklag mich doch!" - also nichts älteres. (Keine Ahnung, wann ich das gesehen habe oder auf welchem Sender das war! VIELLEICHT war es RTL II)

Was ungefähr passiert ist:

Eine Frau (weiße Haut, braune bis schwarze Haare) lebt mit einem Mann zusammen. (Entweder nur ihr Freund oder ihr Ehemann). Sie ist auf Arbeitssuche und geht zu einem Vorstellungsgespräch(?). Aber der Arbeitgeber meint, dass Frauen nichts taugen und wimmelt sie ab. Die Frau scheint sauer zu sein und geht nach Hause. Dann beschließt sie, sich als Mann zu "verkleiden" und schneidet sich die Haare und zieht nen Anzug mit Krawatte und so was an. Ihr Mann/Freund ist nicht sonderlich begeistert von der Idee, wartet aber ab. (Eine Freundin von ihr weiß das auch) Als Mann geht sie noch einmal zu diesem Arbeitgeber - und sie bekommt sogar den Job. (welcher Job genau das war, weiß ich nicht mehr, aber eine weibliche Sekretärin war dabei) So gut wie alle sind begeistert von "dem" Neuen - und die Sekretärin flirtet sogar mit "ihm". Dann ist da noch ein Mann, ca. im gleichen alter wie "der" neue. Er mag "ihn" auch auf anhieb. Die Frau kommt dann wieder nach Hause und ihr Man/Freund will ihr die Idee weiterhin ausreden, weil er nicht mit "einem Mann" zusammen sein will. Trotzdem macht die Frau weiter. Der Mann mit ca. dem gleichen Alter redet einmal alleine mit "ihm" und gesteht "ihm", dass er schwul ist, da er gefühle für "ihn" entwickelt hat. Die Frau geht schnell weg, weil sie nicht weiß was sie tun soll und als sie nach Hause kommt, erwischt sie ihren Mann/Freund mit einer anderen Frau.

Leider weiß ich nicht, wie es weitergegangen/ ausgegangen ist. Doch das würde mich sehr sehr interessieren! Weiß vielleicht jemand, was ich meine...?

Ich hoffe, dass euch eine Idee kommt...! Würde das so gerne wieder sehen!

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Wie sieht es in eurer Ehe/Partnerschaft bzgl. Gleichberechtigung aus: Verwirklicht ihr eure berufliche Karriere wirklich gleichberechtigt?

Guten Morgen, ihr frühen Vögelein!

Wie wir alle wissen, haben in Deutschland Männer und Frauen die gleichen Möglichkeiten, eine Karriere zu starten und auch durchzuziehen. Trotzdem scheint es

a) in vielen Frauenköpfen immer noch nicht ganz angekommen zu sein, dass sie mit und ohne Kinder ihren Beruf in vollem Umfang verwirklichen dürfen, und

b) in vielen Männerköpfen immer noch nicht verankert zu sein, dass auch sie in vollem Umfang ihrer Frau eine Karriere ermöglichen und sie genau wie ihre Frauen für das Aufziehen der gemeinsamen Kinder zeitlich zur Verfügung stehen müssen.

Meine Frage ist nun:

Zieht ihr Frauen in Absprache mit euren Männern und mit deren Unterstützung euer Ding durch, oder gibt es Probleme? Welche sind das dann und warum?

Seid ihr Männer bereit, für die Karriere eurer Frau zeitlich und karrieremäßig ein gewisses Opfer zu bringen? Und wenn nicht, warum nicht?

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