Berufsschullehrer mit BWL Studium geht das? Wird das gebraucht?

6 Antworten

Du kannst prinzipiell quer einsteigen in das Lehramt Wirtschaft und Verwaltung oder "Wirtschaftspädagogik" unter Anrechnung bereits erbrachter Studienleistungen. Deine logistischen Kenntnisse wirst Du dabei schwerlich direkt einbringen können. Bei der Unterrichtung von angehenden Speditionskaufleuten wird es später hilfreich sein.

In NRW wurden die bisherigen Lehramtsstudiengänge in das Bachelor/Master System umgewandelt. Vermutlich müßtest Du dort den Bachelor für Lehramt nochmal machen, da zum BWL Studium doch sehr verschieden. Es ist auch fraglich, ob die Unis Dir viel von dem FH-Studium anrechnen werden. Sie waren in der Vergangenheit da eher sehr zurückhaltend.

Da dies dann als Zweitstudium gilt, wird es auch nicht mehr mit BaföG gefördert.

Ich rate aus all diesen Gründen Realschülern mit dem Berufswunsch Lehrer gar nicht erst in den Zug in Richtung "Fachabi", Fachhochschule einzusteigen ! Es gibt da andere Wege, etwa über die einjährige Berufsfachschule und danach gymnsasiale Oberstufe oder über Berufsausbildung und danach Kolleg. Das Kolleg und das anschließende Lehramtsstudium werden beide mit BaföG finanziert.

Danke für die Antwort, Leider kommt das für mich nicht in Frage. Nach dem Bachelor folgt noch der Master und da ich schon parallel etwas ergänzendes (wenn auch fachunabhängiges studiere) kann ich nicht noch ein drittes Studium machen, um die Kriterien für den Lehrerberuf zu erfüllen.

Schade, ich dachte wirklich, dass man als FH Absolvent (und irgendwann Uni Absolvent wegen des Zweitstudiums) irgendwie attraktiv wäre, zumindest für Berufsschulen... naja, gegen das deutsche System kann man wohl nichts machen :)

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Schau mal auf www.lehrer-werden.de, da sind auch Infos zum Quereinstieg, aufgeschlüsselt nach den Bundesländern.

Ausbildung nach Studium zum Krankenpfleger?

Hallo zusammen,

ich bin derzeit ratlos was meine Zukunft anbelangt und das belastet mich beinahe täglich. Ich studiere BWL und Marketing auf Bachelor und werde voraussichtlich 2016 fertig, dann bin ich 26 Jahre alt.

Oberflächlich gefällt mir mein Studium sogar, es ist halbwegs interessant und meine Noten sind auch passabel. Allerdings ist es nichts was ich mein ganzes Leben lang machen möchte, das heißt ich möchte allgemein keinen "reinen" Bürojob haben, in dem es nur um Geldmaximierung geht.

Ich will mein Leben einer Arbeit widmen die "Sinn" macht, für mich persönlich heißt das: Ich möchte anderen Menschen helfen. Deshalb spiele ich derzeit mit dem Gedanken nach meinem Studium eine Ausbildung als Krankenpfleger zu beginnen, mit all den Vor- und Nachteilen dieses Berufs die mir auch bewusst sind.

Nun zu meinen Fragen:

  • Ist es überhaupt möglich nach dem Studium noch so eine Ausbildung zu beginnen oder gilt man vielleicht als "überqualifiziert"? Ist hier jemand der sich ebenfalls nach dem Studium allgemein für eine weitere Ausbildung entschieden hat?

  • Gibt es hier vielleicht den ein oder anderen Krankenpfleger mit dem ich mich etwas austauschen kann?

  • Was haltet ihr von der Idee? Ich bin immerhin nach meinem Studium schon 26 Jahre alt, dann nach der Ausbildung (Verkürzung auf 2 Jahre möglich) schon 28 bevor ich in den Beruf einsteige. Und über die Bezahlung müssen wir wohl gar nicht reden.

Ich mache mir auch deshalb wahnsinnig Sorgen. Ich möchte irgendwann einmal eine Familie ernähren können, das wird wohl mit dem Gehalt nicht drin sein. Aber es ist einfach mein Herzenswunsch!

