4 - 5 Säcke à 40 kg müssten reichen, wenn Du dick verputzt.

Der Untergrund muss natürlich tragfähig sein (lose Teile, Schmutz, usw. entfernen). Falls Fugen in der Mauer noch nicht richtig verfüllt sind, würde ich das als erstes tun (z.B. mit Beton- Mörtel). - Damit hättest Du dann mal eine halbwegs ebene Fläche.

Dann wird mit sauberem Wasser die Wand gut vorgenässt (insbesondere bei "saugenden Untergründen"). Wenn Du ganz sicher sein willst, dass der Putz auch ideal hält, kannst Du auch z.B. Tiefgrund nehmen und damit die Wand vorstreichen. Darauf haftet der Putz dann besser.

Und jetzt zum Putzen: Unter Umständen kann man auch mit Betonmörtel als Unterputz verwenden. Am einfachsten geht es mit Haftputz oder Rotband (z.B. von Knauf) als Unterputz. Damit das gerade wird, kann man spezielle Putzschienen benutzen, die man so an die Wand anbringt, dass man sich an deren Tiefe für die Tiefe des Putzes, den man dann aufbringt, orientieren kann.  - Das vereinfacht das genaue Arbeiten.

Manche filzen mit einer Filz- Scheibe den Haft- Putz im angetrockneten (aber noch nicht durchgetrockneten!) Zustand dann noch, damit die Oberfläche feiner wird. Manche belassen so dann auch die Wand. Austrocknen lassen!

Andere nehmen dann noch einen Feinputz oder z.B. Struktur- oder Edelputz, und tragen den noch auf den Unterputz auf. Aber: vorher GRUNDIEREN! (z.B. mit Tiefgrund). - Denn sonst hält der Feinputz darüber evtl. nicht!

Ich habe immer beim Putzen einer Wand unten rechts angefangen, und mich dann nach oben gearbeitet. Also immer von unten nach oben den Putz ziehen; dann weiter nach links gehen und wieder nach oben ziehen. Als Auftrage- WErkzeug habe ich meist eine Traufel (= Glättkelle) verwendet; wenn ich schneller sein wollte, habe ich eine (besonders lange) "Schweizer Glättkelle" verwendet (z.B. von "Knauf" - die sind stabil, solide und nicht teuer). - Damit dann mit gleichmäßigem, kräftigen Druck den Putz aufgezogen. - Immer von unten nach oben; nach einer WEile kannst Du dann auch in Bögen von unten nach links oben ziehen. Der Putz muss gut an der Wand anliegen; möglichst keine Lücken/ Löcher darunter lassen.

Du  kannst Dir dazu auch ein paar Videos im Internet ansehen, wie die Profis das machen.

...zur Antwort

Wahrscheinlich geht schon ganz normaler Feinputz. Es gibt aber auch verschieden feine Feinputze und Spezialputze.

Evtl. solltest Du die alten Wandflächen vorher grundieren. Dann kannst Du ja noch mal drüber putzen mit feinem Putz, wenn Du willst. Um die Oberfläche noch feiner zu machen, kannst Du den neuen Feinputz, sobald er leicht angetrocknet ist, noch mal z.B. mit einem Schwammgummi- Reibebrett nachreiben. - Dadurch wird die Oberfläche noch feiner.

Dann kannst Du Farbe streichen.

...zur Antwort

Da ist wahrscheinlich der ganz normale Feinputz drauf! Klar kann man das streichen! - Warum nicht?!

Wenn ich mich recht erinnere an damals, haben wir das damals öfter mal mit einer speziellen (?) Farbe gestrichen. Es kommt jedenfalls SEHR oft vor, dass Leute Zimmer in ihrem Haus nicht tapezieren, sondern nur streichen!

Vermutlich kann man das sogar mit einer ganz normalen Wandfarbe für den Innenbereich machen. Grundsätzlich.

Wenn Du Dir Sorgen wegen der glatten Optik an der Wand machst: da gibt es natürlcih auch sehr feine Spachtel, womit Du da mit der Kelle drüberstreichen kannst. Aber wenn Du keine Ahnung hast oder keine Erfahrung, dann lass es lieber gleich sein. Ist nämlich nicht einfach, eine sehr gerade Wand hinzukriegen, wenn man da selbst Putz aufzieht! (normalerweise kriegt man das selbst nie so super- gerade hin; kann daher evtl. schiefer werden als vorher die Wand, bzw. ungleichmäßiger).

Ansosnten: Was ist das Risiko? Probier es aus! - Dabei lernt man immer!

...zur Antwort

Die sind alle noch AKTUELL - und auch vernünftig! Selbst wenn man sonst kein sehr überzeugter, bzw. praktizierender Christ ist. Wenn man Christ ist, kann man sich nach wie vor mit diesen Geboten identifizieren, bzw. sollte es tun! Warum auch nicht? Sind doch alle nachvollziehbar, oder?

Im Übrigen richten sich diese 10 Gebote nur an CHRISTEN! (bzw. auch an Juden). Und in diesem Fall dürfte es ja wohl nicht so ein großes Problem sein, diese Gesetze zu verstehen, oder?

