Ich denke, das Problem hierbei liegt darin, dass die Allgemeinheit noch unsensibel gegenüber Nahrungsergänzungsmittel sind. Wie der Name schon sagt, geht es darum, diese Mittel zu nehmen, um die Nahrung zu ergänzen. Und schlimm ist das nicht.

Vermutlich kommt diese Abneigung daher, weil Tabletten oder sonstiges oft mit Krankheiten in Verbindung gebracht werden: Wenn dir der Arzt ein Mittel oder eine Tablette verschreibt, dann geht es darum, dass der Patient möglichst gesund wird. Daher assoziieren einige: Tablette = Krankheit.

Das es demnach nicht so ist, zeigt es auch, in dem man sich darüber Gedanken macht. Was sind denn Tabletten, die der Arzt verordnet, um Krankheiten zu heilen? Richtig: Medikamente oder Arzneimittel.

Sind Nahrungsergänzungsmittel automatisch Arzneimittel? Nein das ist es nicht. Auch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat es treffend beschrieben:

Pillen, Pastillen, Pülverchen - auch wenn sie einander in ihrer Darreichungsform ähneln, unterscheiden sich Nahrungsergänzungsmittel und Arzneimittel in vielen Punkten deutlich voneinander.
Grundsätzlich gilt: Arzneimittel sollen Krankheiten heilen – Nahrungsergänzungsmittel nicht. Sie dienen nur der Ergänzung der allgemeinen Ernährung. Dementsprechend dürfen Nahrungsergänzungsmittel nicht als Arzneimittel verkauft werden oder aufgemacht sein. Auch dürfen sie nicht mit Aussagen, die sich auf die Beseitigung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten beziehen, beworben werden.

https://www.bvl.bund.de/DE/Arbeitsbereiche/01_Lebensmittel/03_Verbraucher/04_NEM/01_NEM_Arzneimittel/NEM_Arzneimittel_node.html

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Man lebt nicht automatisch gesünder, wenn man sich vegan ernährt. Durchschnittlich gesehen leben Veganer sehr gesund, weil sie sich mit ihrer Ernährung auseinandergesetzt haben und das oft noch kontinuierlich tun.

Veganer setzen viele Ernährungsempfehlungen besser um als die Allgemeinbevölkerung. Das gilt besonders für den Verzehr von Gemüse, Obst und Vollkornprodukten. Bei der Zufuhr der Hauptnährstoffe Protein, Fett und Kohlenhydrate liegen Veganer am nächsten an den DACH-Referenzwerten
Die Versorgung mit Jod und Vitamin D (in den sonnenarmen Monaten) ist wie auch in der Allgemeinbevölkerung oft unbefriedigend.
In der EPIC-Oxford-Studie zeigte sich ab einer Calciumzufuhr > 525 mg/d kein erhöhtes Frakturrisiko im Vergleich zu Vegetariern und Mischköstlern
Einige der kritischen Nährstoffe betreffen auch Teile der Allgemeinbevölkerung
Abgesehen von Vitamin B12 (Supplemente) kann bei allen kritischen Nährstoffen eine ausreichende Zufuhr durch eine vollwertige vegane Lebensmittelauswahl sichergestellt werden.
Veganer (und Vegetarier) sind mit einigen Nähr- und Inhaltsstoffen besser versorgt als die Allgemeinbevölkerung. Hierzu zählen Antioxidantien (ß-Carotin, Vitamin C und E), Vitamin B1, Folat, Biotin, Pantothensäure, Magnesium sowie sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe
Bei Folat (ca. 80 %), Vitamin E (ca. 50 %), Vitamin C (ca. 30 %) und Magnesium (ca. 25 %) erreicht ein erheblicher Teil der Allgemeinbevölkerung nicht die Zufuhrempfehlungen
Fazit
Veganer sind mit vielen Nährstoffen und bioaktiven Substanzen besser versorgt als die Durchschnittsbevölkerung, sollten jedoch auf die ausreichende Zufuhr potentiell kritischer Nährstoffe (Vitamin B12!) achten.

https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/pm/2015/js2015/Abstract-DGE-JS2015-Naehrstoffversorgung-vegane-Ernaehrung-Keller.pdf

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Da gibt es verschiedene Möglichkeiten und Techniken. Klassisch wäre es beispielsweise 2 mal in der Woche mit 20-30 Minuten Joggen, Seilspringen, Nordic Walking etc. anzufangen. Das steigsterst du dann nach und nach, erst mal an der Anzahl der Tage (allerdings nicht täglich, der Körper braucht auch die Ruhephasen) und später an der Minutenanzahl. So steigerst du dich nach und nach.

