eigene Meinung

Preis - gleich, mit Kaution. Angebot ist vorhanden, Nachfrage größer wie Angebot laut Auskunft der Schulleitung.

Angebot vom Schüler nicht angenommen - da die Schule sich über mehrere Gebäude erstreckt - nicht immer klar war, dass dein Schliessfach sich auf der Etage, oder im gleichen Gebäude wie der Klassenraum befand.

Organisation- ich weiß nur, dass viele Bilder aus den Schulbüchern in der Klassengruppe geteilt wurden- weil die Hausaufgaben dann gemacht werden wollten, wenn das Buch im Schließfach war... wer weiss denn Donnerstags noch, ob er die Bioaufgaben von Montag bereits erledigt hat :-). Das Fach soll dem Schüler ja auch das Erlernen von Organisation ermöglichen.

Diebstahl - auch aus den Schränken verschwinden Dinge. Wenn ich nicht irre, sind die Schränke über einen (nicht änderbaren) Zahlencode gesichert .

Das Gewicht des Ranzens - wäre für mich das Argument für die Anmietung.

Letztendlich- deine Entscheidung

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§8 TVöD gilt für alle Mitarbeiter _innen die unter den Geltungsbereich dieses Tarifvertrag fallen.

Wenn die private Einrichtung sich an den TVöD anlehnt - gilt auch der Abschnitt.

Caritas und Diakonie haben hier eigene Tarifverträge.

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Kann jetzt nur raten, dass diese Striche irgendwann mal markiert wurden, um über eine Befliegung mit Luftbildauswertung ein Kanalkaster aufzustellen.

Im Gegensatz zum Kanaldeckel erkennt man Markierungsfarbe ganz gut.

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Das ist reines Interesse von Seiten der ausschreibenden Behörde- welche Investitionen in Stelleninserate sich lohnen.

Kannst du im ersten Satz unterbringen durch ihre Anzeige... Oder im Betreff Bewerbung... Interamt Stellen ID....Oder wo auch immer du die Anzeige entdeckt hast.

Hier gibt es keine Vorschriften.

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Tante war beim Notar - um ein Testament zu besprechen oder sich über einen Schenkungsvertrag zu informieren.

Ohne Testament greift bei Tante die gesetzliche Erbfolge - sind ihre Geschwister bzw. die Kinder der vorverstorbenen Geschwister. Wenn dies nur du und deine Cousine seid - wird es ohne Erbschaft/Schenkungsssteuer nicht gehen..

Der einfachste Weg- Cousine kauft den Anteil der Tante, Tante vererbt dann noch den Rest des Geldes.

Ich würde mich aus jeder Diskussion raus halten. Solltest du zum Erben der Tante werden - kannst du zur Begleichung der Steuer ein Darlehen aufnehmen, ggf mit dem Haus als Sicherheit. Wie du dich dann mit Cousine einigst - bleibt abzuwarten. Notfalls vermietest du dann der Cousine deinen Anteil.

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Berufsgenossenschaft wieso kommt die Dame?

mich hat heute etwas stutzig gemacht. Mein Bruder (55 Jahre alt) arbeitet im Straßenbau und ist sehr oft Staub ausgesetzt. Im letzten Jahr hat er sich bei einem Kollegen auf der Arbeit an covid angesteckt, genauso wie 9 weitere Kollegen. Leider hatte er einen sehr schweren Verlauf und ist nach wochenlanger Intensivstation der Tode Gott sei Dank entkommen.

