Ich bezweifle ob jemand hier genau dort war .. ich bin aber viel unterwegs in der Welt und kann sagen ... so schlecht wie in Deutschland ist die Netzabdeckung nicht mal in den ärmsten Entwicklungsländern .. jedenfalls nicht in bewohnten Gebieten.

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Die Frage ist wohl weniger ob das Bier in Berlin 50 cent teurer oder billiger ist als in München .. sondern was ihr machen wollt.

Die Bundestagskuppel ist kostenlos zu besichtigen (aber nur nach Anmeldung im Internet) ... Musicals, Toprestaurants kosten halt. Nur rumlaufen und mit 3 Tages Touristenkarte ubahn fahren ist billig und auch interessant.

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Gibt es das typisch Deutsche?

Hallo erstmal.

Vor einem gutem halben Jahr war ich bei dem Auswahlgespräch des PPP von der Organisation Partnerhip International.

Hierbei geht es um ein Vollstipendium für ein Auslandsjahr in den USA.

Mir wurden mehrere Fragen gestellt, die ich natürlich “spontan” beantwortet habe.

Trotz das es am Ende nicht für mich gereicht hat, lasten einige Fragen noch immer schwer auf mir und ich frage mich ob man sie nicht etwas “schlauer” hätte beantworten können.

So habe ich auf die Frage, wie all meine Mitstreiter, ‘wenn euch jemand fragt ob ihr etwas typisch deutsches kochen könntet (ohne Rezept), was würdet ihr machen?’, mit Gerichten wie Sauerkraut, Frikadelle und Weißwurst geantwortet. Solch Fragen gab es viele.

Wie würdet ihr auf folgende Fragen antworten, um die Jury zu beeindrucken? Bitte mit Begründung. (Ja die Fragen wurden tatsächlich so gestellt, weswegen ich auch ein wenig überrascht war.)

-Ein Amerikaner fragt dich nach einem deutschen Gericht. Welches würdest du machen? Und wie würdest du es machen? ( ich musste tatsächlich erklären wie man Frikadellen macht)

-Was ist typisch deutsch?

-Du bist in einer Highschool und deine Mitschüler wollen etwas deutsches hören, was würdest du tun/machen? (In dem Moment wurde dann von anderen Bewerben ‘Alle meine Entchen’, das Lieblingslied von Wincent Weiss oder ein Gedicht von Theodor Heuss aufgesagt/Gesungen

-Welcher Staat wäre der Staat, in dem du am ehesten ein Jahr verbringen würdest und warum?

LG Leonie

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Erst mal was Grundsätzliches .. ich schreibe aus Erfahrung bei Assessemnt Centern, als Arbeitgebervertreter.

Es gibt keine richtigen Antworten !

Es kommt darauf an wie die Fragen beantwortet werden, und bewertet werden Persönlichkeitsmerkmale, ob alles zusammenpasst, authentisch klingt, ob man eine ausgereifte Persönlichkeit ist, auch über Fehler und Schwächen reden kann, oder nur verkrampft ist und zu allem ja sagt oder gefallen will.

Vorbereiten kann man sich schwer, nur einen Rat kann ich geben .. ehrlich sein, nichts vorspielen. Und sollte man sich Gedanken über den Auftraggeber des Tests gemacht haben. Wenn das die deutsche Bank ist, kommen linke Positionen nicht so gut. Wenn das die USA ist, wäre Russland nicht die optimale Antwort für das Traumland. Aber eine Antwort usa sollte auch Substanz haben .. eher Alaska oder Hawaii, eher Grossstadt oder Provinz. Man sollte sich also mit dem Thema schon intensiver auseinandergesetzt haben. Wenn ich einen solche Test machen würde, würe ich fragen ach der Nummer 2 (weil ja alle die in die usa wollen, vermutlich usa angeben), und diese Antwort genauer analysieren.

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Nein

Auch wenn ich Nein gestimmt habe .. es kann auch mit der Phobie von allem fremden zu tuen haben .. kann.

Aber Vorlieben können auch einfach Vorlieben sein. Schwule Männer würde ja auch niemand als Frauenfeindlich bezeichnen.

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Dürfte Durchschnitt sein.

Billigstangebote haben oft Nachteile .. Duschen kosten, der Schnäppchen preidt gilt nur bei Zahlung 3 Jahre im Voraus, keine Sauna, keine oder nur wenige Kurse.

Für 30 sollte man gute Kurse erwarten können, eine Sauna, Geräte auf dem neusten Stand.

Gibt man mehr aus, dann kann man mehr Kurse erwarten, incl yoga, Sauna mit Ruheraum oder Aussenanlage, vielleichtvein Schwimmbad, vielleicht spezielle Kurse wie Boxen oder Judo.