- Dass es dann nur 1 Gott gibt, ist ja wohl klar (1. Gebot);

- 2. GEBOT: dass man den Namen des Herrn ehren soll, ist doch im Sinne der Religion logisch, oder?; man missbraucht nicht die Religion z.B. für die Rechtfertigung "niederer Beweggründe", als "Mittel zum Zweck"; o.Ä.

(3. Gebot); den Feiertag sollte man heiligen; macht ja auch Sinn, weil für die Gesundheit wichtig; man soll sich ausruhen, bzw. dann Gottesdienst tun, anstatt immer nur zu arbeiten, bzw. für den Arbeitgeber zur Verfügung zu stehen; auch der Mächtige oder Arbeitgeber hat sich daran zu halten; es ist eine Ehrenbezeugung gegnüber der Religion,. bzw. Gott; denn der Feiertag ist für Gott (bzw. auch den Menschen- nach Jesus Christus) da; - allerdings hält sich da kaum noch Jemand (?) dran; im Sinne der Religion wird jedenfalls kaum noch "der Feiertag geheiligt"; aber Feiertage machen ja grundsätzlich Sinn; auch wenn nach der Religion ursprünglich anders gemeint als wie heute praktiziert; tatsächlich ist der Feiertag von den Menschen i.d.R. (außer von Arbeitgebern) geschätzt; er kommt dem Menschen (und nicht nur dem "Arbeitstier") zugute.

4.) Dass man seine Eltern ehren soll, ist doch auch klar, oder? - man ist von ihnen schließlich ja auch abhängig und macht ihnen nicht noch das Leben schwer; aus einem Zeitverständnis auch verstanden, in denen es patriarchallisch zuging, und die Eltern selbstverständlich eine Autorität darstellten - auch wenn sich da heutzutage viele pubertierende Jugendliche nicht mehr dran halten; allerdigns sollte man da heute differenzieren, denn nicht alle Eltern verdienen es, Eltern im Sinne dieses "4. Gebotes" zu sein (Missbrauch oder Misshandlung der eigenen Kindern ist ja durchaus Realität; also Eltern, die ihre Autorität ausnutzen); aber grundsätzlich sollten vor allem die jüngeren (Kinder) sich daran halten; die Eltern tun i.d.R viel für Einen, geben EInem Schutz, usw.; daher sollte man ihnen das Leben nicht zu schwer machen; und auch bei (verständlichen) Meinungsverschiedenheiten nicht diese grundsätzlich ablehnen, oder schlecht über diese reden, sie verachten, o.Ä. (4. Gebot). Auch das Gesetz sieht ja schließlich vor, dass "Eltern für ihre Kinder Haften" und auch sonst viel Verantwortung für ihren Nachwuchs haben. - Daher müssen sie auch gewisse Rechte gegenüber diesem haben; sie unterstehen ihrer Obhut, und daher müssen sie auf die Eltern hören und von diesen Lehren annehmen; wo kämen wir denn hin, wenn alle Kinder tun und lassen könnten, was sie wollten? - Das käme ihnen doch selbst letztlich nicht zugute, oder?

5. GEBOT: dass man nicht töten (bzw. morden) soll, ist ohnehin klar, und das eindeutigste aller (10) gebote; die körperliche Unversehrtheit des Individuums wird überall als wichtig erachtet; man bringt andere nicht einfach so um, und wird auch selbst nicht umgebracht. 

6. GEBOT: dass man nicht (ständig) fremd gehen soll, kann auch noch nachvollzogen werden, weil ja die Ehe "Heilig" ist, und man gegenüber dem Ehepartner sittliche Verantwortung hat, und die Ehe einen besonderen Status in der Gesellschaft nach dem christl. Wertekanon genießt (und nicht nur da!) - so schwer ist es auch nicht, das zu akzeptieren; - auch nicht in der Modernen Gesellschaft; denn wer ständig "Seitensprünge" sucht, warum heiratet der dann überhaupt? - eine "Ehe im christl. Verständnis" ist jedenfalls so nicht machbar (wenn auch die Zivilehe); man hat eine besondere Verantwortung durch die christl. Ehe gegenüber dem Ehepartner - das ist so dumm auch heute m.E. nicht! - Auch wenn dieses "Gebot" noch am ehesten als "altmodisch" gilt, in der Zeit von massenhaften Ehescheidungen, "Patchwork- Familie", sich schnell ändernde Gesellschaft mit sich ständig ändernden Lebensumständen der Ehepartner, dem "sich- auseinanderleben"; - aber die Ehe wird halt im christl. Sinn als "heilig- religiöses Ereignis" angesehen - und das hat auch mit den damaligen strikten Ordnungsvorstellungen dieser alten Zeiten zu tun. - Ich meine, wer seiner Ehefrau bei der Eheschließung Treue schwört, dann sollte er sich auch daran halten - oder er sollte sich halt nicht kirchlich verheiraten! Wer geht denn bei der Eheschließung davon aus, dass er fremd gehen wird? - Das würde doch auch auf Kosten des Vertrauens zwischen Menschen gehen, die viel miteinander teilen (müssen).

7. GEBOT: Dass man nicht stiehlt/ Diebstahl begehen sollte, ist ohnehin klar und verständlich.

8. Gebot: Lügen oder Jemanden (öffentl.) verleumden, sollte man natürlich nicht! - Das gebietet schon der Anstand allein! (man stelle sich mal vor, Jeder könnte über Jeden irgendeinen Müll verbreiten, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden! - Willst Du etwa, dass man über Dich irgendwelche Lügen erzählt?).