Wenn das schon anstrengend ist: Dann mit schnellem Gehen anfangen

Alternativ: Schwimmen

Eine andere Technik wäre das HIIT-Training. Darüber müsstest du dich dann mehr informieren.

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Bei Aktiengesellschaften findest du es im Quartalsbericht:

Der Quartalsbericht gehört zur Zwischenberichterstattung und stellt die zwischen zwei Bilanzstichtagen im 3-Monats-Rhythmus stattfindende unterjährige Berichterstattung von Aktiengesellschaften dar. Die Pflicht zur Veröffentlichung eines Quartalsberichts stammt aus § 63 Abs. 8 BörsO der Deutschen Börse AG, die von zugelassenen Unternehmen im Börsensegment Prime Standard eine Veröffentlichung verlangt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gesch%C3%A4ftsbericht#Quartalsbericht

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Nein:

Allerdings enthalten auch die meisten Pflanzen alle für uns essenziellen Aminosäuren, die uns über verschiedene Lebensmittel zur Verfügung stehen. Durch geschickte Kombination einzelner pflanzlicher Proteinquellen können wir auch deren biologische Wertigkeit erhöhen. Beispielsweise erhöht man die biologische Wertigkeit von Getreide(produkten) durch die Aufnahme von Hülsenfrüchten oder Ölsaaten. Eine ausgewogene Lebensmittelauswahl ermöglicht es uns, den Bedarf durch pflanzliche Proteine optimal zu decken. Das Eiweiß aus der Sojabohne stellt im Hinblick auf die Proteinqualität im Pflanzenreich eine besondere Ausnahme dar, denn es zeigt eine vergleichbare biologische Wertigkeit wie Hühnereiweiß bzw. tierisches Protein, das als Referenz zur Bestimmung der biologischen Wertigkeit dient (Craig et Mangels, 2009).

https://ecodemy.de/magazin/pflanzliche-proteine-kombinieren-essentielle-aminosaeuren/

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Gute Sache, um ein wichtiges Thema nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und diese Aufmerksamkeit konstant hochzuhalten. Auch Kritiker von Fridays for Future (vor allem jene, die unsachlich argumentieren und meinen, die Kids würden nur die Schule schwänzen) heben diese Aufmerksamkeit künstlich hoch und somit hat die Veranstaltung und die Idee das erreicht, was es sollte.

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In tierischen Produkten gibt es beispielsweise keine Ballaststoffe. Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, isst normalerweise auch mehr Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und andere Lebensmittel, die sehr viele Ballaststoffe enthalten. Daher sind sie auch gut für den Körper und somit auch für die Verdauung:

Grundsätzlich gelangen Ballaststoffe nahezu unverdaut durch unseren Magen und Darm. Allerdings ernähren sich bestimmte Darmbakterien von Ballaststoffen. Das heißt, die Darmbakterien spalten die langkettigen Kohlenhydrate im Darm auf. Dabei werden Fettsäuren frei, welche unser Körper verwerten kann.

https://www.bio-apo.de/ratgeber/verdauung/ballaststoffe/

Das ist nur ein Beispiel. Es gibt viele weitere Gründe, warum gesundheitliche Verbesserungen passieren können.

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Einige bewusst schon

Bewusst Fleisch und ich minimiere tierische Produkte, wie das Umweltbundesamt auch empfiehlt, sowohl für Umwelt, das Klima, der TIeren zuliebe und Gesundheit:

Das Umweltbundesamt empfiehlt zumindest eine Reduktion:

Das UBA empfiehlt, die Mehrwertsteuerbegünstigung für Fleisch und andere tierische Produkte abzuschaffen. Konkret bedeutet dies, dass für diese Produkte der Mehrwertsteuersatz von 7% auf den regulären Steuersatz von 19 % steigt. Im Gegenzug soll der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent weiter sinken. Kartoffeln, Karotten oder Mehl würden also billiger, das Nackensteak oder die Rinderlende dagegen teurer. Auch der öffentliche Nahverkehr würde steuerlich entlastet und damit preiswerter. Unter dem Strich würde sich die Steuerbelastung der Verbraucher/-innen nicht erhöhen.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#was-empfiehlt-das-umweltbundesamt-konkret

