Muss ich zum Zahnarzt oder zum Kieferorthopäden?

Ich habe bemerkt, dass 1 Weisheitszahn anfing zu wachsen und weil ich auf der anderen Seite vom Mund den anderen noch nicht sehen (aber im Kiefer etwas fühlen) konnte, bin ich deswegen zum Zahnarzt gegangen, um das mal abchecken zu lassen. War alles okay.

Beiläufig und nuschelnd meinte die Zahnärztin (mehr zu sich selbst gesprochen), dass ich zu einem Kieferorthopäden müsste, dann hat sie etwas lauter mich gefragt wie alt ich bin, ich sagte 22 und dann sagte sie wieder so leise nuschelnd: ah müsste sie selber bezahlen...(Ich beziehe auch Harz 4) und ich weiß auch nicht warum ich da nichts zu gesagt habe, aber ja das kam auch nicht mehr ins Gespräch und irgendwann bin ich nach Hause gegangen.

Vor einiger Zeit (schon ein paar Monate vor dem Zahnarztbesuch) wurden mir 2 Zähne gezogen und seitdem kann ich meine Zähne irgendwie nicht mehr richtig aufeinanderbeißen. Jetzt frage ich mich was ich machen soll, zum Zahnarzt gehen? Wenn ja, was soll ich denn am Telefon sagen, warum ich ein Termin haben will? Immer wenn ich sage, dass ich keine Schmerzen habe, sind die so komisch am Telefon.. xD

Oder soll ich direkt zum Kieferorthopäden? Wenn ja, was soll ich da am Telefon sagen, warum ich ein Termin möchte?

Soll ich einfach sagen: Ich kann meine Zähne nicht richtig aufeinander beißen?

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Mir wurde vor 4 Tagen ein Weisheitszahn gezogen und ich habe immer noch Schmerzen. Ist das normal?

Hallo erstmal,

ich hatte am 15.1.2019 eine Zahn OP, mir wurde der linke obere Weisheitszahn gezogen, weil er drückte und auf die untere leere Stelle gebissen hat. Er musste raus. Die OP verlief anscheinend ohne Probleme zumindest wurde nicht viel geredet. 

Jetzt habe ich auf der Seite so ein leichtes Drücken was, je nachdem wie ich sitze, stärker oder schwächer wird. Das ist oft auch mit so kribbelnden leichten Schmerzen verbunden was auch ab und zu in einsekündiges stechendes Pochen übergeht. Dazu höre ich im Ohr auch, je nachdem wie ich mich bewege, ein Pochen, was aber nicht mit einem Schmerz verbunden ist, sondern einfach nur pocht. Es ist auszuhalten, es ist kein großer Schmerz aber es beunruhigt mich trotzdem sehr, da ich schonmal ganz schlechte Erfahrungen mit sowas gemacht habe. 

Dazu kommt noch der Druck, der verteilt sich teilweise bis in die Nase und sorgt für einen kleines Druckgefühl zwischen den Augen. 

Ich weiß einfach nicht, wie ich das einzuschätzen habe und hoffe hier kann mir irgendwer etwas dazu sagen, oder gar das das völlig normal ist. 

Vielleicht habe ich ja sogar Glück und ein Arzt sieht das hier durch Zufall, das wäre natürlich optimal und würde mir alles sehr weiter helfen. Entschuldigung  für meine Schreibweise, ich bin komplett durch den Wind deswegen.

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Fauler Geschmack nach Weisheitszahn OP, keine Entzündungserscheinungen?

Hallo,

mir wurden gestern morgen gegen 11 beide meiner rechten Weisheitszähne gezogen. Der untere musste dabei aufgeschnitten werden da er in einem 45 Grad Winkel gewachsen ist. Entsprechend wurde auch genäht.

Nachdem die Blutungen nachgelassen haben (was relativ schnell noch am selben Tag war), ist mir ein extrem fauler Geschmack im Mund aufgefallen. Laut Netz sehr wahrscheinlich der Jodstreifen, der da rein gelegt wurde. Nun ist es aber so, dass dieser Streifen heute morgen um 9 vom Chirurg entfernt wurde. Hat nichts weiter gesagt, gehe also davon aus, es ist sonst alles i.O. soweit. Wie gesagt, bluten tut es denke ich nicht mehr, Hamsterbacken habe ich keine, rot ist auch nichts, Schmerzen nur ganz minimal und höchstens bei Druck auf die Wange/Kiefer unten. Letzte Schmerztablette habe ich heute morgen genommen nachdem der Streifen rauskam, ca. 09:30 (Ibu 400). Sonst nehme ich nur Arnica Globulis, mit kühlen habe ich heute Mittag erst mal aufgehört da außer Kiefersperre und diesem abscheulichen Geschmack sonst keine Nebenwirkungen.