9. Gebot: klar stammt das aus einer patriarchalischen Gesellschaft; jedoch: wer hat es schon gerne, wenn Einem die eigenen Ehefrau ausgespannt wird/ dieser von einem "Dritten" nachgestellt wird? - Das bringt doch auch die "Institution Familie" in Unordnung; die Ehefrau selbst wird von "außen" begehrt und versucht, verführt zu werden; - aber so etwas "macht man doch nicht"; selbst "überzeugte Aufreißer" sagen oft, dass sie - aus "Anstandsgründen" - lieber von verheirateten Frauen - oder auch umgekehrt! - ablassen; - denn das "gebietet der Anstand"; in so eine "Ordnung" dringt man nicht einfach so ein! - Allerdings müsste es heute auch heißen: "... Du sollst auch nicht begehren Deiner Nächsten (Ehe-) Mann!" - Denn inzwischen gilt ja Gleichberechtigung und nicht mehr allein der Mann ist gegenüber der Ehefrau der "Ehebrecher", sondern auch die Frau gegenüber einem verheirateten Mann! (kommt heutzutage vllt. sogar öfter vor?). - Der "auf Freiersfüßen wandelnde" soll sich gefälligst unter Seinesgleichen aufhalten; wer aber sich für die Ehe bereits entschieden hat, hat sich ja (endgültig) festgelegt . ´mit der Ehe geht man Verpflichtungen ein; das ist nicht dasselbe wie mal eben in der Kneipe ein Glas Bier trinken, o.Ä.

10. Gebot: Man soll den Anderen nicht um sein rechtmäßig erworbenes Gut zu bringen versuchen; trotz Neid, Gier und Missgunst, das VIelen unter uns nunmal Natur ist; man soll nicht einfach so nach dem Eigentum des Anderen trachten, sondern sich auf seine eigenen Möglichkeiten besinnen und mit dem zufrieden sein, was man selbst hat; das schließt auch natürlich den Diebstahl ein; - allerdings wird dieses Gebot im Kapitalismus - mit Konkurrenz, Verdrängung der Konkurrenz und "Feindlichen Übernahmen" - zumindest im Wirtschaftsleben kaum beachtet. - Jedoch ist diese Praxis ja - bei genauerem Nachdenken - ja nicht gerade eine "schöne Sache", oder? - Denn hierdurch werden auch Menschen arbeitslos, bzw. ihrer Existenzgrundlage beraubt, usw. - Sicherlich nicht ganz im Sinne der Bibel, bzw. des Christentums, oder?  - Sollte man vielleicht mal mehr drüber nachdenken. Es ist halt ein Widerspruch zwischen den Ansprüchen der Religion und der Wirtschaftsrealität.

Insgesamt kann man wohl sagen, dass die 10 GEBOTE auch heute noch "aktuell" sind. - Sie haben eine gewisse zeitlose Bedeutung. - Als kultivierter und zivilisierter Mensch kann man sich doch damit identifizieren - auch heute noch. Es bedürfte aber ggfs. einer gewissen "Modifizierung"; bzw. Modernisierung oder "Ergänzung" einiger Gebote. Aber im Wesentlichen kann man doch auch heute noch die 10 Gebote als "richtig" betrachten, oder? - Auch wenn diese damals sehr gut den damalilgen Zeitgeist in dem jüdischen Kulturkreis wiedergeben. - IN dieser Zeit waren die 10 Gebote wohl auf jeden Fall sehr "fortschrittlich" und "Modern". Sie entsprechen auch weitgehend dem "Gesunden Menschenverstand", oder?


...zur Antwort

Damit ist vorsätzliches Töten (Ermorden!) eines Menschen gemeint! Klar kann man ein Tier töten und dieses zur Ernhährung verzehren - das haben die alten Juden immer so gemacht. - Zumindest, wenn dabei gewisse Regeln eingehalten werden. Das wird zumindest und wurde immer so praktiziert.

Wenn Du der Meinung bist, man sollte auch TIERE nicht töten, dann würde ich mich mal näher mit dem Buddhismus beschäftigen! (oder z.T. auch mit dem Hinduismus).


...zur Antwort

Die Kirche selbst hat doch ständig die Todesstrafe inkl. Marter durchgeführt (ich sage nur: Stichwort Inquisition! - z.B. die ganzen "Hexenverbrennungen" (- Prozesse)). Wer "teuflisch" oder "gotteslästerlich" war, oder gegen das Chrsitentum gekämpft hat, mit denen wurde - mit Segen der Kriche - durchaus "Kurzer Prozess" gemacht - insbesondere natürlich im Mittelalter. Die Todesstrafe wurde meines Wissens nie grundsätzlich von der Kirche abgelehnt; jedoch aht die Kirche heute kaum noch weltliche Macht - sie überlässt die weltliche Gesetzgebung den Staaten. Früher gab es aber nicht nur ein verbindliches weltliches, sondern auch kirchliches Recht ("kanonisches Recht"). - Letzteres kam besonders in der "Niederen Gerichtsbarkeit" zum Tragen (dabei war meines Wissens aber keine Todesstrafe mehr vorgesehen, da nur "niedere Gerichtsbarkeit).

