Ich habe eine Vermutung, vielleicht kannst du damit etwas anfangen. Ich zähle mal auf, was mir spontan einfällt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und zeitliche Reihenfolge:

Das Wegemotiv als Vorbild hast du bereits im Alten Testament, in dem eine Reihe von Darstellungen in einer Wegbeschreibung gegliedert sind:

Grundmotiv: Der Auszug aus Ägypten und die Wüstenwanderung als Heilsweg des Volkes Israel.

Andere Wege: Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies, Weg Abrahams im Auftrag Gottes, Weg bei der Opferung Isaaks, Weg des Elias als Flucht, Weg des Tobit, Weg der Ruth, Weg der Juden in die Babylonische Gefangenschaft und Rückkehr nach Jerusalem.....

Alles Wegbeschreibungen!

Ähnliches findest du im Neuen Testament:

Weg Marias zu Elisabeth, Weg von Maria und Joseph nach Bethlehem, Flucht nach Ägypten, Weg nach Jerusalem zur Darstellung im Tempel, Weg des 12jährigen Jesus in den Tempel, Suche und Rückweg, Weg Jesu zur Versuchung in die Wüste, viele Wege von Ort zu Ort in Galiläa und Judäa, Weg des triumphierenden Jesus in die Stadt Jerusalem (Hosanna dem Sohn Davids...), Kreuzweg, Gang der Frauen zum Grab, WEeg nach Emmaus.....

Ich glaube, das reicht erst mal um darzustellen, dass viele Dinge im Neuen Testament nach dem Muster einer Wegbeschreibung ablaufen.

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Der erste Satz dürfte von dir falsch wiedergegeben sein. Ich vermute: Die Gnade Gottes muss man sich nicht durch Umkehr und Buße verdienen: Sie wird dem Menschen geschenkt.

Zur Interpretation:

Wer umkehrt und Buße tut, kann sich auf die Zusage verlassen, dass er von Gott her Gnade verdient. Aber er verdient sie sich nicht selbst. Mit Gott kann ich keine Geschäfte abschließen.

Zum zweiten Satz: Es gibt Gebote, Verbote und Verhaltensregeln. Die können zwar wichtig sein. Aber das Christentum ist nicht in erster Linie ein Moral- und Gesetzessystem, sondern der Akzent des Christentums liegt auf der Botschaft Jesu, dass Gott uns bedingungslos liebt. Das hat er nicht nur gepredigt, sondern gelebt bis zum Kreuz. Wenn jemand diese Botschaft annimmt und glaubt, ändert sich sein Leben radikal. Mit dieser Grundlage hat er die Möglichkeit, auch andere Akzente zu setzen und gelassener zu lieben.

Und das führt zum dritten Satz als Folgerung.

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Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW – SchulG) vom 15. Februar 2005 (GV. NRW. S. 102)

§ 53Erzieherische Einwirkungen, Ordnungsmaßnahmen

(1) Erzieherische Einwirkungen und Ordnungsmaßnahmen dienen der geordneten Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule sowie dem Schutz von Personen und Sachen. Sie können angewendet werden, wenn eine Schülerin oder ein Schüler Pflichten verletzt. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ist zu beachten. Ordnungsmaßnahmen sind nur zulässig, wenn erzieherische Einwirkungen nicht ausreichen. Einwirkungen gegen mehrere Schülerinnen und Schüler sind nur zulässig, wenn das Fehlverhalten jeder oder jedem Einzelnen zuzurechnen ist.

Was du unternehmen kannst: Du druckst dir diese Info aus, gibst sie deinem Vater, der sich darüber mal mit dem Lehrer unterhalten soll.

Was das Mobben angeht: Dazu kann man nichts sagen, wenn man nicht weiß, wie sich das äußert.

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Das wäre dann eine Doktorarbeit.

Was für meine Begriffe zu beachten ist:

Man kann formal unterscheiden zwischen Freiheit von etwas und Freiheit zu etwas. Und: Freiheit ohne Verantwortung ist Willkür.

