Was würde passieren, wenn man auf einer Öffentlichen Demonstration ein großes Banner mit der Aufschrift: "Regierung entmündigen" tragen würde!?

Auf einem großen (genehmigten!) "regierungskritischen" PROTESTMARSCH/ öffentlichen "Demonstration" würde man also ein großes Banner (z.B. Maße: 4 m x 0,8 m) tragen, mit der Aufschrift:

"REGIERUNG ENTMÜNDIGEN!",

weil man SEHR ENTTÄUSCHT von der "Arbeit" der Regierung in den letzten Jahren war (und auch schon "selbst negativ betroffen" gewesen ist), und man viele Maßnahmen der Regierung nicht "Nachvollziehen" könnte und für so "dumm" hält, dass man ERNSTHAFT "am Verstand der polit. Entscheidungsträger" zweifeln würde!?

Man wäre also wirklich dabei der Meinung, dass die Regierung "sehr schlechte Arbeit geleistet" hätte! (und möchte das mit so einem "Banner" daher öffentlich "ausdrücken"! (auch weil man starke "persönl. Gründe" hat, "Ängste"; aber auch, weil man meint, dass die auf diese Weise abgebildete "Meinung" einen gewissen "Anspruch auf Allgemeingültigkeit" hätte!)).

Würde man dann evtl. (sofort) Ärger mit der POLIZEI bekommen?!

Müsste man mit "Repressalien" von Geheimdiensten o.ä. rechnen?!

Ich habe leider bisher wenig Erfahrungen mit solchen öffentlichen "AKTIONEN"?!

Was wird/ was könnte PASSIEREN?!

Könnte man dann auch einen "Eintrag bei der Polizei" bekommen!? ("Aufnahme der Personalien"; o.ä.?!).

Wäre so eine (genehmigte!) "Aktion" in dieser Form "ILLEGAL"?! (immerhin gibt es in unserer Demokratie ja das "Recht auf Freie Meinungsäußerung" ...!).

Polizei, Deutschland, Politik, Arbeitslosigkeit, Demokratie, Freiheit, Protest, Strafrecht, freie-meinungsaeusserung, Demonstrationsrecht, einwanderungspolitik, Corona Maßnahmen
Wann gilt die Kenntnis einer Bankverbindung bereits als "Zustimmung zu einem Vertrag"?

Hallo! - Ist schon länger her; dafür aber auch wirklich mir mal passiert: vor einigen Jahren gelang es einer dubiosen "Lotterie- Gesellschaft" an meine "Bankverbindung" zu gelangen! - Rechtzeitig stieg ich zwar aus dem "Vertrag" aus (innerhalb der vertraglichen "Widerspruchsfrist") - das wurde mir auch bestätigt, dass dem "Vertrag rechtzeitig widersprochen wurde ...

Jedoch bekam ich - nicht lange Zeit danach - plötzlich "Auftragsbestätigungen" (von verschiedenen Firmen), die behaupteten, ich hätte mit Diesen "Verträge abgeschlossen". - Als "Beweis" wurde mir meine BANKVERBINDUNG auf diesen "Schreiben" präsentiert (denn "Ohne meine "Zustimmung" zu einem Vertrag" hätte man ja "Nicht von meiner Bankverbindung Kenntnis erlangen" können?!).

U.a. war da eine dubiose "Lotto- Gesellschaft aus Zypern (!), von der ich natürlich noch nie etwas gehört hatte, die mir "daraufhin" mitteilte, dass sie mir einen (höheren Geldbetrag von "diesem Konto" abbuchen würde, "wenn ich nicht innerhalb von 14 Tagen widersprechen" würde ... (!).

Da ich mit dieser "Firma" nie etwas zu tun gehabt hatte, fragte ich mich also: WOHER hatte diese Firma meine BANKVERBINDUNG?! (da dämmerte mir, dass ich auf diese Weise Opfer eines BETRUGS geworden war: meine Bankverbindung wurde "einfach weitergegeben" (gegen meinen Willen/ ohne meine Kenntnis!) an andere "seltsame Firmen" ...!

Glücklicherweise war ich damals gerade ("rechtzeitig") zuhause (und nicht im Urlaub, im Krankenhaus, o.ä.)! - Sonst hätte ich "sehen können, wie ich wieder an mein Geld kommen könnte ...?!

