Als Erstausstattung kannst Du die Wohnungseinrichtungs- oder ausstattungsgegenstände beantragen, die Du zuvor noch nicht besessen hast.

Wenn Du also ein Sofa als Erstausstattung bekommst, gibt hinterher nicht nochmal eines.

Warum beantragst Du nicht alles, was Du brauchst, in einem Rutsch?

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immer nur drüber geflogen und hab das nie gesehen

Das ist grundsätzlich nicht gut. Da hast Du Dir ein Eigentor geschossen.

Falsche oder unzureichende Angaben in der Antragsstellung können natürlich rechtliche Folgen haben. Welche, ist jetzt an dieser Stelle nicht abzusehen.

U.U. kommt keine Rückforderung auf Dich zu:

https://www.anwalt.org/pflegegeld-hartz-4/

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Ob Du noch oder wieder Anspruch auf ALG 1 hast, läßt sich anhand Deiner Schilderung leider nicht beantworten.

Bitte wende Dich an die Bundesagentur für Arbeit.

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Würde das Arbeitsamt mir die Wohnung denn bezahlen bei ALG 1 oder steht mir das überhaupt zu?

Das Arbeitsamt gibt es nicht mehr, und die Kosten für Unterkunft und Heizung erstattet, wenn, das Jobcenter.

Anspruch auf ALG 1 wäre jedoch vorrangig.

Ggf. kann mit ALG 2 aufgestockt werden.

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Die Anruferei und Emailerei ist rechtlich wertlos.

Du solltest dem Jobcenter Deine Situation papierschriftlich genau so wie hier schildern!

Alternativ dazu kannst Du Dich an eine Arbeitsloseninitiative vor Ort oder an einen Fachanwalt für Sozialrecht wenden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Beratungshilfe

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Der "Kicker" heißt "Kieker".

Wieso sucht das Jugendamt Nach Fehlern.

Wohl, weil welche gemacht wurden.

Sie hat jetzt Angst, dass ihr die Kinder weggenommen werden.

Gut so. Vielleicht hat das ja "heilende" Wirkung.

Sie ist eine gute Mutter

Wenn sie sich Leistungen erschleicht und dann für sich selbst verwendet, untermauert das Deine Aussage nicht unbedingt. Jetzt kann sie aber vielleicht unter Beweis stellen, daß sie einsichtig, lernfähig und vielleicht tatsächlich eine gute Mutter ist.

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Hier findest Du alle Formulare, die Du brauchst und nicht brauchst :)

https://www.arbeitsagentur.de/arbeitslos-arbeit-finden/download-center-arbeitslos

Sollte etwas fehlen, kannst Du Anträge ggf. auch papierschriftlich formlos stellen.

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ist das richtig?

Da ALG 2 grundsätzlich monatlich im Voraus gezahlt wird - Ja.

Die Überweisung vom Ende September war dann die letzte.

Falls Du weiterhin bedürftig bist, solltest Du einen Weiterbewilligungsantrag stellen.

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Die Forderungsaufstellung klingt "rechtens" und sehr günstig.

Warum hast Du das alte Konto überhaupt noch genutzt und nicht das neue? Bzw. wieso hast Du überhaupt mit Karte gezahlt, bevor der Kontowechsel abgeschlossen war?

Lastschriften werden dem Konto nach meiner Kenntnis immer 1 - 2 Tage später belastet, und wenn man nicht weiß, ob das Konto zum Zeitpunkt der Belastung noch existiert ...

Wenn Du nicht damit einverstanden bist, die Forderung des Inkassounternehmens zu bezahlen, dann wende Dich an die Verbraucherzentrale.

Aussage Bankmitarbeiterin: das wird an die neue Bank weiter gegeben...

Wenn damit die Lastschrift gemeint war, dann trifft das nach meiner Kenntnis nicht zu. Ich vermute, daß man Dich mit diesen Worten loswerden wollte.

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Es wird versucht, Menschen wieder in den Arbeitsmarkt einzugliedern. Das gehört zu den Aufgaben dieser Behörden.

Die dabei verwendeten Methoden mögen sich nicht immer jedem erschließen.

Wenn jemand jedoch einen Job nachweislich nicht machen kann oder darf, dann muß er ihn auch nicht machen.

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Anruferei und Emailerei kannst Du vergessen, da rechtlich unbedeutend.

Wenn die Hauptforderung bezahlt ist, dann weise dies dem Inkassodienst gegenüber papierschriftlich nach.

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Die Bedarfsgemeinschaft würde weiterhin nur aus Deiner Mutter und aus den Geschwistern bestehen, da Du > 24 Jahre alt bist.

Die Frage nach dem "lohnen" kann man pauschal nicht beantworten.

Du mußt jedoch nicht für die Family 'aufkommen', falls Du davor Angst hast.

