Akita Inu ist ein unberechenbares Monster!?

...komplette Frage anzeigen

12 Antworten

Hallo,

Das kommt dabei raus, wenn man solche Hunde in völlig unerfahrene Hände gibt. Akitas gehören zu Menschen, die wirklich Ahnung von Hunden haben und nicht zu irgendwelchen Laien!

Mein Vater will den Hund nicht abgeben da er teuer war.

So teuer kann er nicht gewesen sein, ein seriöser Züchter hätte euch niemals solch einen Hund anvertraut, also werdet ihr ihn euch wohl von einem Vermehrer geholt haben. Wie teuer war er denn? Und von welchem Zuchtverein stammt er?

Muss er nun für immer im garten bleiben?

Nein, der Hund muss weg von euch und in ein Zuhause, welches ihm gerecht werden kann!

Grüße

Muss er nun für immer im garten bleiben?

Nein, er muss arbeiten!

Lies mal hier;

http://medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=3134&edit=0

Wenn Deine Familie dem Hund keine ausreichende Beschäftigung bieten kann, solltet Ihr ein anderes geeignetes Zuhause für ihn suchen - nicht einfach abgeben! - so bitter das auch für Euch ist.

Ich habe im Tierheim mal einen Jagdhund betreut, einen kleinen Münsterländer, der durchaus als Familienhund geeigent ist - dieser war es aber nicht.

Nach jeder Vermittlung wurde er wieder zurückgebracht, weil er aggressiv und bissig wurde, bis wir ihn dann über den Verein "Jagdhunde in Not" an einen Jäger vermittelt haben. Dort wurde er ausgebildet und seine Jagdeigenschaften richtig gefordert - und er wurde lammfromm.

Die Kleinkinder seiner neuen Jägerfamilie konnten Purzelbäume über ihn schlagen und ihm Buntstifte in die Nase stecken, ohne dass er auch mit der Wimper gezuckt hätte - er hatte dort ein langes glückliches Leben.

Ein Akito kann auch einfach nur als Familienhund gehalten werden, aber es sind nun mal nicht alle Hunde gleich und Euer Hund ist ganz offensichtlich nicht ausgelastet. Was er braucht könnt ihr ihm wahrscheinlich auch nicht geben - wendet Euch an einen Verein und schildert mal Euren Fall, da kann man Euch sicher weiter helfen und ihn eventuell vermitteln.

Dass Euer Hund teuer war, ist für nichts ein Grund - ein Hund ist kein Gegenstand sondern ein Lebewesen und ihr wollt doch wohl nicht, dass er  jahrelang so weiterleben muss wie jetzt.

Wenn ihr den Hund lieb habt, dann wollt ihr auch, dass er ein gutes Leben führen kann und sich wohlfühlt - ihn ein Leben lang im Garten und Schuppen einzusperren, hat mit Tierliebe jedenfalls nichts zu tun

Sprecht in Eurer Familie mal ganz offen darüber und sucht eine Lösung - wenn ihr einfach so weitermacht, wird sich nämlich nichts ändern und das wäre ja wohl sehr traurig, vor allem für den Hund


:\ wie grausam :\ wenn deine Eltern nicht bereit sind die Tierquälerei einzustellen so kannst du da auch ein Ende setzen, indem du das beim Ordnungsamt meldest, da taucht auch dein Name nicht auf wenn die raus kommen zur Kontrolle. Da musst also keine sorgen haben, das Amt weiss deinen Namen zwar, darf ihn aber nicht weitergeben.

 

 Das Monster ist hier nicht der Hund sondern deine Eltern, das ist einfach Tierquälerei und keine Hundehaltung. Kein Wunder das das arme Tier so reagiert, das ist Folter eingesperrt zu werden ohne nennenswerte Reize oder Sozialkontakte.

Akitas an sichsind ebenso wenig wenig böse Hunde wie andere Rassen. Es hängt immer alles an der Erziehung und Sozialisierung der Tiere. Es heißt nicht umsonst "Das gefährliche Ende der Leine ist der Besitzer". Den Fehler brauchst du nicht beim Hund zu suchen, der liegt definitiv bei euch. Sucht euch nen professionellen Hundetrainer, der euch beibringt wie der Hund zu erziehen ist. Ihr seid damit mehr als überfordert.

