Zu viele Aufgaben im Homeschooling?

5 Blätter am Tag oder für eine Woche?

Am Tag, vorallem in Fremdsprachen.

15 Antworten

Das die Aufgaben etwas über das hinaus gehen was man im untrricht macht ist klar. Die sollen ja neben festigen auch fordern.

Habt ihr denn auch online unterricht oder nur die Zettel. Wenn ihr nur die zettel habt ist es sogar noch verständlicher denn ihr müsst im stoff ja weiter kommen um am ende des JAhres alles zu können was ihr für den Abschluss oder das nächste Schuljahr braucht.

Ob das zu viel ist oder nicht ist auch wieder relativ. 5 Zettel lesen ist z.b. nicht sonderlich viel aufwand, 5 Zettel mit X Matheaufgaben z.b. aber schon.

Meine Persönliche Meinung, messt den Zeitaufwand je Fach.

Habt ihr online unterricht sollte, mMn, die "Hausaufgabe" je Fach und Stunde maximal eine Stunde dauern. Habt ihr keinen Online Unterricht dann rechne halt die übliche anzahl von Stunden + eine für die HA + ggf 0.5 weil neuer stoff eben länger dauert.

Und das auch nur uner der Annahme das ihr nicht jeden Tag jedes Fach habt und nicht jedes Fach so viel hausaufgaben aufgibt.

Also wenn du mit online Unterricht Konferenzen meinst, die haben wir fast nie, nur manchmal eine in 1-2 Fächern.

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@EddaE

Ja die meine ich. Das sind ja die Abschnitte wo der Lehrer euch, analog Präsenz neues vermitteln kann. Wenn ihr primär den stoff selber erarbeiten müsst ist es klar das es länger dauert. Ist aber auf der anderen Seite auch eine übung für später denn in Arbeit oder Studium wird das oft von euch erwartet.

Man kann ggf erreichen das ihr mehr meetings habt aber man kann eher nicht den stoff reduzieren denn ihr müsst ja einen gewissen Stand haben wenn ihr z.b. im nächsten jahr mitkommen wollt.

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Achso, und die Schwierigkeiten mit der Technik und dem alleine Arbeiten fordert nicht genug?

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@14905403

Du mischt 2 Themen.

Thema 1 die Situation ist blöd unf fordernd. Klar, keine Frage, kann man aber nicht viel drann machen wenn man die Infektionszahlen niedrig halten will. Man kann dem Virus ja nicht sagen es möge sich bitte nicht in der Schule aufhalten. Und auf den Stil des heimunterrichts kann man nur bedingt einfluss nehmen. Mehr als anregen das mehr unterricht in Meetings und weniger im selbststudium stattfindet kann man da nich.

Thema 2, und zu dem schreibe ich und um das geht es hier in der Frage, ist der Umfang und Inhalt der aufgaben und der muss eben auch zum stoff passen der durchgenommen werden muss.

Da gibt es auch keine Alternative denn der stoff des nächsten Jahres baut auf dem stoff dieses Jahres auf. Man muss also auch den stoff lernen und je mehr im selbstunterricht stattfindet desto mehr aufgaben bedeutet das eben. Du kannst ggf etwas mit 1-2 Aufgaben festigen aber wenn du neues lernst brauchst du mehr als eine Aufgabe um das Thema zu begreifen.

Würdest du es denn besser finden wenn man den Schülern weniger zu lernen gibt und die entweder dieses Jahr oder wenn man trotz defiziten mitgeschleppt wird nächstes Jahr sitzen bleibt?

Welchen vorteil soll das haben?

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@dieLuka
Würdest du es denn besser finden wenn man den Schülern weniger zu lernen gibt und die entweder dieses Jahr oder wenn man trotz defiziten mitgeschleppt wird nächstes Jahr sitzen bleibt?

Man kann den Druck auch verringern und den ersten Monat nächstes Jahr noch Stoff wiederholen/durchnehmen aus diesem. Wenn das nicht reicht, dann ist das halt so.

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@14905403

Du bist lustig, du willst druck verringern in dem du ihn ins nächste Jahr verschiebst und da auf einen Monat komprimierst? Und wer das dann nicht packt hat halt pech?

  1. In einem Monat Präsenzunterricht den stoff von ggf 6 Monaten (bzw. 3 wenn halt die hälfte des stoffes gelernt wurde) durchzunehmen würde ich nicht verringern nennen. In meinem Vokabular ist das stress pur und wer das nicht packt hat weiterhin das PRoblem das er ggf sitzen bleibt weil Defizite bestehen.
  2. Der Monat fehlt dann im folgejahr und der stoff muss dann auch wieder aufgeholt werden.
  3. Es gibt keine Garantie das das nächste Jahr mit Präsenzunterricht anfängt und es gibt ggf noch defizite aus dem 2019/2020 Schuljahr weil da die heimarbeit ja z.T. wirklich schlecht lief.
  4. Der Aufwand durch die Heimarbeits Struktur den du so groß siehst ist ja längst geleistet. Da kommt ja nicht mehr groß was neues. Es muss nicht mehr jeden Tag geklärt werden wo man die infos her bekommt, wie man die zum lehrer bekommt usw. Die struktur ist nicht ideal, aber auch keine große unbekannte.