Nun ist er seit jeher krank geschrieben und arbeitsunfähig. Nach einer vierwöchigen Reha geht es ihm inzwischen besser, er hat aber nach wie vor Probleme mit der Atmung und ist manchmal auf Sauerstoff angewiesen. Er ermüdet nach kleinsten Tätigkeiten. Nun ist der ganze Fall bei der 𝖡𝖾𝗋𝗎𝖿𝗌𝗀𝖾𝗇𝗈𝗌𝗌𝖾𝗇𝗌𝖼𝗁𝖺𝖿𝗍 als Arbeitsunfall gemeldet worden und der Fall wird nun überprüft. Von der 𝖡𝖾𝗋𝗎𝖿𝗌𝗀𝖾𝗇𝗈𝗌𝗌𝖾𝗇𝗌𝖼𝗁𝖺𝖿𝗍 hat mein Bruder nun auch erfahren, dass die Arbeitsstelle meines Bruders der 𝖡𝖾𝗋𝗎𝖿𝗌𝗀𝖾𝗇𝗈𝗌𝗌𝖾𝗇𝗌𝖼𝗁𝖺𝖿𝗍 mitgeteilt habe, dass NIEMAND sich auf der Arbeit an corona angesteckt habe, obwohl es der Wahrheit entspricht und es allein anhand der Genesungsbescheide der betroffenen zurückzuverfolgen ist.

Wie dem auch sei - heute war mein Bruder bei der 𝖡𝖾𝗋𝗎𝖿𝗌𝗀𝖾𝗇𝗈𝗌𝗌𝖾𝗇𝗌𝖼𝗁𝖺𝖿𝗍 - diese haben ihn gesagt, dass es super ist, dass er diese Beweise hat. Was mich allerdings stutzig gemacht hat ist, dass die Dame der 𝖡𝖾𝗋𝗎𝖿𝗌𝗀𝖾𝗇𝗈𝗌𝗌𝖾𝗇𝗌𝖼𝗁𝖺𝖿𝗍 gemeinsam mit meinem Bruder den lungenarzt aufsuchen möchte um über weitere Therapien zu sprechen. Das ganze hört sich lieb an - aber steckt da etwas hinter? Was möchte sie dadurch wohl erreichen? Viele Grüße 

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Der AG kann eher nicht nachweisen, wo die MA sich anstecken - die an Corona erkrankten Kollegen, die den Verdacht haben - sie hätten sich auf der Arbeit angesteckt - müssen von sich aus eine Unfallanzeige beim AG machen - "ins Verbandsbuch" eintragen. Vergleichbar, wenn sie sich während der Arbeit an Maschinen verletzen.

Steht bei uns aktuell auch in der Prüfung- wurde von der BG angenommen und inzwischen wird es bereits bezweifelt, da es unterschiedliche Varianten waren.

Warum die BG nun mit zum Arzt will - abwarten. Vielleicht wird hier auch die Erwerbsfähigkeit geprüft. Ich würde das Angebot der Dame noch positiv betrachten. 

Aber unabhängig hiervon würde ich mir Unterstützung von einem guten Sozialrechtler holen. - nicht speziell wegen der BG - sondern im kompletten Verfahren.

Auch wenn Covid inzwischen oft als Berufskrankheit anerkannt wurde - überwiegend im Pflege- Gesundheitswesen.

Deinem Bruder gute Besserung.

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Wenn das Kind unehelich in Deutschland geboren wird, erhält es den Nachnamen der Mutter, hier ist zunächst auch nur die Mutter sorgeberechtigt. So mein Halbwissen in dem Bereich.

Innerhalb 3 Monaten muss dann ein Sorgerechtsantrag ausgefüllt werden um dem Vater das Sorgerecht zu übertragen. Habt ihr dies bereits erledigt, gibt es hierzu bestimmt auch Unterlagen - evtl wurde dies dann beim Standesamt noch nicht übernommen.

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Auszug Par 34 TV -L

Beschäftigungszeit ist die Zeit, die bei demselben Arbeitgeber im Arbeitsverhältnis zurückgelegt wurde, auch wenn sie unterbrochen ist.

Ich würde dies mit deinem Personalrat bereden, aber meines Wissens werden die Zeiten zusammen gerechnet und die vereinbarte Probezeit wäre zur Not nichtig.

Beim Dienstjubiläum würden die 20 Monate ja auch zählen.

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Vom Nachlass deines Vaters bei deiner Mutter deinen Pflichtteil schriftlich einfordern. - im Zweifel mit einem Anwalt.

Die Oma besuchen und mit ihr über das Gespräch mit deiner Mutter unterhalten. Vielleicht gibt es ja einen Grund- vielleicht hatte Vater Schulden, die dir nicht bekannt wurden....und Oma fühlt sich nun hierfür verantwortlich. Die Oma davon überzeugen, dass ca. 30% des Erbanteil der Mutter ans Finanzamt als Erbschaftssteuer geht.