Ich tat dann Folgendes: per "Einschreiben" (mit Rückschein?) sandte ich einen normalen "Widerspruch" "fristgerecht" an die Adresse nach Zypern (so, als wäre ich tatsächlich einen regulären "Vertrag eingegangen"). - Was mich dann erstaunte: ich bekam von dieser dubiosen "Briefkastenfirma" tatsächlich die "Bestätigung für (Rechtzeitig) stornierten Vertrag" (per Brief) zugesandt!

Mit anderen ("ähnlichen") "Firmen" lief es "Ähnlich" ... - Falls nicht, machte ich von meinem Recht bei meiner Bank Gebrauch, mein Geld "zurückzubuchen" (was zum Glück auch immer klappte, weil ich das immer "rechtzeitig" tat) ...

Ich bekam dann allerdings manchmal böse Anrufe: ich hätte "gegen den Vertrag verstoßen"; "gegen mich würden Prozesse eröffnet" werden, u.ä.!

Zum Glück blieb es aber bei "heißer Luft": die lästigen "Droh- Anrufe" ebbten bald wieder ab ... - "Verklagt" wurde ich nie.

Allerdings hatte ich schon "etwas Angst": tatsächlich bekommt man ja auch als "echter Vertragspartner" entsprechende "Auftragsbestätigungen", bei denen ebenfalls die "Kenntnis der Bankverbindung" wie ein "Beweismittel" dafür gehandhabt wird, dass man "einen Vertrag eingegangen" wäre (denn sonst "Hätte man ihnen ja die "Bankverbindung" nicht gegeben").

Nun meine Frage: kann allein die Kenntnis der Bankverbindung als "Zustimmung zu einem Vertrag" ausreichen (oder muss die "Firma" IMMER im "Zweifelsfall" auch eine "Unterschrift" von einem vorlegen können?!

Betrug, Recht, Verbraucherschutz, Vertrag, Bankverbindung, Handelsrecht, HGB, Lotto
Rabatte bei Rechtsschutzversicherungen bei Geringverdienern/ Hartz IV - Empfängern?

Nachdem ich - als Geringverdiener - in den letzten Jahren immer wieder ENORME Kosten - auch aus "zweifelhaften Gebührenbescheiden der Behörden, Streit mit Vermietern, u.a. - auf mich nehmen musste (und so ständig "pleite" war), habe ich mich natürlich für RECHTSSSCHUTZVERSICHERUNGEN für mich interessiert! (v. a. für "Privatrechtsschutz"!).

Doch während es insbesondere bei dieser Art von Versicherungen die Gesellschaften den "Privilegiertesten" unserer Gesellschaft, nämlich den Beamten (bzw. Angehörigen des Öffentlichen Dienstes) z.T. ENORME Rabatte (bis zu 30 % !) einräumen, gibt es - nach meinen eigenen Recherchen - hierzulande KEINE RABATTE für GERINGVERDIENER, z.B. Hartz IV- Empfänger, hierbei!

Man zahlt als Solcher also "voll drauf"! (man zahlt also als Hartz IV- Empfänger wesentlich mehr als z.B. ein Beamter mit A 14 - Gehalt für eine ganz normale Rechtsschutzversicherung!).

Allerdings brauche ich unbedingt einen "Rechtsschutz" - auch weil ich in der jüngeren Vergangenheit enorme Kosten hatte, z.b. bei Gerichtsstreit mit Vermietern; oder halt auch durch "Streit mit Behörden", o.ä.! - Ich habe da auch wirklich sehr viel Pech gehabt!

In Zukunft möchte ich daher gerne besseren "Rechtsschutz" haben! (gerne mit "150,- Euro- Beteiligung").

Nun wäre es natürlich für "Geringverdiener" eine teure Angelegenheit, so eine Rechtsschutzversicherung!

Gibt es keine Möglichkeit in unserem Land, auch für "Geringverdiener" an einen einigermaßen verlässlichen RECHTSSCHUTZ zu kommen?! (also irgendwelche "Rabatte" für Hartz IV- Empfänger, o.ä.?!).

Und wenn nicht: warum nicht?!

