Der Viererimpuls eines Photons ist aber

mit



Bei dir ist die räumliche Komponente Null. Da stimmt was nicht.

In welchem Kontext steht das ganze?

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PWM kann man "analog" erzeugen, inmdem man die umzuwandelnde Größe mit einem Sägezahn über einen Komparator vergleicht. Ich würde das (wenn ich es müsste...) über einen Mikrocontroller mit Capture Compare Einheit machen.

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Wo ist jetzt genau das Problem? In der neuen Gleichung hast Du einen Konvektionsterm dabei, der in der ursprünglichen Version klarerweise nicht dabei ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Konvektions-Diffusions-Gleichung

Nur wenn man diesen berücksichtigt kann man die Invarianz zeigen.

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> Die "Grünen" wollen bis 2030 alles abschalten, was Elektrizität erzeugt,

Quelle = ?

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> ...wo man den ganzen Tag nur in einem Büro steht, nachdenkt und ab und zu etwas auf eine Tafel schreibt/rechnet...

ja, das ist weitgehend so.Theoretische Physiker arbeiten entweder mit Bleistift und Papier oder numerisch am Computer. Ich kenne z.B. theoretische Physiker die Bandstrukturrechnungen für komplizierte Materialien durchführen. Solche Berechnungen erfordern sehr tiefes Wissen über Festkörperphysik und die darin benötigten quantenfeldtheoretischen Methoden (Feynman Graphen, etc...).

Dieses Wissen eignet man sich über Jahre an, bis man so gut darin ist, in vorderster Reihe publizieren zu können.

Das heißt aber nicht, dass man immer an sensationellen Theorien arbeitet; meistens ist es nur ein ganz winziger Mosaikstein, den man ausgestaltet und publiziert. Wirklich große Treffer gelingen nur den wenigsten.

Es herrscht in der Wissenschaft extremer Publikationsdruck: wer nichts publiziert ist weg vom Fenster. Dadurch leidet die Qualität oft zu Lasten der Quantität. Das kann nach einiger Zeit zu Erschöpfungszuständen und Ausgebranntheit führen (bei mir war es so).

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Eigentlich ist das das fast völlig analog: statt des Gravitationsfeldes g hast du ein elektrisches Feld E.

Verschiebt sich eine Ladung q entlang eines bestimmten Weges dx, dann ist die verrichtete Arbeit



Die Änderung des Potenzials U wird dann so definiert:



Somit ist die Änderung der Energie



Wenn man nun die Ladung entlang eines Weges von 1 nach 2 verschiebt, dann kann man das integrieren und bekommt



Der Unterschied U2-U1 wird als Spannung zwischen den Punkten 1 und 2 bezeichnet.

Auch beim Stromfluss entlang eines vorgegebenen Weges hat man an jedem Punkt ein elektrisches Feld. Das Wegintegral über dieses Feld ist der Potenzialunterschied.

Physikalisch und technisch kommt es nicht auf den Bezugspunkt des Potenzials an, so wie es nicht darauf ankommt, ob man den Gipfel eines Berges in Meter über dem Meeresspiegel oder in Meter über den Ausgangspunkt im Tal misst: physikalisch relevant sind nur Änderungen der Höhe, bzw. Änderungen des Potenzials bei elektrischen Systemen.

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beginne erst mal ein Studium. Wohin es dich dann verschlägt, kannst Du kaum jetzt schon sagen.

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Wie funktioniert eine galvanische Zelle?

Es gibt hier zwei Elektroden: die eine (Minus-Pol) nimmt Elektronen auf und wird negativ, wodurch im Elektrolyten ein postiver Ladungsüberschuss zurückbleibt. Die andere (Plus-Pol) gibt Elekronen ab, wird positiv, wodurch der Elektrolyt negativ wird. In dem Moment wo das jeweils an einer Elektrode passiert herrscht aber zwischen Elektrolyt und metallischem Pol ein elektrisches Feld. Dieses verhindert nämlich, dass weitere Elektronen auf- bzw. abgegeben werden, da bereits vorhandenen Elektronen neu hinzukommene abstoßen und umgekehrt. Ja, hier hat man eine Ladungstrennung: aber diese ist innerhalb der Batterie und nur in einem ganz dünnen Bereich von ca. einem Mikromter um die Elektrode; das nennt man elektrische Doppelschicht.

Du siehst also, dass Ladungen nur an der Oberfläche und vor allem im Bereich des Elektrolyten vorhanden sind. Die roten Pfeile sind die Vektoren der elektrischen Feldstärke; Elektronen werden entgegengesetzt zu dieser Richtung abgedrängt. Der Vorgang der chemischen Ladungstrennung dauert also nur so lange, bis ein Gleichgewicht zwischen der chemischen Reaktionskraft und dem elektrischen Feld aufgebaut ist. Das geschieht in äußerst kurzer Zeit und kommt dann zum Erliegen.

Aufgrund des elektrischen Feldes hat der metallische Pol ein höheres Potenzial als der Elektrolyt, d.h. zwischen den beiden herrscht eine Spannung. Wir haben also eine Spannung, aber keinen Stromfluss. da sich ja ein Ladungs-Gleichgewicht eingestellt hat.

Da Du in deinem Fall keinen Stromfluss hast, passiert auch nichts, wenn Du die einzelnen Pole zusammenschließt:

Wenn wir nun laufend Elektronen von der Elektrode abtransportieren indem wir den Stromkreis schließen, werden diese chemisch sofort wieder nachproduziert: die Doppelschicht bleibt erhalten und wir haben einen Stromfluß. Hier haben wir ständig neue chemische Reaktionen, die neue Ladungen erzeugen, welche dann abtransportiert werden. Wenn alles an Reaktionsmaterial chemisch verbraucht ist, ist die Batterie leer.

Der chemische Prozess der Ladungstrennung läuft also nur ganz ganz kurzzeitig am Anfang und in weiterer Folge nur noch bei Stromfluß.

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Ämmm. 10. Klasse? Hast Du Deutsch als zweite Fremdsprache? Dann würde ich das durchgehen lassen.

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Erfinder, die den FI in ihrer Wohnung durch einen Nagel ersetzen, sterben tatsächlich häufiger.

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> Ich denke der FI Schalter ist kaputt habe ihn deswegen ausgebaut und statt ihm die Kontakte mit so einem 4-5mm dickem Dackdeckernagel verbunden.

Bist du ein Forentroll oder echt ein Idiot?

Letzteres wäre ein Fall für natürliche Auslese.

Bei so einem haarsträubenden Unsinn muss man es drastisch formulieren: sorry wenn letzteres tatsächlich zutrifft. Der FI ist deine Lebensversicherung bei elektrischen Fehlern. Unwahrscheinlich dass der auslöst, wenn alles in Ordnung ist.

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