  • Gibt es andere Möglichkeiten, ohne Ausbildung, in diesen Beruf "reinzurutschen" oder gibt es vielleicht sogar etwas vergleichbares (z.B. Masterstudium)? Das Studium "soziale Arbeit" interessiert mich weniger. Ich möchte in einem Gesundheitsberuf arbeiten. Außerdem bin ich schon im 4. Semester, deshalb würde ich das Studium gerne durchziehen und nicht den Studiengang wechseln oder gar abbrechen, nur um wieder ganz von vorne anfangen zu müssen...

Fragen über Fragen... Auf Eure Meinungen freue ich mich und bin gespannt!

Viele liebe Grüße!

Flo

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Welche Perspektiven hat man mit einem BWL-Handel Studium?

Es handelt sich um einen Bachelor of arts und die Spezialisierung ,,Handel" macht ca. 25 % des Lernstoffs aus, die restlichen 75 % sind normale BWL.

Schränkt einen diese Spezialisierung sehr ein, oder öffnet sie einem viele Türen ?

Ihr könnt euch auch gerne auf den Master Abschluss beziehen, aber in erster Linie auf Berufe, die man mit diesem Studium ausüben kann.

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BWL mit juristischem Schwerpunkt?

Hallo liebe Community,

wie dem Titel bereits ersichtlich ist, spiele ich aktuell mit dem Gedanken ein Studium der BWL mit juristischem Schwerpunkt zu wählen. Damit möchte ich mich vom Standard BWL Studium abheben. Hat einer von euch Erfahrungen mit diesem Studiengang beziehungsweise hat einer vielleicht schon dieses Studiengang studiert und kann mir sagen, wie die Berufsmöglichkeiten nach dem Studium sind, was mich erwartet und ob der Beruf auch dementsprechend vergütet wird?

Mich interessieren alle Infos die mir jemand dazu geben kann, Tipps Möglichkeiten der Spezialisierung im Studium von denen man nachher profitieren kann usw.

Ich freue mich über ein Feedback.

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Tourismusmanagement (Duales) Studium Matheanteil?

Hallo Community,

da ich ich mit meinem geisteswissenschaftlichen Studium,dass ich bald abschließe, die Befürchtung habe damit keinen Job zu finden,überlege ich ein Tourismusmanagement Studium (dual) anzuhängen und jetzt schon umzuschulen. (Bin 24 und habe Angst,dass es sonst zu spät wäre umzuschulen).

Allerdings ist ein Tourismusmanagementstudium ja auch nur ein BWL-Studium mit Spezialisierung auf Tourismus. Hat jemand von euch bereits ein solches Studium abgeschlossen oder ist gerade mitten im Studium und kann mir sagen wie groß der Matheanteil ist und wie schwer das Mathe ist?

Ich war in der Schule immer so im 3er Bereich. Habe dann aber,nichtsdestotrotz, 1 Semester lang versucht Physik zu studieren und bin da nicht wirklich hinterhergekommen. Vllt kann ja auch jemand von euch BWL-Mathe mit Physik-Mathe vergleichen und mir die Angst nehmen?!

Ansonsten würde wohl nur eine Ausbildung im Tourismusbereich in Frage kommen.

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Was haltet ihr von einem Dualen Studium bei Swiss Life Select?

Und was hat man dort für Karrierechancen, auch Branchenübergreifend gesehen ?

Ich würde dort BWL studieren (+ Spezialisierung-20%-, z.B. Vertriebsmanagement)

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Erfahrungen Tourismus-Studium?

Ich bin am überlegen, ob ich nächstes Jahr nach dem Abi Tourismusmanagement oder einen ähnlichen Studiengang anfangen will. Gibt es hier vielleicht Leute, die damit Erfahrung haben und ein bisschen davon berichten wollen? Oder vielleicht auch ein paar Leute, die schon fertig sind oder auch so in der Branche arbeiten?

Stimmt es, dass die Tourismusbranche relativ schlecht bezahlt ist? Als was arbeitet ihr? Ich würde weniger gerne in einem Hotel oder einem Reisebüro arbeiten, sondern lieber in einem größeren Unternehmen. Wäre es klüger lieber ganz normale BWL zu studieren (eventuell mit Spezialisierung im Tourismus) oder lieber doch ein vollwertiges Touristikstudium?

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