Dass die Ehe nicht mehr glücklich war, spielt keine Rolle, ebenso wenig mündliche Aussagen des Vaters oder der Oma. Wichtig ist was geschrieben wurde.

Es wird dir kaum gelingen zu beweisen, dass dein Vater (unter Bedrohung seines Lebens ) von der Mutter zur Unterschrift vorm Notar gezwungen wurde.

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Wenn du von der Kreisverwaltung bereits angeschrieben wurdest, ist dein Vater vermutlich bereits länger als 6 Wochen verstorben und das Auto steht auf öffentlichem Gelände.

Wenn du dir mit deiner Schwester einig bist - wird der formlose Antrag wohl genügen. Den Wert des Autos musst du dir dann bei der Ermittlung der Erbanteile anrechnen lassen.

Sofern es noch ein Konto gibt, Verträge zu kündigen gibt, Miete evtl noch weiter läuft- unter Umständen benötigt ihr einen Erbschein. Wenn ihr euch über die finanzielle Situation des Vaters nicht im Klaren seid - solltet ihr prüfen, ob ihr das Erbe noch ausschlagen könnt. Dann ist aber auch das Auto raus.

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Spätestens dann- wenn man es an der Reaktion des Kindes feststellt. Es ist nicht jedes Kind gleich.

Ein günstiges Thermometer im Po - liefert mir immer noch ein zuverlässigeres Ergebnis als ein günstiges Thermometer fürs Ohr. Je nach Ohrschmalz - erreiche ich damit noch nicht mal einen annähernden Wert.

Unter der Zunge - ist auch nicht für jedes Kind angenehm, unter der Achsel - dauert länger.

Dann kommt es noch drauf an, wofür ich nun die Temperatur benötige.

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Dann bist du - bei Ernennung auf Lebenszeit - Justizvollzugebeamter. Zum einen wirst du in dem Beruf dann auch eine Zeit durchhalten müssen, zum anderen wird dir damit kaum eine Tür zur Übernahme als Verwaltungsbeamter geöffnet- da du damit nicht die Auswahlkriterien erfüllen wirst.

Selbst wenn du dich als Justizvollzugsbeamter mit deiner Verwaltungsausbildung bei einer Landesbehörde bewirbst - kann ich mir nicht vorstellen, dass man dich als Beamter übernehmen wird. Hierfür ist meines Erachtens die Konkurrenz zu groß.

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Du bist ein Stiefkind, evtl auch noch hin- und hergerissen zwischen leiblicher Mutter und leiblichem Vater evt mit möglichen Stiefgeschwistern.

Ich denke hier hängt es immer an den handelnden Personen, wenn hier zwischen meinem Kind, deinem Kind Unterschiede gemacht werden- sollte nicht so sein - liegt aber nicht selten im Streit der eigentlichen Sorgeberchtigten begründet.

Ein Kind welches du groß gezogen hast, egal ob dein Blut oder nicht - wirst du lieben, sofern du zu Liebe fähig bist.

Dass dieses Kind irgendwann seine Geschichte aufarbeiten will- seine Blutsverwandtschaft kennen lernen will - ist für mich verständlich und normal - und sollte man auch unterstützen.

Dass Kinder sich gegen die Eltern entscheiden- hat mit der Verwandtschaft nichts zu tun - sondern ausschließlich mit dem Verhalten und möglichen Erziehungsfehlern.

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An Menschen, die ich beim Einkaufen an der Kasse immer vorlasse- da ich annehme, dass sie sich in der Pause befinden und ihre Zeit knapp ist. :)

Meinen Kindern- zumindest dem Schulkind - würde ich das Gegenangebot unterbreiten- zu Fuß gehen! Von wegen weiter weg parken. Selbstverständlich wäre hier auch die Entsorgung des eigenen Hausmüll geklärt = alleinige Aufgabe der Kinder.

Dass ein KiGa Kind sich mit dem Thema bereits auseinander setzt? Jungs sind doch von großen Autos immer beeindruckt. Mädels?

