Der Versuchung widerstehen den Glauben zu beweisen.

17 Antworten

Ganz kurz und sehr verdeutlicht soll es heißen: Obwohl ihn niemand beweisen kann wäre es vernünftig zu glauben, da der Glaube den Menschen was bringt. Es ist allerding auch leicht den Glauben in Frage zu stellen und sogar zu verneinen, dafür gibt es ja genügend Ansätze. Beweisen kann man also nichts. Doch basiert der Glaube nur auf Logik und kann dank existentieller Fragen nie außer Acht gelassen werden.

Es steht im Vater unser, dass er uns nicht in Versauchung führen möge. Das heisst, dass wir unseren Glauben nicht durch unsere Taten beweisen müssen. Die guten Tateb sprechen für sich.

Es ist ganz einfach:

Der christliche, muslimische, jüdische und weitere theistische Glaubensrichtungen sind pure Metaphysik. Sie spiegel nur die Fantasie, Hoffnung, Fiktion, Vorstellung etc. eines Menschen dar, irgendwas zu erklären, sich sicher zu fühlen oder einfach die Welt zu verstehen. Geprägt durch diese Transzendenz macht es absolut keinen Sinn einen Gott beweisen zu wollen. Jedoch heißt das nicht oder ganz im Gegenteil (wie viele Menschen denken), dass man Religionen nicht rational betrachten darf oder soll. Wenn man seinen Verstand ausstellt und bspw. denkt, dass Homosexuelle unnormal sind, nur weil das in einem alten Buch steht, ist das noch lange keine Rechtfertigung.

mfg

ich würde sagen, das war völlig am thema vorbei :-)

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@taigafee

Echt ? Also ich wollte das Ganze nur ein wenig in einen größeren Rahmen packen, aber wenn du das meinst, ok. Ich hab mir auch ehrlich gesagt dieses Zitat und das nicht einmal richtig durchgelesen. Vielleicht kannst du mir ein wenig genauer sagen, was so unpassend war. mfg

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@taigafee

ich würde sagen, das war völlig am thema vorbei :-)

Na ja nicht so ganz. Immerhin eine Erklärung für die Frage warum es keinen Sinn macht Gott beweisen zu wollen.

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@Maik2

aber doch nicht für einen sehr religiösen menschen, und darum geht es doch.

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@taigafee

Man muss ja nicht so unflexibel sein. ;) Hoffnung ist konfessionsfrei und niemand will sich gerne seine Hoffnungen kaputt machen lassen. So oder so.

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Du kannst mir nicht beweisen ,das es Gott nicht gibt, ich kann dir nicht beweisen, das es Gott gibt. Wenn du das im Hinterkopf hast, dann ist es gar nicht so schwer der Versuchung zu Wiederstehen allen Gott beweisen zu müssen !

Natürlich kann man die Nichtexistenz Gottes beweisen. Lies dazu mal meine Antwort.

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@wildcarts

Gott existiert in unserem Sinne ja auch nicht,denn ER; SIE ,ES,** ist !** Ich werde Sein ,wer ich sein werde. Das Ich werde sein der ich sein werde ,ist ja auch eine Fehlübersetzung !

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@wildcarts

Da kannst Du herumtanzen wie Du willst, die Nichtexistenz Gottes ist und bleibt nicht erwiesen...

...und von Dir schon gar nicht....

Und wenn Du selbst als 'Wissenschafts-Gläubiger' nicht einmal diesen Fakt der Wissenschaft anerkennen willst, dann wirst Du für mich unglaubwürdig....

Des Weiteren begehst Du den Fehler, Dich nur auf den Gott der Religionen zu beziehen, denn dass die Religionen sich auf einen Gott beziehen hat ja ihren Grund, und wenn Du Dir mal die Historie und auch die Gegenwart betrachtest, so gab es vor den Religionen und gibt es noch heute in den Naturvölkern den Glauben an Gott, an eine Höhere Macht, an die Quelle etc. pp.

Das, was Du tust, ist die 'Verdammung' der Religionen, die natürlich von Menschen(hand) entstanden sind; aber dies ist zu einfach gedacht....

Zum Glaube möchte ich Dir noch folgendes sagen: Dieser ist kein Gedankenkonstrukt, wenn dieser ein wahrer Glaube ist. Dieser tiefe Glaube kommt, wie dies schon selbstredend ist, aus der Tiefe der Empfindungen, und nur weil Du vermutlich nie in der Lage dieser Empfindung gekommen warst, bedeutet dies nicht, dass der Glaube nun ein rationales Element ist.... Aus diesem Grund wird das Beispiel des wahren Glaubens anhand der Empfindung Liebe erklärt....

Zudem möchte ich Dir noch sagen, dass Du noch lange nicht all die Dinge weißt, die Dich die Wissenschaften gelehrt haben, da Du sehr viele dieser Lehren nie selbst erfahren konntest und hast. Du kannst somit nur an die Lehren und Thesen der Wissenschaften glauben, solange, bis Du durch Selbsterfahrungen und Selbsterkenntnisse diese Lehren verinnerlichen konntest. Erst diese Verinnerlichung ist Wissen....

Doch dies zu verstehen bedarf es schon an gewissem Wissen....

Wahrer Glaube ist Wissen, welches aus dem Inneren (Verinnerlichung) kommt....

Wahre Liebe ist Wissen, welches aus dem Inneren (Verinnerlichung) kommt....

Wahre Emotion ist Wissen, welches aus dem Inneren (Verinnerlichung) kommt....

Wahres Wissen ist im Inneren verborgen; Du musst sie nur finden....

MfG Fantho

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An der Bibel haben sich ja nun doch schon ganz viele die Zähne ausgebissen. Ich finde, man muss seinen Verstand gebrauchen, geschichtliche Zusammenhänge verstehen und sich immer die Frage stellen, wer wovon was hat.

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