Arbeitslosigkeit, Diskriminierung, Geringverdiener, Hartz IV, Rechtsschutz, Rechtsschutzversicherung
"Verrechnung der Mietkaution" nach Auszug für "Renovierungsarbeiten", die "nicht gemacht werden mussten"!?

Anfang des Jahres zog ich aus meiner alten Wohnung nach ordentlicher Kündigung um ...

Natürlich stand auch in meinem Mietvertrag etwas von "Schönheitsreparaturen", u.ä.

Wiederholt (!) hatte mir der Vermieter vorher aber - mündlich - mitgeteilt, ich "müsste keine Renovierungsarbeiten vor meinem Auszug" mehr machen, da die (alte, ewig nicht mehr "Überholte") Wohnung "ohnehin saniert und modernisiert" werden müsste, so dass eine "Renovierung Unsinn" bedeutet hätte ...

Kurz vor meinem Auszug schob mir der Vermieter aber noch mal geschickt ein "Übergabeprotoll" unter, in dem ich - vollkommen übermüdet und unter enormem Zeitdruck - nicht nur gewisse "Zählerstände" unterschrieb, sondern auch, dass "die MIetkaution mit offenen Arbeiten verrechnet" werden würde. Ich war so blöd (oder zu müde), und habe dieses "Protokoll" unterschrieben, ohne dass ich Zeit hatte, richtig zu lesen, was ich da alles (mehrere Seiten Umfang!) unterschrieb ... (ich hatte halt dem Vermieter auch "vertraut"! (und "seinem Wort"! (s.o.))).

U.a. war in dem "Übergabeprotokoll" auch aufgelistet, WAS alles der Vermieter "für mich" noch tun würde: da standen aber auch Dinge drin, die eindeutig "Rechtlich unzulässig" waren gemäß entsprechenden Miet- Richtlinien (z.B. stand da auch etwas von "Entfernen der Fußleisten" (!); "Entfernen der Tapeten"; ...). - Da waren im "Protokoll" zudem auch viele Arbeiten aufgelistet, die nicht "entsprechend dem Mietvertrag für den Auszug vorgesehen" waren!

Außerdem standen da im "Protokoll" noch "Arbeiten" die ich am nächsten Tag "statt seiner" noch mit meinem Vater gemacht habe (musste er also nciht mehr machen!): z.B. die "Deckenlampen in den Zimmern abgehängt" (weil wir die Deckenlampen kurzfristig selbst brauchten!); ...

Das einzig evtl. "Legitime", das der Vermieter "auf unsere Kosten" hätte verrichten dürfen, wäre das "Entfernen der Dübel und Haken aus den Wänden" (aber auch hierbei hat er ja gesagt, dass "wir nichts machten mussten, weil ..." (s.o.)!). Das Gleiche gilt für das "Streichen der Wände" ...

Als ich die Mietkaution (€ 1.000,-) nach einigen Monaten daher zurückforderte, hieß es nur lapidar von seiner Seite: ich "Hätte dem Mietprotokoll ja zugestimmt, dass die "Offenen Arbeiten" mit der Mietkaution verrechnet" werden würde" - und daher "kein Anrecht mehr auf die Mietkaution"!

Jetzt brauche ich aber das Geld! Was soll/ kann ich jetzt machen?! Ich hatte doch die Zusage des Vermieters, ich "bräuchte nichts zu machen"! (s.o.) (wenn auch leider nur "Mündlich"!). Und die "offenen Arbeiten lt. Protokoll" "brauchten" (nach Mietrecht) nicht von uns gemacht werden, bzw. haben wir dann ja selbst noch gemacht ! (s.o.).

Ich habe einen freundlichen Brief an den Vermieter geschrieben, und ihn an seine "Zusage" (s.o.) "erinnert" (= kein "Recht auf meine Kaution"), und ihn um Rückgabe Derselben gebeten. - Leider kam weder von ihm, noch von seinem Anwalt bislang eine Reaktion!

Was kann ich tun, um mein GELD zu bekommen?! (ich habe doch ein Recht darauf!).

Umzug, Mieter, Mietwohnung, Kaution, Vermieter, Mietvertrag, Mietkaution Rückzahlung
Freiwilliger Dienst zum Löschen der Waldbrände in Deutschland? Wo möglich?