Nun aber eben die Frage: Was ist das für ein Geschmack? Können das die Fäden sein? Wundsekret? Schmeckt wie gesagt einfach nur faul; mal stärker, mal weniger. Bekomme teilweise davon nen Würgereiz. Fühlt sich auch ein wenig danach an, als ob das ne Flüssigkeit ist, die direkt von der jeweiligen Wundstelle kommt (da sich dort im Gegensatz zu links gefühlt mehr Flüssigkeit sammelt).

Und vor allem, kann man da was gegen tun? Chlorhexamed hätte ich hier, weiß aber nicht, ob ich das nach gut 30 Stunden schon nehmen sollte.

Gesundheit und Medizin, Weisheitszähne, Zahnarzt, Kieferchirurg
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Große Angst vor Weisheitszahn-OP?

Ich habe morgen eine Weisheitszahn-OP. Ich habe sehr große Angst davor. Es werden mir alle vier Zähne gezogen, im Dämmerschlaf. Habe einige Fragen dazu.

  1. Es wird mir ein Venenzugang gelegt. Ich bin schmerzempfindlich und habe Angst vor Schmerzen. Besonders auch davor, einen Schlauch oder ähnliches tiefer in den Arm, für längere Zeit zu bekommen
  2. Wie fühlt es sich an, wenn ich in den Dämmerschlaf komme? Wird einem da schlecht oder fängt alles an sich zu drehen, schlafe ich sofort ein...
  3. Angeblich bin ich im Dämmerschlaf ansprechbar. Auf der anderen Seite höre ich immer wieder, dass man schläft. Was stimmt davon.
  4. Dass es zu Komplikationen kommen kann ist mir klar. Ich habe bei einem Vorgespräch einen Zettel bekommen auf dem steht, dass es zu Sensibilitätsstörungen (Taubheitsgefühl) im Bereich der Unterlippe oder Zunge kommen kann. Ohne DVT-Diagnostik kommt dies signifikant häufiger vor. So eine DVT-Diagnostik wurde nur leider nie bei mir gemacht. Habe große Angst dass es zu Problemen kommen kann. DVT Diagnostik = Digitale Volumen Topographie.
  5. Habe ich während der Operation trotz Dämmerschlaf und Spritzen Schmerzen?
  6. Stimmt es, dass eine Art kleine Kreissäge zum Einsatz kommt?
  7. Wie lange muss ich damit rechnen nicht richtig essen zu können, wenn ich mir alle 4 Zähne ziehen lasse.
  8. Viele Menschen reden von Schmerzen nach der OP. Habe ich diese trotz Schmerztabletten?
  9. Ich bin etwas untergewichtig. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich viel Gewicht verliere, da ich nicht viel essen kann.

Ich weiß das sind viele Fragen. Würde mich echt freuen, wenn sich jemand die Zeit nimmt und diese Fragen beantworten kann. Die Operation wird beim Kieferchirurgen durchgeführt.

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Riesige, panische Angst vorm Entfernen der Weisheitszähne, was tun?

Hallo Community.

Vor zwei Jahren hatte ich schon mal so einen Versuch gestartet, wo mir diese gezogen werden sollten. Dies sollte mit Sedierung statt finden. Dazu ist es aber nie gekommen, weil ich viel zu große Angst vor dieser gesamten Situation hatte. Natürlich hatte die Kieferchirurgin gesagt, sie wünsche, mich nicht weiter zu behandeln, da der Termin deswegen geplatzt ist.

Nach langem Zögern habe ich mich vor kurzem dazu überwunden, einen anderen Kieferchirurgen aufzusuchen. Die Zähne sollen mir am Montag gezogen werden, nachdem ich meine Eltern endlich dazu überreden konnte, dies unter Vollnarkose machen zu lassen. Die Kosten übernehme zum Großteil ich von meinem Gespartem. Anders wäre dies absolut nicht möglich gewesen.