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https://www.gutefrage.net/frage/komunales-center-fuer-arbeit-akzeptiert-unterlagen-nicht-was-tun#answer-422835705

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Falls die neue Wohnung nicht teurer ist als die alte, kannst Du auch ohne Genehmigung umziehen.

Ohne Genehmigung werden die KdU in beheriger Höhe weitergezahlt.

Falls die neue Wohnung teurer ist als die jetzige, jedoch im Angemessenheitsrahmen, wird sie vermutlich zunächst nicht voll erstattet. Dann muß man nachhelfen.

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Wenn Du Anspruch auf ALG 1 hast, mußt Du diesen geltend machen.

Bei selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit kann die Bundesagentur für Arbeit (ALG 1) eine Sperrzeit von bis zu 12 Wochen verhängen. Das Jobcenter (ALG 2) kann in diesem Fall eine Leistungsminderung verhängen.

Wichtig ist, daß Du Dich sofort bei der Bundesagentur für Arbeit arbeitslos meldest, sobald Du weißt, daß Du arbeitslos wirst.

Als behinderte Person muß man sich nach meinem Kenntnisstand 3 Monate vor Beginn der Arbeitslosigkeit bei der Bundesagentur für Arbeit arbeitssuchend melden.

Quelle: Google-Suche mit den Suchworten: "behindert alg 1".

Bzgl. ALG 2 würdest Du mit Deinem Partner während der ersten 12 Monate des Zusammenlebens eine Bedarfsgemeinschaft auf Probe bilden = Ihr müßtet so lange finanziell nicht füreinander einstehen.

Es wäre aus meiner Sicht ratsam, dann einen Mietvertrag mit den Eltern abzuschließen.

Zum Behindertenstatus kann ich ansonsten nur noch dies beitragen:

https://www.hartz4.org/mehrbedarf-behinderung/

Mir ist nicht bekannt, daß ein Behindertenstatus vor einer ALG 1 - Sperre oder vor einer ALG 2 - Leistungsminderung schützt. Warum auch?

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Aus meiner Sicht liegt hier zunächst eine Vermögensumwandlung vor. Wie mit dem Gewinn anrechnungstechnisch zu verfahren ist, muß ggf. ein Sozialgericht klären.

Ich persönlich würde dazu tendieren, die 2.000 € als Vermögensumwandlung anrechnungsfrei zu lassen, während der Gewinn von 5.000 € auf die Leistungen anzurechnen wäre.

Aber das ist nur meine persönliche Einschätzung.

Geht es um einen tatsächlichen Fall oder um Theorie?

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Ist es notwendig, eine Mahnung zu schreiben, bevor ein Inkassounternehmen eingeschaltet wird?

Ich war mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und wie es nunmal so ist, fallen Züge wegen "technischen Störungen" aus. Ich ging davon aus, dass die Verkehrsbetriebe es aus Kulanz sein lassen, da ich gerade einmal 5 Minuten über der Zeit des Tickets war. Nun wurde ich tatsächlich rausgezogen und hatte meinen Fall direkt vor Ort dargestellt. Ich hatte einen schweren Rucksack dabei, wollte diesen abstellen und mir wurde direkt vorgeworfen, dass ich abhauen wollte. Man gab mir bei der Kontrolle kein Schreiben nichts, man achtete darauf, dass ich ein neues Ticket kaufe und sagte mir, dass mir eine Rechnung per Post zugeschickt werden würde. Jetzt kam ewig später ein Brief. Ich dachte bis dahin , dass man es aus gegebenen Gründen sein lassen würde, mir die Rechnung zu schicken. Jetzt kam ein Brief direkt von einem Inkassounternehmen, das direkt ersteinmal auf die 60€ 29,40€ mit der Begründung "Kosten" drauf geschlagen hat und auch 0,15€ Zinsen. Bei einem Anruf dort behauptet man, dass ich einen Zettel bekommen hätte, der als Rechnung dient, habe ich aber nie. Es wurde auch gesagt, dass keine normale Mahnung mehr erstellt werden muss, sondern sofort ein Ikasso gestartet werden kann und die Kosten dafür nicht aufgeschlüsselt werden müssen. Es wurde mir auch gesagt, wenn ich nicht sofort zahlen würde, ein Gericht eingeschaltet wird. Dafür, dass ich nicht ohne Diskussion mit dem Inkasso gezahlt habe wurden mir noch einmal 76,44€ aufgeschlagen. Kann mir jemand sagen, wie ich nun vorgehen kann? Vllt sogar die entsprechenden Paragraphen nennen?

Danke!

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Wende Dich an die Verbraucherzentrale oder an einen Anwalt.

Tipp noch von mir: mit Inkassodiensten im eigenen Interesse niemals telefonieren, sondern ausschließlich papierschriftlich kommunizieren!

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Aus dem Erlös einer Zwangsversteigerung sollte sämtliche seitens des Schuldners zu entrichtenden Beträge gezahlt werden.

Wenn dann noch Geld übrig ist, wird dieses mutmaßlich der Schuldner bekommen.

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