Viessmann Therme fällt aus und Wasser tropft, was kann ich jetzt machen?

Hallo, seit Längerem fällt meine Therme (ist für Wärme und Warmwasser zuständig) mit ner Störung und dem Fehlercode B8 (Feuerungsautomat verriegelt) aus.

Bei der Wartung vor zwei Monaten meinte der Monteur, dass es vielleicht hilft, wenn er Wasser auffüllt, da dieses zu wenig war. Dann trat der Fehler wieder auf,kam sogar immer öfter. Jedes Mal, behob ich (erstmal) das Problem, indem ich sie mit "R" entriegelte. Nun , da das Problem fast täglich auftauchte, lies ich den Monteur (letzte Woche)noch einmal kommen und er meinte, dass er nun zwei Teile bestellen würd, dass vielleicht der "Fühler"(??) kaputt sei? Nun sollten die Teile Anfang der nächsten Woche da sein und dann komme er nochmal, um sie auszutauschen. Heute Nacht fiel erst wieder das warme Wasser aus, ich also wieder zur Therme hoch, die aber dieses Mal keine Störung anzeigte, dafür nun aber tropft. Es tropft aus irgend eine m Gitter unter der Therme raus, kann also nicht sagen, ob das an einer Schelle liegt oder anders die Tropf-Stelle orten.

Jetzt habe ich einen Eimer drunter gestellt. Kann ja nicht die Lösung sein... ach ja, heizen kann sie auch nicht mehr.  Was kann ich heute Nacht (natürlich in der Nacht) an einem Wochenende (selbstverständlich auch noch das) selbst machen? Was ist, wenn die so gar kein Wasser mehr enthält? Außerdem brauchen wir heute Nacht und morgen eine Heizung. Bitte, was kann ich jetzt tun? Selbst, wenn ich nochmal in der Firma anrufe, geht da jetzt und morgen keiner ran. Ein Notdienst ist erstmal extrem teuer und dann haben die ja auch nicht die Teile vorrätig, die eh schon von der einen Firma bestellt wurden, oder?

Heizung, Therme

Wie lange nach einem KFZ Schaden kann ich mir Zeit lassen, den Schaden regulieren zu lassen??

Hallo, mir fiel im Juni letzten Jahres ein schwerer Ast auf mein Fahrzeug. Da ich es umgehend der Versicherung meldete, schickten diese einen Gutachter. Gott sei Dank fehlte mir die Zeit, um auf mein Auto verzichten zu können. Kurze Zeit später (im Oktober letzten Jahres) hatte ich einen Verkehrsunfall und konnte freudigerweise den einen "freien Autobums" , der mich NICHT hochstuft angeben und beide Schäden wollte ich nun zusammen reparieren lassen, mir fehlte aber stets der Luxus auf mein Auto auch nur eine Nacht verzichten zu können. Also erklärte mein Nachbar (gelernter Karosserie Bauer) sich bereit, den Schaden zu reparieren und bekam selbstverständlich von mir den Arbeitslohn und die Neuteile bezahlt. Nun ist mein Fz.aber ein Leasing-Fahrzeug - heißt: Die Versicherung würde das Geld ausschließlich an die LeasingGesellschaft zahlen. Jetzt ergab sich ein kleines Erbe und ich werde demnächst mein Auto (von der LeasingBank) "freikaufen". Jetzt sind da aber immer noch die Schäden, die von denen bezahlt werden wollten. Wenn ich nach dem Abkaufen meines Autos mit dem Regulieren der Schäden komme und sage, dass sie es nun an mich auszahlen sollen, hab ich wenigstens das Geld der Reparatur (sowie einen kleinen Obolus) wieder drinnen. Kann die Versicherung nun mit "zu spät" argumentieren? Und, obwohl sie bereits auf meine Freigabe der LeasingBank warteten, werde ich denen dann sagen, dass es nun aber zwischenzeitlich mein Fz. wurde und sie nun an mich überweisen sollen?? Ist das so einfach? Dank Euch jetzt schon mal :)

Versicherung, Verjährungsfrist, KFZ Unfall

Der Arzt schreibt trotz Beschwerden nicht weiter krank, was kann ich tun?

