3 Wochen junge Katze aufziehen, auf was achten?

Hiern kleines Bild:D sie schläft.. - (Tiere, Katze, Kater)

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3 Wochen??? - Vom Bild her sieht sie zwar älter aus, was ich hoffe (da es täuschen kann), aber dennoch(!): Bring sie unverzüglich zurück zur Mutter! Fakt ist: Babykatzen sollten mindestens 12 Wochen (besser wären 16) bei der Mutter bleiben. Dabei geht es neben Sozialisierung auch um eine langfristig gestärkte Immunabwehr. Die Rede ist von Muttermilch, die dem Aufbau der Abwehrkräfte dient, was keine Alternativnahrung dergestalt hinbekommt, siehe auch http://seismart.de/katze/katzenbabys-trennen-wie-lange-muessen-katzenbabys-bei-der-mutter-bleiben--_341.html. Katzenwelpen, die zu früh von der Mutter getrennt werden, können zeitlebens krankheitsanfälliger sein als Artgenossen, die lange genug beim Muttertier waren.

Sollte die Rückgabe (aus welchen Gründen auch immer) scheitern, geh folgendermaßen vor:

  • Fahr unverzüglich zum Tierarzt und informiere dich über die Gabe von Katzenaufzuchtmilch - fängt an mit der richtigen Temperatur, der richtigen Menge, den richtigen Zeitabständen zwischen den Fütterungen bis hin zum Massieren des Bäuchleins nach der Fütterung, um die Verdauung anzuregen. Katzenmilch ist wegen des Zuckergehalts noch nicht mal als Leckerli geeignet ==> eher noch laktosefreie Milch aus dem Handel. Jene ist zuckerfrei und um ein Vielfaches günstiger.
  • Erfrage beim Tierarzt, ob sie vorzeitig grundimmunisiert werden muss, d. h. mit 6 anstatt 8 Wochen. Mitunter macht sowas bei Flaschenkindern Sinn, da ihnen die typischen Abwehrkräfte fehlen, die sie für gewöhnlich über die Muttermilch erhalten. Insbesondere das Risiko eines Katzenschnupfens vergrößert sich dann; und dieser kann gefährlich bis lebensgefährlich werden …!

Ferner solltest du folgendes beachten:

  • Stichwort Futterart: Verzichte bitte unbedingt auf Trockenfutter (auch auf getreidefreies)! Begründung: Es hat rein gar nichts mit gesunder Katzenernährung zutun und ist sowohl schädlich für die Zähne (die Stärkereste legen sich als zäher, klebriger Belag auf die Zähne, was Zahnstein begünstigt) als auch die Nieren (Trockenfutter saugt Wasser auf und senkt somit den Flüssigkeitslevel), das heißt eine Katze muss mindestens die 3-fache Wassermenge der aufgenommenen Futtermenge zu sich nehmen, um ihn zu halten, was keinem Tier möglich ist. Mach selber den Test und tropfe Wasser übers Trockenfutter - du wirst sehen, wie schnell es das aufsaugt, und nichts anderes passiert im Körper der Katze! Dadurch verliert auch die Magenschleimhaut einen Teil ihrer Schutzschicht und macht die Katze anfälliger für Magenreizungen und -entzündungen, die in Geschwüre übergehen können. Da sich das Futtervolumen aufsaugebedingt verdoppelt, können auch schmerzhafte Blähungen folgen. Was erschwerend hinzukommt: Fängt sie erstmal an zu trinken, hat die Dehydration (Austrocknung) bereits eingesetzt - oft mit gravierenden Folgen, wenn sie es über die Jahre verteilt ausschließlich erhält, wie etwa Diabetes, Nierenversagen und ein vorzeitiger Tod. Männliche Tiere sind aufgrund ihrer langen Harnröhre umso anfälliger für Harnsteine etc.. Eine Katze braucht schlichtweg Flüssigkeit; von Natur aus ist sie es gewohnt, sie über die Nahrung aufzunehmen in Form von Mäusen, Vögeln und dergleichen. Diese bestehen bis zu 80% aus Wasser - Trockenfutter hingegen hat nicht mal 10% Wasser! - Anlass genug, dieses gar nicht erst in Erwägung zu ziehen. Des Weiteren ist Trockenfutter vielfach die Ursache für Übergewicht, Blasenentzündungen (da weniger Harnabsatz), Verstopfung und Übersäuerung (womit die Krebsgefahr steigt), und je nach Lagerzeit und -ort können sich Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) bilden, die für uns Menschen nicht immer erkennbar sind. Das Risiko von Futtermilbenbefall (Allergieauslöser) steigt bei falscher Lagerung ebenso - mitunter sind gar Rohstoffe bereits damit kontaminiert! Wichtig: Im Welpenalter legst du Grundsteine für spätere Vorlieben, die prägend sind. Soll heißen: Je früher sie an schlechte Nahrung herangeführt wird umso schwieriger wird eine spätere Futterumstellung! Man bedenke: Eine Katze benötigt täglich mindestens 60 ml Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht [je nach Temperatur, Gesundheitszustand, Alter und Aktivität sogar bis 80 ml ==> z. B. im Welpenalter (wie deine Katze), bei Durchfall oder chronischer Niereninsuffizienz (CNI)]. Da kommt ein Tier mit Trockenfutter niemals hin, zumal es - im Gegenteil - auch noch Wasser entzieht! Leider müssen im Alter viele Trockenfutter-Katzen am Blasenkatheter angeschlossen und / oder wegen Niereninsuffizienz behandelt werden bzw. viele Tiere wegen Zahnbeschwerden auch schon früher (Stichwort Zahnsanierung aufgrund Zahnfleischentzündung und Zahnstein, Kosten 200 €). Dies ist häufig der Tatsache geschuldet, dass sich Katzenbesitzer nie das erforderliche Wissen darüber angeeignet haben. Entsprechend groß ist der Aufklärungsbedarf. Die beste Wahl ist Nassfutter mit 60% Fleisch-Mindestanteil ohne Getreide und Zucker.