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Ja! Das ist aber auch! Unglaublich, was die (und du als 17jähriger) sich herausnehmen. Das bringt das ganze Weltgefüge durcheinander.

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Faustregel: Wenn man genau beschreiben kann, an welcher Stelle es schmerzt, dann ist es nicht das Herz.

Es könnte also ein orthopädisches Problem sein: Verspannung an den Gelenkstellen Brustbein/Rippen.

....aber ich bin kein Arzt, daher nur Vermutung!

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Grammatisch richtig ist beides. Aber unklar sind beide Sätze.

Inhaltlich bedeutet der erste Satz auch, dass die gesamte Teilnehmergruppe nur ein Handy gemeinsam hat, der zweite Satz auch, dass da jemand mehrere Handys hat.

Der Einfach halber anders formulieren: z.B. Es sind alle Handys abzugeben.

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Mach was anderes!

Tu was für deine Figur: Statt Seufzen (verbraucht kaum Kalorien) setzt du dich gerade hin, betätigst deine Muskulatur, indem du den rechten (ein anderes Mal den linken) Arm in die Höhe streckst, dazu den Zeigefinger.

Selbstverständlich hast du dir eine treffende Antwort zum Sachthema überlegt, bevor du drankommst.

Das dann pro Stunde etwa zehnmal. Da langweilst du dich bestimmt nicht mehr.

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Das erinnert mich an den Vater, der zu seinem Sohn sagt: "Du musst jetzt mal was Eigenständiges ganz alleine leisten und ich zeige dir jetzt, wie das geht!

Merkst du den Widerspruch?

Versetze dich mal in die Rolle deines Vaters und überlege: Wieso macht er das?

Wenn dir nichts einfällt: Frag ihn mal.

Vieleicht ist das seine Art, dir helfen zu wollen, weil er denkt: Mein Sohn solls mal besser haben als ich.

(Besonders gut scheint es ihm ja nicht zu gehen, sonst wäre er nicht jeden Tag zu der Zeit zu Hause, in der du deine Hausarbeiten machst?)

Was sagt deine Mutter dazu?

Vielleicht kannst du mit ihm eine Art Vertrag machen: Du vereinbarst, dass du zwei Stunden ungestört arbeiten kannst (dann hast du deine Ruhe, du musst aber auch arbeiten!) und er kann sich dann alles ansehen.

Und dann frag ihn auch mal nach Hilfe in den anderen Fächern! Und frag ihn, wie umständlich das denn ist, die Türe zu reparieren.

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Ab wann gilt es als Belästigung (Schule)?

Hallo,

Ich hatte heute nach Beschwerden bei meiner Vertrauenslehrerin über meinen Lehrer wegen abwertenden und auch rassistischen Kommentaren ein Gespräch mit ihm. Vor diesem Gespräch habe ich mich schon lange gefürchtet, weil nunmal meine Note eine Rolle fürs Abitur spielt. Nun im Gespräch konnte er mir erstmals nicht wirklich in die Augen schauen und mir ist aufgefallen, dass er bei seinen Antworten mir abgewichen ist. Er war der Meinung, dass seine Redensart normal wäre und er nunmal nicht der selben Meinung ist wie ich. Das kann ja erstmals auch so sein. Jedenfalls wurd mir während dem Gespräch klar, dass egal was ich sage alles irgendwie missverstanden und abhewehrt wird ohne auf eine Lösung einzugehen. Langsam fühlte ich mich also auch schon unwohl. Letzendlich soll ich ab jetzt jedesmal nach dem Unterricht eine kleine Rückmeldung abgeben. Ich setze ein Lächeln auf und gab mich mit dem erstmals zufrieden. Sein Kommentar dazu war direkt: " Sie haben doch ein schönes Lächeln, sie sollten öfters Lächeln. Da sehen ihre Augen ja ganz anders aus und werden hervorgehoben. Ich konnte nichts dazu sagen. Er hat dann weiter geredet und meint auch noch, dass es gut ist, dass ich mich in eine andere Reihe gesetzt habe. Wo nichtd schlimm dran ist, er meinte ja nur, dass ich so so besser mitmache. Bis er sagte schülerin und schülerin sind ihm ja auch ganz sympathisch, aber och nein verstehen Sie das jetzt nicht falsch. Dazu kam noch am Ende ein Kommentar dazu, dass er immer zu dieser Zeit auch nachhause muss und Zeit hat. Alles war einfach so unpassend, verwirrend und einfach wiederlich. Ich weiß nun nicht ob das alles schon an Belästigung grenzt aber auch wenn nicht habe ich mich total unwohl gefühlt und konnte kurz nachdem ich raus war nicht aufhören zu weinen, weil alles nur schlimmer geworden ist und ich einfach schockiert war.