Meines Wissens gibt es auch noch etliche christlich geprägte Staaten, in denen die Todesstrafe noch Gegenstand der Rechtsprechungspraxis ist. - Christen sehen da i.d.R. meines Wissens nach keinen Widerspruch gegen die Bibel, wenn die Todesstrafe praktiziert wird. Aber es gibt auch viele Christen, die sind dagegen, weil sie meinen, dass "Gott alleine über Tod und Leben richten sollte", o.Ä. - In diesem Fall hätte aber z.B. ein "nicht gläubiger" Mörder gute Karten! - Jedoch wird er nicht primär nach christlichen Maßstäben/ "Rechtsverständnis" beurteilt, sondern nach weltlichen! Die Kirche kann lediglich Kritik an der weltlichen Rechtsprechungspraxis üben, oder diese als "unchristlich" ablehnen. - Den Einfluss hat die Kirche bei uns in den weltl. Angelegenheiten nicht mehr. - Aber aufgrund ihrer eigenen Traditionen und Handhabe bei der Todesstrafe wird sie wohl kaum pauschal gegen die Todesstrafe sein!

Meine Meinung ist: wer pauschal gegen die Todesstrafe ist, der hat nicht viel Gesunden Menschenverstand oder ist wirklich "nicht ganz von dieser Welt"!  Es gibt nun einmal entsetzliche Straftäter, die weder Gewissen haben, noch Mitleid; und z.T. die widerwärtigsten Sachen machen, nur ihres eigenen Spaßes wegen. - Wie soll man sonst - ganz normal gedacht - denn sonst "angemessen" mit diesen "Menschen" umgehen? Nur in den geringsten Fällen, haben heutzutage Leute, gegen die die Todesstrafe verhängt wird, diese Strafe wirklich nicht verdient! - Sieh Dir mal die Fälle an, von Leuten, die deswegen so verurteilt wreden! - Kannst Du für diese Leute Mitleid haben? (sieht dazu z.B. mal die US- Serie "Autopsie Mystery"!).


...zur Antwort

Das ist meines Wissens aber in der Bedeutung zu verstehen: "Du sollst nicht MORDEN!". - Es ist also keine Absage GEGEN die Todesstrafe, sondern befürwortet diese sogar eher, weil ja (Kardinal-) Verstöße gegen eines dieses religiösen "Grundgesetzes" ja in der Folge auch bestraft werden muss! Wenn man also für die "härteste Verfehlung" (weil gg. die 10 Gebote) die passende Strafe finden wollte, dann könnte man dafür ja auch die "Härteste Strafe" als angemessen ansehen, oder nicht?! Und wenn diese "Härteste Strafe" nun mal im Verständnis von Kultur- und Zeitgeist die Todesstrafe ist, dann wäre die Todesstrafe durchaus gerechtfertigt!

Wo soll in der BIBEL bitte schön stehen, dass die Todesstrafe abgeschafft werden sollte (sie war damals völlig alltäglich und wurde nicht kritisiert im damaligen kulturellen Umfeld der Bibel)? Die Abschaffung der Todesstrafe ist eine sehr moderne "Idee"; früher wurde sie nicht in Frage gestellt; nicht von den Juden, und meines Wissens auch  nicht von den Christen!

Mir scheint es daher so zu sein, dass die Todesstrafe im Sinne der Bibel/ Christentum durchaus befürwortet wird; - gerade wegen der 10 Gebote! - Denn darin soll man ja NICHT MORDEN! Die Todesstrafe gegen einen Mörder, der somit auch gegen die 10 Gebote verstoßen hat, ist aber im Sinne der Bibel wohl kaum als "Mord" anzusehen, sondern als Bestrafung, bzw. "Sühne" gegen einen Mord, bzw. gegen eines der wichtigsten Gebote der Juden und auch Christen!

Denn Verstöße gegen eines der wichtigsten Gesetze der Religion müssten ja auch mit der härtesten Strafe bestraft werden; und welche ist dafür dann - im Verständnis einer archaischen Kultur zumindest - geeigneter als die Todesstrafe?

Nach der Bibel ist es Gott selbst, der häufig mit dem Tode bestraft. - Vor allem im Alten Testament. Warum sollte dann ausgerechnet ein Jude/ Christ gegen die Todesstrafe sein?

Wo soll in der Bibel stehen, dass selbst JESUS gegen die Todesstrafe gewesen wäre? Er hat zwar nicht selbst derart "gerichtet", sondern geheilt und sozial gewirkt und geholfen, sowie kluge Aussagen getroffen.

Er selbst ist dann ja - nicht zuletzt deswegen - von den "Oberpriestern" der Juden - im Einklang mit der römischen (weltlcihen) (Besatzungs-) Macht (in Israel) auf grausame Art hingerichtet worden. - Eine klare Verfehlung (im Sinne der Christen)! Er hat nie Jemandem geschadet oder gar umgebracht - und dennoch wurde er dann hingerichtet! Aber das bedeutet doch nicht, dass man Jemanden, der selbst der übelste Übeltäter war, nicht zum Tode verurteilen soll?!