Auch für die Gesundheit ist zu viel Fleisch schädlich. Heute liegt der Pro-Kopf-Verbrauch im Durchschnitt bei 60 Kilo – die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt aus Gesundheitsgründen die Hälfte. Daher sollte der Staat den Konsum dieser Produkte nicht mehr über die Mehrwertsteuer subventionieren.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#ist-der-vorschlag-unsozial-weil-auch-geringverdiener-durch-die-hohere-mehrwertsteuer-fur-tierische-produkte-belastet-werden

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Die meisten Veganer, die den Schritt gemacht haben, haben sich vorher ausgiebig informiert. Über die verschiedenen Aspekte: Sowohl Ethik, Umwelt und Gesundheit. Da die meisten es auch ethischen Aspekten gemacht haben, entwickeln sie weiterhin das Interesse, sich über das Konsumverhalten über verschiedene Bereiche anzuschauen. Daher versuchen die meisten auch das Leid in anderen Dingen zu minimieren. Das stichwort ist hier nämlich minimieren. Kein Mensch wird erreichen, dass 100% Leid verhindert wird. Das ist auch nicht das Ziel von Veganismus. Sondern vielmehr seine eigenen Entscheidungen so zu überdenken, dass fast niemandem mehr schadet bzw. die gewöhnungsbedürftigsten Entscheidungen, die man auch verändern kann, zu verändern.

Bspw gibt es in veganen Gummibären ja Carnabauwachs und Das wird in kleinen Gegenden in (meine ich) Palmen gewonnen.. wofür Kinder arbeiten müssen um Das herzustellen .. in sklavenähnlichen Zuständen.

Bei der veganen Ernährung ernähren sich die meisten auch von unverarbeiteten Lebensmittel. Natürlich nicht alle, aber viele fühlen sich damit wohler. Zu der Frage konkret. Es gibt auch vegane Gummibärchen ohne Carnabauwachs, Palmöl und ähnlichen Zutaten. Wenn du unbedingt Gummibärchen essen möchtest, dann kannst du dich nach Alternativen umsehen.

Ebenso gibt es ja Palmöl, was in veganen Bonbons oder Veganer Schokolade sein kann (Stichwort veganes Nutella).

Auch in diesen veganen Alternativen ist Palmöl nicht Pflicht.

Ich selbst hab ab und zu vegane Schokocreme gekauft, wo Palmöl enthalten ist.

Warum Palmöl immer mit veganen Lebensmittel in Verbindung gebracht wird, verstehe ich nicht. Palmöl steckt auch in tierischen Lebensmitteln, wie z.B. Butter.

Achtet ihr da konsequent darauf, dass ihr sowas dann vermeidet oder bspw Ersatz findet für etwas, das ihr euch ab und zu gerne gegönnt habt?

Siehe oben

Und ist Fair Trade wirklich Fair Trade ?

Das ist ein anderes Thema, wo man sich informieren sollte.

Hier geht’s nicht darum, dass ich Veganer als Was besseres darstellen will. Niemand ist perfekt und ich denke als Veganer kann man auch nicht korrekt nachhaltig zu 100% leben aber man versucht es.

Richtig, du beschreibst es hier selbst.

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Dazu gibt es einige Gründe: Zunächst einmal liegen die Gründe in folgenden drei Aspekten

Hat das was mit Angebot und Nachfrage zu tun?

Richtig:

  • Angebot und Nachfrage: In Deutschland leben 1-2% Veganer. Die Nachfrage nach diesen Produkten ist nunmal geringer. Zudem kommt, dass sich Veganer eher von Grundnahrungsmitteln (Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen) ernähren und nicht von den Ersatzprodukten. So wie es in einer veganen Ernährung auch im Normalfall sein sollte.
  • Subventionen
  • und/oder Mehrwertsteuer (Nicht-vegane Produkte werden mit 7% statt mit 19% besteuert).

Das Umweltbundesamt schreibt folgendes:

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Ziele beim Umwelt- und Klimaschutz nur erreicht werden können, wenn der Fleischkonsum sinkt. Deshalb ist es sinnvoll, die Subventionierung tierischer Produkte zu beenden und gleichzeitig die landwirtschaftliche Produktion umwelt- und klimaverträglicher machen. Dafür schlägt das UBA im Bericht zu umweltschädlichen Subventionen zum Beispiel vor, die Agrarsubventionen der EU oder die Agrardieselsubventionierung zu reformieren.
Auch für die Gesundheit ist zu viel Fleisch schädlich. Heute liegt der Pro-Kopf-Verbrauch im Durchschnitt bei 60 Kilo – die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt aus Gesundheitsgründen die Hälfte. Daher sollte der Staat den Konsum dieser Produkte nicht mehr über die Mehrwertsteuer subventionieren.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher

Das UBA empfiehlt, die Mehrwertsteuerbegünstigung für Fleisch und andere tierische Produkte abzuschaffen. Konkret bedeutet dies, dass für diese Produkte der Mehrwertsteuersatz von 7% auf den regulären Steuersatz von 19 % steigt. Im Gegenzug soll der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent weiter sinken. Kartoffeln, Karotten oder Mehl würden also billiger, das Nackensteak oder die Rinderlende dagegen teurer. Auch der öffentliche Nahverkehr würde steuerlich entlastet und damit preiswerter. Unter dem Strich würde sich die Steuerbelastung der Verbraucher/-innen nicht erhöhen.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#was-empfiehlt-das-umweltbundesamt-konkret

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gut und produktiv

Das sind nunmal Bilder, die man auch in Massen- und/oder Intensivhaltungen sieht. Daher finde ich es gut, dass diese Bilder auch gezeigt werden.

Wenn man bedenkt, wie viele tierischen Produkte aus der Massentierhaltung kommen:

Dabei stammen 98 Prozent der verzehrten Tiere in Deutschland aus der Massentierhaltung.

https://www.stern.de/wirtschaft/news/fleisch--massentierhaltung-in-echtzeit---zu-viel-von-allem-6522504.html

Die Verbraucher kaufen zu 98 Prozent konventionell erzeugtes Fleisch

https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/tierwohllabel-100.html

Was bedeutet das?

Das bedeutet, dass 98% der Fleisches und der Wurst, die auf deutschen Tellern landen aus Tierhaltung kommen, die für die Tiere ein oft trostloses Leben und ein angstvolles Ende bedeutet. Für die Konsumenten bedeutet es Fleisch voll Antibiotika, Wurst voller Zusatzstoffe.

https://landluft.bio/blogs/news/iss-weniger-fleisch-am-besten-aus-100-weidehaltung-0-tiertransport-selbstverstandlich-bio

Selbstverständlich gibt es auch Weidehaltung. Aber anscheinend nicht gern gesehen:

https://www.youtube.com/watch?v=JPaPL4gPnKY

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Klimawandel könnte gebremst werden

Je weniger tierische Produkte konsumiert werden, desto besser ist es auch für die Umwelt.

Das Umweltbundesamt empfiehlt zumindest eine Reduktion:

Das UBA empfiehlt, die Mehrwertsteuerbegünstigung für Fleisch und andere tierische Produkte abzuschaffen. Konkret bedeutet dies, dass für diese Produkte der Mehrwertsteuersatz von 7% auf den regulären Steuersatz von 19 % steigt. Im Gegenzug soll der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent weiter sinken. Kartoffeln, Karotten oder Mehl würden also billiger, das Nackensteak oder die Rinderlende dagegen teurer. Auch der öffentliche Nahverkehr würde steuerlich entlastet und damit preiswerter. Unter dem Strich würde sich die Steuerbelastung der Verbraucher/-innen nicht erhöhen.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#was-empfiehlt-das-umweltbundesamt-konkret

Auch für die Gesundheit ist zu viel Fleisch schädlich. Heute liegt der Pro-Kopf-Verbrauch im Durchschnitt bei 60 Kilo – die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt aus Gesundheitsgründen die Hälfte. Daher sollte der Staat den Konsum dieser Produkte nicht mehr über die Mehrwertsteuer subventionieren.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#ist-der-vorschlag-unsozial-weil-auch-geringverdiener-durch-die-hohere-mehrwertsteuer-fur-tierische-produkte-belastet-werden

Auch innerhalb dieser Branchen besteht deutlich Luft nach oben:

Durch den hohen und zum Teil weiterhin steigenden Fleischkonsum sind diese Branchen nicht nur wirtschaftlich von Bedeutung. Sie haben leider auch ein hohes Potenzial, die Umwelt zu belasten. Dies gilt es durch geeignete Maßnahmen und Regelungen zu vermeiden.

https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/industriebranchen/nahrungs-futtermittelindustrie-tierhaltungsanlagen

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Keine direkte Fleisch-Steuer, sondern das was das Umweltbundesamt empfiehlt und meiner persönlichen Ansicht, dass man die Alternative (pflanzenbasierte Ernährung) stärken soll und die Vorurteile durch Aufklärung beseitigen sollte.