Wie viele Andere kann ich es als "Naturfreund" nicht mit ansehen, wie alljährlich auf's Neue unsere Wälder (vornehmlich in Brandenburg, Sachsen und MV) von niederträchtigsten Brandstiftern "abgefackelt" werden! - Das "tut Einem in der Seele weh", wie das unsere HEIMAT ständig wieder versucht wird, zu vernichten!

Unserem "Klima" kommt das sicherlich auch nicht gerade "entgegen" ...

Da kommt mir eine Idee: warum bietet man Frührentnern, Schülern, Hartz IV- Empfängern, Studenten, usw. nicht einfach (staatlich oder privat organisiert) eine Art "Freiwilligen Dienst" (auf Zeit) zur Unterstützung der (offenbar völlig überforderten (und "vom Regen im Stich gelassenen") Feuerwehr bei der Brandbekämpfung in den Wäldern an? (es könnte ja z.B. "ohne Vergütung" sein; aber dafür könnten ja z.B. Lebensmittel und Unterkunft (notfalls im Zelt; mit (Sonder-) Erlaubnis des "Campens in der Natur" gestellt werden?! Dazu (idealerweise) eine "besondere Versicherung" anbieten (z.B: wenn man verletzt wird durch "Brand" oder "herunterfallende Äste", o.ä.!)).

Man würde also so die "Feuerwehr unterstützen": z.B: beim "Brandschneisen schlagen" (zur Verhinderung der Ausbreitung des Feuers); ....

Gibt es das (schon) irgendwo?! Wo kann man sich da "Bewerben"?/ wie kann man daran teilnehmen?

Ich selbst hätte nämlich (seit Jahren schon) GROSSES Interesse daran, "Meinen Beitrag dabei zu leisten", und das Feuer in unseren Wäldern zu bekämpfen! (bin allerdings nur "Amateur" ohne "besondere Erfahrung" (aber mit viel Engagement und Herz!); kein "Feuerwehrmann", "Techniker", o.ä.!).

Man müsste sich doch irgendwo ("Privat" oder in "Organisation") BETEILIGEN können?!

SEHR dankbar für nützliche, mich weiterbringende Hinweise!

Feuerwehr, Deutschland, Wald, helfen, Brandbekämpfung
SEHR WICHTIG! - Welche "Künstliche" Strahlung kann für Menschen schädlich sein? Und was sind dafür gute "Strahlenmessgeräte"? Wie kann man sich schützen?

Hallo liebe hilfreiche Frage- und Antwort- Gemeinde! (hoffe, "Gutefrage" wird diese Frage nicht gleich wieder (wie so oft bei ähnlichen Fragen) löschen?! Denn das hier ist absolut ERNST GEMEINT und WICHTIG!).

Ich habe ein sicherlich nicht gerade "alltägliches", aber sicher auch nicht "beneidenswertes" Problem: offenbar bin ich bei nicht allen Nachbarn unseres Mehrfamilienhauses "sehr beliebt" (obwohl ich Niemandem etwas getan habe!): denn seit Anfang dieses Jahres muss ich leider damit leben, dass die in der Wohnung über meiner lebenden Nachbarn "auf meine Kosten" ein seltsames "Hobby" ausüben, das darin besteht, mit irgendwelchen Geräten mich in meiner Wohnung zu "bestrahlen": das ganze Jahr war dadurch für mich hier ein "Horror- Jahr": wenn möglich, habe ich mich gar nicht mehr in meiner Wohnung aufgehalten. Nach einiger Zeit habe ich immer so ein "Stechen" im Hals (vor allem oberer Bereich); auch scheint der Kehlkopf stark betroffen zu sein; auch gibt es oft ein "Brennen". Ein anderes Gefühl - auch tief unten in der Lunge - kann ich schlecht beschreiben (es "schmerzt" nicht direkt).

Auch mit meiner Libido scheint es seit einiger Zeit abwärts.

Das Neueste aber ist, dass bei mir so seltsame Magenschmerzen auftreten. Zudem fühle ich mich (dauerhaft?) inzwischen körperlich geschwächt!

Nun habe ich gelesen, dass es sich dabei um "typische Symptome radioaktiver Gamma- Strahlung" handeln könnte?!