Allerdings kann man bei Jesus klar davon ausgehen, dass er "im Zweifelsfall für Milde und für den Angeklagten" wäre! - Er hat ja auch erst die "Dämonen ausgetrieben"; statt "böse" Leute zu verurteilen, usw. Aber wie er mit Mördern umgegangen wäre, und ob er überhaupt dabei gegen die Praxis der damaligen Zeit gewesen wäre, kann man meines Wissens aus der Bibel nicht herauslesen (?). - Ist er überhaupt mal echten Schwerstkriminellen begegnet auf seiner "Tour"?


...zur Antwort

(Teil 3 der Antwort:)

Ich bin selber schon längere Zeit Schrebergärtner, und weiß daher, dass der Anbau von Kartoffeln, Möhren und Bohnen i.d.R. sehr billig und nur wenig aufwändig ist. - Warum daher letztendlich die aus diesen Produkten entstandenen "Fertig- Gemüseprodukte" so unglaublich teuer sein müssen, ist mir daher ein Rätsel. Die "Inhaltsstoffe" dieser Bratlinge sind ja z.B.: Mehl, Soja, Möhren, Kartoffeln, ... - Aus derart billigen Bestandteilen kann man meienr Erfahrung nach durchaus schmackhafte Produkte machen. Doch leider sind diese auch dann sehr teuer, wenn diese noch nicht mal als "Bio- Qualtiät" angeboten werden. So jedenfalls greife ich nur selten zu den für mich zwar meist leckeren, aber halt (zu) teuren "Veggie- Produkten". Und selber machen (was die "Produktionskosten" für mich erheblich drücken würde) ist für mich erstens zu zeitaufwändig; und zweitens gelingen mir diese i.d.R. nicht, weil ich nicth gut kochen kann. Ansonsten würde ich - wie gesagt - ja viel öfter zu diesen vegetarischen Produkten greifen, und vielleicht sogar zum "totalen Vegetarier" werden?

 Dabei hätte es viele Gründe, warum man - normalerweise - öfter zu diesen vegetarischen Produkten greifen würde/ sollte: "Niedrigerer Preis" durch die niedrigeren Produktionskosten für Gemüse; besser für die Umwelt (z.B. durch weniger Abholzung von Wäldern und ursprünglicher Natur und geringerer Methan- Produktion); besser für die Gesundheit (und zwar für Mensch UND Tier); Tiere werden nicht gequält und getötet; allgemein gäbe es weniger (menschliches Hunger-) Elend in der Welt;  ... - Letztendlich: vor allem besser für das (menschliche) Gewissen!

Wie viel würde sich daher für mich alleine ändern/ verbessern, wenn diese "Gemüsebratlinge", u.Ä. nur billiger wären!

Bleibt die Frage: WARUM ist Fleisch dann so billig? Sicher wird derart billiges Fleisch nicht gerade gesund produziert (obwohl mir nicht bekannt ist, dass Jemand hierzulande davon schon gestorben ist?) Ich kann es mir aber vor allem nur so erklären (auch wenn ich es nicht genau weiß): offenbar werden die Fleischproduzenten mit SUBVENTIONEN überhäuft? - Also mit (unseren) Steuergeldern?  Wie anders kann ein Tier so billig gehalten werden/ kann Fleisch so billig produziert werden?

Denn tatsächlich wird Fleisch wohl kaum so billig in der Produktion sein, wie wir dafür als Endverbraucher bezahlen! Die "Lösung" auf diese Frage muss wohl daher heißen: (Massive) SUBVENTIONEN (seitens Deutschlands; der EU).

Da darf man sich natürlich fragen, ob das gerechtfertigt ist?! - Immerhin ist (dieses) Fleisch ja nicht gerade gesund; und die Tierschützer sind davon ja auch nicht sehr begeistert. Stattdessen wäre es doch wesentlich sinnvoller, wenn man Gemüse preiswerter erstehen könnte; zumal dieses für den Menschen ja wesentlich gesünder ist und besser für die Umwelt. Warum wird das dann nicht gemacht? Lassen hierbei die großen "Vieh- Barone" ihre Macht in der Politik deutlich werden? Oder warum? (auch ich weiß es - ehrlich gesagt - nicht, und kann es nur vermuten).


...zur Antwort

(Teil 2 der Antwort:)

Sieht man sich die Produktionsmöglichkeiten von Fleisch und Gemüse an, ist es dann erstaunlich, dass Fleisch beim Endverbraucher so z.T. fast genau so billig ist wie Gemüse, bzw. z.T. sogar noch billiger!

Das lässt natürlich nicht gerade den Schluss zu, dass das Fleisch besonders "gesund" (für die Tiere; aber auch für uns Menschen) somit produziert werden könnte; aber auch das Gemüse hat ja in dieser "Berechnung" hier noch nicht mal "Bio- Qualität" (vergleicht man dann Fleisch und Gemüse bei "Bio- Qualität" miteinander, dann ist "seltsamerweise" plötzlich das (Bio-) Fleisch meist erheblich teurer als das (bio-) Gemüse!).  - Auch beim normalen Gemüse wird möglichst "kostenneutral" produziert, gedüngt, usw.

