So scheint es zu sein:

https://www.schuldnerberatung.de/weihnachtsgeld-pfaendbar/

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Zur Agentur für Arbeit, falls aus Zeiten vor der Selbständigkeit noch Anspruch auf ALG (1) besteht.

Ansonsten zum Jobcenter.

Das Gewerbe muß auch nicht unbedingt abgemeldet werden - man kann mit ALG 2 aufstocken und so momentan fehlende Aufträge kompensieren.

Und/Oder ggf. Ansprüche auf die staatlich verfügbaren Coronahilfen prüfen (lassen).

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Soweit ich weiß, ist es nicht möglich, in meinem Landkreis H4 zu beantragen und eine Bewilligung für eine Wohnung in Leipzig zu erhalten.

Grundsätzlich ist das schon möglich.

In Lindau Arbeitslosengeld 2 beantragen und nach Bewilligung bzw. parallel dazu eine Umzugserlaubnis beantragen.

Der Umzug muß aus sozialrechtlicher Sicht erforderlich sein.

Ansonsten wäre mein Vorschlag, zuerst ohne Unterstützung des Jobcenters Lindau nach Leipzig zu ziehen, und dann dort ALG 2 zu beantragen.

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Leider kann ich nicht kündigen , da der Mietvertrag noch nicht kündbar ist.

Wie ist das zu verstehen: "noch nicht kündbar"?

https://www.arbeitsagentur.de/finanzielle-hilfen/arbeitslosengeld-anspruch-hoehe-dauer

https://www.arbeitsagentur.de/arbeitslosengeld-2/voraussetzungen-einkommen-vermoegen

Vielleicht solltest Du Dich an eine Familien- oder an eine Schwangerschafts-Beratungsstelle vor Ort wenden.

Sofern kein (ausreichender) Anspruch auf ALG (1) besteht, solltest Du ALG 2 bekommen können. Siehe Link.

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Du bekommst Dein Geld vom Arbeitgeber und nicht vom Jobcenter.

Es ist sicher so, daß ein Teil Deines Einkommens auf das Arbeitslosengeld 2, welches Deine Eltern vom Jobcenter für Dich bekommen, angerechnet wird = der Auszahlungsbetrag an Eure Bedarfsgemeinschaft verringert sich.

Es gibt aber auch einen Freibetrag, den man behalten darf.

Je nachdem, wieviel Geld Du verdienst, entfällst Du u.U. der Bedarfsgemeinschaft ganz.

Um Genaueres zu sagen, müßte ich Deine Bruttovergütung und Deine Nettovergütung kennen.

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werden mir dann erst mal Leistungen eingestellt?

Theoretisch kann das passieren. Niemand hier kann hellsehen.

Der Sachbearbeiter im Jobcenter verlangt schriftlich mit Hinweis auf Mitwirkungspflichten von mir die Abgabe und Unterschrift der EGV bis xx.xx.xxxx

Laß' ihn doch verlangen, was er will.

Du kannst Dich schriftlich an seine/n Vorgesetze/n wenden und/oder Dienstaufsichts- oder ggf. Fachaufsichtsbeschwerde einlegen. Erfolgsaussichten nicht einschätzbar.

Wenn Du seinem Verlangen nicht nachkommst, kann er versuchen, Dich zu "ärgern". Dann mußt Du "zurückärgern".

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Der Grundfreibetrag liegt bei 100 €. Zusätzlich sind 20% des Minijobeinkommens nach Abzug des Grundfreibetrages anrechnungsfrei.

Das Arbeitslosengeld 2, welches Deine Eltern für Dich bekommen werden, wird entsprechend gekürzt und dementsprechend verringert sich der Auszahlungsbetrag an Eure Bedarfsgemeisnchaft.

Wenn Du jedoch nur 100 € pro Monat verdienst, dann sollte nichts gekürzt werden.

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Das Jobcenter ist regulär kein Unternehmen, sondern eine Körperschaft des öffentlichen Rechts bzw. eine Behörde.

Ich hatte mit dem Inkasso des Jobcenters bislang nie zu tun aber meines Wissens nach gibt es dort eine Abteilung für die Beitreibung von Forderungen.

Falls der Schuldner nicht zahlt, kann das Jobcenter eine andere Behörde um Amtshilfe bei der Vollstreckung ersuchen.

Daß Behörden ihre Geldforderungen via regulärer Inkassodienste beitreiben, wäre mir jetzt nicht bekannt.

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Einfach eine entsprechende Änderungmeldung einreichen.

Papierschriftlich natürlich - nicht etwa telefonisch oder per Email, da jeweils nicht rechtssicher.

Würde ich aber erst dann machen, wenn der Arbeitsvertrag beidseitig unterschrieben ist bzw., falls es keinen schriftlichen Arbeitsvertrag gibt (soll auch vorkommen), wenn Du angefangen hast zu arbeiten. In letzterem Falle dann sofort nach Arbeitsaufnahme melden.

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So etwas Ähnliches habe ich selber auch mal gemacht. In meinem Lebenslauf steht es nicht.

Ich würde das bestenfalls als Hobby sehen aber leider nicht als z.B. ehrenamtliche Tätigkeit. Dazu müßtest Du es offiziell machen.