Das Umweltbundesamt schreibt z.B.:

Das UBA empfiehlt, die Mehrwertsteuerbegünstigung für Fleisch und andere tierische Produkte abzuschaffen. Konkret bedeutet dies, dass für diese Produkte der Mehrwertsteuersatz von 7% auf den regulären Steuersatz von 19 % steigt. Im Gegenzug soll der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent weiter sinken. Kartoffeln, Karotten oder Mehl würden also billiger, das Nackensteak oder die Rinderlende dagegen teurer. Auch der öffentliche Nahverkehr würde steuerlich entlastet und damit preiswerter. Unter dem Strich würde sich die Steuerbelastung der Verbraucher/-innen nicht erhöhen.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#was-empfiehlt-das-umweltbundesamt-konkret

Auch für die Gesundheit ist zu viel Fleisch schädlich. Heute liegt der Pro-Kopf-Verbrauch im Durchschnitt bei 60 Kilo – die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt aus Gesundheitsgründen die Hälfte. Daher sollte der Staat den Konsum dieser Produkte nicht mehr über die Mehrwertsteuer subventionieren.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#ist-der-vorschlag-unsozial-weil-auch-geringverdiener-durch-die-hohere-mehrwertsteuer-fur-tierische-produkte-belastet-werden

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Ich gehe mal davon aus, dass du eher eine Tendenz Richtung Vegan hast. Da wirkt sich folgendes natürlich stärker aus. Aber auch bei Vegetariern gilt:

Was beobachtbar ist, ist dass vegetarische Personen seltener an Ischämische Herzkrankheiten sterben. Auch wenn man es mit allen Personen vergleicht, die sonst auch gesund leben. Bestes Beispiel ist die Adventist-Health-Studies 2. Denn da wurde ersichtlich, dass Vegetarier zu 18% seltener an oben genannten Krankheiten sterben. Bei den Männern sind es insgesamt 24%.

Quellen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4144107/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4191896/

Adventisten sind eine homogene Gruppe die allesamt sehr gesundheitsbewusst leben (Sie rauchen nicht und trinken kein Alkohol usw.). Dadurch können gesundheitliche Ergebnisse präziser sein.

Eine Reduktion wäre schon mal sehr gut.

Das Umweltbundesamt schreibt z.B.:

Das UBA empfiehlt, die Mehrwertsteuerbegünstigung für Fleisch und andere tierische Produkte abzuschaffen. Konkret bedeutet dies, dass für diese Produkte der Mehrwertsteuersatz von 7% auf den regulären Steuersatz von 19 % steigt. Im Gegenzug soll der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent weiter sinken. Kartoffeln, Karotten oder Mehl würden also billiger, das Nackensteak oder die Rinderlende dagegen teurer. Auch der öffentliche Nahverkehr würde steuerlich entlastet und damit preiswerter. Unter dem Strich würde sich die Steuerbelastung der Verbraucher/-innen nicht erhöhen.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#was-empfiehlt-das-umweltbundesamt-konkret

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Diese Entscheidung bleibt jedem selbst überlassen. Aber es funktioniert. Wenn Leute ohne Vorwissen anfangen ihre Kinder vegan zu ernähren, dann ist dies selbstverständlich nicht gut. Jedoch zählt das für jede Ernährungsform, die es gibt. Das Wissen muss vorhanden sein. Da sich die Ernährung mit tierischen Produkten bei uns etabliert hat, ist es für die meisten einfacher an die Infos ranzukommen. Auch durch die entsprechenden Fachleute. Es gibt jedoch auch Fachleute, die sich mit veganer Ernährung (auch im Baby- und Kindesalter) sehr gut auskennen. Dies sollte ebenfalls bedacht werden. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt keine vegane Ernährung. Wahrscheinlich aufgrund dessen, was ich beschrieben habe. International betrachtet gibt es Ernährungsgesellschaften, die andere Empfehlungen aussprechen:

Auch, wenn sich die DGE nicht für eine rein pflanzliche Kost in der ersten Lebensphase ausspricht, gibt es eine Reihe an internationalen Ernährungsinstitutionen, die anderer Meinung sind. Diese äußern sich in Positionspapieren für eine rein pflanzliche (vegane) Ernährung für jede Lebenslage, das heißt, auch Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder- und Jugendalter.
Mit dem Wissen über die potentiell kritischen Nährstoffe und vor allem der notwendigen Vitamin B12-Versorgung können vegane Eltern aber eine Saat an gesundheitlichem Mehrwert in die nachfolgenden Generationen pflanzen. Das heißt, dass unsere Kinder durch den reichlichen Konsum an vollwertigen, pflanzlichen Lebensmitteln dessen Nährstoffspektrum sowie alle gesundheitsfördernden Begleitstoffe ausschöpfen und damit den aktuellen Zivilisationskrankheiten den Kampf ansagen können. Die Wissenschaft legt uns schon sehr nahe, dass wir mit der pflanzlichen Kost massiv vorherrschende Gesundheitsprobleme reduzieren und in Zukunft gar verhindern können.