Dennoch ist es Tatsache, dass für den Menschen Gemüse wichtiger und gesünder ist als (wenn er sich nur von) Fleisch (ernährte). Das macht es um so erstaunlicher, dass dann (nicht nur) hierzulande Fleisch im Vergleich oft sogar billiger angeboten wird als Gemüse! - Damit wird ja nicht gerade die "Volksgesundheit" gefördert, wenn man das Fleisch so "nachgeschmissen" bekommt. Viele Menschen leben nur von Gemüse; aber wohl Niemand (?) nur von Fleisch! Sicher gehört zu einer "ausgewogenen Kost" auch ab und zu mal Fleisch dazu; aber vor allem braucht der Mensch natürlich erst mal Kartoffeln, Getreide, Gemüse, ohne dass er nicht leben kann! 

Ob es wirklich "gut" ist, wenn es überhaupt kein Fleisch zu essen mehr gäbe, ist eine andere Frage: es ist nicht für jeden Menschen gleich leicht, Vitamine und Mineralstoffe aus Fleisch zu "vergessen", bzw. auszugleichen durch rein vegetarische Ernährung (ich habe mal Jemand gekannt, der hat dadurch Mangelerscheinungen bekommen, und dem es jetzt wieder besser geht, seitdem er wieder ETWAS Fleisch isst). Außerdem scheint Fleisch ja vielen Menschen zu schmecken; und sie verzichten nicht gerne darauf.

Auch ich mag es nicht nur, mich rein vegetarisch zu ernähren; doch nervt mich vor allem der Zeitaufwand, um das Gemüse (für mich) schmackhaft zuzubereiten, weil ich das roh entweder nicht so gerne esse oder es nicht so gegessen werden kann (z.B. Kartoffeln). - Ich bin leider ein sehr schlechter Koch.

Um so wichtiger ist es dann, dass dem Verbraucher "vorgefertigtes" vegetarisches Essen angeboten wird, das ihm beim Kochen "Arbeit abnimmt"; ähnlich wie bei Fleisch (z.B. Hackfleischbällchen); am besten noch ohne wesentlich höhere Kosten durch diesen "Mehraufwand des Produzenten". Doch leider zeigt sich mit Blick auf den Markt, dass die Auswahl hier recht gering ist: nur wenige Sorten werden bei derartiger "halbfertiger" oder "fertiger" Produktion im vegetarischen Sortiment dann angeboten! Die Auswahl an den verschiedenen "Gemüse- Bratlingen", u.Ä. ist sehr überschaubar - und i.d.R. (sehr) teuer. So sind diese "Gemüsesticks", GEmüse- Bratlinge" u.Ä. i.d.R. (wesentlich) teurer als die vergleichbaren Sorten bei Fleisch (z.B. Hackfleischbällchen)! - Im Hinblilck auf die o.g. angenommenen "Produktionskosten" bei Gemüse und Fleisch ist das doch sehr überraschend!

Sicherlich würden viel mehr Menschen diese "vorgefertigte Fleischersatznahrung" essen, wenn es diese zu einem bessseren Preis gäbe!  So aber muss es Einen nicht wundern, dass weiterhin weit mehr Menschen dann zum entsprechenden Fleischprodukt greifen. Meistens schmecken den Menschen Hackfleischbällchen dann besser als Gemüsebratlinge o.Ä.; aber auch Lettzere können gut schmecken; mir zumindest schmecken sie oft sogar besser als das vergleichbare Fleischprodukt. Ich würde mir auch viel lieber diese "Gemüse- Burger" u.Ä. kaufen, wenn diese auch preislich mehr in die Richtung des ähnlichen Fleischproduktes gehen würden. - Tatsächlich sind aber i.d.R. diese Art von Gemüseprodukten (Gemüsebratlinge; "vegetarische (Tofu-, Soja-) "Würste") meist (wesentlich) teurer als die entsprechenden Fleischprodukte! WEnn ich die Preise dieser Gemüseprodukte sehe, bin ich so enttäsucht und erstaunt zugleich, und frage mich: wie kann so etwas angehen? Weil nachvollziehbar sind diese hohen Preise für derartige Gemüseprodukte sicherlich nicht. Außerdem gibt es nur sehr selten mal Sonderangebote bei diesen Gemüseprodukten, die diese dann mal preislich in die Nähe von (billigen) Fleischprodukten bringen könnten, so dass auch der Preis mal ein Anreiz dafür sein könnte, diese Gemüseprodukte mal öfter zu kaufen!

...zur Antwort

(Teil 1 der Antwort:)

Beim Endverbraucher SOLLTE - wenn es hierbei logisch zuginge - auf jeden Fall Gemüse billiger sein als Fleisch! - Selbst wenn die "fleischerzeugenden" Tiere in der Massentierhaltung ihr (trauriges) Dasein fristen müssten und nur billiges, minderwertiges (pflanzliches) Futter bekommen würden: letztlich muss auch für diese pflanzliche Ernährung (sehr) viel Boden zur Verfügung gestellt werden; bei Importen müssen ggfs. (?) Zölle berücksichtigt werden und Frachtkosten; ... Man braucht daher in jedem Fall viel FLÄCHEN in unserer "kleinen Welt", um so ein Tier - bis zur fertigen "Schlachtreife" - dann auch "durchfüttern" zu können! Bedenke: wie viel kg Gras, Raps, Soja, u.Ä. braucht ein Schwein/ Rind, damit - nach recht langer Zeit - dann endlich 1 kg Fleisch "entsteht"? Bzw.: wie viel Flächen (in qm) braucht z.B. ein Schwein (inkl. der dafür benötigten Flächen für dessen Ernährung), bis es dann endlich geschlachtet werden kann?