…, da der Platz leider nicht ausreichte:

  • Stichwort Futtermenge: In diesem Alter dürfen Katzen noch(!) soviel fressen wie sie möchten. Begründung: Es gibt Phasen, wo sie innerhalb kürzester Zeit ihr Gewicht verdoppeln; außerdem schließen Katzen den Großteil ihres Wachstums erst zwischen dem 8. und 10. Lebensmonat ab. Danach ist die Futtermenge abhängig von Gewicht, Alter, Rasse und Aktivität. Erstgenanntes (und somit das Idealgewicht) kannst du notfalls beim Tierarzt erfragen und es wöchentlich kontrollieren, indem du sie wiegst. Verweigert sie die Waage, stell dich vorher rauf, nimm sie anschließend auf den Arm und zieh dein Gewicht ab.
  • Stichwort Fütterungszeit: Da Katzen Gewohnheitstiere sind, empfehlen sich am ehesten feste und über den Tag gut verteilte Fütterungszeiten bei 3-4 Portionen, bei Welpen auch 5-6. Von nur 2 Portionen ist abzuraten; dann können sich Katzen aufgrund des großen Hungers leicht überfressen, was Erbrechen begünstigt. Erbrechen bedeutet Nahrungsentzug, und das wiederum schadet der Leber.
  • Nimm bitte einen Artgenossen auf (nicht unter 12 Wochen), da Babykatzen niemals einzeln gehalten werden sollten. Begründung: Sie müssen sozialisiert werden und verbringen die ersten Monate in der Wohnung (Stichwort Gefahren). Wegen der Spielsprache sollte der Artgenosse idealerweise gleichgeschlechtlich sein.

Ich hoffe, das reicht soweit an Informationen.

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@Kathy34

Okey vielen dank, mit dem Alter bin ich mir noch nicht zu 100% sicher, denn er sah für mich sehr jung aus.
Ich habe genau nachgefragt die Katze ist 3 Monate alt.
Sollte ich mir trotzdem die Katzenaufzuchtmilch zulegen?
Oder wäre das nicht nötig, ich habe jetzt vor die Katze erstmal beim Tierarzt checken zu lassen, wie viel würden ca. Die Kosten sein, damit ichs schonmal in der Tasche habe.. Zu essen gibt's erstmal im Moment das:
Katzenmilch, und so ne Feine Mahlzeit, "mit 70% Fleisch.
Ohne Zuckerzusatz Konservierungsmittel und Farbstoffe" steht hier.
Somit kein Trockenfutter.

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@Fragengeben

Nein, definitiv kein Trockenfutter, richtig! Dieses wird zwar als Katzenfutter deklariert, hat aber nichts mit artgerechter Ernährung zu tun. Es wurde vom Menschen für den Menschen entwickelt (Stichwort Bequemlichkeit), ist vor allem aber eins: krankheitsauslösend.