Was käme noch in Frage als Art von STRAHLUNG? - Röntgenstrahlung? Was noch?

Natürlich habe ich schon so Einiges dagegen unternommen: den Vermieter mehrfach darüber (schriftlich) in Kenntnis gesetzt (hat nicht viel dagegen unternommen); die Polizei kontaktiert (sie sagt, "sie könnte dagegen nichts machen", weil sonst "Verletzung des Wohnungsrechtes", usw.); und natürlich habe ich die Mieter damit konfrontiert (die allerdings wenig "beeindruckt" waren von mir). Auf Wohnungssuche nach einer anderen Wohnung bin ich auch schon (ist nur zur Zeit im raum Frankfurt nicht so leicht, etwas zu finden!). Zudem befinde ich mich seit einiger Zeit deswegen in ärztlicher Behandlung (auch schon Arzt gewechselt deswegen): Röntgenbilder des Halses gaben bisher keinen Aufschluss: die URSACHE könnte so auch noch nicht geklärt werden. Und möglicherweise habe ich bis jetzt NOCH Glück gehabt? (doch durch die Verstärkung der Symptome gehe ich inzwischen eher vom Gegenteil aus!).

Nun will ich mir ein STRAHLENMESSGERÄT" (Geigerzähler) zulegen. - Doch um das richtige Gerät zu finden, müsste ich natürlich vorher wissen, UM WELCHE ART STRAHLUNG es sich handelt!?

Falls Jemand davon Ahnung hat, dann wäre ich für seine Hinweise SEHR DANKBAR! Möglicherweise kann Ihre Hilfe LEBEN RETTEN?!

(bitte nicht schreiben: "Du bist ein Fall für einen Psychiater!"; oder: "Du willst uns wohl auf den Arm nehmen?!", u.ä. - Derartige Reaktionen helfen mir hier NICHT weiter!).

Es wäre schon gut, wenn mir hier Jemand weiterhelfen könnte, nachdem mir Polizei, Anwalt und Vermieter NICHT helfen konnten!

Gesundheit, Schule, Recht, Strahlung, Radioaktivität, Gesundheit und Medizin, Kriminalität, Physik, physikalische Chemie, Universität
Welcher GEIGERZÄHLER / Strahlenmessgerät ist gut?

Hallo! Ich fühle mich seit einiger Zeit von einem Nachbarn belästigt, der offenbar gerne mit STRAHLUNGS- Geräten experimentiert! - Nach kurzer Zeit in meiner Wohnung bekommt dann oft meine LUNGE (vor allem im Kehlkopfbereich) Probleme (Schmerzen, Pochen, ...); nach einer gewissen Zeit werde ich "wackelig auf den Knien", und habe das Gefühl, "aus den Latschen zu kippen"!

Ich versuche natürlich, falls möglich, deswegen immer "auswärts" mich aufzuhalten; vor allem zu nächtigen.

Leider ist das Zeug ja absolut (?) geruchlos.

Die POLIZEi sagt, sie brauche "handfeste Beweise". - Nur: wie soll ich das eindeutig einem "Dritten" "beweisen", wenn STRAHLUNG i.d.R. keinen Geruch abgibt, und der Nachbar immer alles ableugnet (das ist ein großer "Lügenbaron"!).

Bin seit einiger Zeit deswegen in ärztlicher Behandlung.

Da ich gelesen habe, dass solche (ähnlichen?) Symptome auch bei "Kern- Strahlung" auftreten sollen, und ich herausfinden will, um welche Art von STRAHLUNG es sich handelt, hat man mir empfohlen, einen GEIGERZÄHLER (bzw. "Strahlenmessgerät") mir zu "leihen" (nur wo?!), bzw. mir zu kaufen.

Im "Netz" ist das Angebot hierzu ja groß: worauf kommt es bei einem GUTEN GEIGERZÄHLER an?!

Sollte (muss) ein solches Gerät sowohl "Alpha-/ Beta-/ Gamma-, Delta- und Röntgen- Strahlung messen können?!

(der Preis spielt hierbei eine eher untergeordnete Rolle. - Hauptsache ist, dass das GERÄT GUT ist!).

Besten Dank Allen, die sich hierbei auskennen, im Voraus!

