Scheidung, Abtrennung des Versorgugsausgleichs,Rentenversicherun,Zwangshaft?

Brauche dringend und vor allem schnell Hilfe!

ich weiß schon Garnicht mehr wo mir der Kopf steht. Folgendes ist los:

Mein Freund ist seit knapp 2Jahren dabei sich von seiner ex frau scheiden zu lassen, sie waren knapp 10 Jahre verheiratet. Nun gibt es seit Anfang der Scheidung immer wieder Probleme mit 3 Daten über den nachweiß zum Bezug von Arbeitslosengeld in den Jahren: 2000,2006,2011. über das Jahr 2011 konnten wir bereits nachweisen und schinkten dies an die Rentenversicherung so wie im Schreiben gefordert wir setzten uns mit den Ämtern auseinander, doch auch diese konnten uns nicht helfen da die daten aufgrund von der 10 Jahres Pflicht..(sorry ich weiß nicht wie es richtig heißt eben das sowas nur 10 jahre aufgehoben werden muss..) vernichtet wurden hinzu kommt noch das Selbst die Rentenversicherung die Zeiträume nicht hat obwohl grade sie diese immernoch haben müsste. Letzten Freitag kam dann ein scheiben vom anwalt seiner leider noch Frau." Antrag auf abtrennung des Versorgungsausgleichs"Heute ist Dienstag grade kam der postbote und überbrachte folgenden Brief:"Ladung zum Antritt der Zwangshaft"Es wird gefordert sich innerhalb von 7 tagen zurZwangshaft von 8 Tagen länge tagessatz a 100€ an zu treten. wir haben für den monat nochnichtmal mehr 20€ zum essen wir haben keine ahnung wo wir das Geld innerhalb von 1 Woche auftreiben können. Wir wissen garnicht was uns geschieht und nichtmehr was tun sollen wir haben alles was uns einfiehl versucht. Wir haben kein Geld für einen Anwalt. bitte hat irgendwer einen tipp/ Rat auchnur irgendeinen kleinen Gedanken der uns vllt helfen könnte? Wer hat sowas selbst erlebt? Wiederspruch werden wr selbstverständlich einreichen totzdessen wissen Wir nicht weiter. bitte helft uns !

Anwalt, Scheidung, Gericht, Amt, Gefängnis, Rechtslage, Rentenversicherung, Versorgungsausgleich, Beschlußanfechtung, wiederspruch einlegen, zwangshaft
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Abtretung von Entgeltpunkten beim Versorgungsausgleich?

