Wieso scheinen Mütter öfter ein igdwie krankhaftes Verhältnis zu ihrem Sohn zu haben,und werden zu schrecklichen Schwiegermüttern, als Väter-zu ihren Töchtern?

10 Antworten

Othentaler hat es knapp auf den Punkt gebracht.

Es ist nunmal so, dass die Mutter-Kind-Bindung stärker ist, als das Verhältnis Vater-Kind. Das fängt schon damit an, dass die Mutter das Kind austrägt und stillt, diejenige ist, die täglich wickelt (in der Regel ist das immer noch so) und ihm sprechen und laufen beibringt. Und dann schaffen es manche Mütter einfach nicht, loszulassen. Da ist der "Bub" dann schon 25 und sie haben noch immer ihren Gluckenverhalten drauf und keine Frau ist gut genug für ihren Sohn.

Das gibt es aber auch umgekehrt. Dass Väter den Schwiegersöhnen nicht gerade ein leichtes Leben machen. Ist halt nicht so ausgeprägt in der Regel, weil wie gesagt, diese Bindung in den ersten Lebensabschnitten fehlt.

Oh, wie ich meine Schwiegermutter zeitweise geliebt habe. "Wie hast Du das denn gekocht? Dein Mann hat das bei immer so und so gerne gegessen und es hat ihm immer geschmeckt" oder so Sachen "Stefan ist ja heute schrecklich angezogen, da musst Du doch mal darauf achten, das fällt immer auf die Frau zurück, wenn der Ehemann nicht gut angezogen ist" Hä?? An dem Tag hatte er eine Jeans und ein ganz normales T-Shirt an. Ich kann einem sagen, da geht einem der Hut hoch.

Ganz schlimm wurde es, als wir dann ein Kind hatten "Dein Sohn ist viel zu dünn angezogen, der wird ja krank", "Du darfst nicht nur stillen, Du musst ihm auch Brei geben", "Du hast Deinen Sohn gar nicht gut erzogen, der wollte mir nicht mal die Hand geben" (da war das schlecht erzogene Kind noch nicht mal zwei Jahre alt und Händeschütteln war ihm nicht bekannt.)

Und was hat sie davon gehab?t: "Ich will nicht schon wieder zu Oma, das ist keine nette Frau". Da hat dann auch das Spielzeug nicht geholfen, Kinder kriegen ne Menge mit und haben da ein feines Gespür, wenn jemand sie nicht wirklich gut leiden kann.

Ach, und dann die Anrufe: Erst so ganz auf nett: Wie geht es Dir denn? Und wenn ich dann arglos erzählt habe, dass Robert heute einen Wutausbruch hatte (da war er im Trotzalter) kam gleich: Der wird Dich eines Tages auch nicht mehr lieb haben, wirst schon sehen.

Ein einziges Mal habe ich sie leihweise! um 800,- Euro gebeten. Da kam gleich, dann musst Du halt besser haushalten, das liegt immer an der Hausfrau, wenn das Geld knapp ist. Noch heute könnte ich mir auf die Zunge beißen, dass ich jemals was gesagt habe. Wir waren damals etwas knapp und unsere Waschmaschine war kaputt. Sagenhaft!! Wir sind dann zur Bank und haben einen Kredit aufgenommen, da musste ich wenigstens keinen Kniefall machen und mir noch Jahre lang anhören, wie nett das war, das uns Geld geliehen wurde.

Wir haben das eine ganze Weile mitgemacht und dann jeglichen Kontakt abgebrochen. Meckern, unken, motzen - warum sollte man sich das antun?

Mein Vater war auch nicht viel besser. Als mein Mann mal ganz harmlos gefragt hat, wer denn das Haus erben wird (damals hatten wir uns noch überlegt, ob wir dort wohnen bleiben und meine Schwestern hatten damals schon Häuser geerbt) wurde er sofort als Erbschleicher tituliert. Das muss man sich mal vorstellen. Familie ist doch was Nettes!

