Ergänzend dazu:

Denke bitte auch an die Beugungsunschärfe, die grob ab Blende 8 auftritt. Näheres findest du dort -> https://www.matthiashaltenhof.de/blog/beugungsunschaerfe/

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Die 555er sind halbwegs gut geeignet, aber wenn der Tastgrad unter 10% oder über 90% reichen soll, dann sind es weniger.

Rein analog wäre ein Funktionsgenerator mit Dreiecksausgang besser geeignet, das Ausgangssignal wird dann auf einen Komparator gegeben und du hast ein gutes Ergebnis bis in die Grenzen.

Alternativ ein kleiner Prozessor wie ein ATTiny, den gibt es im SO8 Gehäuse und kann per Software den gewünschten Tastgrad erzeugen. Das ergibt ein echt kleine SMD Platine.

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Für den durchschnittlichen Benutzer könnten die Unterschiede zwischen JPEG und RAW minimal sein

Das sind sie keineswegs. Dazu aus https://lichterderwelt.de/9-gruende-warum-du-im-raw-modus-fotografieren-solltest/

1. Dein Bild enthält extrem viele Informationen
Ich habe es oben schon gezeigt: Ein RAW-Bild enthält viel mehr Bildinformationen, als auf den ersten Blick sichtbar sind. Du kannst diese in der Nachbearbeitung alle nutzen und herausarbeiten, um das Bild so zu zeigen, wie die Realität war.
Ein kurzer technischer Vergleich mit Zahlen:
Ein JPEG hat eine Farbtiefe von 8 Bit, das sind maximal 256 Helligkeitsstufen pro Farbkanal und insgesamt 16,7 Millionen Farbtöne.
Ein 12-Bit-RAW hingegen enthält 4096 Helligkeitsstufen pro Farbkanal. Insgesamt sind das 68,7 Milliarden Farbtöne!
Dein RAW-Bild enthält gerade in den hellen und dunklen Bereichen viele Details, die du rausarbeiten und hervorheben kannst. Gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen und großen Kontrasten profitierst du deshalb sehr von der RAW-Fotografie.

Es gibt noch ein weiteres Argument, auch aus dem obigen Link:

7. Du kannst deine Fotos freier drehen und zuschneiden
Du kannst dein Foto im RAW-Converter begradigen und den Bildschnitt neu festlegen.
Das kannst du auch bei JPEG-Bildern, hierbei tritt jedoch durch den sogenannten Generationenschwund ein starker Qualitätsverlust auf. Dieser ist durch die Art der Kompression bedingt, die das JPEG-Format verwendet.

Es gibt 2 bekannte kostenlose RAW Entwickler, darktable und rawtherapee. Damit kannst du probieren und immer noch entscheiden, ob du auf kostenpflichtige Programme wie Lightroom wechselst.

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Es gibt etwas, was Magic Lantern heißt: https://builds.magiclantern.fm/1200D-102.html

Dazu aus https://rohaartsfotografie.de/magic-lantern-firmware-fuer-canon-dslr/

Magic Lantern Firmware für Canon DSLR – Was ist das?
Magic Lantern ist eine Software, genauer gesagt, eine alternative Firmware für Canon DSLR, mit der Du den Funktionsumfang Deiner Canon DSLR erweitern kannst und so versteckte Kamerafunktionen freischalten kannst, feinfühliger einstellen kannst oder sogar um Funktionen erweitern kannst, die gar nicht vorgesehen sind.

Die Version für die 1200D wurde noch nicht abschließend getestet, es gibt auch keine Weiterentwicklung geben. Der Einsatz erfolgt auf eigenes Risiko.

Ich selber habe das noch nie getestet, für meine 80D wurde das nie portiert. Aber probiert hätte ich es gerne. Ansonsten gilt: die Firmware muss genau für das Modell passen, zumal die auch unterschiedliche Prozessoren haben.

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Du kannst Komponenten importieren, als Beispiel sei https://www.we-online.com/de/support/design-tools/bauteilbibliotheken/ltspice erwähnt, aber solltest du komplexe digitale IC meinen, so ist das das falsche Werkzeug. Analoge IC sind dagegen völlig in Ordnung.

Eine andere Anlaufstelle wäre noch https://ltwiki.org/?title=Components_Library_and_Circuits

Wie auch immer, welches IC soll es denn sein?