Der Kieferchirurg, der mich nun behandeln soll, hatte mir bereits schon einmal Milchzähne gezogen, weil sie nicht ausfallen wollten und meine jetzigen Zähne darunter her wuchsen. Auch damals wurde dies unter Vollnarkose erledigt, da ich schon immer ein riesiger Angstpatient war. Die Prozedur ist mir bereits bekannt, genau so wie die Risiken. Damals wurde mir allerdings ohne mein Wissen vorher ein Beruhigungsmittel verabreicht, was diesmal nicht statt finden wird.

Ich habe keine Angst vor möglichen Schmerzen. Schmerzen sind für mich nebensächlich, allerhöchstens unangenehm, aber nichts, worüber ich mir groß Sorgen mache. Es ist diese gesamte Zahnarzt-Situation an sich. Dies beschränkt sich nicht nur auf das Zähne ziehen. Ich habe keine Zahnspange, obwohl meine Zähne unschön aussehen (wobei mein behandelnder Zahnarzt, der im Allgemeinen relativ gut ist, meinte, dass eine Zahnspange nicht zwingend erforderlich sei, da keine Gefahr für meine Zähne bestünde). Meine Zähne wurden auch nicht versiegelt. Einfach, da ich panische Angst vor sämtlichen Zahnarztsituationen habe, die über einfache Kontrolltermine hinaus gehen. Ich komme mir dabei albern vor, ich weiß, dass diese Angst vollkommen irrational ist. Aber sie ist da und ich kann sie nicht überwinden.

Mir ist nur wichtig, dass ich am Montag ruhig bleibe. Wenn ich es da nicht schaffe, werde ich mich wohl nie wieder dazu überwinden können, einen Kieferchirurg aufzusuchen. Gibt es hier vielleicht Tipps und Tricks, die mir helfen könnten, Ruhe zu bewahren und nicht wieder vollkommen durchzudrehen und abzuschalten? Gibt es irgendwas, was ich tun kann?

Gruß

Angst, Panik, Zahnarzt, Kieferchirurg
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Wurzelspitzenresektion ja oder nein- ist diese sehr schmerzhaft - und werden auf Antrag die Kosten von der gesetzlichen Kasse übernommen?

Ich hatte vor 4 Jahren eine Wurzelbehandlung und der Zahn wurde überkront. Leider hat sich nun im Wurzelspitzenbereich eneut eine schmerzhafte Endzündung entwickelt. Der Zahnarzt hat zu einer Wurzelspitzenresektion geraten, da der Zahn ansonsten noch o.k.

Heute war ich beim Kieferchirurgen und dieser hat sich kurz alles angeschaut. Er hat auch auf die etwas verhärtete Schwellung im Kieferknochenbereich gedrückt, danach hatte ich wieder stärkere Schmerzen (nehme noch Clinda-Saar zur Behebung der Entzündung) Desweiteren teilte er mir mit, das ca. 170 € zu zahlen sind. Ich bin aus allen Wolken gefallen, da ich damit nicht gerechnet habe. Als chronisch Kranke bin ich von der Zuzahlung berfreit Ich bekomme nur eine kleine Erwerbsminderungsrente und kann diese Kosten einfach nicht stemmen.

Werden die Kosten wirklich nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen oder kann man vielleicht einen Antrag auf Kostenübernahme stellen? Alles anderen Zähne sind völlig in Ordnung - nur der Zahn im unteren Bereich(angeblich Zahn 46) ärgert mich.

Desweiteren werde ich immer ängstlicher, wenn ich an diese Behandlung denke. Ich bin hochgradiger Allergiker und habe nun Angst, dass es hier zu komplikationen kommen könnte. Was ist die bessere Entscheidung -Spitzenrektion und Zahn erhalten oder doch gleich ziehen lassen? Werden die Schmerzen danach sehr heftig oder halten sich in Grenzen und und und...

Danke für Informationen.

Zähne, Zahnarzt, Kieferchirurg, Wurzelspitzenresektion
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Gazestreifen nach Weisheitszahnentfernung gewechselt bekommen, aber teilweise raus gerutscht?

Hallo,

Vor 2 Tagen habe ich alle 4 weisheitszähne raus operiert bekommen (unter örtlicher Betäubung) und es lief eigentlich alles super, das schlimmste waren die spritzen. Heute musste ich vorbei damit der Gazestreifen gewechselt wird, hat ein wenig gezwickt aber soweit war auch alles okay. Auch der Arzt meine sieht super aus.