Aber das regt mich schon lange nicht mehr auf, meine Schwiegermutter ist inzwischen gestorben und mein Vater soll von mir aus sein Geld fressen.

lg Lilo

Dein Vater könnte meiner sein und deine Schwiegermutter ebenso, mit dem kleinen Unterschied dass sie ihren Enkel dreimal gesehen hat und sich nicht mehr für ihn interessiert hat. Mein Vater ist auch so wahnsinnig mit seinem Geld. Jetzt haut er es alles völlig sinnlos auf den Kopf und wir haben uns ein eigenes Haus auf Kredit gekauft. Freude wenn sie dann zum Pflegefall werden und wir dann unterhaltspflichtig werden, weil er pro Jahr circa 200.000€ raushaut und eine lächerliche Rente hat von welcher er nicht leben werden kann 🙄

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Wie kommst du auf die Idee, dass es bei Vätern und ihren Töchtern anders sein könnte. Okay, psychisch fertig machen Väter ihre Schwiegersöhne wohl eher selten, dazu sind wir Männer nicht subtil genug.

Aber dass Väter eifersüchtig über ihre Töchter wachen als wären sie ein Heiligtum - das gibt es sehr wohl. Und umgekehrt gibt es auch Mütter, die ihre Söhne großziehen und sie dann in die Freiheit schicken und einfach nur glücklich sind, wenn der Sohnemann glücklich ist (so war meine Mutter z.B.).

Heute bin ich selbst Vater einer kleinen Tochter und habe daher meinen ganz eigenen Blick auf die Sache. Zum Glück habe ich noch viel (sehr viel!) Zeit mich mit diesem Gedanken anzufreunden, aber der Tag, an dem meine Prinzessin das erste Mal einen Jungen mit nach Hause bringt wird auf jeden Fall einer der härtesten Tests meines Lebens werden. Ich hoffe, dass ich es dann schaffen werde so wie meine Mutter zu sein, und mich einfach mit meinem Kind zu freuen, wenn es glücklich ist. Aber dass ich vor Eifersucht fast platzen werde scheint mir so gut wie unausweichlich.

Ich denke, dass es die gleiche Eifersucht ist, die auch Frauen dazu bringt die Freundinnen ihrer Söhne fertigzumachen. In gewisser Weise hast du Recht, wenn du sagst, dass das etwas mit mangelnder Liebe zu tun hat. Wobei ich eher sagen würde, dass das eine falsch verstandene Art von Liebe ist. Jemanden zu lieben sollte eigentlich bedeuten, alles zu tun, damit derjenige Glücklich ist. Aber wenn solche Mütter in ihrem Eifersuchtswahn versuchen die Beziehung ihrer Söhne zu zerstören merken sie gar nicht, dass sie ihren Sohn damit in Wahrheit sehr unglücklich machen. Das Einzige was da hilft ist ein klar ausgesprochenes Machtwort seitens des Sohnes gegenüber seiner Mutter. Aber selbst dann kapieren es viele Mütter einfach nicht. Leider.

Wie gesagt, ich hoffe, dass es mir als Vater gelingt meine Tochter wirklich so zu lieben, dass ich glücklich bin, wenn sie glücklich ist und dass ich ihrem Glück niemals im Wege stehen werde. Aber leicht wird das vermutlich nicht werden für mich.

Danke für Deinen  Beitrag, und ja, daß auch Väter oftmals Probleme haben mit den Freunden der Tochter, das weiß ich von meinem eigenen, aber ich habe bisher nicht die Erfahrung gemacht, daß Väter so heimtückisch intrigieren. Bei meinem Vater war es immer so: Solange ich mit jemandem zusammen war, war der igdwie blöd. lol Aber kaum war ich mit demjenigen auseinander war der doch ganz nett, der vorherige war immer besser als der nächste, aber dennoch, solange ich mit demjenigen zusammen war (also dem jeweils vorherigen) war der k.a cke. Er hat immer etwas zu Mäkeln gefunden. Allerdings hat es sich darauf beschränkt, und er hat sich aber nie massiv eingemischt oder intrigiert, er wusste ich gebe eh nichts darauf wie er meinen Partner findet. Im Gegenteil, hätte er jemanden toll gefunden, DANN hätte ich wohl einen argwöhnischen Blick auf diesen geworfen, daß igdwas falsch an dem sein muss, wenn mein Vater ihn mag. LOL (Nee, das war jetzt natürlich überspitzt ausgedrückt.) Und das ist aber oftmals anders bei Männern, die schaffen es in vielen Fällen nicht ihrer missgünstigen Mutter die Stirn zu bieten.