3 Monate?! Das klingt ja schon ganz anders. Ferner kannst bzw. solltest du sicherheitshalber beim Tierarzt das etwaige Alter erfragen.

Wenn ich 3 Monate zugrunde lege, ist Katzenaufzuchtmilch entbehrlich. Die Katzenmilch kannst du zwar noch aufbrauchen, doch wechsle danach - wenn sie Milch liebt - auf laktosefreie Milch aus dem Handel (wie erwähnt).

Dass dein Nassfutter keinen Zucker, keine Konservierungsmittel und keine Farbstoffe enthält, dafür aber 70% Fleisch, klingt schon mal sehr gut. Damit du weißt, worauf es bei hochwertigem Futter (natürlich nassem!) insgesamt ankommt, solltest du dich anhand folgender Kriterien orientieren:

  • hoher Fleischanteil (mindestens 60%)
  • kein Zucker und keine Zuckerderivate (==> häufig auch als Fructose, Karamell, Saccarose oder Dextrose deklariert)
  • Eiweißextrakte und pflanzliche Nebenerzeugnisse sollte es möglichst nicht enthalten, mit Betonung auf Nebenerzeugnisse - pflanzliche Erzeugnisse (z. B. Getreide) dürfen zwar darin vorkommen, allerdings nur in geringen Mengen, d. h. zwischen 3 und 5%. Wichtig: Ohne Verarbeitung von Mais und Soja sowie idealerweise genau deklariert! Außerdem ist Getreide nicht gleich Getreide: Gekochter Reis etwa darf enthalten sein und begründet eine bessere Verdaulichkeit als beispielsweise Hafer, weil er besser aufgespalten wird. Gekochte Kartoffeln sind eine Alternative zu Reis - natürlich beide jeweils maximal in obiger Menge.
  • Achtung auch bei Ölen und Fetten: Diese müssen zwar nicht, können aber minderwertig sein. Besser wäre eine genaue Angabe, z. B. Hühner- oder Geflügelfett. Merke: pflanzliche Öle + Fette sind nicht empfehlenswert bzw. tierische sind empfehlenswert.
  • Der Rohproteingehalt sollte mindestens 10% betragen, besser wären 12 ==> vorausgesetzt, es sind tierische anstatt pflanzliche Proteine. Ist der Großteil pflanzlich, können auf Dauer die Nieren in Mitleidenschaft gezogen werden.
  • Der Rohfettgehalt sollte mindestens 5% betragen. Neben Fetten können auch fettähnliche Substanzen gemeint sein, z. B. Carotinoide. Zuviel Fett macht zwar dick, doch besteht ein Mangel, können stumpfes Fell, Knochenstoffwechsel- und Fruchtbarkeitsstörungen die Folge sein.
  • Rohasche enthält anorganische Bestandteile des Futters und somit Mineralstoffe mit Nährstoffcharakter [d. h. Mengenelemente (z. B. Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor + Schwefel) sowie Spurenelemente (z. B. Eisen, Fluor, Kupfer + Selen)]. Rohasche gibt die Verwertbarkeit des Futters im Magen-Darm-Trakt an und sollte maximal(!) 2,5% betragen, besser wären 1,5-2%. Merke: Je geringer der Wert desto besser die Verdaulichkeit. Ist der Wert zu hoch, kann eine Verunreinigung vorliegen. Außerdem kann übermineralisiertes Futter die Nierenleistung herabsetzen und Blasensteine begünstigen.
  • Rohfasern sind Ballaststoffe zur Darmregulierung, z. B. Cellulose und Lignin. Ein guter Wert liegt deutlich unter 1%. Merke: Je höher der Wert desto größer die Kotmenge, d. h. desto minderwertiger das Futter. Mit einem zu hohen Wert können auch Nierenschäden und Zahnstein einhergehen. Es gibt auch Futter mit 0,1% Rohfaseranteil, was optimal ist.
  • genaue Deklaration: Werden z. B. tierische Nebenerzeugnisse wie Lunge und Euter als solche gekennzeichnet, kann man in der Hinsicht von einem guten Futter sprechen. Ferner werden auch Bestandteile wie Magen, Darm und Blut dem felinen Bedarf gerecht und sind sogar wichtig - in der Rohfütterung sind sie immerhin Gang und Gäbe. Knochen und Eierschalen versorgen die Katze außerdem mit Kalzium. Zum Vergleich: Naturgemäß frisst sie auch Knochen, Blut, Gedärme und Fell (==> Ballaststoffe) einer Maus, d. h. Beutefresser trifft unterm Strich gar eher zu als Fleischfresser …! Vorsicht könnte allenfalls geboten sein, wenn Nebenprodukte nicht konkret benannt sind und / oder der Hersteller auf Rücksprache nur dürftige Informationen preisgibt. Dann könnten sich hinter den Erzeugnissen auch geringwertige Füllstoffe verbergen, z. B. Hufen und Federn. Insbesondere Letztgenannte dienen aufgrund der Ballaststoffe zwar der Verdauungsregulierung, können aber nur schlecht bis gar nicht verwertet werden - das Resultat: eine größere Kotmenge (==> überschreitet diese ¼ der Futtermenge, ist Minderwertigkeit des Futters anzunehmen, obwohl Kontrollen kaum möglich sind - höchstens bei traurigen Wohnungseinzelkatzen …!). Es wird zur optimalen Versorgung also mehr Futter benötigt, weshalb Fütterungsempfehlungen bei abstrakten Verweisen wie „tierische Nebenerzeugnisse“ entsprechend höher liegen (können).
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@Kathy34