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Das sind einfach aufgebaute Festbrennweiten und sieverfügen über keine Stabilisierung. Das ergibt einen vergleichsweise minimalen Entwicklungsaufwand und natürlich dann auch geringe Produktionskosten.

Die Optik muss nur für diese eine Brennweite berechnet werden und kann somit optimale Schärfe bieten.

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Als Ergänzung: es ist aber nicht sichergestellt, dass eine kommerzielle Druckerei einen Auftrag annimmt, wenn du nicht über die passenden Rechte verfügst.

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Extrem viel Erfahrungen kann ich dir nicht liefern. Ich habe einen Rollei Fotoliner Ocean M, das passt die EOS80D mit 24-105 mm in das Kamerafach rein, das von außen direkt zugänglich ist, daneben noch ein 100-400 mm und einiges an Kleinkram, siehe https://www.rollei.de/collections/rucksacke/products/fotorucksack-fotoliner-ocean-m Ein einfacher Regenschutz ist auch vorhanden, ebenso eine Außentasche.

Er ist vom Preis/Leistungsverhältnis gut und irgendwo in der unteren Mittelklasse angesiedelt. Da es ihn in verschiedenen Größen gibt, wäre er durchaus einen Blick wert.

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Die hyperfokale Distanz ist primär in der Landschaftsfotografie relevant, also vergleichsweise unnütz. ;-) Somit lohnt es sich auch nicht, dafür Entwicklungsressourcen zu verschwenden.

Mit der Prüftaste kannst du die Schärfentiefe kontrollieren (DSLR) oder direkt im Display einer DSLM. Wer alte manuelle Scherben nutz, dem nützt eine solche Funktion auch nichts.

Welche Funktionen betrachtest du eigentlich als unnötig? Nenn bitte mal konkrete Beispiele.

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ist das eine solide high key aufnahme?

das sieht jetzt etwas verpixelt und unscharf aus, das liegt aber daran, das ich das foto nicht gerendert und direkt aus dem set plan per screenshot rausgeschnitten habe.

Ich hab im Programm set.a.light.3D versucht ein paar high key bilder zu konstruieren. Ich hab dazu jeweils 2 blitzlichter vorne verwendet einmal links und einmal rechts direkt am model mit 2 oktaform lichtformern und zwei gespannten diffusorn für weiches licht und ebenfalls zwei blitze für den hintergrund, damit der in der aufnahme nicht so grau erscheint.

Ich hab allerdings vergessen, den hintergrund etwas zu überbelichten, deswegen sieht der hintergrund jetzt noch etwas gräulich aus gerade, das müsste ich später nachbessern indem ich für die blitze hinten ca. 1,5-2 blendenstufen höher stelle oder die vorderen blitze 1,5-2 blendenstufe runterstelle.

Das ganze sieht aber nicht nach einem High Key foto für mich aus, viel mehr wie ein normales Portrait Foto. Bei High Key Fotos hab ich immer diese "Überbelichtung" also besser gesagt, man erkennt das viel Licht auf dem Bild ist es ist eine sehr helle Aufnahme, in meiner Aufnahme erkenne ich das nicht. Die Blitzgeneratoren waren schon auf maximaler Stufe von 10.0 eingestellt, das heißt ich könnte nicht noch mehr Licht erzeugen.

Meine Idee wäre es, die Blende etwas runterzustellen, vielleicht mal mit einer Blende von 4 oder 5.6 oder so auszuprobieren, da eine größere Blende auch bedeutet, das mehr Licht auf den Sensor fällt. Aber abseits davon wüsste ich nicht, wie ich mehr Licht bekommen könnte, um diese Aufnahme High Key nennen zu dürfen.

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da eine größere Blende auch bedeutet, das mehr Licht auf den Sensor fällt.

NEIN! Blendenzahl 11 lässt WENIGER Licht auf den Sensor fallen als Blendenzahl 8.

