Avast, Ccleaner, Malwarebytes?

10 Antworten

Ich würde zusätzlich zu Malwarebytes einen Kaspersky Rescue Bootstick empfehlen. Und so erstellt man den:

  1. Dieses Tool installieren: https://www.balena.io/etcher/ Das nennt sich balenaEtcher und man kann damit bootfähige USB-Sticks erstellen.
  2. Kaspersky Rescue Disk ISO herunterladen: https://support.kaspersky.com/de/viruses/krd2018
  3. Einen leeren formatierten USB-Stick einstecken und das Tool balenaEtcher starten.
  4. Klicke dann auf Select Image und die heruntergeladene ISO wählen, danach bei Select Drive den Stick auswählen und auf Flash klicken. Der Stick wird jetzt erstellt.
  5. Wenn fertig, einfach diesen Stick booten und dein System durchscannen lassen.

Ich hatte auch einmal auf meinem Computer einen Schädling der sich nicht beseitigen lies. Dann habe ich auch einen Kaspersky Rescue Bootstick erstellt und damit meinen Computer durchscannen lassen. Der Schädling wurde damit erkannt und beseitigt.

Malwarebytes eine der wenigen guten Ergänzungen zur bestehen Antiviren-Software ist! Es läuft still im Hintergrund mit, frisst relativ wenig Ressourcen und für temporäre Scans ein klasse Werkzeug ist. Parallel längere Zeit die Antiviren-Suite von Bitdefender genutzt habe. Mittlerweile bin ich davon weg und neben Malwarebytes nur noch der System eigene Defender über "allem" Wache schiebt.

Vom CCleaner dir eigentlich abrate. Diese Tools ursprünglich aus einer Zeit stammen, als es in Windows und in Drittanbieter Software (z.B. Browser, E-Mail Client etc.) noch keine ausreichenden Optionen zur Systembereinigung gab. Die Jungs aus Redmond über die Jahre nicht geschlafen haben. Man mittlerweile längst ausreichende Features implementiert hat, die zusätzliche Software eigentlich überflüssig machen.

Wenn du den CCleaner dennoch einsetzen möchtest, dich bitte vorher gründlich damit auseinandersetzt und anschließend nicht einfach blind der Software die Zügel in die Hand gibst. Verwende den CCleaner wenn nur temporär für einzelne Aufgaben - und nur wenn du wirklich weißt was du da machst. Einem weniger versierten User grundsätzlich das Herumfuhrwerken in der Registry abrate, da Windows dort relativ schnell irreparable beschädigt werden kann.

Der CCleaner auch schon für einen SuperGAU verantwortlich war. Hacker infizierten 2017 den Download-Server von Avast, auf dem sich auch die Installationspakete des CCleaners befanden. Mit den kompromittierten Paketen weltweit und millionenfach die Malware "Floxif" verbreitet wurde, welche als Backdoor das Nachladen von weiterem Schadcode ermöglichte.

Auch Microsoft vor dem Gebrauch abrät und explizit darauf hingewiesen hat, das es zu irreparablen Schäden an/in der Registry kommen kann. Unabhängig davon dir jeder gescheite IT'ler sagen wird, das unüberlegtes Spielen in der Registry eine ganz schlechte Idee ist.

LG medmonk

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Gruppe 3: User + Defender

Wenn DU als User und Windows Defender gut zusammen arbeitet dann seit ihr unschlagbar gut und braucht so einen Quatsch wie CCleaner nicht.

Also Gruppe 3.

Woher ich das weiß:Beruf – Dozent f. Hardware&Softwareentwickl./Compu.-Reparaturdienst
Wenn  DU als User und Windows Defender gut zusammen arbeitet dann seit ihr unschlagbar gut und braucht so einen Quatsch wie CCleaner nicht.

Mich dem vorbehaltlos anschließen kann. Microsoft mit dem Defender wirklich einen sehr guten "on-bord" Schutz implementiert hat.

Meiner Meinung nach lediglich Malwarebytes eine gute Ergänzung zum Defender ist, mit der man gelegentlich temporäre Scans den Systems durchführen könnte. Im Großen und Ganzen der Defender allein gut vor Schädlingen schützt.

LG medmonk

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CCleaner und Malwarebytes nutze ich seit vielen Jahren auf jedem PC / Laptop, habe nie Probleme mit diesen Programmen gehabt und sie haben immer gut aufgeräumt, als kleinen Zusatz zum Surfen verwende ich außerdem Ublock Origins und No Skript wegen lästigern Popups & Werbungen.

Ccleaner zum Reinigen Malwarebytes gegen Plagegeister .

Avast ist unnötig, Gruppe 2.

Woher ich das weiß:Hobby – Mach das eher zum Spaß

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