…, da der Platz leider nicht ausreichte:

Mittel- bis hochwertig sind folgende Sorten:

  • An*monda „Aus der Heimat“
  • B*zita
  • N*TUR plus
  • R*al Nature
  • C*tz Finefood
  • Gr*nataPet
  • Gr*u
  • L*onardo
  • M*C’s und
  • T*rra Faelis (alle erhältlich im Zoofachhandel).

Völlig akzeptabel und somit ein Kompromiss zwischen Geldbeutel und Qualität sind diese Sorten:

  • L*x (erhältlich beim A-Discounter Nord)
  • C*chet (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich beim A-Discounter Süd)
  • B*anca (alle, außer „Geflügel und Leber in Wildgelee“ ==> hellgelbe Dose; erhältlich beim P-Discounter) sowie
  • Opt*cat (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich beim L-Discounter).

Eine Erstuntersuchung und -beratung kann bei 20 € liegen - unter Vorbehalt versteht sich.

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@Kathy34

Vielen Dank!:)
Ich werde darauf achten, und erstmal zum Tierarzt gehen.

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Hi bitte nur und ausschließlich mit Katzenaufzuchtmilch füttern, die normale Katzenmilch ist keine Grundernährung für ein Kitten. Und mir kommt die Mieze für 3 Wochen schon sehr groß vor??? Bist du dir bezüglich des Alters wirklich sicher? Und nimm bitte das Trockenfutter weg, sowas hat eigentlich in keiner Katze was zu suchen! Und beim Feuchtfutter bitte bitte drauf achten das es artgerecht ist, grad bei so jungen Katzen! Also bitte Futter mit mind. 60% Fleischanteil, kein Getreide, kein Zucker, keine Chemie, wie Konservierungsmittel oder Farbstoffe. Auch Soja und Co gehört da nicht rein. Soße braucht eine Katze eigentlich auch nicht...Da sie bereits selbstständig zum Napf geht, brauch sie keine Flasche mehr.....bitte fahr mal zu einen Tierarzt und lass sie untersuchen...wünsch ansonsten noch viel Glück bei der Aufzucht....und hol dir Hilfe bezüglich Sozialisierung etc, das ist bei Handaufzuchten nicht grade leicht....

Hallo, Gehe bitte zum Tierarzt! Hast du die Katze gefunden, oder gekauft? Wenn du sie gekauft hat, ist sie definitiv zu jung! Gebe ihr keine normale Kuhmilch! Geh bitte schnell zum Tierarzt! Wenn du die Katze gekauft hast, bitte, gehe zum Tierschutz und melde ihn, da Kätzchen mit mindestens 9. Wochen abgegeben werden können und die Resozialisierung in der 8. - 12. Woche stattfindet! LG Jocuoo

Ich habe sie von einem Züchter bekommen, ich wollte sie selber erziehen... Zurück gebe ich sie nicht mehr..:)

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@Fragengeben

Du hast ein 3 Wochen altes Kätzchen von einem Züchter bekommen,das glaub ich nicht...

