Darf man in einem normalen Briefumschlag Geld versenden innerhalb Deutschlands?

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14 Antworten

Es ist nach Post AGBs unzulässig .. wenn man dagegen verstösst, hat das zur Konsequenz lediglich, dass die Post nicht haftet, aucb nicht 20 eur für Einschreiben.

Da Brief nicht nachverfolgt werden können, ist es für Diebe in den Postverteilstellen wenig Risiko, mal einen Brief verschwinden zu lassen. Verlust-Risiko also recht hoch. Bei EINSCHREIBEN plus 2,50 eur dagegen ist eindeutig festzustellen, wo in welcher Verantworten eine Sendung verschwunden ist .. Risko daher äusserst gering .. 

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Ja klar, ist nicht verboten. Aber wenn es weg ist, dann ist es halt weg. 

Per Einschreiben würde ich es nicht versenden. Geld ist in einem Einschreiben sowieso nicht versichert. 

Aber du solltest darauf achten, dass man von außen nicht erkennen kann, dass da Geld drin ist. Also Geldscheine in ein gefaltetes Blatt Papier legen, bzw. Münzen an einem Stück Karton festkleben, so dass sie nicht klappern und man sie nicht so einfach fühlen kann. (Am besten verschickst du gar keine Münzen.)

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Es gibt Scanner, die erkennen, ob Geld im Umschlag ist, selbst wenn Du ihn zusätzlich mit Pappe tarnst. Du kannst Geld versenden, dafür gibt es extra den Wertbrief bei der Post. Der ist versichert. du bekämst ales Dein Geld in jedem Fall zurück, wenn etwas schief geht.

https://www.deutschepost.de/de/w/wert-national.html

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darf man natürlich, aber es besteht auch die Gefahr, dass das Geld nicht ankommt... aus dem Grund  würde sich ein Wertbrief oder Einschreiben empfehlen... 

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Man darf schon, sollte es aber nicht unbedingt.

Bei Verlust kommt keiner für den Schaden auf. Und es gibt immer wieder Stellen an denen Briefe genau untersucht werden ob sich ein gezielter "Verlust" lohnt.

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Der Bargeldversand in einem Standartbrief ist nicht versichert, ich würde Dir die Möglichkeit eines Wertbriefes empfehlen. Ich habe diese Variante schon gewählt. Hier ein Link für weitere Informationen:

https://www.deutschepost.de/de/w/wert-national.html

Gruß

HooverTPau

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Man darf! - Es gibt kein Verbot, wenn es sich um Scheine und nicht um ein halbes Kilo 1-Cent-Stücke handelt.

Man darf sich aber auch nicht wundern, wenn der Brief unter Umständen nicht beim richtigen Adressaten ankommt. - Die Post haftet jedenfalls nicht bei Verlust und falls der Brief per Einschreiben versandt wurde, und ich noch recht informiert bin, nur bis zu EUR 40,--.

Eine Banküberweisung ist aber in jedem Falle vorzuziehen.

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Dürfen schon. Es stellt sich nur die Frage ob das eine so schlaue Idee ist. Ehr nicht.

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Geld Note in Alu legen und in normales Briefpapier falten.  So sieht man nichts.  

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Nein, der Versand von Geld im Brief ist gemäß den AGB's der Post ausge-schlossen.

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Dürfen tust es, ob es gut ist. Nach, wenn der Umschlag nicht ankommt ist er weg und es wird nicht dafür gehaftet

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finger weg !! das kommt nie an . immer überweisen oder paypal nutzen .

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Kommentar von Hardware02
24.09.2016, 09:29

Also bei mir ist bis jetzt alles angekommen. Die Francs und Pfund, die ich nach Frankreich oder England verschickt habe, als es noch keine SEPA-Überweisungen gab. Die Schillinge, die ich einem Bekannten nach Wien geschickt habe, damit er für mich einen Strafzettel für Falschparken bezahlt, den ich mir dummerweise in Innsbruck eingefangen hatte. 

Auch die Reichsmark, die ich kürzlich nach Albanien geschickt habe, und die DM, die Sammler in Deutschland gekauft haben, sind alle wohlbehalten anbekommen :-)

Natürlich verschickt man nur kleine Summen.

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Kommentar von KaeteK
24.09.2016, 10:45

Ueber Jahre hat mir meine Oma so Geld zum Geburtstag geschickt.  Ist immer angekommen. 

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Ja darf man. Aber ich empfehle das Geld nicht alleine in den Umschlag zu stecken. Sondern In briefpapier.

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Niemand kann Dich daran hindern. Ich würde allerdings empfehlen, die Banknoten in Alufolie einzuschlagen.



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