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Silber wird eher weniger verwendet, Neben Gold kommt auch Platin und Palladium zum Einsatz. Schmelzwert könnte so 20 Euro / Gramm betragen.

Beim Zahnarzt zahlt man aber geringfügig ( :-) ) mehr ...

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reines Silber verursacht normalerweise keine Allergien und ist auch fungizid, d.h. das Silberoxid hat eine desinfizierende Wirkung.

Daher vermute ich, dass es an der Qualität des Materials liegen könnte. Ist es 925ger (Sterling), ist es sicher dass es kein Silberersatz ist (Neusilber hat gar kein Silber und ist ziemlich problematisch bei Hautkontakt).

Man muss sich aber immer im Klaren sein, dass Piercings offene Wunden sind die man nie abheilen lässt. Also immer ein Einfallstor für Infektionen. Sauberkeit und hohe Anforderungen an das verwendete Material sollten eigentlich im eigenen Interesse sein. Ich würde abraten, Modeschmuck als Ohrringe zu verwenden, dann eben mit clips. Oder mit Steckern aus Edelstahl.

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333ger gibts gar nicht mehr, die niedrigste Legierung, die als Gold bezeichnet werden darf ist mittlerweile Au385

333 hat soviel Kupfer und andere Metalle, dass es abfärbt, und evtl Allergien auslöst. Und es wird schnell hässlich, wenn nicht regelmässig gereinigt. Darum würde sowas eher nicht kaufen ..

Silber läuft auch an, ausser wenn versiegelt oder galvanisch oxidiert (geschwärzt), aber das gehört bei Silber dazu, dass man es ab und zu reinigen muss. Abfärbendes Silber löst auch keine Allergien aus sonder hat sogar ein fungizide Wirkung. Und es kostet einen Bruchteil. Also ganz sicher die bessere Wahl gegenüber billig-Gold.

Weissgold ist teurer als Gelbgold, gibts auch nur in Legierungen ab 585, meistens sogar 750, und Legierungsbestandteil ist Palladium, das zur Zeit teurer als Gold ist. Das ist sicher etwas Edles, aber eine andere Preisklasse.

Alternative wäre Platin, zur Zeit viel billiger als Gold (war früher immer teurer, aktuell kostet Gold 1150 und Platin 750 Euro/Unze) .. Platin ist härter, also haltbarer als Gold und schwerer .. etwas dunkler (metallischer) in der Farbe als Weissgold. Aber sicher beim heutigen Preis eine edle Alternative. Schnäppchen wird man aber vergeblich suchen, da Pt in hohen Legierungen Pt920 oder Pt999 verarbeitet wird und ein Pt-Ring gleicher Dimension ca. 20% schwerer ist als ein Goldring.

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Rauchen am Arbeitsplatz trotz Nichtrauchergesetz?

Guten Morgen zusammen,

ich bin kein Jurist, aber ich habe für mich persönlich gelernt und abgespeichert, dass in Deutschland am Arbeitsplatz das Nichtrauchergesetz seit nunmehr vielen Jahren den Nichtraucher schützen soll, d.h. der Arbeitgeber muss / darf für Raucher einen seperaten Raum schaffen, z.B. draußen an der frischen Luft, wo sich Raucher austoben können.

Nun ist es so, dass bei uns im Betrieb eine gewisse Person, die zur Familie des Geschäftsführers gehört, in unserer Halle mehrfach entspannt ihre Zigaretten in geschlossenen Räumen raucht, weil sie sich zu schade ist bei Wind und Wetter die warmen Räumlichkeiten zu verlassen.

Mich stört das sehr, aber niemand darf ihr etwas sagen, weil sie zur Familie gehört. Nicht einmal der Chef anscheinend, obwohl er ein Schild vor kurzem aufgehangen hat, dass im Betrieb nicht geraucht werden darf.

Für mich ist das ohnehin hochgradig asozial und unprofessionell. Ich verurteile aber das Rauchen selbst nicht, obwohl ich strikter Nichtraucher bin.

Wie sieht es denn rechtlich aus? Ich meine, das Gesetz gibt es ja nicht umsonst. Dürfte sie theoretisch trotzdem rauchen, wenn der Chef das inoffiziell erlauben würde?

Oder könnte ich, auch wenn ich mich unbeliebt machen würde, was ich mittlerweile in Kauf nehmen würde, auf das Nichtrauchergesetz plädieren und die Dame sowohl den Chef bitten, das Rauchen zu unterlassen? Kann ich mich rechtlich also auf das Nichtrauchergesetz als gewöhnlicher Angestellter stützen, um mich vor dem Passivrauchen zu schützen?