Auf dem Heimweg fiel mir auf dass es sich so anfühlt als ob der Streifen rechts ein wenig zwischen den Zähnen wäre aber da ich sowieso seit tagen geschwollene backen habe und sich das alles komisch anfühlt habe ich mir dabei nichts weiter gedacht und mich daheim erstmal hingelegt (rechts unten war der Zahn schon vor der Entfernung entzündet weswegen ich Antibiotika nehme wovon ich eigentlich dauernd müde bin). Mittlerweile tut es auf der linken Seite kein bisschen weh aber auf der rechten Seite habe ich schmerzen, ausserdem vermute ich dass der Streifen ein Stück raus ist, zumindest hängt aus der wunde etwa 2 cm ein schleimiges, wabbelliges Gebilde was blutrot gefärbt ist und sich auch nicht entfernen lässt (bin mit einem desinfizierten wattestäbchen dran). Nun meine Frage, der Arzt hat jetzt zu und ich soll am Montag nochmal hin um die Streifen wieder zu wechseln, allerdings weiss ich nicht ob ich das aushalte bzw ob das so ok ist. Ist das der Streifen? Wenn ja ist das schlimm dass er teilweise raus gerutscht ist oder soll ich zu einem Notdienst fahren? Komme mir irgendwie blöd vor wenn ich wegen so einer Kleinigkeit da hin fahre..

Danke schonmal für sinnvolle Antworten! :)

Wunde, Arzt, Entzündung, Weisheitszähne, Zahnarzt, Drainage, Kieferchirurg
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Gibt es gesetzliche Krankenkassen, die eine kieferchirurgisch-kieferorthopädische Kombinationstherapie mit Incognito Zahnspange mitfinanzieren?

Hallo,

mein Kieferorthopäde hat mich zum Kieferchirurgen geschickt - nun soll eine kieferchirurgisch-kieferorthopädische Kombinationstherapie beginnen. Also kieferorthopädische Vorbehandlung, Kiefer OP, kieferorthopädische Nachbehandlung. Die Behandlung hauptsächlich mit fester Spange.

Aufgrund der Kombinationstherapie wird das komplett von der gestzlichen Krankenkasse getragen, was ja gut ist.

Es gibt ja heutzutage auch Incognito Zahnspangen und der Chirurg plus Orthopäde meinten, den Teil der Behandlung kann man auch theoretisch mit einer Incognito Zahnspange durchführen, da das die Behandlungszeit und -ergebnis nicht beeinflussen. Es ist einfach teurer. Natürlich trägt das die Krankenkasse nicht.

Ich habe der Krankenkasse vorgeschlagen dass ich alle Zusatzkosten, die durch die Incognito Zahnspange entstehen, selbst zahlen kann und sie lediglich OP und de Basis-Behandlungskosten tragen. Für die Krankenkasse verändert sich ja eigentlich kostentechnisch nichts.

Trotzdem wurde es abgelehnt. Also entweder die zahlen alles mit normaler Zahnspange oder gar nichts mit Incognito Zahnspange (eine Operation kann man ich mir natürlich leisten).

Hat jemand Erfahrungen damit gemacht und kann vielleicht eine Krankenkasse empfehlen, die da mitmacht?

1000 Dank, Stefan

Feste Zahnspange, Kieferorthopäde, Krankenkasse, Operation, Zahnspange, inkognito, Kieferchirurg
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Seltsames Druckgefühl nach Weisheitszahn-OP?

Mir wurden vor 5 Tagen alle 4 Weisheitszähne unter örtlicher Betäubung gezogen. Gestern kamen schon die Fäden raus, weil ich damit durchgedreht bin (scheuern, konnte nicht richtig den Mund bewegen). Der Chirurg meinte, es sehe alles sehr gut aus. Seitdem ist es auch fast komplett abgeschwollen und ich bekomme meine Zähne wieder aufeinander.

Jetzt habe ich jedoch gemerkt, dass, wenn ich meine Zähne aufeinanderbeiße (auch nur leicht) besonders die hinteren Zähne "neben" den Weisheitszähnen sich "fremd" und vielleicht etwas verrutscht anfühlen. Ein bisschen merke ich dieses seltsame Gefühl, aber auch in den Zähnen weiter vorne. Und teilweise habe ich auch "Druckgefühl", ohne dass ich die Zähne belasten würde.