Punkt ist das in diesem Jahr nicht mehr stoff gefordert wird als sonst auch. Der Stoff ist also absolut angemessen für das Jahr und ihn zu verschieben bedeutet nur das man im nächsten Jahr mehr stoff hat als üblich in einem Jahr. Und das geht auch nur für Schüler die weiter zur schule gehen. die die in eine Ausbildung oder ein Studium gehen stehen dann da mit defiziten da.

Und Ja selbststudium ist aufwändiger als wenn man es vom Lehrer erklärt bekommt, aber die LEhrer sind nicht aus er Welt, die Klassenkamerden auch nicht und im Inet findet man zu fast jedem Thema eine Erklärung oder ein Video.

Wenn die Aufgaben dem Stoff angemessen sind sollte das in Heimarbeit nicht deutlich mehr sein als im Präsenzunterricht + Hausaufgaben.

Ich bzweifele das die Fragestellerin von 60+ Stunden die Woche redet. Ggf 45 aber auf 40 kommt man auch im Präsenzunterricht schnell. Sicherlich mehr in Wochen wo Referate vorbereitet oder für Klausuren gelernt wird.

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@dieLuka
Punkt ist das in diesem Jahr nicht mehr stoff gefordert wird als sonst auch. Der Stoff ist also absolut angemessen für das Jahr und ihn zu verschieben bedeutet nur das man im nächsten Jahr mehr stoff hat als üblich in einem Jahr. Und das geht auch nur für Schüler die weiter zur schule gehen. die die in eine Ausbildung oder ein Studium gehen stehen dann da mit defiziten da.

Nein, ist er nicht. Der Stoff ist nicht angemessen weil die opfimalen Arbeitsbedingungen zuhause nicht gewährleistet werden können, für viele, wenn nicht sogar die meisten.

Ich bzweifele das die Fragestellerin von 60+ Stunden die Woche redet. Ggf 45 aber auf 40 kommt man auch im Präsenzunterricht schnell. Sicherlich mehr in Wochen wo Referate vorbereitet oder für Klausuren gelernt wird.

Ich hatte schon 60+ Wochen, nicht nur einmal

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@14905403

Du hast offensichtlich nicht gut gelesen. ICh wiederhole mich gerne nochmal für dich falls du da defizite hast.

  1. der Stoff ist angemessen, wie die vermittlung ist spielt da nur eine untergeordnete Rolle denn selbststudium ist zang langsamer aber nicht super langsam.
  2. hab ich oben doch was zu dauer geschrieben und wiederholt auch von angemessener dauer der aufgaben zum stoff. Wenn du das ignorierst ist das dein Problem nicht meins.
  3. Es gibt 2 arten von Zeit PRoblemen. Zum einen du begreifst den stoff nicht, da kann weder der Lehrer noch der stoff was dafür und das ist auch nichts was nur in Corona zeiten da ist. Wenn das der Fall ist brauchst du eben mehr zeit oder nachhilfe. Zum anderen es werden zu viele aufgaben zum stoff gestellt. Dann sind die aufgaben aber super easy (weil der stoff ja alt bekannt) und dann müsst ihr eben den Mund aufmachen das ihr den Stoff könnt.

Nun zu deinem Text:

weil die opfimalen Arbeitsbedingungen zuhause nicht gewährleistet werden können, für viele, wenn nicht sogar die meisten.

Das halte icch für ausgemachten Unfug. Einen eigenen Tisch, Internetzugang, relative ruhe, wärme und der zugang zu Trinken, Nahrung und Toiletten sollte zuhause gegeben sein. Es gibt sicher Schüler die keinen zugang zu einem PC oder Laptop haben aber das ist sicher nicht die Mehrzahl aller Schüler in D. Und scheint ja auch nicht dein PRoblem zu sein da du ja hier schreiben kannst.

Ich hatte schon 60+ Wochen, nicht nur einmal

Den unterscheid von Wöchentlich zu nicht nur einmal kennst du oder?

Wenn du das wöchentlich hast dann siehe oben, schau halt ob es an dir oder an unnötigen wiederholungen liegt und wenn es wiederholungen sind meldet eben das ihr die nicht braucht und bietet ggf an euch auf dem stoff testen zu lassen.

