Warum sind Half-Life und Half-Life 2 so unfassbar schlecht?

Hallo.
Ich finde Half-Life und Half-Life 2 sind total schlecht.

Man spielt einen Angestellten der Forschungseinrichtung "Black Mesa", mit dem Namen Gordon Freeman. Dort hat man die Aufgabe krebserregende Stoffe durch die Gegend zu schieben. Als man dachte, es könnte nichtmehr langweiliger werden (die Bahnfahrt einmal weggelassen) fangen Aliens an die Erde zu erobern. Dann darf man ersteinmal ca. 16 Level lang Aliens niedermetzeln und dann noch den Endboss (ein Riesen-Fötus, bei dem der Unterschied zu anderen Aliens darin liegt, "Mister Freeman" stöhnen zu können) abknallen. In den Nachfolgern (Half Life - Blue Shift, Half Life - Opposing Force) darf man das gleiche dann nochmal machen, nur aus der Sicht eines unterbezahlten Sicherheitsbeamten (der komischerweise in einer viel kürzeren Zeit aus dem Komplex entkommt) als Freeman.

Half-Life 2 ist auch nicht viel besser... 6 Jahre nach Half-Life 1, wacht man in einem Zug wieder auf und landet in einer von Aliens kontrollierten Welt. Auf dem Weg durch die Stadt City 17, begegnen einem ständig Leute, die behaupten, sie hätten einen im Lambda Komplex gesehen, was jedoch nicht stimmt, da Freeman sie in Half Life 1 wohl nie gesehen hat. Was auffällt ist, dass die Vortigauts (eine Alienrasse, die man in den vorherigen Half Life Teilen niedermetzeln musste) so ganz plötzlich den Menschen gegenüber friedlich gesinnt sind... Dann darf man in ca. 10 Missionen Aliens und Alien-Polizei niedermetzeln und am Ende das Hauptquartier "die Zitadelle", eine gigantische Fabrik der Combine, nach einem für Freeman unterfordernden Kampf gegen Dr. Breen in die Luft sprengen.

Keine Worte... Einfach keine Worte für so was.. Warum ist das so schlecht?

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