Hallo, ich habe mir am 31.08. die Mittelhand arg böse eingeklemmt... bin dann - nachdem ich den ganzen Tag damit rumlief, die Hand anschwoll und ich Schmerzen hatte - am Abend ins Krhs. Dort wurde geröntgt und festgestellt, dass nichts gebrochen ist, es sei eine Quetschung (da die Hand beidseitig eingeklemmt wurde, nennt man es nicht Prellung sondern Quetschung). Ich bekam einen Voltaren-Verband, Schmerztabletten und die Auflage die Hand zu schonen. Nun war ich auch heute wieder beim Arzt, der nahm mir den Verband ab und meinte, die Krankschrift gehe bis Mittwoch und ab Donnerstag könne ich wieder arbeiten gehen... Nun (ohne Verband) merke ich aber, dass die Hand noch erheblich eingeschränkt ist und bei bestimmten Bewegungen schmerzt. Also frage ich ihn, ob ich am Donnerstag tatsächlich wieder in "die Vollen" gehen soll, zumal ich echt Angst vor dem Freitag habe (an dem haben wir eine außergewöhnliche Ausstellung an der ich sonst teilnehmen müsste - würde aber auch eine körperliche Genesung voraussetzen, da dort schwere Sachen gehoben werden müssen). Die Antwort des Arztes war, dass ich ja noch drei Tage hätte um die Hand wieder langsam zu beanspruchen und am Freitag soll ich die Ausstellung einfach nicht mitmachen. Nun bin ich echt geplättet, hab Angst vor Donnerstag, da ich nicht weiß, wie ich das meinem Chef verklickern soll, dass ich zwar wieder gesund bin, aber die Aktion am Freitag nicht mitmachen kann... außerdem bemerke ich tatsächlich - nun wo der Verband ab ist - mehr Druckschmerz - und befürchte echt, dass sich das hinzieht und ich am Donnerstag wieder voll eingespannt werde. Dieser Arzt lässt nun nicht mehr mit sich reden (habe ich echt noch nie erlebt) und ich weiß, mein Chef lässt sich ebenso wenig auf Diskussionen wegen Freitag ein. Wenn ich jetzt zu einem anderen Chirurgen gehen würde... dann würde er doch fragen, warum ich jetzt erst zu ihm komme... wer die Behandlung bisher übernommen hat... Eine "Krähe hackt doch der anderen kein Auge aus"?!? Selbst wenn ich wenigstens am Donnerstag und Freitag noch krankgeschrieben werde, ist das doch dann wieder eine Erstbescheinigung... was sagt die Krankenkasse und der Arbeitgeber dazu?!? Ich traue mich heute auch noch nicht, mein Fahrzeug zu führen, da die Finger noch schmerzen und ich das Lenkrad nicht voll umfassen kann. Dass das am Donnerstag alles behoben sein soll, bereitet mir heute schon Sorge... Was würdet Ihr tun?

Arbeitsrecht, Krankenkasse, Chirurg

Chronische Blasenentzündung - was hilft ohne Antibiotika? Was übernimmt die Kasse?

Hallo, vielleicht gibt es hier ja auch Leidensgenossinnen einer chronischen Blasenentzündung... habe gerade wieder mal eine. Seit meinem 16 Lebensjahr nehme ich regelmäßig Antibiotika, da ich sonst diesen Mist nicht anders los werde. Mittlerweile bin ich 36 Jahre alt und kämpfe derzeit wieder mit so einem doofen Infekt. Da ich Penicillin sowie Cotrim Antibiotika nicht vertrage nehme ich also ständig dieses Antibiotika. Blasen-und Nierentees haben noch nie geholfen, Cranberrys kaue ich ständig und aus der hygienischen Sicht heraus setze ich mich nie auf fremde Toilettenbrillen... auch kalte Bänke meide ich. Bitte, wie kann ich dieses lästige Anhängsel loswerden ohne ständig diese Chemie reinstopfen zu müssen? Habe schon mal mit einer Immunstärkenden Therapie angefangen (Uro-Vaxom), leider übernimmt das ja keine Krankenkasse. Nun bleibt mir nur noch die Spritzentherapie? Hilft die denn wirklich? Wenn ich schon (sehr) viel Geld investiere, würde ich gerne wissen, ob die wenigstens hilft. Oder kennt jemand noch Alternativen? Den eigentlichen Auslöser der Probleme kenne ich ja... ich trinke definitiv zu wenig und auch durch Sex wird das bei mir ausgelöst. Jetzt kommt mir bitte nicht mit: " Mehr trinken"... da geht nicht mehr rein, der Hals ist wie zu. Und auf Sex kann man ja auch schlecht verzichten...suche nur nach Alternativen! DANKE!!!

Alternative, Blasenentzündung, Antibiotika, Chronisch

Was sollte man bei einem Termin beim Med. Dienst der Krankenkasse beachten?

Hallo, meine Cousine muss demnächst zu einem Termin des MdK (Medizinischen Dienst der Krankenkasse), da sie einen Antrag auf eine teilweise Erwerbsminderungs-Rente gestellt hat. Sie kann einfach keine acht Stunden am Tag mehr arbeiten (der Wille ist da, der Körper kann nicht). Höchstens 4 Stunden traut sie sich noch zu. Vor zwei Jahren hatte sie einen sehr schweren Verkehrsunfall bei dem sie ihren Mann verlor und selbst mit einer gebrochenen Halswirbelsäule, Skalpierungsverletzungen und anderen (kleineren) Verletzungen davon kam. Nun hat man im Krankenhaus ganze Arbeit geleistet und ihr eine Titanplatte in die Halswirbel operiert, sodass sie (wie ein Wunder) laufen kann und äußerlich sehr gut und unversehrt ausschaut (über die Narbe der Skalpierung wuchsen Haare, die Narben am Körper werden von Kleidung bedeckt). Sie sieht tatsächlich so gut aus, dass man sicher bei solch einer Prüfung vom MdK ihren Antrag nicht nachvollziehen kann. Wie gesagt, die körperlichen Schäden sind verdeckt, die seelischen Schäden (sie kommt nicht über den Tod ihres Mannes hinweg) sieht man ja nicht. Nun befürchtet sie, dass die Krankenunterlagen vom Krankenhaus, Ärzten und Psychologen nicht ausreichen und man sich nur ein persönliches Bild von ihr macht. Sicher wird sie die ganze Geschichte auch erzählen. Könnt Ihr mir sagen, was sie beachten sollte? Kann sie auch etwas falsch machen?  Danke Euch!

Unfall, Rente, medizinischer Dienst
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