Was sagt ihr dazu? Ich bin verzweifelt, ich will einfach den Kurs wechseln, aber habe totale Angst mit irgendeinem Lehrer darüber zu reden.

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Als Schüler fühlt man sich automatisch in der schwächeren Position. Daher war es schon gut, dass du dich erst mal an die Vertrauenslehrerin gewendet hast.

Für mich ist es hier schwierig nachzuvollziehen, inwiefern der Lehrer sich unkorrekt äußert, denn wenn du hier entsprechende Formulierungen hineinschreibst, riskierst du, dass das von der "Redaktion" hier nicht zugelassen wird.

Vorschlag (kannst du machen oder auch nicht, aber so als Überlegung):

Zwei Möglichkeiten:

  • Du schluckst das alles einfach und gibst klein bei nach dem Motto: Bevor du jemanden anboxst, guck dir erst seine Muskeln an.
  • Du machst dir einen Sport daraus zu kämpfen. DANN:

Du notierst dir wörtlich die entsprechenden Formulierungen mit Datum und vereinbarst einen neuen Gesprächstermin zusammen mit der Vertrauenslehrerin und mit Angabe des "Themas".

Das hat zwei Vorteile: Du hast eine Zeugin, und er kann nicht sagen, dass er jetzt nach Hause muss.

Die Äußerungen mit dem Lächeln sind für einen Lehrer unpassend. Die notierst du auch und wiederholst das im Beisein der Vertrauenslehrerin.

Falls du noch nicht volljährig bist, würde ich auch einen Elternteil mitnehmen.

Du brauchst übrigens keine Angst wegen der Zensur zu haben. Erstens richtet sich die nach Leistung, zweitens sind Lehrer eher geneigt, Schülern, mit denen sie Schwierigkeiten haben im Zweifelsfall die bessere Zensur zu geben, damit man ihnen keine Ungerechtigkeit vorwerfen kann.

Zum Schluss: Die Sache mit der regelmäßigen Rückmeldung würde ich ablehnen. Das ist ein beliebter Trick, um jemanden mundtot zu machen.

Beispiel: Wenn da in der Elternversammlung ein Mitglied ist, der den Klassenpflegschaftsvorsitzenden ständig auf Verfahrensvorschriften der Schulmitwirkung hinweist, der wird dann machmal vom Vorsitzenden aufgefordert: "Das ist sehr wichtig, dass alles korrekt läuft. Bitte weisen sie mich jedesmal sofort darauf hin, wenn....." Und der Betreffende gibt entweder auf oder achtet nicht mehr auf die Sache, weil er den Kopf woanders hat.

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Ab wann gilt es als Belästigung (Schule)?