Danke!

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https://www.arbeitsrechte.de/rauchverbot-am-arbeitsplatz/

ich habe volles Verständnis für den Ärger, ich erinnere mich noch an die Zeiten, wo es keinen Nichtraucherschutz gab. So ein Verhalten wie beschrieben finde ich auch arrogant und asozial. Vermitteln könnte vielleicht der Betriebsrat. Ich hatte auch so Fälle, da hatten wir zwar ein Büro, indem nicht geraucht werden durfte, aber wenn es spät wurde, dann kam der kettenrauchende Chef, und bot dem ebenfalls rauchenden Kollegen Fluppen an, wenn sonst keiner mehr anwesend war. Nichts ekligeres als dann am nächsten Tag morgens ins Büro zu kommen.

Oder der kettenrauchende Chef bestellte einen in sein Büro, und rauchte natürlich nicht in meiner Gegenwart, drückte die Zigarette aus, wenn ich reinkam in die stinkende Räucherbude.

Das deutsche Arbeitsrecht sieht aber kein absolutes Rauchverbot in Betrieben vor, nur das Recht auf einen rauchfreien Arbeitsplatz.

Eine Halle ist aber kein kleines Büro, da dürfte es schwer zu argumentieren sein, dass man selber beeinträchtigt ist. Generelle Verbote sind Hausrecht des Arbeitgebers, wenn er sich nicht dran hält, kann man wohl eher nichts dagegen machen.

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die Bedingungen sind sehr streng, das Unternehmen dass dich anfordert muss nachweisen, dass du eine besondere Qualifikation hast die in den USA gefragt ist und dort keine Arbeitsplätze wegnimmt.

Ohne Studium geht wohl wenig, oder zumindest abgeschlossene Lehre oder Meister in einem dort gefragten Fach.

Und zur Greencard führt das noch lange nicht, nach einem Jahr muss man zurück.

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wenn Schrauben richtig festgerostet sind, hat alles Ölen und Klopfen wenig Sinn.

Auch anbohren und solche Ausdreher im Linkswinde rein führt oft nur dazu, dass der Ausdreher dann auch noch abbricht.

Also hilft im Zweifel nur: richtig ausbohren und ein Gewinde eine Nummer grösser rein, wenn genug Material da ist. Und dann Inbus oder Torx in VA verbauen. Oder wenn man die die nächsten 30 Jahre (:-) nicht mehr lösen muss: Blindnieten.

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Wo beginnt für euch Homophobie?

Als homophob wird so vieles bezeichnet....aber wo fängt das an? Ist man homophob, wenn man gegen die Ehe für alle ist? Ist man homophob, wenn man die LGBTQ-Lobby nicht gut heißt? Oder ist man homophob, wenn man jemanden aufgrund seiner sexuellen Orientierung benachteiligt?

Ich finde, sobald man sich kritisch dazu äußert oder nicht alles, was so passiert, gut heißt, wird man so schnell als homophob bezeichnet. Da bekommt man gleich den Stempel aufgedrückt. Ich finde auch die Bezeichnung "Homophobie" viel zu krass: Menschenfurcht. Nur weil ich der Meinung bin, dass eine Ehe nur zwischen Mann und Frau geschlossen werden sollte, habe ich doch keine Angst vor Menschen, die das anders sehen.

Ich habe nichts gegen Homosexuelle, ich kenne sogar einige und mag sie auch. Ich finde auch nicht, dass sie zwangstherapiert werden sollen oder so. Ganz zu schweigen davon, dass man sie aufgrund ihrer sexuellen Orientierung verfolgt oder tötet wie das in islamischen Ländern der Fall ist. Aber ich finde die Hau-drauf-Mentalität zum Kotzen, jeder der den Entwicklungen der letzten Jahre kritisch bis ablehnend gegenübersteht, wird nicht nur als homophob bezeichnet, sondern auch mundtot (oder fertig) gemacht. Das ist auch Diskriminierung. Warum können so viele Linksliberale nicht akzeptieren, dass es Menschen gibt, die ihre Meinung und Weltanschauung nicht teilen? Es müssen nicht alle die Ehe für alle gutheißen, ich kann das tolerieren, weil die große Mehrheit das will. Ich kann damit leben, dass ich einer Minderheit angehöre, die das anders sieht.

Der Staat sollte auch weltanschaulich neutral sein, ich kann niemanden zwingen, meine christlichen Werte zu teilen. Von daher, wenn die Ehe für alle durchgeht, dann soll es eben so sein. Ich kann auch nichts dagegen machen, wenn sich jemand entscheidet, das andere Geschlecht anzunehmen. Wenn es die Person glücklich macht, dann soll sie es machen. Ich würde der Person mit genauso viel Respekt begegnen wie jedem anderen auch.