Der Versorgungsausgleich im Vorfeld der Ehescheidung ergab, dass mein Ausgleichsbetrag höher ist, als der meines Mannes, obwohl ich 4 Jahre gar nicht arbeiten war nach der Geburt des vierten Kindes und auch insgesamt weniger Einkünfte hatte während der gesamten Ehezeit. Mein Ehemann hat das 1,6-fache von meinem Einkommen an rentenversicherungspflichtigen Einkünften erzielt. Noch dazu habe ich die letzten 10 Jahre Erwerbsunfähigkeitsrente auf Dauer erhalten. Nun wird aber die EU-Rente, die ja eigentlich eine beitragsfreie Zeit ist, aufgewertet. Dabei werden die gesamten Entgeltpunkte aus der sogenannten Grundbewertung (Pflichtbeitragszeiten von der Lehrzeit an und andere vollwertige Zeiten) um beitragsgeminderte Zeiten /Berücksichtigungszeiten und um zusätzliche Entgeltpunkte für Berücksichtigungszeiten (z. Bsp. Kindererziehung) bereinigt und durch die Anzahl der vollwertigen Beitragsmonate geteilt. Der Durchschnittspunktwert, der dann rauskommt wird mit der Anzahl der Bezugsmonate der EU-Rente multipliziert und man bekommt so die Entgeltpunkte für die Dauer des Bezuges der EU-Rente. Was ich hier nicht nachvollziehen kann ist, dass man den Durchschnittspunktwert ermittelt auf der Grundlage aller Pflichtbeitragszeiten, obwohl ich vom Beginn der Lehre ja mit dem Mann noch nicht verheiratet war. Ich habe 2002 geheiratet aber der Durchschnittswert für die Vergleichsberechnung fußt auf Beitragszeiten, die 1976 beginnen, denn da begann ich mit der Lehrausbildung. Die EU-Rente wird also somit für die Zeit dieser Ehe viel höher aufgewertet und der Versorgungsausgleich ist meines Erachtens so nicht gerecht. Dadurch bekomme ich mehr Entgeltpunkte zusammen, obwohl ich immer weniger Einkünfte hatte und muss an den Partner mehr abtreten. Und nach der Scheidung wird die Rente dann auch noch sofort beschnitten. Rechne ich aber einen Vergleichswert nur auf der Grundlage der in der Ehezeit zu berücksichtigenden Beiträge vermindert um Punkte für beitragsgeminderte- und Berücksichtigungszeiten und dividiere den so erhaltenen Durchschnittspunktwert durch die tatsächlichen vollwertigen Beitragsmonate wo ich in der Ehezeit voll gearbeitet habe, dann ergibt sich ein viel niedriger Durchschnittswert für die Aufwertung der Eu-Rente. Danach müsste ich von ihm mehr Entgeltpunkte als Ausgleich bekommen. Er hat ja auch tatsächlich mehr verdient in den gemeinsamen Jahren (1,6-fache). Warum wird die Rente bei der Vergleichsbewertung mit dem höheren Durchschnittswert, der auf mein gesamtes Erwerbsleben zurückzuführen ist aufgerechnet? Ich habe doch ohnehin als EU-Rentner viel weniger Einkommen schon die ganzen Jahre gehabt. Ich sehe da eine Bevorteilung des Ehepartners. Er erhält so mehr Entgeltpunkte obwohl er mehr verdient hatte und mir werden gleich nach der Scheidung diese Entgeltpunkte von meiner EU-Rente gekürzt. Kann so eine Berechnung richtig sein? Ich denke es geht um die in der Ehe erworbenen Anwartschaften? Der Wert, der für die Vergleichsberechnung ermittelt wurde fu

Ehescheidung, Rentenversicherung, Versorgungsausgleich
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Auskunft wird nicht erteilt, obwohl eherelevante Versicherungszeiten geklärt sind?

Hallo

ich habe folgendes Problem.

Mein noch Ehemann versucht aus offensichtlich taktischen Gründen eine Kontenklärung seines  Versicherungsverlaufs - und damit die Erteilung der Auskunft für den Versorgungsausgleich - so lang wie möglich zu verzögern.

Die Scheidung wurde von mir in 01/20016 eingereicht. Meine Auskünfte bezüglich Versorgungsausgleich liegen bereits vor.

Aufgrund von ungeklärten Versicherungszeiten meiner Noch Ehemann weigert sich die Rentenversicherung eine endültige Auskunft an das Gericht zu erteilen.

Dabei sind alle relevanten Zeiten, welche sich innerhalb des Ehezeitraumes befinden, vollständig bekannt. Nur für den Vesorgungsausgleich unrelevante Zeiten sind noch offen.

Meine Anwältin hat das Gericht bereits auf diese Tatsachen hingewiesen, und trotzdem erfolgt einfach keine Auskunft von Seiten der Rentenversicherung und somit auch keine Ansetzung eines Scheidungstermines.

Meine Anwältin sagt, dass sie im Moment keine Möglichkeiten hat, die Sache zu beschleunigen.
Hat sie Recht oder gibt es nicht doch eine Möglichkeit, den Bürokraten begreiflich zu machen, dass alle notwendigen Informationen für den Versorgungsausgleich doch bereits vorliegen?

Meine noch-Ehemann geht davon aus keinen EU zu erhalten, und wird deshalb alles tun um die Auskunft so lang wie möglich hinauszuzögern.

Danke für Eure Meinungen.

LG

Ausbildung, Scheidung, Versorgungsausgleich, Ausbildung und Studium
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