Radioaktivität, geigerzaehler, Physik
Fahrradmechaniker verweigert Herausgabe von Rechnungsbeleg! - Was tun?

Hallo! Grundsätzlich bin ich natürlich sehr froh, dass es in unserer Großstadt überhaupt noch Fahrrad- Shops gibt, in denen die Fahrradmechaniker so freundlich sind, und sich der Reparaturen auch meiner Fahrräder (zumindest meistens) annehmen! - Denn selbst in unserer Großstadt (!) gibt es so etwas kaum noch!

Da war ich froh, dass kürzlich da ein Meister einen sehr kleinen Laden in 3 km Entfernung von mir eröffnet hat, der auch Fahrräder repariert! - Ein altes Fahrrad - von mir kürzlich gebraucht erworben -  hatte vor kurzem einen Tretlagerschaden. - Von einem auf den anderen Tag war das Bike von ihm repariert! - Ich war froh. - Auch wenn die Kosten für die Reparatur  immerhin die "Kleinigkeit" von 50,- Euro betrugen ... 

Nun ist es aber so, dass der VORBESITZER des Bikes den Tretlagerschaden noch bezahlen wollte: er verlangt daher (verstädnlicherweise) von mir eine RECHNUNG!

  • Doch der MECHANIKER weigert sich beharrlich! - Er sagt, er gibt nie eine RECHNUNG, sondern immer nur einen (Sehr simplen!) Kassenbeleg (auf dem aber absolut KEINE Positionen, noch nicht mal der Name des Ladens oder eine Telefonnummer zu sehen sind!) . - Dieser reicht aber nicht als "BELEG! - Denn einen solchen will der Vorbesitzer/ "Kostenträger" natürlich sehen! (er wohnt in anderer Stadt).

Doch meine ich, dass der MECHANIKER sogar dazu VERPFLICHTET ist, auf Wunsch mir einen vernünftigen Kassen- BELEG auszuhändigen, aus dem die Leistung ersichtlich ist !?

Aber er weigert sich ...

So habe ich mit diesem simplen "Kassenbon" vorlieb nehmen müssen; die 50,- Euro musste ich natürlich trotzdem bezahlen.

Jetzt will der Vorbesitzer des Bikes natürlich nicht bezahlen, weil er keinen stichhaltigen "Beweis" hat (mit diesem simplen "Kasenbon" hätte ich theoretisch in jedem x- beliebigen Shop etwas kaufen können!)...

Jetzt fühle ich mich sehr verar .....

Bisher habe ich überall immer eine RECHNUNG auf Wunsch bekommen! - Schon alleine wegen der GARANTIEANSPRÜCHE!

Doch der Mann weigert sich! (WARUM er das (nicht) tut, weiß ich nicht! (die Reparatur selbst scheint nämlich in Ordnung zu sein!).

Was  kann ich jetzt TUN?!  - Soll ich mich bei der Handwerkskammer beschweren?! Soll ich mit einem Rechtsanwalt drohen?! (es sind immerhin 50,- €!).

Was soll/ Kann  ich jetzt TUN?! 

Und daher meine ich

Fahrrad, Rechnung, Handwerk, Recht, Reparatur, Mechaniker, Beleg
Schloss von Wohnungstür austauschen - muss Vermieter zahlen?

Hallo! Ich wohne seit etlichen Jahren im gleichen Mietshaus: wie mir ein Fachmann aber mal attestiert hat, ist meine WOHNUNGSTÜR sehr schlecht gesichert: da würde fast Jeder, der "will", reinkommen, zumal es sich nicht nur um ein sehr altes, sondern auch um ein sehr billiges Schloss handeln würde! - Für wenige Euro könnte man auch überall den Schlüssel für das Schloss nachmachen lassen ...

Ich selbst bin kein Schlosser o.Ä., muss ihm aber glauben. - Meine BEFÜRCHTUNG: da vor mir in kurzen Abständen meine Wohnung von vielen Leuten nacheinander (und meist kurzfristig) bewohnt wurde, das Schloss aber NIE ausgetauscht wurde: theoretisch könnten da jetzt ja zig Leute einen SCHLÜSSEL für haben! - Irgendwann könnte also so ein "alter Schlüssel", der in "falsche Hände" gelangt wäre, dazu missbraucht werden, bei mir - spielend einfach - damit in meiner Abwesenheit in meine Wohnung zu kommen! (theoretisch könnte der Schlüssel auch 1000 fach billig nachgemacht worden sein, und im Verbrecher- Milieu verteilt worden sein ... - Niemand hat darüber eine Kontrolle!).

