Einen Vorteil der digitalen Fotografie kann ich dir bequem nennen. Sie bietet Zugang zu fotografischen Welten, die analog überhaupt nicht oder nur mit einem immensen technischen Aufwand hätten betrieben werden können.

Eine Belichtungszeit von 1/8000 Sekunde ist eine echte Errungenschaft, die du analog wie erreichst? Eine moderne Stabilisierung, die auch mit 1/10 Sekunde aus der Hand noch sehr gut funktioniert?

Analog hat immer noch ihren Stellenwert und ihre Daseinsberechtigung, letztlich hängt das ausschließlich davon ab, was DU willst und wo DU DEINE Schwerpunkte siehst. So einfach ist das.

Mein immer noch positiver Anreiz des analogen - wohl nachhaltigeren - Fotografierens: Man überlegt sich dreimal, auf den Auslöser zu drücken und macht keine Serienbilder, die ja ohnehin gleich wieder gelöscht werden können.

Wie oben gesagt, es hängt von den Bereichen ab in denen man unterwegs ist. Im Bereich Natur hat man oft kaum Zeit, auch nur einmal nachzudenken, da muss man teils instinktiv handeln. Eine hohe Serienbildgeschwindigkeit ist das von Vorteil. Und was das Löschen betrifft, was soll das in diesem Fall für ein Argument sein? Man sucht nach einer Vorabsichtung die wenigen brauchbaren Fotos raus.

Analog wäre das schon aus technischer Sicht nicht zu stemmen.

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seit wann ist sowas erlaubt?!

Nehmen wir an, bei euch ist nachts eine Abwasser- oder Trinkwasserleitung geborsten, was sollen die Versorger denn tun? Alle in Ruhe ausschlafen lassen? Da solche Leitungen sich nicht selbst reparieren und die Anwohner liebend gerne wieder schnellstmöglich Wasser erwarten, müssen sie ebenso schnellstmöglich repariert werden.

Ohne Sondergenehmigung ist natürlich nachts keine Baustelle zulässig, keine Frage.

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Zu den Zeiten von Apollo wurde ein Druck benutzt, der grob. 1/3 unseres Normaldruckes betrug, dafür aber zu 100% aus reinem Sauerstoff bestand. Das machte die Kapseln deutlich leichter, weil sie entsprechend weniger Druck aushalten mussten und Material (Gewicht!) gespart werden konnte.

Warum sollte sich so ein Anzug aufblasen wie ein Luftballon? Auch ein Autoreifen macht das nicht und hat welchen Innendruck? Es ist also lediglich eine Frage der technischen Konstruktionen, die du selber ganz leicht finden kannst. Versprochen!

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aber Fotografieren macht mir einfach Spaß

Mir auch. ;-) Im Ernst, ich möchte und kann dir keine konkrete Kaufempfehlung geben, denn es gibt heute kaum noch schlechte Kameras, es gibt nur Fotografen, die nicht damit umgehen können. Es macht Spaß, definitiv, aber wer voran kommen möchte, wird einiges erlernen müssen. Speziell die Dinge wie Bildaufbau spielen eine große Rolle, danach kommt natürlich die Technik.

Viel hängt von dem ab, was du fotografieren möchtest. Wer zum Beispiel viel reist, wird Wert auf eine möglichst kleine und leichte Kamera legen, das schränkt die Auswahl schon ein.

Ganz wichtig ist das, was mloeffler ansprach, geh in ein Fachgeschäft und probiere verschiedene Hersteller aus. Nicht jeder kommt mit jedem Kameragehäuse gut zurecht oder mit der Bedienung. Noch wichtiger jedoch ist übrigens das Objektiv, denn das bestimmt maßgeblich die Möglichkeiten und die Qualität der Bilder. Das alles kennst du aus der Welt der Smartphones nicht, aber hier musst du das kennenlernen.

Dann allerdings eröffnen sich die fotografische Möglichkeiten, die ein SM nicht bieten kann.