Ich habe keine nennenswerten Schmerzen, natürlich spüre ich die Wunden, aber das ist eher "unangenehm" als schmerzhaft.

Ich weiß, dass meine Weisheitszähne alle direkt an den Zähnen davor Anlagen, diese aber wohl noch nicht beschädigt hatten. Die OP lief auch problemlos in insgesamt 13-15 Minuten ab.

Ist das Gefühl normal? Sollte ich wieder zum Chirurgen? Hat jemand eigene Erfahrungen damit gemacht? Eine Entzündung wird es wohl keinesfalls sein, da der Arzt das gestern noch gesagt hatte, aber ich habe etwas Sorgen, dass meine hinteren Zähne aus ihrem Zahnbett in die Löcher der Weisheitszähne verrutschen oÄ.

Gesundheit, Zähne, Arzt, Druck, OP, Weisheitszähne, Weisheitszahn, Zahnarzt, Backenzähne, Backenzahn, druckgefuehl, Kieferchirurg
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Weisheitszahn-OP - Schwellung kehrt nach 2 Wochen zurück?

Vor 2 Wochen und 3 Tagen hatte ich eine Weisheitszahn-OP, bei der mir meine unteren beiden Weisheitszähne entnommen wurden. Von Anfang an ist meine linke Seite schneller geheilt als die rechte, was aber ansich nicht schlimm ist. Nach 5 Tagen wurden mir meine Fäden gezogen und nochmal kontrolliert (Es war alles gut; nur ein Bluterguss war auf der rechten Seite zu spüren.) Der Bluterguss wurde dann auch nach außen leicht sichtbar aber nach ca 1,5 Wochen nach der Behandlung war dann alles wieder ok. Lediglich war ein Schmerz zu spüren wenn der Backen an die Wundstelle dran drückt (zum Beispiel beim Lächeln.) Mittlerweile ist dieser Druckschmerz links fast komplett weg und rechts gestern stärker geworden. Gegen Abend ist dann auch die rechte Seite wieder angeschwollen. Heute morgen war sie dann maximal also wie nach der OP angeschwollen aber ich habe so keine Schmerzen (Nur wenn die Wangenschleimhaut zum Beispiel durch Lächeln nach innen gedrückt wird).

Jetzt habe ich in 4 Stunden einen Termin beim Kieferchirugen und wollte fragen, was dort gemacht wird :-/? Ich hab nämlich schon gelesen, dass nochmal ein kleiner Schnitt gemacht wird und ein Antibiotikum-Streifen eingelegt wird. Aber in diesen Fällen war der Schmerz von den Personen schlimmer beschrieben... Wird das bei mir nochmal aufgeschnitten? Ich habe nämlich echt Angst vor der Betäubungsspritze, weil die genau dort so weh tut...

P.s.: Ich glaube, dass in meinem Backen auch ein Bluterguss ist; es tut ein bisschen weh wenn ich ein bisschen dran drücke und ist auch fest

Weisheitszähne, Kieferchirurg
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5 Wochen nach Weisheitszahnop wieder eine Kieferklemme und leichte Schmerzen und Schwellung?

Hallo,
vor etwa fünf Wochen wurden meine Weisheitszähne, die schräg, teilweise aus direkt unter dem Nachbarzahn und unmittelbar am Nerv, operativ aus dem Kiefer entfernt. Ich hatte auch schon vorher am rechten unteren Weisheitszahn einen Abszess.
Bis etwa 2 Tage danach hatte ich glücklicherweise nur sehr leichte Schmerzen und die Schwellung war nach einer Woche vollständig verschwunden, die Kieferklemme war nach etwa 2 Wochen weg.
Heute morgen bin ich aber aufgewacht und hatte wieder eine leichte Kieferklemme. Ich kann meinen Mund fast ganz öffnen, aber habe dabei dann Schmerzen, die von der rechten unteren Wange ausgehen, dort, wo der Abszess war. Die Schmerzen habe ich nur, wenn ich versuche den Mund weit zu öffnen. Zudem ist meine rechte Wange von außen leicht geschwollen, also es kommt mir zumindest so vor, innen sehe ich absolut nichts, aber das Zahnfleisch ist auf dieser Seite sehr empfindlich und wenn ich dagegen drücke, dann habe ich auch hier Schmerzen. Warm ist meine Wange nicht.
In der Nacht habe ich aber auch auf genau dieser Seite geschlafen, wobei ich sehr schlecht und unruhig geschlafen habe und heute morgen allgemein auch sehr verspannt war.
Was könnte das denn sein? Nur eine Verspannung? Eine Entzündung? Oder könnte es sogar sein, dass noch ein Stück Zahn im Kiefer ist? Der Chirurg hatte nämlich hinterher nicht geröntgt...