https://ecodemy.de/magazin/stellungnahme-vegane-ernaehrung-fuer-kinder-wie-gut-ist-sie-geeignet/

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Nein, im Gegenteil. Wenn du dich ausgewogen ernährst und sonst auch sehr gesundheitsbewusst lebst, dann kann die vegetarische Ernährung auch förderlich sein.

Was beobachtbar ist, ist dass vegetarische Personen seltener an Ischämische Herzkrankheiten sterben. Auch wenn man es mit allen Personen vergleicht, die sonst auch gesund leben. Bestes Beispiel ist die Adventist-Health-Studies 2. Denn da wurde ersichtlich, dass Vegetarier zu 18% seltener an oben genannten Krankheiten sterben. Bei den Männern sind es insgesamt 24%.

Quellen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4144107/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4191896/

Adventisten sind eine homogene Gruppe die allesamt sehr gesundheitsbewusst leben (Sie rauchen nicht und trinken kein Alkohol usw.). Dadurch können gesundheitliche Ergebnisse präziser sein.

und ich hab auch gehört, dass besser für die Umwelt ist wenn man kein Fleisch isst.

Das ist korrekt. Eine Reduktion wäre schon mal sehr gut.

Das Umweltbundesamt schreibt z.B.:

Das UBA empfiehlt, die Mehrwertsteuerbegünstigung für Fleisch und andere tierische Produkte abzuschaffen. Konkret bedeutet dies, dass für diese Produkte der Mehrwertsteuersatz von 7% auf den regulären Steuersatz von 19 % steigt. Im Gegenzug soll der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent weiter sinken. Kartoffeln, Karotten oder Mehl würden also billiger, das Nackensteak oder die Rinderlende dagegen teurer. Auch der öffentliche Nahverkehr würde steuerlich entlastet und damit preiswerter. Unter dem Strich würde sich die Steuerbelastung der Verbraucher/-innen nicht erhöhen.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#was-empfiehlt-das-umweltbundesamt-konkret

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Vergleichst du die konventionelle mit der Bio Landwirtschaft, so stellt man fest:

Vorteile konventionelle Landwirtschaft (also Nachteil Bio Landwirtschaft):

  • 03:40 Hier wird über Erträge gesprochen. Bei Weizen war sie bei biologisch um bis zu 35% niedriger. Allerdings nur bei Weizen.

Aber:

  • Bei 03:50 heißt es: "Beim Soja dagegen ... fast gleich"

Nachteile:

  • 03:28: "Der Gesamtenergieaufwand ist im konventionellen Anbau damit um 40% höher. Wegen der energieintensiven Düngerherstellung"
  • Bei 03:58 wird eine interessante Frage gestellt: „Aber enthält diese Berechnung wirklich alle Kosten?“
  • „Was ist zum Beispiel mit den Düngemitteln, die jedes Jahr zu viel auf die Felder ausgebracht werden und in unser Wasser gelangen? Außerdem Schaden für unsere Umwelt verursache sie erhöhte Kosten bei der Trinkwasseraufbereitung“
  • 04:17 bezüglich Wasserbelastung: "Die biologische Landwirtschaft schneidet hier 20 - 50% besser ab - durch den Verzicht auf Mineraldünger“
  • 04:47 Bezüglich Treibhausgasemissionen: "Der Ausstoß ist bei der konventionellen Landwirtschaft allerdings ca. doppelt so hoch" = 50% weniger bei biologisch.
  • 05:03 Die Verwendung von Pestiziden gegen Schädlinge und Unkräuter führt dagegen zu einem Verlust an Vielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt.
  • 05:15 Bienensterben - 30% weniger bei Biologisch
  • 05:35 Humsgehalt - 70% weniger bei konventionell
  • „Dadurch wandern auch die Bodenlebewesen ab, die Nährstoffe auf natürlichem Weg produzieren können. Zurück bleibt ein ausgelaugter Boden, auf dem ohne Chemie, keine Landwirtschaft mehr möglich ist“
  • 06:00 Umweltkosten 30% weniger bei biologisch