Dazu kommt, dass man auch in die Haustür spielend einfach eindringen könnte: Auch hier nur ein altes, simples "Schloss" (das nie ausgetauscht wurde).

Es wäre also ein Leichtes, nicht nur durch die Haustür, sondern dann auch weiter in meine Wohnungstür einzudringen! (die  - meist ausländischen - Mitbewohner im Haus sind mir ebenfalls nicht alle "koscher": oft ganze Gruppen (!) von nächtlichen Besuch; ; oft wird selbst nachts (!) die Haustür sperrangelweit aufgelassen! - Da kann man reden, was man will!). ).

Daher will ich jetzt ein anderes Schloss für die Wohnungstür einbauen lassen von professioneller Seite, was natürlich nicht ganz billig wäre! - Daher wäre ich interessiert, ob ggfs. der VERMIETER für die KOSTEN aufkommen müsste?!

Und falls ja: könnte ich dann auch auf ein wirklich "sicheres" Schloss bestehen?!

Wohnung, Sicherheit, Tür, Recht, Schloss
"Kellerloch" eigenmächtig (ohne Vermieter) "abgedichtet" - war das gut?

Hallo! Mein Vermieter hat vor einiger Zeit in dem auch von uns bewohnten Mehrfamilienhaus im KELLER einige Umbaumaßnahmen vorgenommen. - So weit, so gut! - Aber einige Kellerräume waren schon dermaßen heruntergekommen, dass er diese zunächst gar nicht mehr renoviert, bzw. vermietet hat: der alte Putz dieses ca. 70 Jahre alten Hauses (Keller wohl noch älter?)ist in der letzten Zeit in diesen Kellerräumen schon fast komplett heruntergefallen (so dass man z.T. das nackte Mauerwerk sieht; der Putz hat sich stark "nach vorne gewölbt": d.h. zwischen Putz und Mauerwerk ist "viel Luft": berührt man an diesen Stellen, fällt der Putz herunter! Es riecht in diesen Räumen auch muffig und moderig: sicher sind die Wände auch nicht ganz trocken überall, es gibt da sicherlich z.T. SCHIMMEL. - ABER: der (neue) Vermieter  lässt in einem dieser Räume einfach das "FENSTER auf", indem er den "FEnsterflügel" vor ca. 1 Jahr ausgebaut hatte, so dass die kalte Polarluft selbst im Winter lustig dauerhaft in diesen Kellerraum hineinströmen kann ...

Ich habe ihn deswegen schon mehrfach darauf aufmerksam gemacht: doch er versteht kaum DEUTSCH (er ist Rumäne); und leider auch kein Englisch oder Französisch (wirklich schlecht, diese Kommunikationsbarrieren!) ... - Tatsache aber ist: "abgedichtet" hat er das "Fenster" weiterhin nicht!

Ich bin dann letzte Woche selbst zur Tat geschritten (als die kalte Polarluft kam): um das völlige Auskühlen des Kellers zu verhindern, habe ich einfach ein altes, dünnes Brett vor den alten, vergammelten Fensterrahmen geschraubt, um das "Loch abzudichten" ...  -  Die Kaltluft sollte damit erst mal "ausgesperrt" sein ...

Der Vermieter weiß davon bis jetzt noch nichts.  - Inzwischen bin ich im Urlaub. ..

"Rein rechtlich" war mein eigenmächtiges Handeln sicher "nicht o.k.", oder? ! -  Aber ich hatte echt Angst um die Bausubstanz "unseres" Hauses!

"Rein technisch" war mein Vorgehen aber doch sicher in Ordnung, oder?

- Oder sollte es etwa für das etwas feuchte Mauerwerk "besser" sein, wenn man dieses in der kalten Jahreszeit "non stop" der Kälte dauerhaft aussetzt?

Oder hätte ich das besser nicht tun sollen? - Warum dann nicht?

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