Wie gesagt sind 60 + auch außerhalb von Coronazeiten ab und an möglich. 40+ Präsenzwoche (mit HA und Fahrtweg) und dann ggf noch mal 10h für eine Klausur und 12 h an einem Referat und dann ggf noch mal 2-3 W in Nachhilfe.

Du kannst dich natürlich gerne weiter aufregen, nur lösen wirst du das Problem damit nicht.

Wenn du jetzt etwas ich 3 monaten nicht lernst weil es für dich zu viel ist, dann kannst du es eben nicht in einem Monat nachholen.

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@dieLuka
Das halte icch für ausgemachten Unfug. Einen eigenen Tisch, Internetzugang, relative ruhe, wärme und der zugang zu Trinken, Nahrung und Toiletten sollte zuhause gegeben sein. Es gibt sicher Schüler die keinen zugang zu einem PC oder Laptop haben aber das ist sicher nicht die Mehrzahl aller Schüler in D. Und scheint ja auch nicht dein PRoblem zu sein da du ja hier schreiben kannst.

Ich kann hier schreiben, das stimmt. Abe r mein Internetzugang ist absolut katastrophal und bei Konferenzen höre ich nur stockend.

Wenn du jetzt etwas ich 3 monaten nicht lernst weil es für dich zu viel ist, dann kannst du es eben nicht in einem Monat nachholen.

Es geht nicht ums nicht lernen, ich will keine 3 Monate Ferien. Aber ich will dass das Aufgabenpensum runtergedreht wird.

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@14905403
Ich kann hier schreiben, das stimmt. Abe r mein Internetzugang ist absolut katastrophal und bei Konferenzen höre ich nur stockend.

Aber auch das ist nicht umbedingt das PRoblem der Meisten und hält dich ja nicht davon ab sowohl teilzunehmen als auch aufgaben ggf runter zu laden und offline zu bearbeiten. Und das ist vorallem nichts was die Lehrer ändern können. Weniger aufgaben außerhalb der Meetigns löst ja nicht dein meeting Problem. Im Gegenteil je mehr der Fokus auf dem Meeting liegt desto eher hast du die A-Karte weil du nicht alles mitbekommst. Je mehr der Fokus außerhalb liegt desto eher bist du nicht benachteiligt gegenüber deinen Klassenkameraden weil du über die selben Ressourcen verfügst.

Du könntest, wenn du nur wenige Meetings hast, versuchen denen bei einem Klassenkameraden mit besserem Inet oder in einem Raum bei euch mit besserem Inet beizuwohnen. Du könntest deinen Lehrer zudem um eine Schriftliche zusammenfassung bitten, das käme ja auch schülern zugute die z.b. so ein Meeting verpassen.

Es geht nicht ums nicht lernen, ich will keine 3 Monate Ferien. Aber ich will dass das Aufgabenpensum runtergedreht wird.

Aber auch da sprichst du nicht für alle. Die Ferien z.b. mal eben für alle ausfallen zu lassen ist ja auch keine Lösung bzgl. überbelastung. Auch schüler brauchen ausgleichszeiten.

Und wenn es nur das aufgabenpensum (aber nicht der inhalt ) ist dann wie gesagt ansprechen das ihr die Aufgaben nicht braucht und ggf anregen das ihr aus den Aufgaben herraustesten könnt. Ein kurzer test und wenn die mehrheit den halbwegs ok abschneidet dann eben nur genug aufgaben um euch auf gut zu bringen, schneidet die mehrheit gut ab dann keine weiteren aufgaben zu dem Thema und vergeigt ihr das dann das vorgesehen Pensum.

Hat ggf auch den Positiven nebeneffekt das dr Lehrer potentiell ein paar noten mehr hat.

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@dieLuka

Hier auf dem Land haben sehr viele schlechtes Internet. Und zu nem Freund? Da kann man auch gleich die Schulen aufmachen.

Aber auch da sprichst du nicht für alle. Die Ferien z.b. mal eben für alle ausfallen zu lassen ist ja auch keine Lösung bzgl. überbelastung. Auch schüler brauchen ausgleichszeiten.

Da hast du völlig recht. ABer ich fordere ja auch dass die geplanten Ferienzeit eingehalten wird. Ich will bloß keine Dauerferien während der Pandemie. Comprende?

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@14905403
Und zu nem Freund? Da kann man auch gleich die Schulen aufmachen.

Du willst mir also erzählen du hast keinen menschen außerhalb deine Haushaltes mehr gesehen seit dem Lockdown? Oder das eine Person das gleiche ist wie 30 PErsonen?

Solange es erlaubt ist sich mit einer PErson eines weiteren Hausstandes zu treffen ist es kein Problem zu einem Freund zu gehen.

