Begründung des Themas bei meinem Angebot im Kindergarten?

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3 Antworten

Ja, und warum hast du dich für das Thema entschieden?

Prinzipien zur Stützung von Lernvorgängen sind (u.a.):  Anschaulichkeit, Lebensnähe und Kindgemäßheit.

"Beim Prinzip der Lebensnähe geht es um die Auseinandersetzung mit Inhalten, die dem Kind Erfahrungen mit seiner Umwelt ermöglichen."

Ungefiltert, was du damit möglicherweise fördern könntest:

-Abruf von Vorwissen

-Vermittlung von Wissen (Umwelt = Sachkompetenz)

-Sprachkompetenz (neue Begriffe zB)

-Regeln festlegen und einhalten (bei einer Diskussion im Kreis muss man zuhören und ausreden lassen können = Sozialkompetenz)

Ist das alles, was du mit den Kids machst? Ein einziges Gespräch finde ich für eine Hospi ein bisschen wenig, und dann noch mit 2-jährigen. Ist auch ein bisschen wenig für die Kompetenzen und Zielsetzung. Oder hast du noch was geplant? Ein Spiel, ein Lied...?

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Kommentar von Narave
26.10.2016, 18:12

schön erklärt, was die theorie angeht :) zu dauer/umfang des päd. angebots: orientier dich an den kindern. für krippenkinder ist eine dauer von 15-20 minuten völlig angemessen. es geht ja nicht darum, der praxislehrkraft eine "zirkusnummer" vorzuführen, sondern zu zeigen, dass du alle kinder im blick hast, dass sie formen der beteiligung erleben und vor allem spaß und freude am tun/dabeisein haben. (neben eventuellen handlungsbedarfen, feinzielen usw.) neugierde und entdeckungsfreude sind die "schönste und wichtigste" triebfeder für alle kindlichen bildungs- und entwicklungsprozesse. denke das wird ein schönes angebot :) und: bitte maßregle diese kleinen kinder nicht, wenn sie doch freudig oder übermütig reinrufen,brabbeln oder plappern.das führt höchstens zu hemmung oder entmutigung. zu erkennen: ich weiß was! ich sag was! ich bin da und mich kann man auch hören :D das ist doch die schönste form des spracherwerbs und eine wertvolle lernerfahrung für krippenkinder. das weiß hoffentlich auch deine praxislehrkraft und sollte da achtsam drauf schauen. schaffst du den kindern entsprechende lernräume? ich würde mich schwer wundern, was nicht stimmt, wenn 2jährige schweigend/passiv rumsitzen, während du tolles material vorstellst und erzählst/fragst.  besser, wenn du ihnen "regeln" vorlebst, höre selber zu, lass kinder ausreden, macht vielleicht ein zeichen aus, wenn ein kind spricht. das würde so kleinen kindern z.b. helfen.

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Durch das anfassen der Gegenstände regst du das Feingefühl der Kinder an und die Fantasie.  Das Thema passt gut zu dieser Jahreszeit ,  die Kinder können damit was basteln. 

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Hallo

Sag du willst das Kreative denken der Kinder fördern,und mit ihnen Spaß haben

und zeichnen,die Gedanken der Kinder sind dir wichtig und die Meinungen,Sie sollen dabei auch lernen sich frei zu äußern.

Ok ja klingt vielleicht einbisschen für Ältere,aber ist auch nur eine Meinung!

Liebe Grüße^^

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