Auszahlung an Bruder?
Hallo und zwar haben wir vor drei Jahren eine Urkunde gemacht dass ich das Haus bekomme im Gegenzug dafür kriegt mein Bruder 18000 € in der Urkunde vom Notar ist festgehalten ein Auftrag von 150 € monatlich 10 Jahre lang. Mein Bruder nervt mich jetzt jeden Monat weil der arbeitslos ist und kein Geld hat und möchte das Geld immer vorher oder schon ein Teil davon und ich habe gesagt ich mache das nicht mit ich habe einen Dauerauftrag angelegt immer am Anfang vom Monat bekommt er sein Geld. Und er droht mir jetzt ihm steht das zu aber er bekommt ja jeden Monat sein Geld. Nur nicht vier Tage vorher oder so. Muss ich mich an das notarische Halten oder könnte ich ihm auch auf einen Schlag das Geld auszahlen? er belästigt mich jeden Monat dass er schon das Geld vorher haben möchte oder schon ein Teil davon das halte ich einfach nicht aus. Und dann droht er mir
6 Antworten
Du hast doch den Vertrag ebenso unterschrieben wie dein Vater und deine Geschwister.
Du kennst deine Geschwister und dieses Gejammer war mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits bei Beurkundung bekannt.
Deine Geschwister haben sich hier relativ gering abspeisen lassen, wenn sie in der Urkunde auch noch auf die Geltendmachung von Pflichtteil verzichtet haben.
Aber hier kennt niemand deinen Vertrag insgesamt, das Grundbuch ist bereits berichtigt.
Auch wenn man unter Geschwistern vielleicht großzügig sein kann - ich hätte es fair gefunden, wenn der Restbetrag bei Tod deines Vaters sofort fällig geworden wäre.
Der Vater hat ja unter Umständen auch noch Barvermögen vererbt - sofern kein Testament muss zumindest das Konto aufgelöst und unter den Geschwistern verteilt werden.
Dein Bruder scheint mir "ein Fass ohne Boden" zu sein egal ob Raten- oder Einmalzahlung, das Gejammere wird immer weiter gehen (eigene Erfahrung).
Da hilft am besten Vertragstreue (keine finanzielle Veraenderung) und sich selber
"ein dickes Fell" zulegen.
Ja genau das genau das mir fällt ein dickes Fell. Ich bin ja nicht der Depp. Wir haben keine Eltern mehr als der einzigste als familienmitglied dass ich noch habe.. aber da muss ich mich auch nicht ausnutzen lassen. Wenn er mir helfen soll soll ich ihn noch bezahlen als eigenen Bruder überlegt euch das mal...
Was da beim Notar vereinbart wurde ist ein Mindesmaß. Du kannst jederzeit mehr geben.
Wenn dein Bruder ganbwegs gut mit Geld umgehen kann und unverschuldet in Not geraten ist, dann würde ich ihm einen höheren Betrag auszahlen.
Konnte er aber noch nie mit Geld umgehen und du hast das Gefühl hast, dass du das Geld ebenso gut wegwerfen könntest, dann solltest du bei dem Vertrag bleiben.
Mache Menschen sind in Bezug auf Geld ein Fass ohne Boden...
Dein Papa wusste offenbar, dass sein Sohn nicht mit Geld umgehen kann. Dann spielt es fürf dich kaum eine Rolle, auf welche Art du ihm die 18.000 € gibst. Er wird dich immer anbetteln und versuchen, dir ein schlechtes Gewissen zu machen.
Übersetzt heißt das, bleibe bei deinem Vertrag und lerne, sein Gejammer auszuhalten.
Genau das. Und man tut er mir trotzdem irgendwo leid aber erst 45 Jahre dann muss er arbeiten gehen der lernt das nicht jetzt habe ich das Problem von meinem Papa am Hals.
Dann mach doch einen Vertrag, am besten auch notariell beurkundet, in dem du ihm, so du es kannst, den Rest dieser 18.000 € auszahlst, abzüglich natürlich der bereits gezahlten Summe und danach ist für alle Zeit alles abgegolten und wenn er die 18.000 verprasst hat, was schnell gehen kann, dann hältst du ihm diesen Vertrag unter die Nase, wenn er wieder bei dir aufschlägt, LG. :)
Mir scheint, du hast von deinem Papa aus Liebe einen inneren Auftrg übernommen, dich um deinen Bruder zu kümmern, denn euer Vater hat sich wohl sehr viel Sorgen um ihn gemacht.
Damit verlagert sich die Problematik, denn nun wäre angebracht, deinem Vater innerlich folgendes zu sagen:
"Lieber Papa, du bist gegangen, ich bleibe noch. Ich habe Mitgefühl für meinen Bruder, doch die Sorge um ihn kann und will ich nicht übernehmen, denn ich bin nur deine Tochter. Den stillschweigenden Auftrag, mich um ihn zu kümmern, gebe ich dir zurück und lasse ihn ganz bei dir. Bitte schau dennoch freundlich auf ihn und mich."
Du kannst ihm, wenn du das Geld hast, den noch offenen Betrag auf einen Schlag gegen Quittung zahlen, dann ist das Thema durch.
Wie Chinama aber schrieb, wenn er mit Geld nicht umgehen kann, dann würde ich mir das gut überlegen und ggf. die Raten auf 300 verdoppeln, falls es ihm hilft.
Ich würde mich strikt an den Vertrag halten.
Dazu ist er da.
Ja das ist doch meine Meinung. Aber dieses penetrante Generve jetzt schon seit 6 Monaten seit meinem Papa verstorben ist das halte ich nicht aus... Jedes mal sage ich im strickt, ich habe einen Dauerauftrag daran möchte ich mich halten damit ich Übersicht habe in meiner kontoführung aber er belästigt mich jeden Monat.
Würde ich einfach ignorieren und mich gar nicht mehr dazu äußern. Hast du ja bereits ausreichend gemacht.
Ja er hat Schulden weil er nicht arbeiten möchte er geht schon drei Jahre nicht arbeiten aber das ist ja nicht mein Problem oder wenn ich selbst kein Geld habe kann ich ihn ja auch nicht mehr Geld geben. Mein Papa hat das extra so geregelt damit ich ja keine Schulden machen muss und das monatlich besser abzahlen kann und keine Bank brauche.