Aus 42 Volt, 3 Volt machen?

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7 Antworten

das klingt nach einem job für einen spannungsteiler in dem fall 14:1

du brauchst also zwei widerstände, die in reihe geschaltet werden. einer 13 mal so groß wie der andere.

am knotenpunkt der Widerstände nimmst du deine messpannung ab. je nach dem ob du ein postives oder negatives signal brauchst, musst du eben den 1 k nach plus oder minus setzen und das Potenzial am entsprechenden pol abgreifen.

achte nur drauf, dass die widerstände groß genug sind, damit du nicht eine satteltaschenheizung baust :-)

Nimm Widerstände aus der E96 reihe... damit kommst du sehr genau hin...

nimm beispielsweise einen 1kOhm und einen 13 kOhm. dann hast du mit einem gesamtwiderstand von 14 kOhm bei 42 volt einen Messtrom von nur 3 mA was einer Leistung von etwa 0,125 Watt entspricht...

lg, anna

Okay werde es heute Abend mal ausprobieren. Danke :)

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Noch eine kleine Frage. Ich habe es Richtig verstanden, dass ich die Widerstände so gesehen als Verbraucher einbauen soll und somit Kurzschließen soll. Oder? :D

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Der Vorschlag ist gut.

Meiner ist folgender:

Wie genau soll denn deine Technik werden?
Wie genau ist dein Messgerät?
Anstatt zwei Widerstände könntest du ein 10 Gang Trimmpoti mit 50 Kiloohm verwenden.

Ich würde sowas verwenden, mit meinem Labornetzgerät den Akku ersetzen, die Akkuvollspannung einstellen, Trimmpoti so mit Schraubentrimmer einjustieren dass dann 3,000 V am Schleifer zu messen sind. Dann Netzgerät auf Akkuleerspannung einstellen und messen welcher Wert nun am Schleifer ansteht.

Auf Platine entsprechend verdrahten und sicherheitshalber eine Schottkydiode am Raspieingang (Anode an Eingangspol, Kathode an + 3,3 V Betriebsspannung von Raspi).

http://de.rs-online.com/web/c/passive-bauelemente/stellwiderstande/abgleichwiderstande/?cm_mmc=DE-PPC-_-google-_-1_DE_DE_G_Variable_Resistors_Phrase-_-Adjustable_Resistors&mkwid=svsFStrsd_dc|pcrid|157861340794|pkw|trimmpoti%2050k|pmt|p|prd|&gclid=CPiO4r7msNICFYpsGwod9nQGtQ

http://de.rs-online.com/web/c/halbleiter/diskrete-bauteile/gleichrichter-und-schottky-dioden//?redirect-relevancy-data=636F3D3126696E3D4931384E5461786F6E6F6D794272616E644C446573635365617263685465726D266C753D6465266D6D3D6D61746368616C6C26706D3D5E5B5C707B4C7D2D2F5D2B2426706F3D333326736E3D592673723D52656469726563742673743D4B4559574F52445F53494E474C455F414C5048412673633D592677633D4E4F4E45267573743D7363686F74746B7964696F6465267374613D7363686F74746B7964696F646526&r=f#applied-dimensions=4294423333&sra=oss

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@realistir

Das ist natürlich auch eine super idee. wobei 25 kOhm wohl auch locker reichen dürften.

lg, Anna

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Du willst die Spannung analog auslesen? Wenn ja, dann brauchst du einen Spannungsteiler. Der Raspberry Pi 3B hat aber keinen internen Analog/Digital Konverter, den musst du extern dranhängen.

Um die Genauigkeit zu erhöhen, denn typisch wären 8 bit oder 10 bit Wandler, solltest du noch eine Spannungslupe davor schalten, da du ja nur einen kleineren Bereich auslesen möchtest.
Ich bezweifle aber, stark ob du das schaffst.

Ah cool danke, das wusste ich nicht. Ich beschäftige mich noch nicht sehr lange mit dem Raspberry :)

Also das mit dem analog/digital wandler werde ich schon hinkriegen. aber wie schaffe ich denn, den Bereich zu ändern, der gemessen werden soll? Also das ≈2,14V -> 00000000 ergibt und 3V -> 11111111?

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Mit einem Vorwiderstand messen geht nicht so einfach da ohne Last der Spannungsabfall 0V ist.

Du brauchst einen Spannungsteiler der niedrigen Stromverbrauch hat da der Raspery Eingang ja nur eine geringe Last hat.

Nimmst 2 Widerstände in Serie, zB 3kOhm und 39kOhm dann werden am 3V am 3kOhm Widerstand abfallen und der Rest am von den 42V, also 39, am 39K Widerstand

Fällt die Spannung auf die Hälfgte dann hast auch an den Widerständen nur mehr die Hälfte. und Kannst so schön am kleinen Widerstand die Spannung messen. In diesem Fall hättest somit eine Belastung von 0,0001A oder 0,0042Watt. Du kannst auch getrost an Stelle der 2 Widerstände ein Potentiometer nehmen und Deinen Arbeitspunkt einstellen.