Und ich glaube, Du wirst auch später ein guter Vater sein, denn so wie Du Dir jetzt bereits Gedanken machst, auf eine sehr reflektierte Weise, da kann ich mir schwer vorstellen, daß Du Probleme hast auch mal Dich in Frage zu stellen. Denn Selbstreflektion fehlt solchen Menschen sehr oft, die ihre Kinder so einengen und ihnen nicht gönnen andere zu lieben und geliebt zu werden, auch wenn man den Partner des Kindes vllt nicht mag. Also ich glaube, Du wirst das sehr gut hinbekommen. Und daß es aber auch schmerzen kann, wenn das Kind groß wird und seine eigenen Wege geht, das ist normal.. aber umso mehr wird es von persönlicher Größe und wahrer Liebe zeugen, daß wir sie gehen lassen und ihre eigenen Entscheidungen treffen und auch Fehler machen lassen. :)

Ganz LG und alles Gute für Dich und Deine Family.

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Weil sich Söhne oft Freundinnen suchen die der eigenen Mutter im "Grundverhalten" sehr ähnlich sind. Oft sind das aber genau jene Dinge, die eine Mutter an sich nicht sehen oder akzeptieren will - die eigenen Fehler sozusagen.
Das ist aber genau dann wenn der Sohn mit der Freundin heimkommt das, was sie bemerkt und es unwissentlich ablehnt. Darüber hinaus ist die Mutter-Sohn Bindung genau das was quasi ausschlaggebend ist für die Partnersuche. Insofern spielt sie also eine größere Rolle als die Vater-Sohn Bindung - die kommt eher bei seinen Freunden zum Tragen.

Ansonsten fällt mir auf, dass du die "Schuld" den Müttern gibst. Es gibt nur 2 Menschen die in einer Beziehung was zu sagen haben - das ist IMMER so. Auch wenn Mama sich nicht lösen kann würde der Sohn sie dazu zwingen, wenn er könnte. Kann er nicht, ist er selbst noch nicht so weit. Das ist eine Sache zwischen denen beiden. Das sollen die sich selbst ausmachen wie sie damit umgehen. Ich als Freundin würde mich da komplett raushalten - es geht mich nichts an. Aber sobald er anfängt seine Mama zu verteidigen wäre ich raus aus dem Spiel. Weil seine Mama in meiner Beziehung zu ihm nichts verloren hat.

Ich würde meine Schwiegermama also nie sehen oder sonstiges weil ich gar kein Interesse hätte an ihr so wie sie mit mir umgeht. Das ist dann Sache zwischen mir und ihr.