Aus https://www.calumetphoto.de/magazin/blende

3. BLENDENWERTE UND BLENDENSKALA
Die Blendenzahlen, wie f/1.8, f/4, f/11 usw., mögen zunächst verwirrend wirken, aber sie sind tatsächlich der Schlüssel zur Kontrolle über die Blende deiner Kamera. Generell gilt: Je kleiner die Blendenzahl, desto größer ist die Blendenöffnung und umgekehrt. Eine größere Öffnung lässt mehr Licht auf den Sensor treffen.
f/1.4 f/2 f/2.8 f/4 f/5.6 f/8 f/11 f/16 f/22
Diese Blendenskala zeigt Blendenwerte in ganzen Schritten. Von einer Blende zur nächsten wird die Lichtmenge um die Hälfte reduziert bzw. verdoppelt. Deshalb darfst du gerade den vermeintlich geringen Unterschied innerhalb der kleinen Blendenzahl nicht unterschätzen. Blende f/1.4 lässt doppelt so viel Licht rein wie die Blende f/2, ebenso wie Blende f/11 das Doppelte an Licht einfängt im Vergleich zu Blende f/16.
Die Beziehung zwischen Blendenzahl und Licht ist umgekehrt proportional. Eine größere Blendenöffnung (kleinere Blendenzahl wie f/2.8) lässt viel Licht herein, was besonders in Situationen mit wenig Licht nützlich ist. Eine kleinere Blendenöffnung (größere Blendenzahl wie f/16) begrenzt die Lichtmenge, ideal für helle Umgebungen. Denk an die Blendenzahl als Regler, der die Tür zum Licht entweder weit öffnet oder nur einen Spalt

Jetzt verstanden?

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Ich habe nun entschlossen mich näher mit dem was ich habe zu beschäftigen, denn ich kenne noch vieles an meiner Ausrüstung noch nicht

Na endlich... ;-) Meine Kamera begleitet mich seit 3 Jahren und immer noch finde ich neue Aspekte, die ich nicht kannte oder fotografische Situationen, die ich mit den vorhandenen Ressourcen bewältigen möchte.

Dabei bleibt es nicht aus, dass ich Kompromisse eingehen muss, aber dann ist das so. Langeweile kommt dennoch nicht auf, zumal ich in 2 verschiedenen Fotogruppen bin mit unterschiedlicher Ausrichtung.

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So einfach ist das wirklich nicht. Ein Hersteller wird immer bemüht sein, einen preislichen und technischen Abstand zwischen seinen Modellen zu wahren. Macht er das nicht, geschieht genau das, was du aussagst. Warum soll ich eine teure Kamera kaufen, wenn es auch die günstigere tut.

Dann kannibalisiert sich der Hersteller selber. Er muss immer einen gewissen technischologischen Abstand seiner Modelle einhalten und anbieten. Sollten also günstigere Modelle diese Features bekommen, haben die teuren schon wieder neue.

Ich finde die Canon EOS 7 DMark II ist viel ausgereifter als die ersten Canon 1 D Modelle oder

Die letzten 1Dx Modelle ziehen die Wurst vom Teller oder hat eine 7D II (aus dem Jahr 2014) die AF Features einer 1DX III, die aus 2020 stammt und sogar eine AF Augenerkennung hat? Die 1D ohne was stammt aus dem Jahr 2002.

Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

Dass beide Fotos machen können, ist eine Binsenweisheit, es kommt immer darauf an, wie sehr sie den Fotografen unterstützen oder wie haltbar sie sind.

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high key studio setup?

was ist der trick bei high key fotos? wie entstehen sie überhaupt? Ich dachte einfach, das vorne und hinten etwas überbelichtet wird z.B. wenn wir in einem studio mit den parametern ISO100, Verschlusszeit 1/125s mit einem Belichtungsmesser die Blende z.B. 11 für unsere Kamera berechnen, aber nur mit der Blende 8 fotografieren. Dann wären wir ja vorne und hinten jeweils um eine ganze Blendenstufe überbelichtet.

Das Ergebnis soll so aussehen:

und das Set up sieht ungefähr so aus

wir haben zwei blitzgeneratoren mit jeweils einem Lichtformer bzw. einer softbox (120cm Ø Oktaform diffusor für weiches Licht mit wenig schatten) vorne am Model und nochmal die gleichen blitzgeneratoren hinten mit einem kleinen Reflektor als Lichtformer um den kleinen Bereich hinter dem Model auszuleuchten und um ein klares Weiß bzw. einem klaren Übergang später im Foto zu haben von Hintergrund zu Model.

