Helfen wollen und ausgenutzt werden haben eine gemensame Grauzone. Und lügen ist halt bequemer und sozial verträglicher als die Wahrheit: du siehst nicht ein, ihnen die Aufgaben zu machen.

Vielleicht könntest du ein bisschen mehr Leuten helfen. Möglicherweise gewinnst du dadurch auch Ansehen und Freunde.

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Weil der TEE viel zu schön war.

Nein, im Ernst: das war zwar eine wunderschöne Triebwageneinheit, aber sehr teuer und dieselgetrieben. Die wichtigsten Streckenverbindungen waren aber elektrifiziert und vom Betrieb her günstiger. Darüber hinaus klan halt "Eurocity" englischer und nach Ansicht der Bahnspitze moderner als "Trans-Europa-Express".

Eisenbahnfans haben hier viele Tränen geweint.

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Punkte bekommt nur, wer das Aufschlagsrecht hat und wer es schafft, in drei Spielzügen den Ball so über das Netz zu schlagen, dass er entweder den Boden berührt oder von einem Gegenspieler ins Aus befördert wird.

Kann ein Angriff erfolgreich abgewehrt werden und eine Mannschaft ihrerseits dem Gegner eine einschenken, dann wechselt erst einmal das Aufschlagsrecht.

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Die Medien haben das durchaus differenziert gesehen, von "Qualitätsmedien" aus dem Hause Springer einmal abgesehen.

In den Achtzigerjahren sind Hunderttausende, ja Millionen Menschen gegen die Aufrüstungspläne der NATO, damals beschönigend "Nachrüstung" genannt, auf die Straße gegangen, haben Waffenlager oder Atomstützpunkte wie in Mutlangen bei Schwäbisch Gmünd blockiert ud waren keineswegs überzeugt von den hehren Ansichten des Westens und vor allem Präsident Reagans.

Auch die Medien nahmen das wahr und setzten sich mit der Thematik intensiv auseinander. Von Bildzeitung und Konsorten abgesehen fand da durchaus ein erheblicher Wandel in der öffentlichen Diskussion statt.

Viele der angeblich links-grün-versifften Generation sind damal politisch sozialisiert worden.

Und es gab in Deutschland immer Medien und Sendeformate, die in der Lage waren, auch komplexe Sachverhalte nachzubilden und von mehreren Seiten zu beleuchten. Sich durch einen Leitartikel der Süddeutschen Zeitung oder der Frankfurter Allegemeinen durchzubeißen, erfordert aber auch ein bisschen Mühe. Das war damals nicht anders als heute auch.

Außerdem schafft sich jede eigene Bewegung auch ihre eigenen Medien und Gegenöffentlichkeiten. Damals wie heute.

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Guten Mittag, Jaques, und einen ebensolchen in die ehrenwerte Runde!

Heute habe ich fast keine mehr, früher hatte ich sie parallel und in Serie. Wenn ich alleine meine Jahre als und im Vorstand von gemeinnützigen Vereinen zusammenzähle, komen ich auf mehr als meine Lebensjahre. Nur Sportverein war nie einer dabei, dafür aber Friedensarbeit, Kirchenasyl, Chormusik und natürlich mein Feuerwehrverein.

Neben Vereinsvorstand auch Chordirigent, Sänger und Ersatzsänger in mehreren Chören oder Ensembles, Gruppenführer in der Freiwilligen Feuerwehr und weiß Gott was noch alles. Ein bisschen hat mich das auch müde gemacht und etwas ausgelaugt, denn ebenher hatte ich ja auch immer anstrengende Jobs und eine vielköpfige Familie.

Heute pflege ich eher den Müßiggang und meine Hobbies. Natürlich "müsste" ich ein wenig mehr tun, aber auch das Alter fordert ein wenig seinen Tribut und so hege ich eher Pläne, mir dereinst als Rentner wieder ein schönes und erfüllendes Ehrenamt zu suchen.

Morgen aber bin ich natürlich wieder als Nikolaus im Einsatz ud habe mir extra einen halben Tag freigenommen.

Dir und euch allen einen schönen und (bei uns zumindest) sonnigen Sonntag!

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ja, schnell durchimpfen

Kinder erkranken zwar nur sehr selten schwer an Corona, wenn sie aber Infektionsträger sind, reichen sie es gerne weiter.

Kinder werden nun mal auf den Arm genommen, sitzen auf dem Schoß, schmusen mit Eltern, Großeltern und Geschwistern und schmutzen, halten also die AHA-Regeln nicht ein - weil sie eben Kinder sind.

Von daher wäre eine Impfung sicherlich sinnvoll, wenn geeignete Impfstoffe in der richtigen Dosierung vorhanden sind.

Ich stimme aber der windsbraut0307 zu, dss es in erster Linie die Erwachsenen sind, die für einen Schutz sorgen müssen.

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Elon Musk

Elon Musk hat Ideen, Pläne, Phantasien und er beschäftigt sich auch mit der Zukunft. Damit verdient er zwar auch ein Schweinegeld, aber er inspiriert auch ein Stück weit.