Hallo,

Ich hatte heute nach Beschwerden bei meiner Vertrauenslehrerin über meinen Lehrer wegen abwertenden und auch rassistischen Kommentaren ein Gespräch mit ihm. Vor diesem Gespräch habe ich mich schon lange gefürchtet, weil nunmal meine Note eine Rolle fürs Abitur spielt. Nun im Gespräch konnte er mir erstmals nicht wirklich in die Augen schauen und mir ist aufgefallen, dass er bei seinen Antworten mir abgewichen ist. Er war der Meinung, dass seine Redensart normal wäre und er nunmal nicht der selben Meinung ist wie ich. Das kann ja erstmals auch so sein. Jedenfalls wurd mir während dem Gespräch klar, dass egal was ich sage alles irgendwie missverstanden und abhewehrt wird ohne auf eine Lösung einzugehen. Langsam fühlte ich mich also auch schon unwohl. Letzendlich soll ich ab jetzt jedesmal nach dem Unterricht eine kleine Rückmeldung abgeben. Ich setze ein Lächeln auf und gab mich mit dem erstmals zufrieden. Sein Kommentar dazu war direkt: " Sie haben doch ein schönes Lächeln, sie sollten öfters Lächeln. Da sehen ihre Augen ja ganz anders aus und werden hervorgehoben. Ich konnte nichts dazu sagen. Er hat dann weiter geredet und meint auch noch, dass es gut ist, dass ich mich in eine andere Reihe gesetzt habe. Wo nichtd schlimm dran ist, er meinte ja nur, dass ich so so besser mitmache. Bis er sagte schülerin und schülerin sind ihm ja auch ganz sympathisch, aber och nein verstehen Sie das jetzt nicht falsch. Dazu kam noch am Ende ein Kommentar dazu, dass er immer zu dieser Zeit auch nachhause muss und Zeit hat. Alles war einfach so unpassend, verwirrend und einfach wiederlich. Ich weiß nun nicht ob das alles schon an Belästigung grenzt aber auch wenn nicht habe ich mich total unwohl gefühlt und konnte kurz nachdem ich raus war nicht aufhören zu weinen, weil alles nur schlimmer geworden ist und ich einfach schockiert war.

Was sagt ihr dazu? Ich bin verzweifelt, ich will einfach den Kurs wechseln, aber habe totale Angst mit irgendeinem Lehrer darüber zu reden.

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Als Schüler fühlt man sich automatisch in der schwächeren Position. Daher war es schon gut, dass du dich erst mal an die Vertrauenslehrerin gewendet hast.

Für mich ist es hier schwieirg nachzuvollziehen, inwiefern der Lehrer sich unkorrekt äußert, denn wenn du hier entsprechende Formulierungen hineinschreibst, riskierst du, dass das von der "Redaktion" hier nicht zugelassen wird.

Vorschlag: Du notierst dir wörtlich die entsprechenden Formulierungen mit Datum und vereinbarst einen neuen Gesprächstermin zusammen mit der Vertrauenslehrerin und mit Angabe des "Themas".

Das hat zwei Vorteile: Du hast eine Zeugin, und er kann nicht sagen, dass er jetzt nach Hause muss.

Die Äußerungen mit dem Lächeln sind für einen Lehrer unpassend. Die notierst du auch und wiederholst das im Beisein der Vertrauenslehrerin.

Falls du noch nicht volljährig bist, würde ich auch einen Elternteil mitnehmen.

Du brauchst übrigens keine Angst wegen der Zensur zu haben. Erstens richtet sich die nach Leistung, zweitens sind Lehrer eher geneigt, Schülern, mit denen sie Schwierigkeiten haben im Zweifelsfall die bessere zensur zu geben, damit main ihnenkeine Ungerechtigkeit vorwerfen kann.

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Solange du unter 18 bist, bleibt das der Schule überlassen, wie sie das Handhabt.

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Nein

Mit meiner Antwort unten habe ich mich vergallopiert. Deine Lösung ist also jetzt richtig:

Wenn du beide Ausdrücke ausmultiplizierst:

a² + 2ab + b² – (a² + ab –ab +b²)

dann in den Klammern zusammenfasst:

= a² + 2ab + b² – (a² - 2ab + b²)

dann die Klammer auflöst:

= a² + 2ab + b² – a² + 2ab - b²

dann streichen, was wegfällt, gibt das:

= 2ab + 2ab

= 4ab

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Nein

Wenn du beide Ausdrücke ausmultiplizierst:

a² + 2ab + b² – (a² + ab –ab +b²)

dann in den Klammern zusammenfasst:

= a² + 2ab + b² – (a² + b²)

dann die Klammer auflöst:

= a² + 2ab + b² – a² - b²

dann streichen, was wegfällt, gibt das:

= 2ab

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Hier noch einige Anregungen zur Überlegung - vielleicht könnt ihr damit etwas anfangen:

Habt ihr die Nachricht per E-Mail oder per Post an eure Adresse bekommen?