So viel zum Set Up, wie erreiche ich nun solche Fotos wie oben im ersten Bild? Was ist die Idee dahinter? High Key bedeutet so wie ich das verstanden habe, das wir sehr helle Töne in der Aufnahme haben sprich man erkennt gefühlt alles im Gesicht, es gibt kaum Schatten und die Haut wirkt sehr weiß (außer das ist eine schwarzweiss aufnahme). Um diesen Übergang zu schaffen, muss ich zwischen vorne und hinten eine Differenz von 1,5 Blenden haben das heißt ich muss den Hintergrund etwas überbelichten, damit ich auf das Ergebnis komme.

Soll man alle Generatoren einfach um eine Blendenstufe höher stellen, sodass ich vorne und hinten z.B. eine Blende von 5.6 messen würde, aber mit einer Blende von 8 fotografieren würde? Also das ich quasi einfach insgesamt mehr Licht hätte? Und wie behält man dann noch den oben erwähnten Übergang? Soll ich dann z.B. mit einer Blende von 11 fotografieren, vorne eine Blende von 8 haben und unten eine Blende von 5.6?

Verstehe das ganze noch nicht ganz, ist mir aber auch ein bisschen zu theoretisch, vermutlich würde man das ganze in der Praxis viel leichter verstehen.

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Lassen wir mal das Studiolicht beiseite. Nimm eine Halbautomatik und stelle die Belichtungskorrektur um 1 bis 2 Stufen höher. Oder anders: entweder nimmmst du anstelle von Blende 8 die 7.1 oder 6.3, es muss also immer mehr Licht durchs Objektiv als der Belichtungsmeser anzeigt. Oder verlängere die Belichtungszeit.

Du musst somit ganz bewusst das Bild überbelichten. Jetzt kannst du gerne noch mit dem Licht spielen. Fairerweise muss ich gestehen, dass ich über keinerlei Studioerfahrung verfüge, sondern in der Natur damit arbeite.

Als Beispiel: Ein Blatt eines Baumes wird gegen den hellen Himmel bewusst überbelichtet und wird dadurch mehr oder weniger durchscheinend. Da hilft anfangs nur probieren, probieren, probieren.

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Na, hast du schon wieder das Grundgesetz der Wirtschaft vergessen? Ein Produkt ist so viel wert, wie ein Käufer zu zahlen bereit ist. Aus dem Grund bezahlen Menschen für alte und sogar unbrauchbare Briefmarken sehr viel Geld.

Wenn so eine Kamera rund 500000 Auslösungen hält, dann ist das ein Arbeitspferd, das zudem auch einen echten technischen Gegenwert bietet, den du nicht zu erkennen vermagst. Aber andere.

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Canon hat meines Wissens nach recht spät den DSLM Zug genommen. Nur - welche Rolle spielt das konkret, wenn der, der den Auslöser betätigt, das Foto macht?

Auch wenn technische Aspekte heute eine große Rolle spielen, letztlich kommt es auf den Bildinhalt an und nicht auf ein Datenblatt.

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Letztlich hängt viel von der Geschwindigkeit und der Masse der LKW ab, Stichwort kinetische Energie. Ob und wie du gefaltet wirst, hängt weitestgehend von diesen Faktoren ab.

Auch SUV sind keine Trucks, beide sind ganz unterschiedlich aufgebaut. Dazu auch ein Video der DEKRA:

https://www.youtube.com/watch?v=4tRbmdNGRO8

Es gibt somit keine pauschale Aussage dazu.

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Ich verwahre sie und brauche sie in anderen Geräten wie Fernsteuerung TV oder einer Uhr auf. Je nach gerät können die noch eine ganze Weile gut halten, bis sie dann wirklich leer sind.

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Laut https://dl.fujifilm-x.com/support/manual/x/fujifilm_xe2_manual_de.pdf Seite 19 sollten Class 10 Karten reichen. Die XE2 ist von 2013, also kein schneller Hüpfer. Für die X-T10 sollten laut https://www.digitalkamera.de/Kamera/Fujifilm/X-T10.aspx SDXC, SDHC Karten genommen werden.

Also kauf die etwas teureren und damit schnelleren und dann passt das.

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Rechts überholen auf einer Autobahn ist schlichtweg verboten. Klar nervt es, wenn jemand stur links fährt, aber das solltest du aushalten.

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