Wo kann ich meine bisherigen Arbeitgeber einsehen?

7 Antworten

Hat er seine Lohn und Gehaltszettel noch?

Ansonsten muß er jeden AG anschreiben, Anrufen und um einen Bescheid bitten, von wann bis wann er dort beschäftigt war. Aber eigentlich hat man den auch, da man diesen bescheid auch fürs Arbeitsamt braucht.

Dann sollte er sowieso mal damit anfangen die Arbeitsnachweise zu Sammeln, wenn er irgendwann einmal in Rente gehen will, und er kann einen Zeitraum nicht nachweisen, wird im dieser fehlende Zeitraum auch nicht auf die Rente angerechnet.

krass...

soviele arbeitgeber zu haben.

und unterlagen (abrechnungen, Kontoauszüge, rentennachweise) auch nicht archiviert, scheint ja alles durchorganisiert zu sein.

mit glück und wohlwollen könnte die Rentenversicherung auskunftgeben.

Es kann eben nicht jeder bei nur zwei oder drei Arbeitgebern in seinem Leben sein...Hebst du alle Kontoauszüge über einen Zeitraum von 15 Jahren auf? Chapeau! Es gibt auch Situationen, in denen so etwas verloren gehen kann, zum Glück hast du die noch nicht erlebt!

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@kaddistgt

also ich habe da so einen grossen karton im keller, da liegt alles drin, nicht fein sortiert aber es ist da irgendwo drinne.

das stimmt allerdings das sowas verloren gehen kann.

ich würde auf jedenfall bei der RV probieren

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@Kiboman

... und diesen Karton wirft man dann weg, wenn der Rentenbescheid auf dem Tisch liegt :))

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Kommt es schlecht an, wenn ich im Bewerbungsschreiben mit dem AG die Zeiten verhandeln möchte?

Moin,

wenn ich im Bewerbungsschreiben für einen Aushilfsjob dem AG anbiete, die flexiblen Arbeitszeiten zu verhandeln, käme das schlecht an oder evtl. zu aufdringlich?

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Wie weit kann der Arbeitgeber beim Bewährungshelfer Auskunft einholen?

Hallo,

wie schon oben genannt ist die gezielte Frage, wie weit bzw. wie viel kann der Arbeitgeber Informationen beim Bewährungshelfer einholen? Also wenn man den Bewährungshelfer von der Schweigepflicht entbindet. Z.B. ob der Arbeitgeber Urteile einsehen kann und so weiter.

Vielleicht kennt sich einer ja damit aus, denn ich Google werde ich nicht fündig.

Danke für gute und hilfreiche Antworten.

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Privat kranken versichert und Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit

Ich bin privat kranken versichert und möchte es trotz Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit (unter der Beitragsbemessungsgrenze) auch im bisherigen Umfang bleiben. Sind bei Aufnahme einer Tätigkeit dann trotzdem die Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteile an eine gesetzliche Krankenversicherung zusätzlich zu entrichten? Falls nicht, könnte man dem Arbeitgeber doch vorschlagen, wenigstens den eigentlich für ihn fälligen Anteil an mich auszuzahlen?

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Neuer AG will komplette SCHUFA-Bönitätsauskunft (Teil 1+2)

Moin moin!

Bei mir steht ein AG-Wechsel (Handelsvertreter/Versicherung) an und ich habe bereits mehrere Gespräche mit dem potentiellen AG geführt. Im Prinzip sind wir so weit, dass nur noch von mir die erforderlichen Unterlagen eingereicht und geprüft werden müssen und dann kann ich den Arbeitsvertrag unterschreiben.

Schon bei den Gehaltsverhandlungen sollte ich meine aktuellen Gehaltsabrechnungen mitbringen. Dies habe ich nicht getan und den AG darauf hingewiesen, dass ich keine persönlichen Dokumente aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis einem neuen AG vorlege und er da auf meine Aussage und Ehrlichkeit vertrauen müsse. Dies war dann auch ok.

Der AG verlangt von mir nun noch die Aushändigung einiger Unterlagen (pol. Führungszeugnis, etc.), darunter auch eine SCHUFA-Bonitätsauskunft. Vom Grundsatz auch keine Überraschung/Problem. Allerdings möchte er Teil 1 und Teil 2 dieser Auskunft. Da ich mir darunter nichts vorstellen konnte, habe ich inzwischen schon zwei mal mit der SCHUFA telefoniert bzw. auch dazu Informationen im Internet gesammelt.

Von Unternehmensseite wird mir gesagt, es würden Informationen in Teil 2 benötigt, die die wirtschaftliche Gesundheit Desjenigen zusätzlich bescheinigen sollen. Ich tue mir allerdings schwer damit, meinem Arbeitgeber Daten auszuhändigen, die Ihn a) gar nichts angehen und b) für die die Tauglichkeit des Jobs aus meiner Sicht keine Rolle spielen. Da dort wirklich alles hinterlegt ist, von meinen bisherigen Adressen, über meinen aktuellen Mobilfunk- und Strombieter, mein Giro- und Kreditkartenkonto, Auskunft zu meiner Kfz-Finanzierung (Höhe und Anzahl der Raten), bis hin zu Einträgen von Versandhäusern wo ich gekauft habe (keine negativen Einträge).