Falls Du Dich jedoch im sozialen Bereich bewirbst, kannst Du es ja in Deinen Lebenslauf aufnehmen. Ansonsten würde ich an Deiner Stelle es weglassen, da eben privat.

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Von welcher "anderen Stelle" soll das denn gewesen sein?

Du kannst bei Deinem kontoführenden Geldinstitut gebührenpflichtig Duplikate der Kontoauszüge aus dem fraglichen Zeitraum anfordern. Am besten heute noch oder spätestens morgen.

Danach solltest Du das Jobcenter papierschriftlich anschreiben und das Ergebnis der Sichtung der Duplikate mitteilen bzw. um genauere Auskuft ersuchen, um was es denn geht, sofern sich aus der Sichtung nichts ergibt.

Ablichtungen der Duplikate ggf. dem Anschreiben an das Jobcenter beifügen.

Eine Leistungseinstellung sollte eigentlich nur erfolgen, wenn Du gar nicht zur Aufklärung beiträgst.

Viel Zeit verlieren solltest Du allerdings jetzt nicht.

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Ich kann ja schlecht jeden Monat zu Gericht rennen und immer wieder meine von der Bank abgezogenen Zuschlägen freischalten lassen.

Können kann man das schon - es klingt nur ein bißchen aufwändig. Wenn sich die pfändungsfreien Zuschläge jeden Monat ändern, dann wirst Du das ggf. müssen.

Ich würde mich mit der Fragestellung zunächst an den Insolvenzverwalter oder an das zuständige Insolvenzgericht wenden.

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Und auch die Bestätigung erhalten.

Wenn Dir eine papierschriftliche Bestätigung vom Jobcenter über die Kostenübernahme vorliegt, warum fragst Du dann hier?

Mir wäre neu, daß das Jobcenter die Kosten für Derartiges übernimmt oder erstattet.

Aber man lernt nie aus.

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Scheinbar hat das Jobcenter einen Erstattungsanspruch an Dich.

Zu diesem Zweck wird offensichtlich Geld einbehalten bzw. aufgerechnet.

Bekomme ich nun das Teilgeld oder nicht?

Von welchem "Teilgeld" ist die Rede? Um was für Geld handelt es sich dabei und wer zahlt es regulär?

Mit diesen Informationen läßt sich Deine Frage eventuell beantworten oder zumindest genauer einschätzen.

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Warum suchst Du Dir dann nicht einfach einen Ausbildungsplatz?

Ob sich die zweite Ausbildung als Umschulung durchführen läßt, muß meines Wissens nach der Ausbildungsbetrieb mit der zuständigen Kammer absprechen. Die Kammer muß dem zustimmen.

Wenn Deine Ausbildungsvergütung zu gering ist, kannst Du evtl. mit ALG 2 aufstocken.

Ansonsten fallen mir noch Wohngeld und BAB - Berufsausbildungsbeihilfe - ein.

https://www.bmi.bund.de/DE/themen/bauen-wohnen/stadt-wohnen/wohnraumfoerderung/wohngeld/wohngeld-node.html

https://www.arbeitsagentur.de/bildung/ausbildung/berufsausbildungsbeihilfe-bab

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Bezhslt mir das jobcenter in dem Fall einen Laptop, wenn ich nachweise dass ich diesen unbedingt benötige?

Antrag stellen und Entscheidung abwarten.

Ich vermute, daß es auf ein Darlehen hinauslaufen wird.

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Ab vollendetem 25. Lebensjahr bildest Du ALG 2- technisch Deine eigene Bedarfsgemeinschaft, und das Einkommen der Eltern spielt normalerweise keine Rolle mehr.

Erstantrag ausfüllen und zusammen mit den Kontoauszügen der letzten 3 Monate dem Jobcenter einreichen.

Daß die Eltern gegenwärtig die Versicherungen zahlen, muß - ggf. separat - angegeben werden.

Zudem muß die Wohnsituation geklärt werden, und es sollte ein Mietvertrag geschlossen werden.

Falls das Jobcenter zur Antragsbearbeitung weitere Dokumente benötigt, so wird es darüber schriftlich informieren.

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Wende Dich an die Verbraucherzentrale oder an einen Anwalt.

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Ich vermute, daß das Führungszeugnis verschickt wird, sobald der Ausgabestelle der Nachweis über den Sozialleistungsbezug vorliegt.

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In der von Dir beschriebenen Form halte ich das nicht für "rechtens". Aber ich weiß, daß viele Sachbearbeiter bzw. Jobcenter so bzw. so ähnlich vorgehen.

Für die Jobcenter wird hierdurch der Verwaltungsaufwand vereinfacht, da sie jeden Monat das gleiche (fiktive) Einkommen zugrunde legen und hierdurch die Auszahlungsbeträge nicht monatlich neu errechnen müssen.

Halbjährlich gibt es dann quasi eine "Endabrechnung".

Wenn Du mit dem Vorgehen nicht einverstanden bist, kann ich Dir nur dazu raten, gegen die Einkommensanrechnung Widerspruch einzulegen.

Ggf./Notfalls mit anwaltlicher Hilfe.

https://de.wikipedia.org/wiki/Beratungshilfe

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