Hinterfragen- auf welche Leistungen sie verzichten - wenn du den Job nicht hättest und ihr von ALG leben müsstet.

Und für die Kinder evtl. eine Motivation die Müllmenge im eigenen Haushalt zu überdenken.

Das Orange steht dafür, dass du während der Arbeit von den rücksichtslosen Autofahrer nicht über den Haufen gefahren wirst.

Je nach Alter der Kinder - offen über Gehalt reden, bei der Tochter der Vergleich zum Verdienst einer Friseurin, Verkäuferin.... unter Umständen kann man das Thema auch zur Lernmotivation verwenden.

Das wichtigste- wie du selbst zu dem Beruf stehst und den Kindern Gegenargumente liefern, damit sie den Lästermäulern den Wind aus den Segeln nehmen können.

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Die Chancen stehen ziemlich schlecht. Der Altenteil ist so was wie Rente und Wohnrecht für denjenigen der den Hof seinem Nachfolger übertragen hat. Ist in der Regel auch im Grundbuch abgesichert.

Hinzu kommt noch das Problem, dass ich steuerlich nicht ohne weiteres eine Fläche aus dem Betriebsvermögen entnehmen kann. Setzt voraus, dass die Fläche mit dem Unterstand ein eigenes Flurstück ist.

Insoweit wäre der komplette Verkauf des Hofes mit Übernahme der Verpflichtung aus dem Altenteil die einfachste Variante- sofern ihr Landwirte seid. Bedarf mit Sicherheit auch der Zustimmung und Mitwirkung des Altenteilinhaber.

Inwieweit der Eigentümer mit Zustimmung des Altenteilinhaber euch die Fläche verpachten kann - wäre eine Frage an den Steuerberater des Hofes.

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Gemein sein?

Also es geht um folgendes: Vor ca. 10 Monaten ist ein Onkel von mir verstorben und hat etwas Bargeld nach Abzug der Bestattung noch ganze 2.000Euro sowie ein Haus hinterlassen.

Bereits am Grab hat sich die liebe Verwandtschaft um das Erbe gestritten wer was bekommt, vor allem das Haus.

Bei dem "Haus" handelt es sich um einen ziemlich abgewohnten Bungalow von ca. 180m2 mit null Garten, undichtem Dach sowie kaputter Heizung. Außerdem hat der Onkel sämtliche Wände rausgerissen, so dass das ganze nur noch ein großer Wohnraum mit amerikanischer Küche ist.

An und für sich wollte ich mich da raus halten und auf die paar Cent Erbe verzichten, denn alles wird durch 10 geteilt und ich brauche das Geld nicht. Aber jetzt wo der Krieg tobt und sich die Family beinahe gegenseitig einen Profikiller schickt, will ich doch mit- und die aufmischen.

Eine Schätzung vom Haus hat einen Wert von rund 120.000 Euro ergeben. Das bedeutet, entweder wird versucht das Haus zu verkaufen, oder jemand aus der Familie kauft es zu diesem Preis und zahlt die anderen aus.

Und genau das ist der Zankapfel. Keiner gönnt dem anderen das Haus, die behindern sich gegenseitig, aber " Fremde" sollen es auch nicht bekommen. O Ton: "Wir wollen keine Fremden Leute in dem Haus. Das ist die Seele vom Onkel". Der Onkel würde sich bei diesem Krieg im Grab umdrehen.

Weil kein Friede einkehrt, hat jetzt ein Cousin die Versteigerung bei Gericht beantragt. Diese findet auch bald statt und der Mindestpreis liegt bei 70.000Euro.

Genau hier möchte ich einsteigen und richtig fies sein. Ich gedenke mitzubieten und bin überzeugt, dass ich den Zuschlag bekomme. Die Aasgeier zahle ich aus ( abzüglich Erbschaftssteuer hat dann keiner mehr viel " Reichtum"), kaufe dem Bauern das angrenzende Grundstück ab, mache daraus einen mediterranen Garten mit Pool, repariere das Dach, renoviere das Haus, ziehe die Wände wieder ein, mache zum Garten hin eine große Glasfront, statt Heizung Wärmepumpe und Solar sowie offener Kamin. Ist dann alles gemacht, verkaufe ich das Haus zum fünffachen Preis.