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Das war einmal ... Dazu aus: https://www.hausarzt.digital/kultur/medizinhistorie/medizinhistorische-schlaglichter-radioaktivitaet-und-strahlentherapie-75154.html

Strahlentherapie für Krebskranke
Der französische Radiologe Henri Coutard (1876-1950) behandelte dann als erster Krebspatienten mit fraktionierter Strahlentherapie. Besonders bei Kehlkopftumoren waren die Ergebnisse eindrucksvoll. In den 1950er Jahren wurden Linearbeschleuniger entwickelt.
Deren hochenergetische, tief eindringende Strahlen konnten zum ersten Mal tief liegende Tumoren erreichen. Der erste Patient, der damit behandelt wurde, war ein Kind mit Augentumor. Die Behandlung war ein voller Erfolg, und sogar 40 Jahre später sah der Patient noch gut.
Seit den späten 80er Jahren lässt sich die Bestrahlung mit Computertomografie, IMRT und MRI besser steuern und direkt ans Ziel bringen.

Ist aber Schnee von gestern und wurde durch deutlich bessere Verfahren abgelöst.

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Deinen Wunsch kann ich nachvollziehen, aber du machst, wie viele Anfänger, einen schweren Denkfehler.

Ein Unternehmer bedient einen Markt und befriedigt eine Nachfrage. Es ist also nicht damit getan, sich einfach selbstständig zu machen und dann zu glauben oder zu hoffen, die Kunden würden einem automatisch die Bude einrennen. Es muss also Menschen geben, die das brauchen, was du anbietest und bereit sind, bei dir zu kaufen.

Überlege selber: auf einem Markt sind 3 Obsthändler und es kommt ein weiterer hinzu. Was passiert? Entweder alle 4 haben auskömmlichen Verdienst, weil auf einmal mehr Kunden kaufen oder, was deutlich wahrscheinlicher ist, die bisherige Nachfrage verteilt sich nunmehr auf 4 Anbieter und beschert allen Probleme.

Das hilft dir nicht weiter. Also frage dich persönlich, welche Kompetenzen, Fähigkeiten oder Produkte hast du, die du anbieten könntest?

aber bitte nicht sowas wie dropshipping oder trading

Eine sehr gute Anmerkung. Auch der Handel selber ist durchaus interessant, aber dann solltest du eine Nische suchen. Als wahlloses Beispiel: du bist Modellbauer und bietest deinen Kunden speziellere Bausätze, besonderes Zubehör und eine gute Beratung an. Wirklich nur ganz grob angedacht.

Hast du technische Fähigkeiten?

Wenn ich das richtig verstanden, wirst du erst in 3 Monaten 18. Das, was du bislang an Wissen und Kompetenzen angesammelt hast, wird kaum ausreichen für eine solide Selbstständigkeit.

zb ein Café zu eröffnen

Ohne Erfahrung und ohne Geld? Du musst dir darüber bewusst sein, dass das ganz schnell einen sechsstelligen Betrag kostet und du eine Durststrecke von einigen Monaten einplanen musst. Selbst gute und eingefleischte Gastronomen klagen über Mangel an Kunden und Personal, wir Kunden meckern über die Preise.

Kurz: vergiss das bitte ganz schnell

oder soll ich was online machen

Irgendwas nützt rein gar nichts, Das fängt schon damit an, dass dich kaum jemand findet, denn wer schaut sich schon die 20. Trefferseite an? Spezialisierung ist das Zauberwort, aber auch hier gibt es eine Durststrecke, die ohne Geld nicht funktioniert.

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Ach herrje, ein ganz alter Hut. Es ist alles andere als ungewöhnlich, dass man bestimmte Aufgaben externen Dienstleistern übergibt. Der Trick dabei ist, zu wissen, was man da zu programmieren hat.

Wenn du glaubst, man könne das so handhaben wie eine Ware X einkaufen und ganz einfach woanders mit extremem Gewinn verkaufen, dann hast du ein echtes Problem. Denn du bist der Auftragnehmer seitens des Kunden und wenn die abgelieferte Leistung nicht der vereinbarten entspricht, dann macht der Kunde Stress und du verstehst noch nicht einmal, warum, weshalb und wieso. Oder anders: wenn du nicht wirklich verstehst, was der Kunde möchte und das auch nicht sauber weitergeben kannst, dann wird das nichts mit den vielen Euros.

Den Rest hat Trilobit schon erklärt.

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Die Platzhirsche werden das kaum tun. Einerseits fürchten sie ihre Mitbewerber, andererseits werden so langsam die Mitarbeiter fehlen, die diese Art der Kameras noch entwickeln können, was den mehr mechanischen Teil betrifft.