Nun ist das dabei heraus gekommen, wovor hier viele gewarnt haben: Unwissende haben sich einen für Anfänger nicht geeigneten Hund gekauft und ihn ordentlich versaut.

Beste Lösung: gebt ihn so schnell wie möglich in hundeerfahrene Hände ab, bevor noch ein Unglück passiert.

Und noch etwas: durch die Haltung im Garten wird es nicht besser mit seinem Verhalten!


Diese Rasse ist nicht einfach und braucht eine erfahrene und feste Hand.

Das hat er bei euch offensichtlich nicht. Nicht nur, dass der Hund durch die mangelnde Erziehung eine Gefahr für seine Umwelt geworden ist, jetzt muss er die Quittung für seine überforderten Halter zahlen. Denn er muss im Garten leben und darf nicht bei seinem Rudel sein. Dieser Hund wird ein sehr einsames und trauriges Leben haben.

Unglaublich, was Menschen ihren Tieren antun, nur weil sie nicht in der Lage sind, sich vorab ausführlich über die Ansprüche und den Charakter des Tieres zu informieren!

Ich würde euch raten, den Hund in erfahrene Hände abzugeben, dann hat er vielleicht noch die Chance ein normales Hundeleben zu führen.

Hoppenla 02.08.2017, 11:09

Bin ganz deiner Meinung.

1
EvaRelativ 02.08.2017, 11:11

Einzig sinnvolle Entscheidung, das so zu machen.
Wenn ihr keinen Trainer nehmen wollt, dann bleibt nur abgeben an jemanden, der den Hund hinbiegen kann.

Besser für den Hund, da er so die Chance auf ein normales glückliches Leben bekommt und für euch, bevor er seine Interessen mal mit den Zähnen durchsetzt.

4

Ihr solltet dringend einen Hundetrainer zu Rate ziehen. Der Hund greift deine Eltern an? Ihr habt ihn überhaupt nicht unter Kontrolle, nicht nur das das gefährlich werden kann, ihr könnt euch auch gar nicht mit dem Hund abgeben. Spielen oder Gassigehen ist gar nicht drin, oder? Ihr und der Hund braucht professionelle Hilfe. So ein Trainer kommt auch zu euch nach Hause.

Das ganze zeigt, dass Du mit dem Hund völlig überfordert bist.

Hier ist nicht der Platz Dir Hundeerziehung vernünftig zu erklären und Dich auszubilden. Am besten gehst Du tatsächlich zu jemanden der sich damit auskennt. Ob eine Hundeschule jetzt für dieses spezielle Problem das richtige ist, ist zu bezweifeln. Aber ein persönlicher Hundetrainer (der immer stärker ein Herrchentrainer ist) kostet recht viel Geld.

Hast Du nicht jemanden in der Bekanntschaft, der sich besser mit Hunden auskennt und der Dir helfen kann ?

Du bist eh nur ein Troll!!!! Aber ich antworte halt trotzdem.

Und wenn nicht sieht man genau daran das man Kinder keinen Hund schenkt. Jetzt weiß ich auch warum meine Mama mir nie einen erlaubt hat, weil ein Kind für so eine Verwandwortung nicht geschaffen ist. Wenn deinen Eltern einen Hund gewunschen hätten, hätten sie diesen auch erzogen aber was willst du von einem Kind erwarten?

Hi

ganz einfach (auch wenn ich denke das Du weiterhin trollst aber man kann ja nie wissen): ABGEBEN!

Ihr habt KEINE Ahnung von Hunden!
QUÄLT ihn!
und könnt ja eh nichts mit ihm machen!

Also:
ab ins Tierheim wo so ein Hund noch eine Chance auf ein halbwegs schönes Leben erhalten kann.

"Muss er nun für immer im garten bleiben?"

Wenn jemand diese Zustände bemerkt und sich ein Herz fasst und euch den Tierschutz, Veterinäramt oder sonstwen auf den Hals hetzt, dann wohl nicht.
Auch eine Epiphanie Deiner Eltern könnte man vielleicht auch noch hoffen... Oder er haut ab?
In Trollhausen ist alles möglich... XD

Gruß

nein, muss er bstimmt nicht. ein hundetrainer wäre allerdings schon eine gute Idee. 

ich finde, deine Eltern klingen nicht sehr nett. 

Drum prüfe wer sich ewig bindet!

Was möchtest Du wissen?