Jeff Bezos verdient nur ein Schweinegeld und er überschwemmt das Land mit Lieferfahrzeugen und lässt Hunderttausende schlecht bezahlt für sich schuften.

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Andere Meinung

Die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht muss an die Möglichkeit gekoppelt sein, sich tatsächlich impfen zu lassen. Deswegen wird es Übergangsfristen geben. Eine Impfpflicht ist nach heutigem Stand auch erst ab Februar oder März vorgesehen.

Mit diesem Vorlauf hat jeder die Möglichkeit, sich zumindest die erste Impfung abzuholen. Wenn die Pflicht also in Kraft tritt, dürfte es keine Ausreden mehr geben.

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Zieh dich an so wie immer oder so, wie du in die Schule gehst.

Wichtig ist ein höflicher und netter Gruß und ein "hallo, ich bin der Musti, schön, dass ich Sie kennenlernen darf."

Versuche die Mutter ernst zu nehmen, auch wenn du nicht sofort mit ihr warm wirst. Aber vielleicht ist sie ja auch ein sehr offener Mensch. Lass dich einfach überraschen!

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Was du meinst, ist nicht die Probezeit, sondern Probearbeit. Dort kann man im Schnelldurchlauf einfach mal sehen, ob du dich grundsätzlich für den Job eignest, gerade wenn du da noch keiner Erfahrung hast.

  1. Ziehe dich richtig an, dem Laden angemessen, in dem du arbeitest. Achte auf gutes Schuhwerk! Service heißt laufen.
  2. Lächeln bei der Arbeit, vielleicht das eine oder andere nette Wort für die Kunden. Dabei darfst du dich auch entschuldigen, dass du neu im Geschäft bist.
  3. Wenn du etwas nicht weißt: "Moment, ich bin neu hier, ich erkundige mich schnell mal."
  4. Beim Bedienen: "Hallo oder Guten Tag, Danke, Bitte, Auf Wiedersehen oder Tschüss" - die Basics der Höflichkeit eben.
  5. Keine leeren Wege! Es gibt auf jedem Rückweg irgendwas irgendwo mitzunehmen.

Niemand erwartet Wunder von dir. Nur mit Menschen solltest du schon umgehen können.

Viel Spaß bei der Arbeit!

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Gefordert hat er wohl. Aber in der Sure 34 ist nicht hinterlegt, dass David das auch gemacht hat.

David dürfte wohl das Eisen und eiserne Waffen gekannt haben, aber das Knowhow für Kettenhemden hatte er nicht. Auch in der Bibel, die sich ja vielo intensiver mit diesem König beschäftigt, steht nichts von Kettenhemden.

Beim ersten militärischen Auftritt von David im Kampf gegen Goliath trägt dieser einen Schuppenpanzer, der zu dieser Zeit state of the art war. (1. Samuel, 17)

Das Kettenhemd brachten erst die Römer in die Gegend. Aber das konnte Mohammed vermutlich nicht wissen. Denn er hatte ja kein Wikipedia.

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Ihn es erzählen

Vor vier Tagen war es deine Stiefschwester, die dich spitz macht, heute ist es die Freundin deines Kumpels.

Also ich weiß nicht .....

Wenn es aber wahr sein sollte, dann sag es ihm, denn spätestens wenn seine Beziehung mal auseinandergeht, wird er es erfahren. Und sie wird auseinandergehen, wenn seine Freundin mit anderen Kerlen ins die Kiste springt.

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auch

Generell Sozialphobien würde ich zu den negativen Folgen der Vereinzelung in der modernen Welt der Jugend halten, die auch mit der virtuellen Hyperkommunikation zu tun hat. Mangelnder realer Kontakt lässt die Fähigkeiten schwinden, sich in Gruppen und in einer Gesellschaft selbstsicher zu bewegen. Auch Corona und die dadurch erzwungene Vereinsamung und Verdrängung in die virtuelle Welt haben daran einen enormen Anteil.

Bei selbst diagnostizierten Phobien bin ich da allerdings etwas vorsichtig. Denn sie können auch schnell als Ausrede dafür hergenommen werden, dass man den Arsch nicht hochkriegen will. Leben an sich ist eine Herausforderung, der man sich einfach stellen muss, weil es kaum Alternativen dazu gibt.

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Das Gesetz bzw. die zuständige Verordnung regelt den Zutritt zur Arbeit. Nicht Getestete haben keinen Zutritt. Daraus ergibt sich logischerweise dass der Test zu Arbeitsbeginn Gültigkeit haben muss.

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Was verspricht man sich von einem "durchschnittlichen" Menschen?

Keine Wunderdinge, wenn man weiß, dass man selber irgendwie auch immer nur durchschnittlich ist. Durchschnittlich aussehend, durchschnittlich intelligent, durchschnittlich eloquent.

Wenn dieser durchschnittliche Mensch dann auch noch recht nett und ein bisschen gescheit ist, ist er (sie) manchmal wesentlich attraktiver als Schönheiten.

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