ABer ich fordere ja auch dass die geplanten Ferienzeit eingehalten wird. Ich will bloß keine Dauerferien während der Pandemie. Comprende?

Nö. Also ich kenne Ferien als eine Zeit in der man nicht arbeitet. Da du dich aber aufregst das das arbeitspensum so groß ist das es kaum zu schaffen ist und gleichzeitig die Zeit als Ferien titulierst bleiben ja nur 4 möglichkeiten wie man deinen Satz interpretieren kann:

  1. Du hast das Wort Ferien missverstanden und meintest eigentlich etwas anderes.
  2. Du hast ein riesen Pernsum aber statt das abzuarbeiten machst du lieber Ferien.
  3. Du findest dien Arbeitspensum so toll das es für dich wie eine Ferienbeschäftigung ist.
  4. Du hast keine Aufgaben und wolltest dich eigentlich aufregen das ihr zu wenig zu tun habt und du deswegen gefühlt dauerferien hast.

Bei 1 hätte ich gerne gewusst was du eigentlich schreiben wolltest, bei 2 und 3 wäre die Frage warum du dich dann über das Pensum aufregst wenn du es entweder nicht machst oder gut findest. Und bei 4 musst du dich an die Schule wenden wenn du das gefühl hast ihr habt zu wenig aufgaben.

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Nun ich glaube mit Seiten hochladen kann niemand wirklich den Umfang schätzen. Generell ist das Problem eben, dass wir Kinder in die Schule schicken, vorne einer vorkaspert aber die Leute nie lernen selbstständig zu lernen und zu arbeiten.

Ist nun eben ein harter Schnitt von jetzt auf gleich die Art zu ändern, wie Bildung funktioniert.

Glücklicherweise sind die Sachen die man in der Schule lernt aber kalter Kaffee und sehr allgemeingültig und alt, sprich man findet im Netz viele, viele, viele Informationen. Sei es in Schriftform oder eben als Videos z.B. auf Youtube.

Was ich mich bei sowas immer frage, ihr habt bestimmt 20-30 Leute in der Klasse oder? Gibt es Leute die das Arbeitspensum schaffen? Wenn ja machen die offensichtlich was anders, also daran orientieren. Denn wenn alle nie die Aufgaben fertig hätten, dann wäre da sicher schon was passiert.

Btw in der Berufswelt ist das später auch nicht anders, zumindest wenn es über sehr einfache Tätigkeiten hinausgehen soll. Man wird ins kalte Wasser geworfen, arbeitet mit Sachen von denen man keine Ahnung hat und muss sich einarbeiten, hat seine Deadlines etc. pp. Und im Zweifel gibt es da auch zeitweise mal ordentlich Überstunden und auch die Freizeit geht außerhalb vom Wochenende oft gegen null.

Also sieh es positiv. Ihr seid besser aufs Berufsleben vorbereitet als die Leute vor Corona.

Ich bin auch der Meinung, erstmal mit den anderen schülern reden, um festzustellen, ob es objektiv so ist oder nur bei euch zwei.

Ich fürchte allerdings auch, dass es Lehrer gibt, die es sich leicht machen und nur Aufgaben geben, ohne an die Didaktik dahinter zu denken. Aber ihr seid ja noch keine Studenten. Allerdings ist die Situation auch für die Lehrer neu.

Hast du deutlich weniger Zeit, als wenn du in die Schule gehst? Immerhin musst du Schulzeit und Hausaufgabenzeit zusammen bewältigen. Dazu kannst du dein eigenes Arbeitstempo benutzen, was sich vielleicht von dem in der Schule unterscheidet. Vielleicht habt ihr dafür später den Vorteil, dass ihr nicht so viel nachholen müsst. Versuche es positiv zu sehen.

Vielleicht muss es auch nicht so gründlich sein, oder du kannst zügiger arbeiten.

Versuche es positiv zu sehen.

..das kann ich ja besonders gut.

Vielleicht muss es auch nicht so gründlich sein, oder du kannst zügiger arbeiten.

Ich arbeite ja schon relativ schnell, aber sobald man fertig ist, kommen gefühlt schon 10 neue Aufgaben..

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Das geht gar nicht...

Ich würde mal in der Klasse fragen, ob es allen so geht. Es bringt mehr, wenn die ganze Klasse gemeinsam dem Lehrer/Lehrerin schreibt. Wenn dad nichts bringt, würde ich mich an einen anderen Lehrer/Vertrauenslehrer oder an die Schulleitung wenden. Wenn ihr so viele Aufgaben bekommt, dass ihr dabei nichts lernt und keine Friezeit mehr habt, ist das ganze ja sinnlos...

Bei mir war es gleich aber als wir alle zusammen gefragt haben, hat es etwas gebracht.

Ich wünsche euch noch viel Glück! ☺️☺️

Danke!

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