Quelle: https://www.ardmediathek.de/swr/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS8xNjIwMjEwMA/wie-viel-kostet-ein-brot

Abgesehen davon ist die Alternative aber auch eine Biovegane Landwirtschaft. Somit haben Veganer eine "Bio-Möglichkeit", was ihren Interessen vollkommen entspricht:

Reduzierung der CO2-Emissionen, die durch intensive Landwirtschaft erzeugt werden, etwa durch Rinderhaltung und Regenwaldabholzungen
Wenig bis keine fossile Energie notwendig
Weniger Wasserverbrauch
Förderung der regionalen Wertschöpfung
Verkürzung der Nahrungskette, da direkt Lebensmittel für Menschen produziert werden
Annäherung an das Ziel der Ernährungssouveränität
Förderung der Artenvielfalt durch Mischkulturen
Schonung des Bodens

https://utopia.de/ratgeber/bio-vegane-landwirtschaftdas-sind-die-vor-und-nachteile/

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Was sagt ihr dazu?

Ich sage dazu, dass man sich in wissenschaftlichen Studien informieren sollte:

Was beobachtbar ist, ist dass vegane Personen seltener an Krebs und Diabetes erkranken. . Auch wenn man es mit allen Personen vergleicht, die sonst auch gesund leben. Bestes Beispiel ist die Adventist-Health-Studies 2. Denn da wurde ersichtlich, dass Veganer zu 16% weniger an Krebs und zu 62% weniger an Diabetes erkranken als Mischköstler. Aber im Detail nochmal:

Adventisten sind eine homogene Gruppe die allesamt sehr gesundheitsbewusst leben (Sie rauchen nicht und trinken kein Alkohol usw.). Dadurch können gesundheitliche Ergebnisse präziser sein.

In der Studie wurden Veganer, Vegetarier, Pescovegetarier und Flexitarier (Semivegetarian) in Bezug zu Fleischessern verglichen.

Diabetes traf bei den Veganern mit einem Wert von 0.38 am wenigsten auf.

Auch bei Diabetes unter Cross-sectional findings erzielten Veganer die besten Ergebnisse.

Bei allen Krebsarten hatten Veganer mit 0.84 die geringsten Werte.

Betrachtet man die BMI-Werte, so hatten Veganer als einzige Gruppe ein Normalgewicht mit 23.6.

Bei All-cause mortality erzielten sie die zweitbesten Ergebnisse mit 0.85 (unter den Männern aber auch hier die besten Ergebnisse).

Quellen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4144107/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4191896/

Wobei letzteres in Bezug auf Ernährung weniger relevant ist. Denn die Gesundheit (und der daraus resultierende Faktor Mortalität) ist nicht nur von der Ernährung abhängig. Denn das sind ebenfalls Gründe, die in diese Statistik mit einfließen:

  • Umweltfaktoren
  • Vorsorge vor Naturkatastrophen (ist in Mortalität mit enthalten)
  • Körperliche Arbeit
  • Arbeitsschutz
  • Einkommen
  • Lebensstil
  • Krieg
  • Verkehr
  • Genetische Faktoren
  • Qualität der medizinischen Versorgung
  • Schutzimpfungen
  • Gesundheitliche Aufklärung
  • Hygienevorschriften
  • und weitere Ökologische, Sozioökonomische, politische, kulturelle und Medizinische Determinaten / Faktoren.
Ich habe gehört, dass wenn man auf Fleisch verzichtet das Gehirn sich wieder auf den eines Affen zückbildet weil man nur aus Fleisch Vitamine bekommen kann die für das Gehirn wichtig sind

Bei den Nährstoffen gilt, dass Veganer sogar besser versorgt sind als der Durchschnitt, da sich Veganer mit ihrer Ernährung (vor der Umstellung) oft auseinandersetzen. Wie die DGE in einem Abstract durch Dr. Markus Keller mitgeteilt hat, ist folgendes interessant:

Veganer setzen viele Ernährungsempfehlungen besser um als die Allgemeinbevölkerung. Das gilt besonders für den Verzehr von Gemüse, Obst und Vollkornprodukten. Bei der Zufuhr der Hauptnährstoffe Protein, Fett und Kohlenhydrate liegen Veganer am nächsten an den DACH-Referenzwerten
Die Versorgung mit Jod und Vitamin D (in den sonnenarmen Monaten) ist wie auch in der Allgemeinbevölkerung oft unbefriedigend.
In der EPIC-Oxford-Studie zeigte sich ab einer Calciumzufuhr > 525 mg/d kein erhöhtes Frakturrisiko im Vergleich zu Vegetariern und Mischköstlern
Einige der kritischen Nährstoffe betreffen auch Teile der Allgemeinbevölkerung
Abgesehen von Vitamin B12 (Supplemente) kann bei allen kritischen Nährstoffen eine ausreichende Zufuhr durch eine vollwertige vegane Lebensmittelauswahl sichergestellt werden.
Veganer (und Vegetarier) sind mit einigen Nähr- und Inhaltsstoffen besser versorgt als die Allgemeinbevölkerung. Hierzu zählen Antioxidantien (ß-Carotin, Vitamin C und E), Vitamin B1, Folat, Biotin, Pantothensäure, Magnesium sowie sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe
Bei Folat (ca. 80 %), Vitamin E (ca. 50 %), Vitamin C (ca. 30 %) und Magnesium (ca. 25 %) erreicht ein erheblicher Teil der Allgemeinbevölkerung nicht die Zufuhrempfehlungen
Fazit
Veganer sind mit vielen Nährstoffen und bioaktiven Substanzen besser versorgt als die Durchschnittsbevölkerung, sollten jedoch auf die ausreichende Zufuhr potentiell kritischer Nährstoffe (Vitamin B12!) achten.

https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/pm/2015/js2015/Abstract-DGE-JS2015-Naehrstoffversorgung-vegane-Ernaehrung-Keller.pdf

und das Menschen nie so schlau geworden wären wenn sie nicht ständig Fleisch essen würden.

Damals dürfte das gestimmt haben. Allerdings weil es damals die Nährstoffe auch nur in Fleisch gegeben hat. Das ist heutzutage nicht mehr so. Prinzipell findest du alle Nährstoffe (Vitamin B12 teilweise nur) auch in Pflanzen wieder. Unsere Wissenschaft und Wohlstand ist so weit fortgeschritten, dass es alles kein Problem mehr ist.

Ist der Mensch überhaupt darauf ausgelegt Fleisch essen zu müssen?

Nein, heutzutage nicht mehr

Weil die Tiere bekommen B 12 zum Beispiel ja auch von Pflanzen

Wir Menschen haben andere nährstoffrelevante Bedürfnisse als andere Tiere.

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Nein

Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass es dann zur Aussprache kommt, wenn es auch zum Thema passt. Wenn der Vegetarier oder Veganer es dann erwähnt kommt dann der Spruch, sie würden das immer erwähnen.

Es ist so paradox, weil danach ja auch explizit oder implizit gefragt wurde oder es super gepasst hat, sich die Leute aber dennoch aufregen :D Sehr amüsant und traurig zugleich ^^

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Zunächst einmal gibt es mehrere Gründe, warum man solche Produkte isst.

  1. Derjenige wird aus ethischen Gründen zum Vegetarier/Veganer, kann allerdings nicht auf den Geschmack von Fleisch verzichten.
  2. Um die Umstellung zum Vegetarier/Veganer zu vereinfachen können diese Personen Ersatzprodukte kaufen, damit sie schrittweise dahin kommen.
  3. Flexitarier: Auch Fleischesser kaufen sich ab und an diese Produkte, einfach nur um ihr Fleischkonsum aus Gesundheit, Umwelt oder Ethik zu verringern.
  4. Nach einer Zeit können Vegetarier/Veganer mal wieder Lust auf einen neuen (alten) Geschmack bekommen. Auch für sie sind solche Produkte geeignet.

All das sind legitime Gründe.

Bzw. wie gesund ist es?

Solange es nicht dein Hauptbestandteil deiner Ernährung ist, spricht da nichts dagegen. Genauso wie auch viele tierische Produkte. Sie sollten ebenfalls nicht Hauptbestandteil deiner Ernährung sein, weil sie ebenfalls einem Chemiebaukasten ähneln. Es sind alles nunmal verarbeitete Produkte.

Ich habe mir mal ein Produkt in der Kategorie "Mortadella & Fleischwurst" angeschaut und bin mithilfe von https://www.codecheck.info die Zutatenliste durchgegangen:

Neben den standardmäßigen Inhaltsstoffen mit Schweinefleisch, Speck, Trinkwasser & Co gab es zusätzlich noch Zutaten wie:

Farbstoff: Echtes Karmin

Stabilisator: Diphosphat, Triphosphat, Polyphosphat

Geschmacksverstärker: Mononatriumglutamat

Konservierungsmittel: Natriumnitrit

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