Währenddessen ist es möglich, mit nur relativ wenig Boden und wenig Aufwand an Zeit und geld- Investitionen z.B. viele Kartoffeln, Möhren, Bohnen, Mais u.Ä. - sogar in guter (menschen- geeigneter) Qualität - zu "produzieren". - Und da kannst Du sehr schnell ernten.

Unerwähnt bleiben in den meisten dieser Berechnungen dann noch andere, unterschiedliche  (z.T. erhebliche) "Kosten", wie: Abholzung von riesigen (Regen-) Waldflächen zur "Gewinnung" des (vielen) Futters, das man für die "Fleischproduktion" braucht;  die Umweltschäden der vielen Tiere in der Massentierhaltung, die den Treibhauseffekt "unterstützen" (und damit auch das Ozonloch) - z.B. durch deren "Produktion" von massenhaft Methan- Gasen, u.Ä.; ... Mal ganz zu schweigen von den vielen Menschen, die ernährt werden könnten (und stattdessen hungern), wenn man mehr Ackerflächen zur Produktion von Z.B. Gemüse und Getreide nutzen würde, anstatt für Fleisch!  Schon (aber natürlich nicht nur) Albert Einstein hat ja früher schon darauf hingewiesen, dass man viel menschliches Leiden durch die konsequente Umstellung auf vegetarische Produktion und Ernährung lindern könnte, weil man dadurch letztlich erheblich mehr Lebensmittel erzeugen könnte.

Aber selbst, wenn man diese gerade genannten "besonderen (langfristigen) Kosten- Faktoren" außer Acht lässt, so muss man davon ausgehen, dass die Produktion von (selbst billigem) Fleisch noch (erheblich) teurer sein müsste als die von Gemüse, Getreide, Kartoffeln, o.Ä.! - Aus o.g. Gründen. Nichts ist einfacher, als diesen Zusammenhang zu verstehen.

Dennoch kann man mit Blcik auf die Regale im Supermarkt feststellen, dass in der Realität der Endverbraucher - auf geradezu absurde Weise - sogar oft mehr für VEGETARISCHE ERNÄHRUNG bezahlen muss als für Fleisch! So kann man in meinem Discounter z.B. 1 kg Hackfleischbällchen aus dem Kühlregal bereits für 3,58 Euro kaufen (und zwar ist das der reguläre Preis!); Hackfleisch, Brawürste und selbst (Schweine-) Schnitzel gibt es im SOnderangebot ebenfalls oft bei mir für weniger als 4,- Euro / kg zu kaufen. - Diese Fleischsorten haben zudem den Vorteil, dass man sie schnell zubereiten kann (oft: ab in die Pfanne, und fertig ist bereits das halbe Menü!). - Das Fleisch wird so gesehen also quasi "halbfertig" zum Verzehr bereits angeboten. Dahingegen ist die Zubereitung von (unverarbeitetem) Gemüse oft wesentlich (zeit-) aufwändiger (schälen, schrubben, waschen, zerkleinern, ...); dabei fällt zudem noch oft - nicht verzehrbarer - (Bio-) Müll an (z.B. Kartoffelschalen, äußere Teile beim Porree; ...), bis man das Gemüse dann in seiner "verzehrfertigen" Form hat. - Das Kilo Gemüse wird also so noch mal teurer, nachdem man es praktisch gekauft hat! - Vergleicht man dann die Fleisch- und vegetarischen Produkte miteinander, ist Fleisch zumindest dann nicht mehr wesentlich teurer als Gemüse (wobei Kartoffeln, Zwiebeln und Möhren, sowie meist Zucchini und auch noch Bohnen noch zu den billigsten Gemüse gehören; aber ganz anders sieht es z.B. bei Porree, Lauchzwiebeln, Paprika und Tomaten aus?! - Diese sind sogar oft teurer im Supermarkt als einige (o.g.) Fleischsorten!).