DSLR werden ein Nischenprodukt, genau so wie es den Plattenspielern geht.

Aber was kommt nach DSLM? Die ganz große Frage. Möglicherweise wird die Konnektivität enorm gesteigert, um externe Rechenleistungen in Anspruch nehmen zu können. Möglicherweise könnten die Kaufleute feuchte Träume bekommen, wenn sie auf den Trichter kommen, irgendwelche Abo Modelle zu installieren.

Aus https://www.photografix-magazin.de/individuelle-gitternetzlinien-fuer-sony-kameras-kosten-geld/

Ab März in der Sony A7 IV
Sony hat eine neue kostenpflichtige Lizenz für die Einführung individueller Gitternetzlinien in zukünftige Alpha-Kameras angekündigt. Ab März 2024 soll diese Funktion zunächst für die A7 IV verfügbar sein, später auch für weitere Modelle.
Mit der Lizenz können bis zu vier eigene Gitternetzlinien importiert und sowohl im elektronischen Sucher als auch auf dem Display angezeigt werden. Dies soll laut Sony die Bildkomposition deutlich erleichtern, gerade bei der Studio-, Event-, Schul- oder Porträtfotografie. Auch eine farbliche Markierung der Linien ist möglich.

Da ginge noch ganz viel in dieser Richtung, die Autobranche macht es ja teilweise vor. Fotograf, du willst IBIS? Okay, 1000 Bilder hast du frei, dann kostet es x Taler für 1000 weitere Bilder. Sonst kein IBIS.

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Wer kein Model ist, wird damit typisch Probleme haben, du möglicherweise auch. Für viele Menschen ist es daher vorteilhafter, man fotografiert sie nicht auf Kommando, sondern sucht sich einen passenden Moment, in dem die Kamera vergessen wurde und der Gesichtsausdruck eher nicht gekünstelt aussieht.

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Nur deswegen einen Profi zu bestellen ist teuer.

Aus einem Kalenderblatt:

"Wir kennen zwar von allem den Preis, aber von nichts mehr den Wert"

Warum bezahlst du eigentlich so eine Hochzeit? Ein paar Eier in die Pfanne und ein Schnitzel, das kann doch wirklich jeder. Essen servieren? Ist auch Tagesjob im Haushalt. Tische eindecken? Ist auch eine tägliche Übung.

Dafür würde ich kein Geld ausgeben.

Und erst die Kosten für Getränke, ein kleiner Softdrink kostet so viel wie eine große Flasche im Laden und ist somit viel zu teuer.

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Je nach Alter und Hersteller werden die Gummierungen nach einiger Zeit klebrig, denn die Weichmacher aus dem Kunststoff wandern nach draußen. Das hat mich auch schon einige kleinere Geräte gekostet.

Mit der Funktion an sich hat das normalerweise nichts zu tun.

Warum nach einer Zeit X die Klebrigkeit verschwunden ist, weiß ich nicht und kann nur raten, dass sich Weichmacher verflüchtigt haben. Putzen hilft da nicht, eventuell hilft Aceton, damit kann man das eventuell abwischen. Aber da hat jeder Hersteller so seine eigenen Rezepturen.

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Aus https://www.ifun.de/dongle-integriert-65-watt-netzteil-kombiniert-usb-und-hdmi-ausgabe-199409/

USB-C, USB-A und HDMI
So integriert das 65-Watt-Netzteil zum einen einen USB-C-Port, der bis zu 65 Watt USB-C, USB-A und HDMI
So integriert das 65-Watt-Netzteil zum einen einen USB-C-Port, der bis zu 65 Watt Ladeleistung per Power-Delivery-Standard zur Verfügung stellt und damit ordentlich gerüstet ist, um MacBook Air und MacBook Pro mit Strom zu versorgen. Zum anderen sind auch eine reguläre USB-A-Buchse und ein HDMI-Steckplatz in das GaN-Netzteil integriert, das die Videoausgabe von MacBook und iPad ermöglicht.
Der Anbieter gibt dabei alle aktuellen Modelle von MacBook Pro, MacBook Air, iMac und Mac mini als kompatibel an, weist beim iPad allerdings darauf hin, dass sich die iPad Pro-Modelle mit verbautem M-Prozessor nicht für die Videoausgabe eigenen. per Power-Delivery-Sta8erfügung stellt und damit ordentlich gerüstet ist, um MacBook Air und MacBook Pro mit Strom zu versorgen. Zum anderen sind auch eine reguläre USB-A-Buchse und ein HDMI-Steckplatz in das GaN-Netzteil integriert, das die Videoausgabe von MacBook und iPad ermöglicht.
Der Anbieter gibt dabei alle aktuellen Modelle von MacBook Pro, MacBook Air, iMac und Mac mini als kompatibel an, weist beim iPad allerdings darauf hin, dass sich die iPad Pro-Modelle mit verbautem M-Prozessor nicht für die Videoausgabe eigenen.

