Wird Deutschland islamisiert, obwohl die meisten Deutschen den Islam ablehnen?

12 Antworten

Ich bin nun wirklich kein Freund des (fundamentalistischen) Islams, insbesondere kein Freund des Korans, aber ich halte die Angst vor einer Islamisierung für übertrieben.

Ich halte die westliche Art zu leben langfristig auch für eingewanderte  Muslime für zu überlegen, und für zu begehrenswert, als dass sie sich nicht eher an uns anpassen als wir an sie.

Ich selbst bin nicht religiös und würde natürlich im Fall der Fälle auch nicht den Islam annehmen.

Ich sehe allerdings in 20 Jahren eher aufgeklärte und säkularisierte Muslime im Biergarten sitzen, als uns in der Moschee.

Denke Ich auch, Die passen sich eher an als das die Menschen hier den Islam annehmen..

Integration ist alles - Wenn man Verschiedene Kulturen kennenlernt wird man zwangsläufig offener... Das Problem ist eher das es Stadtteile gibt die fast nur von Muslimen bewohnt sind

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Ich sehe allerdings in 20 Jahren eher aufgeklärte und säkularisierte Muslime im Biergarten sitzen, als uns in der Moschee.

DH :-)

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Der Satz "Deutschland wird immer mehr islamisiert" ist nicht mehr als ein plakatives Schlagwort, in das man alles mögliche hineininterpretieren kann.

Für den einen ist es schon "Islamisierung", wenn es im Kreis 2 statt 1 Moschee gibt. Für den anderen ist es wieder etwas anderes. Der Begriff ist sehr schwammig.

Und nein, ich bin nicht bereit dazu, den Islam anzunehmen. Religionsfreiheit heißt: man ist frei, sich für oder gegen eine Religion zu entscheiden. Ist nicht so schwer zu verstehen, oder?

>Wer von Euch Nichtmoslems wäre überhaupt dazu bereit, den Islam anzunehmen? Das ist ja die Grundvoraussetzung, dass Deutschland islamisiert wird.

Nein, das ist keine Voraussetzung für die Islamisierung. Die Regierung scheut Statistiken über die Eltern neugeborener Kinder in Deutschland, wie der Teufel das Weihwasser. Aber einige übergeordnete Organisationen von Krankenhäusern führen über die Religion der Eltern Buch. Demgemäß haben zur Zeit ca. 30 bis 40% der in Deutschland Neugeborenen muslimische Eltern; in vielen Regionen von NRW sind es sogar weit über 90%.  

Deutschland ist WELTWEIT der Staat mit der geringsten Geburtenrate, wobei die vielen Neudeutschen mit ihrer großen Vermehrungsrate sogar noch positiv in die Statistik eingehen. Aufgrund der seit Jahrzehnten verfehlten Wirtschaftspolitik (Unterstützung der "Global Player", früher Multis genannt) haben wie Deutschen einfach weder hinreichend Zeit (Studium, Praktikum, Beruf) noch hinreichende finanzielle Mittel (geringe Arbeitseinkommen, prekäre Arbeitsverhältnisse) um Kinder aufzuziehen. Dagegen lehrt der Islam dass das Lebensglück einer Frau allein im Gebären von Kindern liegt - viele Muslimas nehmen das an. Darüber hinaus führen viele Muslime in Deutschland die traditionelle Mehrehe, d.h. männliche Muslime haben mehrere Frauen, die alle als allein erziehende Mütter H4 und Kindergeld kassieren. Dazu kommt die muslimische Masseneinwanderung. 

Es mag weh tun, der Wahrheit ins Auge zu sehen, aber das deutsche Volk geht unter. Und in einigen Jahrzehnten wird aus der Bundesrepublik Deutschland die islamische Republik Germanistan. Dann wird es für die restlichen Nachkommen der Deutschen in Deutschland keinen Raum mehr geben, in dem sie geduldet werden.

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