Wo fängt für euch Homophobie an?

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ich denke, wenn man solche Frage stellt ..

Was steht denn in der Frage: jede Menge Selbstverständlichkeiten

und dass du den Umgang mit Homosexualität so "hinnimmst" ..

Das deutet auch eine Einstellung hin, die "es" jedenfalls nicht als normal ansieht.

Und dann schreibst du was von LGBTQ-Lobby .. sowas könnte höchsten von einem AfD Provinzpolitiker stammen ...

Und ja, das Christentum, zumindest die katholische Kirche und deren Chef, sind auch homophob.

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Selber Bauen lohnt wohl eher in der höheren Preisklasse, und da auch nicht unbedingt finanziell, sondern weil man alles so gestalten kann wie man will.

Oder wenn Bauen selber anpacken heisst und nicht "bauen lassen" .. wer also handwerklich was drauf hat und Eigenleistung reinsteckt .. für den hat das natürlich Vorteile.

Oder wenn man ein Grundstück schon besitzt.

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lassen wir die Antworten weg, nach denen derjenige benachteiligt ist, der schlechter ausgebildet ist, kein gutes Deutsch spricht, oder seine Religon (Kopftuch) oder Einstellung (Punk mit Eisen im Gesicht) "vor sich her trägt"

Also vernünftige Erscheinung, passende Ausbildung, kein breiter sächsicher Akzent :-)

aber dunkelhäutig oder nordafrikanisch aussieht.

Dann sollte er keine Nachteile bei Job- oder Wohnungssuche haben.

Aber ich denke, dass genau das nicht der Fall ist .. am besten dürfte es sein in Behörden oder grossen Konzernen. Aber ansonsten ist es wohl eine Wunschvorstellung, dass es keine Vorurteile gibt, oder dass nur die 11% Wähler der Rechtspopulisten sowas wie Vorurteile haben.

Nein, man kann zwar Karriere machen in Industrie (Zetsche), Politik (Tarek Al-Wazir, Cem Özdemir), oder Fernsehen (Dunja Hylali) und viele Beispiele mehr.

Aber von den Promis oder hochqualifizierten abgesehen, denke ich es ist einfach Fakt, dass es Benachteiligungen gibt, auch bei gleichen Voraussetzungen - z.B. bei der Wohnungssuche.

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Es gibt Kredite die vom Staat für Existenzgründer subventioniert werden.

Einfach so gibts sowas aber auch nicht, den muss man beantragen, und nachweisen, was man damit machen will. Das Wichtigste ist immer der Businessplan, der aufzeigt, dass man mit der Geschäftsidee Geld verdienen kann, der auch aufzeigt, was schief gehen kann, wer die Wettbewerber sind, welche Qualifikation man selber hat.

Ganz ohne Reserven oder sonstiges Einkommen wird auch das nicht klappen. Niemand finanziert eine Existenzgründung, wenn der Gründer zunächst seinen Lebensunterhalt per Kredit finanzieren muss.

Also es muss was dahinterstehen: Investition in Material, Maschinen, Werbung .. und ein realistischer Plan, wie man den Kredit zurückzahlen kann ...

Alternative: Du findest einen Investor, der Dir kein Geld leiht, sondern sich am Unternehmen beteiligt.

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mein Eindruck (ich war 2016 da) .. ist, dass es sehr wohl eine grosse Unzufriedenheit gibt, besondern weile sich die wirtschaftliche Situation verschlechtert, hohe Inflation, steigende Spritpreise (unter dem Ajatolla konnte man kostenlos tanken !!!). Aber auch wenn vieles lockerer geworden ist im Vergleich zu den ersten Jahren nach der Revolution, darf man nicht vergessen, dass es eine autoritäre Diktatur ist.

Die Bürger können zwar wählen, aber der Revolutionsrat muss die Kandidaten zulassen. So hat man in den letzten Jahren eher die moderaten Politiker gewählt und Stück für Stück mehr Freiheiten gewonnen. Im täglichen Leben und Strassenbild spielt die Religionspolizei keine grosse Rolle mehr. Aber niemand würde sich trauen, gegen den Staat auf die Strasse zu gehen.

Die Iraner sind wohl Meister darin, sich die kleinen Freiheiten zu nehmen, die möglich sind, ohne mit "dem System" in Konflikt zu geraten.

Und die Führungselite sind wohl auch keine strenggläubigen Überzeugungstäter, sie beherrschen das Land auch wirtschaftlich, ihnen gehört die Ölproduktion, der Machterhalt hat da wohl auch ganz triviale Gründe.

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