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1 Antwort
Ist meine HIV Angst übertrieben?

also: Ende Dezember hab ich mich mit schrecklichen Zahnschmerzen rumgequält sodass ich zu meinem Zahnarzt bin, dieser hat dann Röntgenbilder gemacht und festgestellt dass meine Weisheitszähne ziemlich dringend raus müssen. So hab ich bei einem Kieferchirurgen angerufen und geschildert dass ich Schmerzen habe, dieser hätte mir aber erst 9 Wochen Später nen Termin geben können. So hab ich auf Rat gleich Anfang Januar bei einer Freundin bei einem anderen Kieferchirurgen (dort soll man wohl schnell Termine bekommen) angerufen. Dienstag morgen angerufen und gesagt dass ich Schmerzen habe, Mittwoch Morgen war schon die Weisheitszahn-OP. Die Praxis hat nen sehr vornehmenden Eindruck gemacht, aber als ich in der Praxis aufgerufen wurde und in den OP-Raum sollte kam gerade ein anderer dunkelhäutiger Patient (wahrscheinlich Afrikaner) aus den anderen OP-Raum. Als ich dann schon auf den "Sitz" lag, brachte die junge Arzthelferin das abgedeckte Tablett mit den Instrumenten. Jetzt mein Problem: die Arzthelferin war wohl noch ziemlich neu, der Chirurg musste ihr noch paar Abrechnungssachen erklären. Sodass ich im nachhinein total Angst habe, dass die Arzthelferin versehentlich das Tablett von dem dunkelhäutigen Mann genommen hat. Denn es kann ja sein dass eine andere Arzthelferin gerade das Tablett von dem Mann abgestellt hat zur Sterilisation und meine junge Arzthelferin das nicht wusste und dann genommen hat. Ja ich mache mir riesige gedanken, viele Afrikaner haben ja HIV, Symptome hatte ich bis jetzt keine, es ist wunderbar verheilt, nur eine wunde Stelle hatte ich 3 wochen nach der OP im am Zahnfleisch. Hilfe

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7 Antworten
Sollte ich die Weisheitszahn-OP aufgrund von Angst vorm Zahnarzt absagen bzw. sollte ich lieber zum Chirurgen gehen?

Hallo!

Ich habe sehr große Angst vorm Zahnarzt und einen sehr sehr starken würgereiz. Mir wurde vor 2 Monaten ne Wurzelbehandlung durchgeführt, das war der reinste Horror (unterer Zahn links, also ganz hinten).

Nun hatte ich eine Weisheitszahn OP am Donnerstag (oberer Zahn links) und ich war dermaßen in Panik und hab angefangen zu weinen. Allerdings war die OP ansich dann halb so wild. Aber am Dienstag hab ich dann den zweiten Termin , also quasi morgen schon und diesmal is der Zahn unten links dran. Nur weiß ich eben wegen meiner Wurzelbehandlung das ich da sehr starke Würgereflexe habe und nun bin ich am überlegen den Termin abzusagen und mir die restlichen 3 Wiesheitszähne in einer Prozedur beim Chirurgen ziehen zu lassen unter Sedierung oder Vollnarkose. Ich hab solche panische Angst! Nicht vor der Behandlung ansich sondern wegen meinem Würgereflex. Ich kriege einfach solche Angst wenn man mir so tief in den Rachen "rumstochert" und ich habe natürlich dann auch Angst alles vollzureiern, also doppel belastung.

Was ratet ihr mir? Aufschieben würd ich das Zähne ziehen auf keinen Fall da die unteren nicht ganz durchgebrochen sind bzw kein Platz haben. Was sind eure Erfahrungen dazu?

Zu mir noch: Ich bin weiblich und 25 Jahre alt.

Medizin, Angst, Operation, Panik, Weisheitszähne, Zahnarzt, Chirurg, Kieferchirurg
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