Die Kosten wären auch überschaubar, da ich sehr viele Handwerker wie Maurer, Elektriker, Dachdecker, usw. im Freundeskreis habe. Die Verhandlungen mit dem Bauern für das Grundstück laufen ebenfalls bereits und weil der mich von Kind an kennt, bekomme ich das günstig.

Ein vorsichtiges Vorlegen der Pläne beim Architekten sowie vorsichtige Wertschätzung nach dem Umbau, gibt mir recht.

Also, was meint ihr?

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120.000 ÷ 10 - fällt dann überhaupt noch Erbschaftssteuer an? Die Verfahrenskosten gehen vom Zuschlag ja auch noch ab..

Du bezahlst meines Wissens auch nicht die Miterben aus - du bezahlst ans Gericht, welches die Verteilung vornimmt -:sofern hier unter den bisherigen Eigentümer Einigkeit über die Verteilung erzielt wird- kann so stimmen, muss aber nicht. Deinen Anteil solltest du also nicht mit einkalkulieren.

Ärgern - tust du damit eher niemanden. Ob dein Plan aufgeht - bleibt abzuwarten. Angebot und Nachfrage, die Termine werden veröffentlicht. Wichtig wäre also, dass du deinem Plan ein Limit für dein Gebot setzt.

Hinzu kommt noch, dass sich beim Renovieren manchmal schwarze Löcher an Kosten aufmachen. Ein nicht kalkulierbarer Punkt. Die handwerkliche Leistung im Freundeskreis- kannst du nicht steuerlich geltend machen. Verkaufst du innerhalb 10 Jahren ohne selbst genutzt zu haben- musst du meines Wissens den Gewinn versteuern. Bei dem Aufwand- würde ich es vermutlich sofern nicht Selbstbewohnen in Betracht kommt - vermieten.

Wenn du verzichten wolltest- hättest du den Krieg überhaupt nicht mitbekommen, da du dann rechtzeitig ausgeschlagen hättest.

Wäre meine Entscheidung bei so vielen Erben gewesen.

Hoffentlich stirbt nicht noch einer weg bis das Verfahren abgeschlossen ist....

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Kommt drauf an, wenn Tochter nicht mehr zu Hause wohnt und die 2,500€ sind der errechnete Betrag für Unterhalt aus dem Einkommen derEltern - dann ja.- zumindest lieber wie wenn diese Tochter Bafög beantragen würde.

Lebt Tochter noch im Haus, bekommt noch alles mögliche finanziert und es soll reines Taschengeld sein - definitiv NEIN. Wie soll Tochter dann lernen, dass man für ein Einkommen auch etwas leisten muss?

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Auf der Notarrechnung muss zwingend eine Rechtsbehelfsbelehrung abgedruckt sein. Du kannst nun noch einmal versuchen telefonisch Auskunft zu erhalten oder direkt den Rechtsweg zu gehen und unter Vorbehalt bezahlen. Der Rechtsweg hat keine aufschiebende Wirkung, der Mahnbescheid wäre dir sicher.

Da die Ziffern der GNotKG auf der Rechnung stehen sollten, kannst du auch versuchen dies selbst zu prüfen. Die Anlage 1 und 2. der GNotKG findest du im Internet.

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Zuerst mal das Urteil abwarten, dann wird auch der Anwalt weiter wissen.

Die Grenze muss vom Katasteramt oder ÖbVI wieder hergestellt werden.

Anhand deiner Kommentare kann ich nicht abschätzen wie der Richter hier entscheiden wird - und frage mich wieso der Freund hier über Eilantrag keinen Baustopp erzwungen hat - wenn die Situation so eindeutig ist......

Sollte der Nachbar den ursprünglichen Zusammenhang wieder herstellen müssen und macht es nicht - müsste das Urteil hier Möglichkeit bieten, dass der beauftragen Firma auch die Zuwegung zu gestatten ist. Inwieweit der Anwalt hier einen eigenen Antrag formulieren muss- keine Ahnung.

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