Bei E-Mail würde ich überhaupt nicht reagieren, bei Post aber schon.

Nach dem, was ich gelesen habe, hat dein Vater anscheinend gar keinen Vertrag. Das heißt auch, dass er bisher nie etwas bezahlt hatte (?). Das müsstet ihr erst mal für euch feststellen.

Wenn er jetzt aber schriftlich storniert, dann würde er ja bestätigen, dass ein Vertrag besteht. Sonst könnte man ja nicht stornieren.

Vorschlag: Kein Telefonat, kein Fax, keine E-Mail, sondern Brief per Post mit Einschreiben:

Man solle eine Kopie des Vertrages mit der Unterschift zur Kontrolle zusenden. Außerdem wolltet ihr eine Information und einen Nachweis, über welchen Zeitraum schon bezahlt ist. Danach werde man sich wieder melden.

Wenn dann keine Kopie kommt oder überhaupt keine Reaktion, ein Erinnerungschreiben hinterherschicken.

Wenn eine Kopie kommt, aus der ersichtlich ist, dass ein Vertrag besteht, dann wird dein Vater wohl zahlen müssen, denn dann hätte er den Wohnungswechsel ja auch anderen mitteilen müssen.

Du schreibst: Die Zeitschrift ging "wohl" als...zurück. Das ist also noch unklar. Könnte ja auch sein, dass sie der neue Wohnungsinhaber stillschweigend genommen hat.

Zum Schluss: Kündigung des Vertrages mit der Formulierung: "....zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Ich bitte um eine Bestätigung der Kündigung."

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Früher (ich bin möglicherweise nicht mehr auf dem aktuellen Stand, aber vielleicht geht das noch) konnte man als Verwendungsnachweis angeben, man habe das Geld innerhalb der Familie (Bruder, Schwester, Eltern,....) für ein privat gewährtes Darlehen zurückgezahlt, mit dem bestimmte Renovierungen finanziert worden sind.

Du müsstest also einen Familienangehörigen haben, der damit einverstanden ist, dass du seinen Namen angibts, und irgendeine Renovierung in den letzten Jahren nachweisen.

Außerdem habe ich eine Seite gefunden, die möglicherweise noch Infos bietet:

https://bausparvertrag.com/wohnwirtschaftliche-verwendung/

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Jetzt ist noch Sprechstunde. Hingehen, Überweisung zum Krankenhaus, wenn der Arzt keine Rötgenmöglichkeit hat.

Könnte ein Radiusbruch sein.

Aus: https://www.onmeda.de/krankheiten/radiusfraktur.html

Eine Radiusfraktur (Speichenbruch) entsteht häufig, wenn man versucht, sich bei einem Sturz mit der Hand abzufangen. Meistens bricht die Speiche (Radius) nahe am Handgelenk. Diese sogenannte distale Radiusfraktur ist die häufigste Fraktur des Menschen überhaupt.

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Für Jugendliche ohne Berufsausbildungsverhältnis dauert die Schulpflicht bis zum Ablauf des Schuljahres, in dem die Schülerin oder der Schüler das 18. Lebensjahr vollendet. Für Jugendliche mit Berufsausbildungsverhältnis dauert die Schulpflicht so lange, wie ein Berufsausbildungsverhältnis besteht, das vor Vollendung des 21. Lebensjahres begonnen worden ist.

Quelle (andere Bundesländer dann ähnlich):

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulrecht/FAQ-Schulrecht/FAQ-Schulrecht-Unterricht/Schulpflicht/FAQ1/index.html

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