Autonomie der Farbe im Expressionismus?

Hallo zusammen, ich muss im Fach Kunst eine Präsentation über die „Autonomie der Farbe im Expressionismus“ halten. Mein Schwerpunkt liegt auf der Künstlerin Gabriele Münter (und im Zusammenhang auch auf Kandinsky). Leider bin ich im theoretischen Teil von Kunst nicht gerade der Hellste, deshalb wollte ich mal fragen, ob sich jemand damit auskennt und mir kurz erklären kann, was genau mit „Autonomie der Farbe“ im Expressionismus gemeint ist. Ich habe schon einiges bei Google gesucht, aber so richtig durchgeblickt habe ich noch nicht. Wäre mega nett, wenn mir jemand Stichpunkte oder Erklärungen geben könnte, damit ich mich besser in das Thema einarbeiten kann. dankkee im Voraus

Anatomie der Farben?

Hallo zusammen, ich muss im Fach Kunst eine Präsentation über die „Anatomie der Farben im Expressionismus“ halten. Leider bin ich, was den theoretischen Teil in Kunst angeht, nicht gerade das größte Ass – deswegen wollte ich mal hier nachfragen, ob sich jemand damit auskennt und mir kurz erklären kann, was damit eigentlich genau gemeint ist. Ich habe schon lange bei Google gesucht und auch ein paar Infos gefunden, aber so richtig verstanden habe ich das Ganze noch nicht. Deshalb wäre ich mega dankbar, wenn mir jemand ein paar Stichworte oder Gedanken geben könnte, woran ich mich orientieren kann oder wie ich das Thema am besten aufbaue, damit ich da reinkomme. Am besten auch Künstler die da was zu tun haben. dankeeee für jede hilfreiche antwort im Voraus

Was wäre wenn unser Bewusstsein eine Simulation von höheren Wesen unterliegt?

Angenommen es gibt größere Wesen als uns. Unser Bewusstsein ist so klein, wir suchen nach uns selbst - wie der Mensch funktioniert. Wir haben vielleicht 10% des Gehirns verstanden. (Anderes Thema) Meine Frage - was wäre wenn es sowas wie ein Übermenschen gäbe. Bspw das gesamte Universum erscheint groß, wir klein. Aber vielleicht gibt es was übergeordnetes, sowas wie eine erste Generation / von der wir vielleicht die 9999999998888888888 sind! Vielleicht sind wir simuliert, wie ein Computerspiel. Was, wenn das, was Realität zusein scheint, unser Universum, unser Bewusstsein, unser Leben, nur ein Fragment in einem unermesslich größeren System ist, das sich unserem Verstand entzieht und dessen Sinn wir nie ganz erfassen können? (Ich weiß das ich verrückt klinge! Aber das ist die Wahrheit.)

Gutes negiert, Böses akzeptiert

Es gibt in unserer westlichen Gesellschaft gewisse Verhaltensweisen, die positiv assoziiert sind, wie z. B. Genügsamkeit, Selbstlosigkeit oder Respekt. Es gibt eindeutige, negative Assoziationen mit Gier, Arroganz oder Herrschsucht. Warum? Ich stelle fest, dass Gut mit Böse interagiert. Menschen, die hohe Maßstäbe dieser Tugenden für sich anlegen, werden in zwischenmenschlichen Beziehungen meist enttäuscht von Jenen, welche sich der Reduktion verweigern. Nicht besetzte Verhaltensweisen laden das Böse ein, diesen Platz zu füllen. Daraus ziehen sich zwei Überlegungen. 1. Das Gute ist ablehnend. Es negiert Anteile, die ein vollkommener Mensch haben sollte. Unsere Sozialisierung fußt also auf einer Abspaltung innerer Anteile, umso umfangreicher man sich an ihren Wertvorstellungen misst. Sind Menschen, die Böses tun, sozusagen die vollständigeren, höherwertigeren Individuen, weil sie sich in ihrer Gänze so akzeptieren wie sie sind? 2. Vollständigkeit macht glücklich. Verdrängung leugnet und führt zu Unzufriedenheit. Dies zeigt sich in der Interaktion zwischen Gut und Böse, da stets das Böse obsiegt. Egoismus herrscht über Selbstlosigkeit, Herrschsucht über Genügsamkeit, Arroganz über Respekt. Ist also unser christlich indoktriniertes Wertebild ursprünglich bloßes Mittel zur Unterdrückung zum Vorteil Jener, die diesem widerstreben, und sollte man zum persönlichen Wohl das Böse integrieren und vor allem leben?

Aktiv oder behäbig?

Es gibt unter den Menschen Antreiber, Macher und Aktivisten, aber auch Träumer, Schnarcher und Getriebene. Wie würdet ihr eure Lebensart und Lebenseinstellung beurteilen? Natürlich ist diese Auswahl nicht vollständig. Deswegen dürft ihr gerne was dazu schreiben.
aktiv und bestimmend75%
im Zweifelsfall lieber abwartend als aktiv25%
hyperaktiv, immer auf Hochtouren0%
im Zweifelsfall lieber aktiv als abwartend0%
eher behäbig0%
das Leben läuft auch, ohne dass ich was tue0%
4 Stimmen