Das ist für einige Apple Produkte interessant.

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Irgendwann hast du die Grenzen des Sensors erreicht, je nach Crop wirst du die Pixel dann so erkennen. Wie viele Pixel umfasst denn der Ausschnitt?

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Die absolut beste gibt es nicht, nur die Kamera, die deinen fotografischen Ziele am nächsten kommt, ist die beste. Unabhängig davon gilt nach wie vor, dass derjenige, der den Auslöser betätigt, derjenige ist, der die Qualität des Fotos bestimmt.

Hier wurde zum Beispiel die Phase One genannt. Das ist eine reine Studiokamera im Gegenwert eines guten Mittelklassewagen. Was willst du mit der, wenn du bei Regen in der Natur unterwegs bist und Tiere fotografieren möchtest?

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Sorry, aber das 16:9 Format eines Smartphones finde ich fast immer gruselig. Bei einer Panoramaaufnahme ist es nicht unbedingt verkehrt, aber ansonsten schon, wenn man den zur Verfügung stehenden Raum nicht nutzt.

Bild 1

Motiv wurde angeschnitten und nicht ausreichend freigestellt.

Bild 2

Der angeschnittene Busch drängt sich in den Vordergrund. Was wolltest du mit dem Bild ausdrücken?

Bild 3

Motiv angeschnitten. Warum?

Bild 4

Das Auge wird sofort auf den abgeschnittenen Stein gelenkt, der das Bild dominiert. Wo soll man denn hinschauen?

Bild 5

Motiv nicht angeschnitten, aber zu wenig freigestellt. Oben rechts die Ecke stört.

Nein, diese Bilder sind einfache Schnappschüsse und wenn sie für dich eine Bedeutung haben oder eine Erinnerung beinhalten, dann ist das völlig in Ordnung. Ich kann mit den Fotos nichts anfangen.

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Das müsste die Zahl der Bilder im Pufferspeicher sein bei Serienbildern. Ist sie auf 0, musst du warten, bis Bilder auf der Karte gelandet sind.

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Ich brauche mindestens 1800 NETTO pro Monat.

Das mag ja sein, aber du wirst nach dem Wert deiner Arbeit bezahlt. Wenn dir das zu wenig Lohn ist, dann musst du dich so qualifizieren, dass du mehr Lohn erhältst, weil deine Arbeit einen höheren Wert hat.

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als Anfänger weiß ich nur nicht, welche davon besser ist.

Ist ein Golf besser als ein Mercedes? Nein, denn es hängt von deinen persönlichen Randbedingungen ab.

Was möchtest du fotografieren?

Welche macht den das Bessere Bild?

Auch das hängt primär von dir ab und was du damit fotografieren möchtest.

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Warum sollte ich? Ich weiß, wie ich aussehe und die anderen auch. Wer Selfies mag, der mag sie halt. Ich bin nicht gezwungen, dabei mitzumachen.

Die ausufernde Unart, Selfies an irgendwelchen Orten zu machen, um den anderen zu zeigen, dass man da war, halte ich persönlich für Unfug. Es ist besser, sich um das eigentliche Motiv zu kümmern.

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Wenn es darum ginge, dieses Bild in einem bestimmten Kontext zu veröffentlichen, könnte es in Ordnung sein. Wenn es dir gefällt, ist es auch in Ordnung, aber da der Köder dem Fisch und nicht dem Angler schmecken soll, muss dir klar sein, dass es anderen nicht gefällt oder sie überhaupt nichts damit anfangen können.

Ansonsten, auch wenn es hart klingt: Platz- und Datenverschwendung.

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