Genau das ist das Problem. Hatte dazu vor 3 Tagen (oder so) schonmal eine Frage gestellt, weil mich die Beziehung die mein Sohn und seine Mutter haben mittlerweile krank gemacht hat. Also was bei uns abläuft und diese Mutter-Sohn-Beziehung .. ich glaube so eine kankhafte Beziehung auf beiden Seiten gibt es selten. Und diese Frau ist in meinen Augen ein armer, armseliger und leider auch lächerlicher Mensch, der mich nicht im geringsten Kratzen würde, zu dem ich schon länger keinen Kontakt mehr habe (nur das absolut Nötigste) aber sie kratzt ihn, und zwar ungemein. Und das ist das Problem, dadurch erreicht sie indirekt auch mich. Und ja ich gebe IHR in diesem speziellen Fall die Schuld. Mit .. und ich übertreibe jetzt nicht ... extremer psychischer und physischer QUAL .. nicht Gewalt..man muss schon sagen sie hat ihn gequält, hat sie ihm jede Möglichkeit genommen von Kleinkind auf, ein eigenes Ich zu entwickeln. Die beiden habe eine symbiotische Beziehung, wo Blicke und Tonfälle reichen. (Bitte nicht verwechseln mit 'guter' Beziehung .. die streiten sich, daß die Fetzen fliegen, eine ganz krasse Hassliebe, aber er würde trotzdem nie etwas tun, das ihr nicht passt.) Die kommt mir vor, als spielte sie auf ihm, wie auf einem Klavier.  Diese Frau ist ein emotionales Monster.  ER füllt ihr emotionales Loch,natürlich war auch sie mal Kind und MUSS auch eine wirklich schlimme Kindheit gehabt haben, denn sonst wäre sie nicht so (ich habe so einen Menschen noch nie kennen gelernt). Ihre Mutter, die Oma meines Mannes, war genauso mit ihrem Sohn, ihre Schwester ist genauso mit ihrem Sohn.Ich habe nur einen Bruchteil dessen erwähnt,was sie alles mit ihm gemacht hat. Vor allem in den Jahren,wo sie von seinem Vater getrennt war und sie mit ihm und seiner größeren Schwester allein (die hat sie aber NICHT so behandelt). Und das finde ich eben auch auffällig, wieso die Mütter immer bei den Söhnen so extrem sind, aber in DER Form nicht bei der Tochter. Ja wahrcheinlich weil der Mann der Tocher keine direkte Konkurrenz darstellt, weil es ist ja ein Mann. Da greift wieder die Vaterrolle und die Mädels suchen ihre Männer oft nach dem Vaterbild. Ich finde es einfach nur so egoistisch und für mich sind auch die Mütter VOR ALLEM Schuld, denn jeder Mann ist seit KIndheit an bei dieser Frau, und steht vom ersten Tag unter deren Einflus und zumindest DIESE Frau, hat ihren Sohn von Kleinauf so geprägt, daß er kein wahres Ich entwickelt hat. Er hat VOLLKOMMEN die Sicht der Mutter übernommen um ein Minimum an Zuwendung zu erhalten, denn schon eine andere Sicht der Dinge zu haben, selbst etwas zu wollen, ja allein die kleinste 'Abwendung' von ihr, sei es nur um selbstständig etwas zu MACHEN, strafte sie bereits, denn das deutet diese Frau schon, als würde man sie ablehnen. Und sie hat früh bemerkt, daß Kinder je schlimmer sie behandelt werden, umso mehr versuchen sich der Mutter anzupassen um DANN eventuell sowas wie Liebe zu erhalten. Und vor allem liebt sie es, nein dieses Monster von Mensch BRAUCHT es wie die Luft zum atmen, daß sie sieht das jemand um ihre Liebe bettelt.Mein Mann.. er tut mir so unglaublich leid.Er ist verloren.Denn ich habe nun nach 14 Jahren endlich eingesehen, daß er sich NIEMALS abnabeln wird. Er ist gar nicht fähig dieses Problem zu sehen.Denn auch da nimmt er nur wieder ihre Sicht ein.Wieso gönnt diese Frau ihrem Sohn nicht das natürlichste der Welt?Sich zu entwickeln auch von ihr weg. Denn das ist doch gar nicht wirklich weg von ihr.Die hat auch so komische Ansichten wie, sie freut sich wenn sie Eifersucht bei Menschen erweckt. Also wenn ihre Kinder/Enkelkinder, wer auch immer, um sie buhlen ..das fördert sie richtig.  

Es ist so schade um meinen Mann. Er hat so viel mehr verdient. Denn ich hab immer gemerkt, wie er z.B. im Urlaub ..wenn er über 1000km von ihr weg war, ein ganz anderer Mensch wird.Ein liebenswerter Mensch mit eigenen Ansichten. Immer wenn er mit ihr viel Kontakt hat, dann ist er mir gegenüber so, wie sie es sich wünschen würde.Aber ich hab da auch 'ne Meise,daß ich das überhaut so lange mitgemacht habe und so lange versucht habe ihm zu helfen und immer und immer wieder gehofft habe. Aber das hat auch seine Gründe. In meiner Kindheit eben.Ich bin leider durch Kindheitserfahrungen der perfekte Partner für so einen Menschen. (Ich nehme stark an,daß mein Mann an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung leidet..und seine Mutter an einer hoch malignen narzisstischen Störung, Egomanie und wer weiß was sonst noch alles.)Also wäre mein Mann nicht, würde mir diese Frau einfach nur furchtbar leid tun, und ich hab mích oft gefragt, Gott wer weiß, was die erlebt hat, denn man muss was SCHLIMMES erlebt haben, um so zu werden. Sie ist quasi ein menschliches, emotionales schwarzes Loch, das alles verschlingt, und nicht satt wird. Sie sucht so unglaublich nach Liebe, bei gleichzeitiger absoluter Unfähigkeit wahrhaftig zu lieben. Das ist eine richtige Tragödie. Ich könnt'n Buch schreiben über sie und ihn.

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