...zur Antwort

heute Nacht (vor ca. 1 stunde) kam - auf N 24 - wieder die Episode "(Gefährliche) Gangs in Memphis" - über die "TVL's". Memphis muss wohl inzwischen so ziemlich das heißeste Pflaster in den USA sein. - Die haben da in der Sendung gesagt, es soll in Memphis hunderte von Gangs geben (!). In Memphis gibt es viele Schwarze. - Und aus denen rekrutieren sich ausschließlich die "TVL's". Sie selbst halten sich nicht für eine Gang (das hat nämlich so einen negativen Beigeschmack), sondern für eine "schwarze Brüderschaft". - Die aber nachweislich das Drogengeschäft in Memphis (und anderen Städten) seit langem fest in ihrer Hand haben, über viele automatische Waffen verfügen, sich schon etliche - äußerst blutige - Bandenkriege geliefert haben, ... - Das wurde alles in der Sendung gesagt (und noch anderes mehr). Die sind äußerst brutal. Aus Memphis kam - wenn ich das richtig verstanden habe - auch der schwarze Bürgerrechtler Martin Luther King, der da - glaube ich - auch ermordet wurde (?). In der Stadt waren damals (ab Ende der 60er Jahre) krasse Rassenunruhen. Diese ganzen schwarzen Gangs sind eine Kehrseite der "Schwarzen- Emanzipation". - Wenn ich ds richtig verstanden habe, haben nämlich viele dieser "Mutter- Gangs" in dieser Zeit ihre Anfänge.
Diese Gangs treten äußerst aggressiv auf. - Im Knast gehen deren Aktivitiäten oft weiter. IN dieser "Gefährlcihe Gangs"- TV- Episode sagen übrigens auch viele ehemalige, aber auch weiterhin darin aktive Gangmitglieder aus. Die haben ihre eigenen Farben, Struktur, Hierarchie, "Rechte", Mitglieder- Funktionen ("Sicherheitsleute", "Abteilungsleiter", und natürlich das große Heer der einfache "SOldaten", ...) , Treffen, eigene Ausdrücke in ihrer Sprache für gewisse Dinge, usw. Sie selbst nennen sich (u.A. ) auch die "Family". Da kann man richtig "Karriere" machen, wenn man sich darin "bewährt". Wer einmal da drin ist, kommt übrigens nicht mehr raus. - zumindest meist nicht lebend. Wenige schaffen trotzdem den "Absprung". Die "TVL" war in vielen Bandenkriegen in Memphis involviert, auch gegen regelrechte Kriege gegen die Polizei. - Zumindest nach der TV- Sendung.

Ich habe die Sendung übrigens auf N24 schon öfter gesehen; - die wird auf dem Kanal nämlich dauernd wiederholt.

...zur Antwort

Nach meiner Erfahrung sind die HUK Coburg, sowie die "Debeka" zumindest generell äußerst preiswert. - Dahin würde ich mich bei Deinen Fragen mit der "Spezialversicherung" mal als erstes hinwenden.

...zur Antwort

"Weltweit" sollte man die T. Schon mal gar nicht verbieten! Denn: Die einzelnen Staaten haben Souveränität, und können das - entsprchend den jeweiligen gesetzlichen Möglichkeiten eines Lands - jeweils selber entscheiden!

Außerdem hängt die Haltung zur T. auch von verschiedenen Kulturen, religiösen und anderen Überzeugungen, Traditionen, und nicht zuletzt natüriich auch den gesetztl. Grundlagen ab. - Den Umgang mit der T. kann man daher nicht verallgemeinern oder "standardisieren"!

Außerdem: WER sollte das Recht haben, die T. WELTWEIT zu verbieten? Die UNO? "Amnesty International"? Der Präsident der USA? Volksabstimmung(en)?

In den meisten Ländern plädiert vermutiich die Mehrheit der Bevölkerung FÜR die (Beibehaltung der) T.! - Zumindest für die "begründeten Einzelfälle" (besonders schwere Fälle!).

Meine Meinung ist: Solange es gefühlskalte Psychopathen gibt, die nichts lieber tun, als andere Leute kaltblütig zu ermorden, und von denen eine grundsätzliche Gefahr für die Menschen und die GEsellschaft ausgeht, solange kann oder muss es sogar die T. geben! Damit ist gemeint: Die T. muss es weiterhin für "begründete Einzelfälle" geben, also für die besonders krassen Fälle.

Auch in deutschland würde es die T. noch geben. Aber im 3. Reich wurde Missbrauch mit der T. betrieben; z.B. vor allem politisch missliebige Menschen auf diese Weite "beseitigt". - Daher wurde die T. dann im Grundgesetz für die BRD abgeschafft.

Letztendlich nutzt m.E. aber die völlige Abschaffung der T. vor allem den üblen Extremtätern! - Und wenn für die die T. angewendet wird, dann trifft es die Richtigen!

...zur Antwort

Sicher sind die schon! - Ist meines Wissens noch nie ein Flugzeug von denen abgestürzt!

Billig sind die , weil es da praktisch Null Service gibt! Z.B. gibt es da keine Ansprechpartner, o.Ä., die Dir bei der Planung des Flugs oder überahupt helfen würden!

Ich bin mit denen bisher noch nie geflogen, weil ich keinen Ansprechpartner bei Ryanair hatte, und es dort Niemanden gibt, der mal mir eine Frage im Vorfeld beantworten kann (z.B.: wie komme ich zu Ihrem etwas abgelebenen Flughafen? Zielflughafen: wie kommt man davon weiter?, usw.). Meine Meinung zu Ryanair daher: ein SAFTLADEN!

BILLIG kannst Du übrigens auch mit allen anderen Airlines. - Du musst nur flexibel sein und früh buchen! - Dann kansst Du ganz erheblich sparen (und bist nicht auf so einen saftladen wie Ryanair angewiesen!). Ich hätte vor einiger Zeit auf diese Weise sogar ganz normal mit Scandinavian Airlines für 50,- Euro nach Stockholm kommen können, für 100,- Euro sogar bis ins fernste Lappland!

Daher: FRÜH BUCHEN ist das eigentliche Geheimnis für einen "Billig- Flug"!

...zur Antwort