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@Fragengeben

Tut mir leid das zu sagen, aber das ist eine sehr egoistische Entscheidung! Dieses Kätzchen einfach von seiner Mutter wegzureißen, weil du es selber erziehen möchtest! Ich glaube nicht das du das Kätzchen von einem seriösen Züchter bekommen hast!

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@Fragengeben

kein züchter der welt gibt katzenkinder mit 3 wochen ab. 12 wochen ist frühestes abgabealter. alles davor ist grausam dem kleinen gegenüber-und die vereine denen züchter angehören verbieten das

ein katzenkind mit 3 wochen in den händen aufzuchtsunerfahrener menschen üebrlebt nicht unbedingt :/ sieht man an deinem beispiel, würde die kleine nicht durch großen zufall schon schalbbern wäre die jetzt, nach vllt einem tag, schon halb verhungert. mal ganz ab davno dass du sie mit kuhmilch ernährst, das ist ihrem überleben nicht grade zuträgtlich..

und die mutter wird bald aufgrund von nicht getrunkener milch nen milchstau bekommen..das tut weh und kann sich entzünden

die katze hat leider jetzt schon ein abo auf nen dachschaden fürs leben :( den haben frühwaisen immer. egal ob mensch oder katze. du kannst nur noch entscheiden wie groß dieser knall ist. eine andere katze als lehrer (desmal aber BITTE 12 wochen alt) kann ihr das meiste beibringen. du leider nicht. du sprichst kenierlei katzisch

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Resozialisierung

Sprechen wir hier etwa von straffälligen Katzen?!?!?! LoL

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So genau weiß ichs nicht sie kann natürlich auch älter sein, aufjedenfall ist sie sehr jung..
Ich geh erstmal zum Tierarzt, wie viel kostet denn so eine erste Untersuchung damit ich das Geld schonmal in der Tasche habe..

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@Fragengeben

Ca. Um die 30€ für einen normale Untersuchung. Bitte stelle doch diesen Dickmann Karton und Plastikschalen weg! Das kann ich nicht mehr ansehen! Kaufe einen richtigen Futternapf, besorge dem Kätzchen einen Kratzbaum, ein Katzenklo und ein vernünftiges Schlafplätzchen! Das Kitten ist jetzt also 3 Monate alt, oder?

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@Lacrouu

Ja, ich werds mir besorgen.
Ich habe ihn erst seit heute...
Ich denke schon das das bis heute reichen wird, er schläft jetzt auch wo anders..
Ich checke sie erstmal beim Tierarzt ob alles in Ordnung st.

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@Fragengeben

Okay, ich dachte du hättest ihn für länger gehabt. Wie ich sehe (Lese) liebst du diese Katze echt und hast sie ja auch seit erst einem Tag. Aber bitte befolge jeden Rat und wenn die Katze wirklich unter 12. Wochen ist, bitte gebe sie wieder bei dem Züchter ab und warte, bis sie 12. Wochen alt ist :)

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Hab grad gelesen das sie schon 3 Monate alt ist...sie braucht eigentlich keine Milch mehr und müsste schon prima allein futtern und verdauen können. Aber was ich fragen will...ist sie alleine bei dir? Das ist nicht gut. Sie braucht dringend einen Spielkameraden sonst kann es sein das sie nen "Knall" kriegt.

Katzen leben nicht gern allein. Sie brauchen einen Artgenossen, vor allem wenn sie noch so jung sind. Du kannst das nicht gleichwertig ersetzen auch wenn du dir noch so viel Mühe gibst.

Wenn du nicht möchtest das sie Verhaltensstörungen bekommt, dann besorg ihr noch einen gleichaltrigen Freund. Sonst kann es passieren das sie "ohne Grund" aggressiv wird, in die Ecken pinkelt und die Wände vor Frust und Langeweile hochgeht.

Es ist auch viel schöner wenn man 2 Miezen hat die miteinander balgen, sich gegenseitig putzen und kuscheln.

Alllein leben bedeutet für Katzen Einzelhaft in Isolation. Stell dir mal vor das würde einer mit dir machen. In die Wohnung sperren ohne das du mir einem anderen Menschen reden kannst. :(

Süße, ich verstehe nicht viel von Katzen aber nimm sie bitte von diesem kalten Boden da weg. Auch wenn Du eine Decke da hast, kommt die kälte durch.

Alles Liebe :)

wenn du auch nicht viel von Katzen verstehst .. dann muß ich dir sagen .. du hast aber einen guten Instinkt !!! das sollte dem Fragesteller mal zu denken geben .!!!!

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