Sollte dein Eingang mit höherem Strom arbeiten dann nimmst halt kleinere Widerstände aber im gleichen Verhältnis. Aber nicht so klein dass sie mehr Strom Saugen als der Motor.

Wenn es nur um die Spannungsmessung geht, tut es auch ein stinknormaler Spannungsteiler (z.B. 10k + 140k). Dafür reichen dir 1/10 Watt Widerstände, die allerdings mit 1% gekennzeichnet sein sollten.

Vor dem Aufbau solltest Du allerdings den Innenwiderstand des Spannungseingangs vom Raspberry feststellen und den 10k Widerstand entsprechend vergrößern.

Ein Widerstand reduziert den Stromfluß, nicht die Spannung! Wenn es so einfach wäre, bräuchte man kein Netzteil um mit Netzstrom ein Handy zu laden...

Du brauchst einen "step down" converter. Für den o.g. Spannungsbereich gibt es für unter 5€ kleine Platinen aus China die genau das machen...

Immer diese freundlichen Antworten :D

Danke trotzdem, hast mir auf jedenfall weitergeholfen. Muss jetzt nur noch das richtige Teil finden :)

Ach ja, was schlägst du für einen Widerstand vor, nach dem step-down Converter? Oder brauch ich überhaupt einen?

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@matmatmat

An einen Lipo-Wächter habe ich auch schon gedacht, aber habe einen 10S Akku und leider noch keinen hierfür gefunden

Ich würde aber auch noch gerne die Geschwindigkeit des Rades berechnen. Dafür habe ich auch schon eine Lösung im Kopf.

Anschließend will ich das ganze noch mit meinem Handy koppeln und alles da drauf ausgeben.

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yuns92 will die Spannung messen!!!

Wozu setzt du ihm den Floh mit Step-Down-Konverter ins Ohr?

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@michiwien22

Ich dachte - wie im Kommentar dann auch geschrieben - es ginge um die Spannungsversorgung für seinen Minicomputer. Zum Spannung messen muß man nicht so einen Aufwand treiben...

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welcher Stepdownconverter ist so genau dass du ihn für die Messung nehmen kannst?. Normalerweise stellst ihn ein um eine bestimmte Spannung zu bekommen die er dann regelt.

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Spannungsteiler !!!

Step-Down Konverter ist Unsinn: den würdest du nur brauchen, wenn du Leistung beziehen möchtest. Du willst ja bloß Spannung messen.

Das ohmsche Gesetz sagt aus, daß ein hoher Wiederstand den Strom bremst. Daraus ergibt sich: hoher Wiederstand = kleiner Strom

Was denkst du wie Sicherungen funktionieren? Bei einem Kurzschluss fließt ein hoher Strom weil kaum Wiederstand da ist.

Kannst du nicht einfach nur Fahrrad fahren? Warum musst du dir die Welt komplizierter machen?

E-Bike mit nem Handy verbinden...

Odin, steh mir bei

Ist doch meine Sache, was ich mache..

Ich befasse mich noch nicht sehr lange mit dem Thema. Das heißt aber nicht, dass ich nicht fähig bin zu lernen. Ich stelle ja gerade deswegen hier die Frage, damit Ihr mir helfen könnt..

Und ja, meine Programmierkenntnisse reichen aus, um ein Handy mit einem Raspberry zu verbinden..

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@yuns92

Sorry.

Ich wollte nicht, daß du dich angepisst fühlst.

Das du etwas lernen möchtest ist doch toll. 

Ich versteh nicht, was du mit einem "Rentnermoped" willst. Warum musst du dein Handy mit dem Fahrrad koppeln? Die Technik beeinflusst dich zu stark. Fahr einfach Fahrrad und höhre auf deinen Körper. nicht auf dein Handy....

Verstehst du was ich meine?

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@marsl123

Haha Rentnermoped war gut :)

Das Handy soll ja auch nur als Tacho und als Akkuanzeige dienen.

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Was glaubst du, wo wir letztendlich als Gesellschaft stehen werden, wenn niemand bereit ist, etwas zu lernen oder auszuprobieren?

Von daher finde ich solche Antworten sehr schlecht - denn Kreativität finde ich immer lobenswert. Im Zweifelsfall zwingt dich niemand dazu, eine Frage zu beantworten.

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@tuxgamer

Ich habe einfach ein Problem damit, daß dir die Welt suggeriert, daß du ein Handy brauchst.

Wir reden von einem Fahrrad.

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@marsl123

du hast wohl viele selbst gemachte Probleme ;-)

Erstens kann dir egal sein was Andere mit ihrem Geld machen.
Zweitens hat fast jeder ein Handy, also warum nicht auch für was anderes verwenden? GPS, Kompass u.v.w. ist möglich per App.

Warum nicht eine Akkuanzeige für Ebike? Weißt du was ein Ebikeakku kostet und durch was der kaputt gehen kann?

Du redest leider nur von dem was dein Kopf erlaubt ;-)
Ich stelle deinem "wir reden von einem Fahrrad" etwas besseres gegenüber.

Wir reden von Technik!

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