Wenn der AG durch ein pol. Führungszeugnis, einen Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis und dem ersten Teil der SCHUFA-Bonitätsauskunft doch sieht, dass ich ein finanziell gesunder Mensch bin und meinen Verpflichtungen immer nachgekommen bin, sollte ihm das doch reichen.

*Nach den mir gegebenen Informationen, ist die Aushändigung des Teil 1 durchaus zur Vorlage bei einem potentiellen Arbeitgeber geläufig. Dieser dient der Weitergabe an Dritte und soll die wirtschaftliche Vertrauenswürdigkeit unter Beweis stellen.

Der Teil 2 sei allerdings ausschließlich für private Zwecke vorgesehen, da in diesem ALLE zu meiner Person geführten Daten enthalten sind.*

Vom Unternehmen und auch einem Mitarbeiter des Unternehmens, den ich in dieser Sache mal befragt habe, wird mir das Gefühl entgegengebracht, ich würde mich "anstellen" und man könne das nicht verstehen, wie jemand aus diesem Grund eventuell den Job nicht antreten möchte. Auch wenn mir gesagt wird, nicht alle Daten in Teil 2 würden das Unternehmen interessieren, aber trotzdem haben sie die...darum geht es mir. Schwärzen dürfe ich nichts, weil dahinter könnte sich ja dann etwas verbergen.

Wie sehen andere das, stelle ich mich da wirklich so an, nur weil ich meine Privatsphäre schützen möchte?

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Firmenwechsel Motivation in Anschreiben formulieren?

Hallo, Ich arbeite seit ca. 1,5 Jahren in der Instandhaltung (Industriemechaniker) eines Internationalen Lebensmittelherstellers. Ich habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag und kann sagen, das das Unternehmen wirklich sehr viel für die Mitarbeiter macht (Gehalt, Sozialleistungen, Betriebsrestaurant, kostenlose Verkehrsmittel zum Standort, betr. Altersvorsorge usw usw...)

Jetzt hab ich quasi alles was das Mechaniker Herz begehrt, ausser ein bescheidtes Privatleben und Arbeitsumfeld.. Wir sind die Einzige Abteilung die in der Frühschicht um 3-4 Uhr anfangen und permanent 10 Std. Schichten schieben muss.. In der Frühschichtwoche ist man tod müde und in der Spätschicht hat man nicht mehr viel vom Tag weil man sich quasi von der Frühschicht regenerieren muss..Nachtschicht gibt's leider keine...200-210 Stunden jeden Monat sind die Regel... Durch die permanente Auslastung der Mitarbeiter herrscht eine ständig gereizte Arbeitsathmosphäre und ein nicht vorhandener Zwischenmenschlicher Umgang zwischen Mechaniker zu Vorarbeitern und Meistern. Ich merke zunehmend wie sich mein Privatleben umstellt. Keine Zeit/Power mehr für Unternehmungen, Sportverein, Freundin etc. Und wenn mal Zeit ist bin ich müde oder nehme die Schlechte Laune vom Arbeitgeber mit nach Hause.

Ich habe mich jetzt bei meiner Personalabteilung informiert und um eine Versetzung in eine andere Fachabteilung gebeten.. Mir wurde gesagt, dass meine Vorstellung nicht zu realisieren ist und es diese Auslastung in meiner Abteilung schon immer gegeben hat. Ich bin noch jung usw..... Nun habe ich gesehen, dass ein Pharmaunternehmen um die Ecke eine genau gleiche Stelle wie aktuell zu vergeben hat..D ie einzigen Unterschiede zu meinem jetzigen Job: Die Bezahlung ist noch besser, Die Firma ist noch größer und macht noch mehr an Sozialleistungen, Altersteilzeit, Work-Life- Balance, 158h Woche ohne Wochenende oder Dauernachtschicht (Ich liebe Nachtschicht^^)

Ich werde mich dort auf jeden Fall bewerben aber weiß nicht so recht wie ich meine Wechselmotivation aufs Papier bekomme ohne schlecht vom jetzigen Arbeitgeber zu sprechen oder den Anschein zu machen, dass ich für Schichtarbeit ungeeignet bin. Wechselschicht ist genau mein Ding..Aber das überfrühe und jeden monat über 200 h nicht ;) Vllt weiß ja jemand eine passende Formulierung.

Danke im Vorraus

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Selbstständig und mit 20 h angestellt - welche Beiträge zahle ich?

Ich möchte hauptberuflich selbstständig bleiben und eine Anstellung mit 20 h/W eingehen. Welche Beiträge muss ich weiter selbst zahlen und welche nicht? Momentan zahle ich meine günstige Kranken- und Rentenversicherung über KSK und die freiwillige Arbeitslosenversicherung. Kann ich diese vom künftigen Arbeitgeber ausgezahlt bekommen? Das wäre für mich wahrscheinlich günstiger als wenn er das zahlt?

Vielen Dank!

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